Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Du würdest während der Ausbildung "natürlich" Vollzeit arbeiten???! Jetzt erkläre bitte mal, warum du meinst, das 2,5-3 Jahre lang hinkriegen zu können und danach dann plötzlich nicht mehr?Ich meine, NACH der Ausbildung in Teilzeit arbeiten zu wollen. In der Ausbildung arbeite ich natürlich Vollzeit,
Du bist so widersprüchlich unterwegs.. und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie du bei normalen Vorstellungsgesprächen überzeugen können willst. Diese Investition erfolgt an völlig falscher Stelle. Bewirb dich da, wo du reale Chancen hast, du mit Verständnis und Rücksichtnahme rechnen kannst.
Selbst wenn ein Bewerbungsempfänger unter Drogen stünde und du auf diese Weise ein Angebot für eine normale Ausbildung bekommen würdest, kann das doch nur im Drama enden, weil du die Erwartungen noch nicht einmal ansatzweise erfüllen kannst, nicht belastbar bist, weder kommunikativ noch kopperativ, einfch völlig ungeeignet für Jobs, bei denen du im Team arbeiten und dich verständigen und auf andere eingehen können musst.
Warum machst du dir dein Leben schwerer als nötig und bist aktiv in Bereichen, bei denen es nicht klappen kann und Frusterleben vorprogrammiert ist?
Ich glaube tatsächlich, dass du in inklusiven Betrieben viel eher Fuß fassen könntest. Dort könntest du doch auch zeigen, was du kannst. Dich allmählich und in deinem Tempo weiterentwickeln. Du hättest aber endlich mal wieder Erfolgserlebnisse.
Kannst du nicht endlich mal sagen, warum du diese Tipps, die hier schon so zahlreich genannt wurden, nicht endlich mal annimmst, statt dir die Nase an Scheiben plattzudrücken, hinter denen für dich unerreichbare Ziele liegen?
Es ist einfach frustrierend, wenn man dich so überhaupt nicht zu erreichen scheint. 😞