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Meine berufliche Zukunft

Arbeit in der Werkstatt (mache eventuell eigenen Thread dazu)
Das Gefühl, dass die eigene Arbeit komplett unterbezahlt, sinnlos ist und viel zu lang dauert (Part 1.2)
Das einzige, dass vielleicht neben Medikamenten helfen könnte, wäre dass ich anfangen würde, nach der Arbeit Alkohol zu trinken oder zu rauchen. Da ich aber wenig verdiene, denke ich nicht, dass ich mir Rauchen vermutlich leisten kann (dass wird ja auch teurer, dank der Bundesregierung 😡🤬). Würde ich dann eher nach der Arbeit Alkohol trinken. Auch wenn dass heißt, dass ich dann früher schlafen gehen muss. Waren bisher so meine Gedanken.
 
Arbeit in der Werkstatt (mache eventuell eigenen Thread dazu)
Das Gefühl, dass die eigene Arbeit komplett unterbezahlt, sinnlos ist und viel zu lang dauert (Part 1.3.1)
Bevor jemand was sagt, ich beabsichtige nicht, die Arbeit in der nächsten Zeit bzw. den nächsten zwei Jahren zu kündigen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist so beschissen, dass ich es jetzt nicht wage , zu kündigen und eine andere Arbeit aufzunehmen.
 
Hallo,
wie ihr wisst, arbeite ich in der Werkstatt (WfbM). Ich habe vor, während und nach meiner Arbeit oft das Gefühl dass meine Arbeit dort komplett sinnlos ist, mir keinen Spaß macht und und ich trotzdem viel zu viele Stunden dort arbeite.
Das könnte durchaus sein, dass die Arbeit in der WfbM relativ sinnfrei ist. Die versuchen jedem irgendeine Tätigkeit zuzuweisen, und so gross ist die Auswahl ja dann nicht. Ablehnen können sie niemanden, also bekommt jeder irgendwas.

Du meinst aber auch, du wärest unterbezahlt dort. Das sehe ich kritisch. Wer im Arbeitsbereich einer WfBM Tätig ist, bezieht eine Sozialleistung. Du bist kein Arbeitnehmer, sondern wirst nur so ähnlich behandelt.

Die WfBM kostet vielleicht 60 oder 70€ an Tag. Zusätzlich bekommst du ein Arbeitsentgelt von vielleicht 150€. Aber dann gibt es Stellen, die alles andere bezahlen- du beziehst wahrscheinlich Sozialhilfe als Hilfe zum Lebensunterhalt.

Also ca. 550€ zum Leben, plus Miete, plus 150€ plus 60 bis 70€, die an die WfbM gehen. Du hast wenig, aber ayhlexhrer könnte es eben auch sein. Und falls du in einem Wohnheim oder so lebst, bekommst du keine 550€, aber dafür übernehmen die alle Kosten, und dort bleibt ein Taschengeld, keine Ahnung, vielleicht 100€.

Du musst halt überlegen ob du einen Job finden würdest, wo du mindestens 1300€ verdienst, denn das bekommst du jetzt vom Staat und kannst es behalten.
 
Arbeit in der Werkstatt (mache eventuell eigenen Thread dazu)
Das Gefühl, dass die eigene Arbeit komplett unterbezahlt, sinnlos ist und viel zu lang dauert (Part 1.2)
Das einzige, dass vielleicht neben Medikamenten helfen könnte, wäre dass ich anfangen würde, nach der Arbeit Alkohol zu trinken oder zu rauchen. Da ich aber wenig verdiene, denke ich nicht, dass ich mir Rauchen vermutlich leisten kann (dass wird ja auch teurer, dank der Bundesregierung 😡🤬). Würde ich dann eher nach der Arbeit Alkohol trinken. Auch wenn dass heißt, dass ich dann früher schlafen gehen muss. Waren bisher so meine Gedanken.
Destruktiv, wie immer. Du solltest eine Therapie machen, schauen, in ein betreutes Wohnen zu kommen und langsam in den Arbeitsmarkt. Jetzt eine sinnvolle Beschäftigung ist schon mal besser als nichts.
 

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