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Meine beste Freundin pros tituiert sich!!!

  • Starter*in Starter*in AnnikasProblem_
  • Datum Start Datum Start
AW: Meine beste Freundin prostituiert sich!!!

Halli Hallo! 🙂

Ich berichte Dir mal aus meiner Erfahrung:

Ich habe auch mal nebenbei als Prostituiete gejobbt. Habe mich ein paar Mal in der Woche mit Männern in meinem Apartment getroffen und habe für Geld mit ihnen geschlafen. Anfangs war das schon recht ungewohnt, danach gings. Mir persönlich hat die Sache Spaß gemacht. Ich hatte Vergnügen daran und war happy, wenn die Männer mich zufrieden verlassen haben.
Es war während meiner Bildungszeit eine günstige und einfache Gelegenheit, schnell Geld zu verdienen. In meinen Augen ist das überhaupt nichts Schlimmes gewesen. Solange ich mir meine Kundschaft selbst aussuchen durfte, war das ganz angenehm.
Meistens sprach ich Männer in einer Bar an und bot ihnen an, mit mir mitzugehen. Auch übers Internet fand ich viele interessierte.
Prosituieren war für mich nicht nur ausziehen-Poppen-anziehen-tschüss. Ich habe mit vielen nebenbei noch über viele verschiedene Sachen gequatscht, gelacht, zusammen was getrunken... Es war eigentlich ganz cool.
Deine Freundin hat ebenfalls den Spaß mit diesem Herrn. Man ist die Zeit wirklich als Paar unterwegs. Die Männer kaufen sich die "Freundin" oder die "Geliebte" quasi.
Viele amüsieren sich sehr lange zusammen, einige werden dann tatsächlich zum richtigen Paar. Prostitution ist nicht unbedingt etwas tragisches, wie man es aus Filmen oder Büchern kennt: Die Klischees über "verzweifelte Frauen, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen und deshalb über sich selbst steigen und ihr Körper opfern.", Blödsinn!

Du musst das Dir ein bisschen wie das Schauspiel vorstellen. Kein Mann muss wissen, wer du wirklich bist. Du erstellst dir dein eigenes Image und lockst dir damit die Kundschaft an.

Heute mache ich das nicht mehr. Ich habe einen festen Freund, wir lieben uns, wohnen zusammen, er kennt meine Vergangenheit und trotzdem führe ich ein wundervolles Leben! Habe einen festen Job, wie alle anderen auch. Ich bereue die Zeit kein bisschen. Es hat mir Spaß gemacht, ich hätte was davon und gut is.

Mach Dir keine Sorgen! Solange sie nicht in einem Bordell schafft, sondern gelegentlich und privat arbeitet, kann man es betrachten, wie gut bezahlte One-Night-Stands ;-)

Alles Gute noch🙂

Eine sehr gesunde Sichtweise!
So kenne ich das auch von diversen Studentinnen, für die es auch oft ein fliessender übergangen zwischen hobbyprostitution, suggardaddy und affaire ist.

Ich denke, dass die TE etwas dramatisiert. Putzfrau ist vermutlich nicht der würdevollere Job.
 
Es gibt viele Möglichkeiten Geld zu verdienen, das ist eine davon , gibt sicher auch andere Möglichkeiten.

Wer das freiwillig macht, sollte auch selbst entscheiden dürfen , genauso sollte aber auch eine Meinung akzeptiert werden, die das prostituieren, moralisch gesehen, verwerflich findet.

Manche Menschen kriegen das auch ganz gut hin, andere wiederum machen sich zum Sklaven des Geldes und sind dann aufgrund der Tatsache , das genug junge Dinger nachwachsen , die keine Moral haben, in der mißlichen Lage das Geld nur noch verdienen zu können, wenn sie Dinge tun, die sie eigentlich veruteilen.
Manche rutschen ab in den Drogensumpf oder in die Illegalität.

Davor zu warnen, finde ich durchaus realistisch und auch richtig.

Eine gute Freundschaft gesteht meiner Meinung nach nicht nur aus ab und zu Kaffee trinken, sondern auch daraus , daß man sich die Einblicke in das Leben des anderen nicht vorenthält.

Ich finde es gut , daß Du zu Deiner Freundin stehst und wünsche Dir , daß Du Deine moralische Einstellung behälst.

Wenn Deine Freundin nicht zu einem völlig oberflächloichen Menschen mutiert, weiß sie auch was sie an Dir hat. Es könnte aber auch sein, daß sie das aus den Augen verliert und sie Dich in einer Art und Weise von oben herab betrachtet, die ich Dir nicht wünsche .

Ich würde allerdings nicht so weit gehen, daß ich versuchen würde, ihr die Entscheidung zu verbieten, sondern würde ihre Entscheidung akzeptieren. Ich muß es ihr ja nicht gleichtun und würde mich persönlich ja auch nicht darüber freuen, wenn sie mich dazu überreden wollte.
 

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