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Mein Vater und seine Freundin hassen mich

  • Starter*in Starter*in Ichwillnurweg
  • Datum Start Datum Start
Du wirst vieles nicht wissen, was die Beziehung zwischen deinem Vater und den Freundinnen betraf. Man erzählte dir womöglich nur das, was man dir erzählen wollte. Der Rest geht nur deinen Vater und seine Exen etwas an.
Zitat Ende

Mit Sicherheit gibt es viele Dinge, welche du über deinen Vater nicht weisst und was dir nicht erzählt wird.
Vieles geht nur deinen Vater und seinen Frauen etwas an.
Zum Beispiel auf welche Art und Weise er mit diesen Frauen eine sexuelle Beziehung hat.

Kannst auch du es nicht langsam mal gut sein lassen? Ich mag nicht mehr antworten, lesen und finde es furchtbar wie hier mit mir umgegangen wird. Muss das sein? Das Forum heißt Hilferuf!!!

Du warst nicht dabei. Du kannst die Situation nicht beurteilen. Warum kannst du nicht einfach akzeptieren das die vorherigen Beziehungen funktioniert haben? Und ich NICHT der Grund für die Trennung und mein Vater da sehr offen war. Nur weil du nicht alles erzählst kannst du nicht von allen anderen ausgehen.

Die Beziehungen sind vorbei. Lass es bitte endlich gut sein. Immer und immer wieder darüber zu diskutieren bringt überhaupt nichts.

Was hat der Sex mit mir zutun? Das will ich nicht wissen und hat überhaupt nichts mit dem Thema zutun. Ich weiß soll nur ein Argument sein damit du Recht hast das er mir nicht alles erzählt. 🙄 Vollkommen unnötig.

Du steckst richtig in der Sch...
Den Tod eines Elternteils verarbeitet kein Kind einfach so, schon da hättest du Unterstützung durch einen Psychotherapeuten bekommen sollen.
Dann entwickelte sich eine Beziehung zwischen deinem Vater und dir, die für dich überfordernd und ungesund war, auch wenn du es gut fandest, seine Vertraute zu sein.
Jetzt heftige Abwertungen, Verletzungen.
Du wirst mit seinen Selbsttötungsgedanken konfrontiert, belastet, überfordert.
Und da ist noch die Frau, die dieses ungesunde System anheizt.

Du MUSST da raus! Um deiner Gesundheit Willen. Noch hast du die Chance frühzeitig mit der Bearbeitung der Spuren zu beginnen, die das alles hinterließ und hinterlässt.
Das verschwindet nicht von alleine, das begleitet dich, prägt dein Denken, dein Verhalten.
Also bitte komm in die Pötte und beginne dich selbst zu schützen:

Kontaktiere den sozialpsych. Dienst, die helfen dir eventuell dabei, Kontakt zum Jugendamt aufzunehmen. Oder wende dich direkt an das Jugendamt.
Kümmere dich darum, dass du in betreutes Wohnen kannst und Therapie bekommst.
Google vorher, ob es Therapiehöfe in deinem Regierungsbezirk gibt, dann hättest du Psychotherapeuten vor Ort. Mit Glück gibt es so einen Hof, und mit viel Glück gibt es dort sogar Pferde.
Das alles ist nicht leicht und ich verstehe, wenn du verzagt, ängstlich, überfordert vor all dem stehst.

Deshalb google die Stellen wie sozialpsych. Dienst, Familienberatungsstelle der Caritas, Jugendamt, in deinem Regierungsbezirk.
Du kannst dann per E-Mail Kontakt aufnehmen zu einer Stelle, bei der du ein gutes Gefühl hast.
Du bekommst das hin!

Der leichtere Weg wäre, dich weiter in deinem Zimmer zu verschanzen. Doch du brauchst den für DICH besseren Weg! Damit du die Dynamiken, euer aller Anteile verstehen kannst, es irgendwann mit Sozialkontakten besser klappt, du den Mist verarbeiten und ein besseres Leben haben kannst.

Wieso ist es ungesund wenn mein Vater für mich da war und mir vertraut hat?

Ich habe schon gesagt das ich eine Therapie machen möchte. Wieso versteht das keiner?
 
Wenn du doch nicht richtig überzeugt sein solltest und mal darüber nochmal nachdenken willst, dann tu das. Und ja, das könnte man auch als kindisch betrachten.



Könnte ja auch passieren. Ich weiß es nicht. Es kommt aber auch auf dich an...

Eine andere Idee wäre aber auch noch, dass du nur auf faire Verhaltensweisen reagierst und den Rest ignorierst und nicht fast alles komplett ignorierst. Wie zum Beispiel das Anschreien durch die Freundin wegen deines Telefongesprächs. Das könnte man einfach ignorieren, schließlich scheint sowas nichts mit dir, sondern mit ihr zu tun zu haben. Also nicht füttern!

Noch eine Möglichkeit wäre, dass du dieser Frau eine persönliche Hilfe anbietest, aber eingeschränkt und mit ihr über ihre Gefühle sprichst, da sie ein Problem mit sich selbst zu haben scheint. Wer weiß, wie sie dann reagieren könnte. Positiv oder negativ? Und wenn sie das nicht will, dann will sie das halt nicht. Und so von der Fairness gesehen, könnte man aber das noch so sehen, dass das nicht fair wäre, dass du ihr überhaupt Hilfe anbietest. Nur wenn du es so sehen willst. Aber wie könnte sie es sehen?

Aber du entscheidest. Oder du kannst dir auch immer noch selbst was zusammenstellen und darüber nachdenken.



Du glaubst es? Vielleicht geht es ja nur darum, dass ein gemeinsamer Feind besser einen könne. Wirklich hassen müssen sie dich nicht. Aber wissen kann ich es nicht. Dein Vater kommt mir aber doch irgendwie trotzdem manipuliert vor, so aus der Ferne jedenfalls, wenn er vorher anders gewesen sein soll.



Ja. Außerdem hat jemand schon geantwortet.

Sie will nicht mit mir reden. Wenn ich ihr noch wegen Problemen helfen möchte die sie ihrer Meinung nach sowieso nicht hat, sondern nur ich dann ist der Ofen ganz aus.

Ich weiß das die beiden schlecht über mich denken. Mir wird schon unterstellt wenn ich irgendwie komisch bin, was überhaupt nichts mit den beiden zutun hat, dass ich mich doch wieder über die beiden aufrege. Da kann ich noch sooft die Wahrheit sagen. Mir wird nicht geglaubt.

Also so wie die beiden mit mir umgehen glaube ich nicht wirklich daran das sie mich lieben. Sie sagen es. Also zumindest mein Vater sagt er liebt mich und das sie mich auch liebt. Sie hat mir das noch nie gesagt. Aber beide zeigen mir nicht das sie mich lieben. Mein Vater hat mich vorher sicherlich geliebt.
 
Ich behaupte nicht ständig 🙄 Es war nur eine Vermutung! Und natürlich muss diese nicht zutreffen!
Wenn, dann kann NUR dein Vater davon erzählen und nicht du. Du hast schließlich nicht die Beziehung mit ihm geführt sondern seine Exen. Und wenn du glaubst, ALLES über die Liebesbeziehungen deines Vaters zu wissen, dann irrst du dich gewaltig! Das wird dir vielleicht erst klarer, wenn du älter geworden bist, selbst Beziehungen hattest und eventuell mal Kinder hast.


Ja, da hast du recht. Leider scheint eben seine Neue anders zu ticken. Aber darüber kannst du dich hier noch so sehr aufregen, an deiner Situation ändert das aber nichts!


Das mag sein, aber inwieweit hilft dir diese Feststellung weiter.


Ich unterstelle dir gar nichts. Lese doch einfach mal richtig und interpretiere nicht so viel in meine Aussagen hinein.


Wie oft muss ich denn noch verdeutlichen, dass du keine Schuld trägst? Kann es sein, dass du dir das selber immer wieder einredest Schuld zu sein? Würde mich nicht wundern, denn nach deinen Aussagen ist es dein Vater, der dir für bestimmte Dinge die Schuld gibt. Und wenn man das als Kind von einem Elternteil zu hören bekommt, glaubt man irgendwann selbst daran.


Dein Vater wird auch seine Geheimnisse haben, das kannst du mir glauben 😉


Du kannst nie wissen, ob er dir tatsächlich alles erzählt. Manchmal werden Dinge weggelassen, da zu intim oder es wird eine Geschichte zusammengesponnen, damit es das Kind besser versteht.


Manchmal spricht man auch Dinge nicht an, um sein Gegenüber nicht zu verletzen.


Viel Handhabe hast du dann leider nicht. Sympathie kann man auch nicht erzwingen. Es hilft im Grunde nur Abstand - vor allem räumlicher. Das ist bei dir natürlich nicht so leicht. Von daher versuche dich möglichst außerhalb des Hauses aufzuhalten, wenn die Freundin zu Besuch da ist.
In einem Punkt kannst du aber froh sein, nämlich, dass die Freundin deines Vaters von allein Abstand sucht und auch nicht bei euch einziehen möchte. Wenn die Dame noch mit bei euch unter einem Dach leben würde, würde es garantiert noch mehr Stress geben.

Es wird übrigens immer Phasen in deinem Leben geben, wo du auf Menschen triffst, die dich nicht mögen. Wenn du mal einen Partner hast, kann es z.B. die böse Schwiegermutter sein, die dich an der Seite ihres Sohnes nicht sehen will. Bei mir z.B. ist es die Schwägerin, die mich nicht mag 😉 Hier hilft auch nur Abstand und wenn es ganz schlimm ist, dann hilft nur Kontaktabbruch.


Nö, finde ich nicht. Aber willst du dich jetzt auf Machtspielchen einlassen? Hört sich gerade so an.


Da hast du Recht. Aber die Hormone… Tja, dann ekelt man eben das Kind raus, wenn es darum geht, den Mann für sich allein haben zu wollen. Das kommt durchaus vor. Du bist da kein Einzelfall.


Das ist kein Vorwurf, das hast du falsch verstanden.


Es ist erst mal nur eine Vermutung. Es klingt einfach sehr danach, dass du sehr auf deinen Vater fixiert bist und er auf dich. solange er sich in keiner Beziehung befindet. Aufgrund dessen, dass du sonst keine Bezugspersonen hast, ist eine sehr enge Bindung zum Vater nur eine logische Entwicklung.


Das ist für deine persönliche Entwicklung ein Problem und auch für die persönliche Entwicklung deines Vaters. Denn sobald sich die Situation eurer heilen Welt ändert, kommt es zu Problemen innerhalb eurer Vater-Tochter-Beziehung. Für deinen Vater könnte es bedeuten, dass er anfängt an dir zu klammern, wenn er keine Beziehung hat oder wenn du mal das Haus verlassen solltest. Und du wirst in deiner Selbstständigkeit beeinträchtigt. Das sieht man ja jetzt schon, dass du dich selbst immer noch zu sehr als Kind siehst, was vom Vater beschützt und getröstet werden muss und nicht als eine heranwachsende Frau, wie es für dein Alter normal sein sollte.


Wie die Beziehung zu den Exen waren ist wichtig um die aktuelle Situation besser beurteilen zu können

Das war schon mehr als eine Vermutung... Lass es bitte gut sein.

Mein Vater oder auch die jeweilige Exfreundin hätte irgendwann mal was gesagt wenn ich das Problem gewesen wäre. Auch wenn du etwas anderes "vermutest". Du warst nicht dabei. Nur weil du deine "Vermutung" immer wieder wiederholst wird sie nicht wahr.

Dann "vermute" mal weiter das mein Vater Probleme nicht anspricht. Wenn ich das Problem gewesen wäre dann hätte mein Vater oder die Ex das sicherlich irgendwann angesprochen. Geht doch jetzt auch. Wieso glaubst du das nicht?

Ich rege mich gar nicht permanent über sie auf. Was mich aufgeregt das sie in Schutz genommen und ich das Problem sein soll.

Das sie nicht einziehen will ist nicht meine Schuld. Auch wenn du das nicht glauben willst. Sie möchte ihre Unabhängigkeit behalten. Das wusste mein Vater eigentlich auch von Anfang an.

Ich weiß das es immer Menschen geben wird die mich nicht mögen. Dabei zwinge ich mich auch niemandem auf.

Ich mache überhaupt keine Machtspielchen. Aber ich lasse mich auch nicht so behandeln. Das ist normal und kein Machtspielchen.

Mein Vater ist doch im Moment sehr auf sie fixiert. Wir haben auch vorher nicht aneinander geklebt. Auch wenn du das anders siehst. Du bist nicht dabei gewesen.

So ein Unsinn. Ob ich jetzt 16 oder 40 bin man bleibt immer Kind und wenn man auch schon verheiratet ist dann kann man immer noch die Eltern um Rat fragen. Deshalb verhalte ich mich nicht wie ein Kleinkind. Du kennst mich doch überhaupt nicht.

Ja die Situation mit den Exfreundinnen haben wir jetzt geklärt.
 
und mir keine Vorwürfe macht, weil ich nichts ändern will.
Es hat sich aber etwas geändert im Leben Deines Papas...und das passt Dir nicht.
Entsprechend verhältst du Dich und dieses Verhalten stößt halt nicht auf Akzeptanz.
Du bist nämlich kein "Kind" mehr. Du schriebst hier heute, Du bist 16 und nicht 26.
Und ich schreibe Dir, Du bist 16 und nicht mehr 6.
 
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich hier alles im Kreis dreht. Auf deine letzte Antwort möchte ich trotzdem noch mal eingehen.

Du hast zu mir gesagt das ich keine Hilfe annehmen will. Darauf habe ich gesagt das mein Vater keine Hilfe will und ich ihn deshalb nicht zu einer Therapie zwingen kann. Ich habe schon mehrmals geschrieben das ich eine Therapie machen möchte.

Ich verstehe deine Argumentation immer noch nicht. Was hat dein Vater damit zu tun, ob DU Hilfe annehmen möchtest? Es geht um DICH, nicht um deinen

Ich gehe auf dem Dorf zur Schule. Da habe ich nicht mehr Möglichkeiten mich umzusehen. Außerdem selbst wenn ich ein neues Hobby haben sollte wird sich meine Situation Zuhause davon nicht ändern. Dann bin ich genauso unglücklich wenn ich wieder nach Hause komme.

Also ein Dorf in dem es ein Gymnasium gibt kann sooo klein und so abgelegen aber nicht sein, oder? Ich glaube schon, dass es zu Hause zumindest erträglicher wäre, wenn du einen Ausgleich hättest, indem du an den Nachmittage etwas schönes erlebst. Ich kenne das von mir selber und aus Erzählungen von anderen Menschen, dass man auf eine objektiv gleiche Situation je nach eigener Stimmung und Verfassung extrem unterschiedlich reagiert. Manches, was mich an dem einen Tag furchtbar ärgert und aufregt kann mir an einem anderen fast schon egal sein, einfach, weil meine Nerven besser sind.

Nein es geht eben nicht alles alleine. Ich bin 16 nicht 26. Außerdem habe ich nie gesagt ich ändere nichts nur, weil ich nicht alles alleine kann. Woher willst du denn wissen ob ich nicht schon geschaut habe was ich machen kann? Mir Notizen gemacht habe? Ich habe mir schon überlegt was ich machen möchte. Aber muss ich jetzt immer schreiben was ich dann und dann getan habe nur damit du mir glaubst?

Es geht vielleicht nicht ohne Hilfe von außen, aber diese Hilfe kannst du dir alleine organisieren. Vielleicht wäre es sinnvoll uns hier an deinen weiterführenden Überlegungen irgendwie teilhaben zu lassen, im Sinne von Äußerungen wie "Das wäre vielleicht eine Möglichkeit, darüber denke ich mal nach" oder "Das kommt auf meine Liste, das möchte ich mal versuchen" dann hätte zumindest ich das Gefühl, dass von dem, was ich schreibe und vorschlage auch etwas bei dir ankommt.

Wenn du glaubst das die Beziehung zu meinem Vater, Frauen abschreckt, natürlich beziehe ich das auf mich.

Zu der Beziehung zwischen dir und deinem Vater gehört aber auch dein Vater und hat daran mindestens genau so sehr seinen Anteil.

Ich habe mit beiden Exfreundinnen keinen Kontakt. Aber ich denke wenn da Eifersucht im Spiel gewesen wäre hätten sie das mal angesprochen.

Da bin ich mir nicht so sicher, ob sie das offen gesagt hätten. Aber irgendwie finde ich es sehr traurig, dass die Freundinnen mit der Trennung von deinem Vater auch völlig aus deinem Leben verschwunden sind - nach mehreren Jahren, die sie ja auch mit dir und deinem Leben eng verbunden waren.

Wieso sollte es nicht normal sein wie mein Vater mit mir umgeht? Ist das nur weil er ein Mann ist? Ich glaube bei einer Mutter würde es weniger Gegenwind geben?

Nein, ich würde ganz genau das gleiche denken und schreiben, wenn es deine Mutter wäre, von der du nach dem Tod deines Vaters alleine großgezogen werden würdest.

Wieso ist sie deiner Meinung nach nicht Schuld? Es ist nicht normal wie respektlos sie mich behandelt. Das muss ich nicht hinnehmen.

Wo habe ich geschrieben, dass sie nicht "Schuld" ist? Ich habe geschrieben, dass ihr ALLE einen Anteil daran habt - auch sie.

Ja sie hat ihn ausgesucht und dazu gehöre nunmal ich.

Du bist ein eigener Mensch, kein untrennbarer Bestandteil deines Vaters.

Wo ist meine Anspruchhaltung zu hoch? Weil ich anständig behandelt werden möchte?

Nein, weil du meiner Meinung nach sehr anspruchsvolle Vorstellungen von "anständig" hast.

Nein ich habe weder eine erwachsene noch eine Bezugsperson in meinem Alter. Wenn ich jemanden hätte dann würde ich auch anders reagieren. Ich kann nicht immer alles mit mir selber ausmachen. Außerdem möchte ich auch mal die schönen Momente teilen.

Das verstehe ich total. Niemand kann immer alles mit sich selber ausmachen. Niemand, egal wie alt. Ich würde dir so sehr wünschen, dass du jemanden zusätzlich zu deinem Vater finden kannst und nicht mehr davon abhängig bist, das er und nur er dir ALLE diese Wünsche und Bedürfnisse erfüllt.
 
Nimm dir nicht zu Herzen was manche User schreiben.

Viele müssen einfach Recht behalten oder wollen nur Stunk machen. Manche haben psychische Probleme oder selber schlechte Erfahrungen gemacht.

Ich finde es furchtbar wie hier mit dir gesprochen wird.

Ignoriere bestimme User einfach. Wenn du nicht reagierst wird es ihnen schon selber irgendwann langweilig.
 
Kannst auch du es nicht langsam mal gut sein lassen? Ich mag nicht mehr antworten, lesen und finde es furchtbar wie hier mit mir umgegangen wird. Muss das sein? Das Forum heißt Hilferuf!!!

Du warst nicht dabei. Du kannst die Situation nicht beurteilen. Warum kannst du nicht einfach akzeptieren das die vorherigen Beziehungen funktioniert haben? Und ich NICHT der Grund für die Trennung und mein Vater da sehr offen war. Nur weil du nicht alles erzählst kannst du nicht von allen anderen ausgehen.

Die Beziehungen sind vorbei. Lass es bitte endlich gut sein. Immer und immer wieder darüber zu diskutieren bringt überhaupt nichts.

Was hat der Sex mit mir zutun? Das will ich nicht wissen und hat überhaupt nichts mit dem Thema zutun. Ich weiß soll nur ein Argument sein damit du Recht hast das er mir nicht alles erzählt. 🙄 Vollkommen unnötig.



Wieso ist es ungesund wenn mein Vater für mich da war und mir vertraut hat?

Ich habe schon gesagt das ich eine Therapie machen möchte. Wieso versteht das keiner?

Ich habe nun schon zahlreiche Male geschrieben, dass du KEINE Schuld hast, auch nicht am Zerbrechen der anderen Beziehungen von deinem Vater.
 
Es hat sich aber etwas geändert im Leben Deines Papas...und das passt Dir nicht.
Entsprechend verhältst du Dich und dieses Verhalten stößt halt nicht auf Akzeptanz.
Du bist nämlich kein "Kind" mehr. Du schriebst hier heute, Du bist 16 und nicht 26.
Und ich schreibe Dir, Du bist 16 und nicht mehr 6.

Mir passt nicht das ich respektlos behandelt werde. Muss ich das akzeptieren?

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich hier alles im Kreis dreht. Auf deine letzte Antwort möchte ich trotzdem noch mal eingehen.



Ich verstehe deine Argumentation immer noch nicht. Was hat dein Vater damit zu tun, ob DU Hilfe annehmen möchtest? Es geht um DICH, nicht um deinen



Also ein Dorf in dem es ein Gymnasium gibt kann sooo klein und so abgelegen aber nicht sein, oder? Ich glaube schon, dass es zu Hause zumindest erträglicher wäre, wenn du einen Ausgleich hättest, indem du an den Nachmittage etwas schönes erlebst. Ich kenne das von mir selber und aus Erzählungen von anderen Menschen, dass man auf eine objektiv gleiche Situation je nach eigener Stimmung und Verfassung extrem unterschiedlich reagiert. Manches, was mich an dem einen Tag furchtbar ärgert und aufregt kann mir an einem anderen fast schon egal sein, einfach, weil meine Nerven besser sind.



Es geht vielleicht nicht ohne Hilfe von außen, aber diese Hilfe kannst du dir alleine organisieren. Vielleicht wäre es sinnvoll uns hier an deinen weiterführenden Überlegungen irgendwie teilhaben zu lassen, im Sinne von Äußerungen wie "Das wäre vielleicht eine Möglichkeit, darüber denke ich mal nach" oder "Das kommt auf meine Liste, das möchte ich mal versuchen" dann hätte zumindest ich das Gefühl, dass von dem, was ich schreibe und vorschlage auch etwas bei dir ankommt.



Zu der Beziehung zwischen dir und deinem Vater gehört aber auch dein Vater und hat daran mindestens genau so sehr seinen Anteil.



Da bin ich mir nicht so sicher, ob sie das offen gesagt hätten. Aber irgendwie finde ich es sehr traurig, dass die Freundinnen mit der Trennung von deinem Vater auch völlig aus deinem Leben verschwunden sind - nach mehreren Jahren, die sie ja auch mit dir und deinem Leben eng verbunden waren.



Nein, ich würde ganz genau das gleiche denken und schreiben, wenn es deine Mutter wäre, von der du nach dem Tod deines Vaters alleine großgezogen werden würdest.



Wo habe ich geschrieben, dass sie nicht "Schuld" ist? Ich habe geschrieben, dass ihr ALLE einen Anteil daran habt - auch sie.



Du bist ein eigener Mensch, kein untrennbarer Bestandteil deines Vaters.



Nein, weil du meiner Meinung nach sehr anspruchsvolle Vorstellungen von "anständig" hast.



Das verstehe ich total. Niemand kann immer alles mit sich selber ausmachen. Niemand, egal wie alt. Ich würde dir so sehr wünschen, dass du jemanden zusätzlich zu deinem Vater finden kannst und nicht mehr davon abhängig bist, das er und nur er dir ALLE diese Wünsche und Bedürfnisse erfüllt.

Wir drehen uns im Kreis, weil mir nicht zugehört und alles was ich schreibe ausdem Kontext gerissen wird.

Mir wurde 1000 mal gesagt ich soll mit meinem Vater reden oder WIR professionelle Hilfe annehmen. Dazu habe ich gesagt das geht nicht, weil mein Vater das nicht will. Zum WIR gehören zwei. Zusammen eine Therapie machen geht nur zuzweit. Dazu kann ich meinen Vater nicht zwingen.

Ich habe 1000 mal gesagt das ich eine Therapie machen möchte. Aber dann kommt du willst keine Hilfe und lehnst alles ab.

Was soll ich denn noch schreiben?

Du wohnst nicht hier und kannst die Situation im Dorf nicht beurteilen.

Ich habe doch gesagt das ich mich um Hobbys und Freunde bemühen möchte. MEHRMALS!!!! Was soll ich denn noch schreiben?

Ich bin aber nicht du. Du weißt nicht wie ich reagiere. Du kannst nicht von dir auf andere schließen.

Nochmal. Ich suche mir Hilfe von außen und habe das NIE abgelehnt.

Ich habe nie gesagt das mein Vater unschuldig ist.

Wieso glaubst auch du mir nicht das ich in den vorherigen Beziehungen kein Problem gewesen bin? Das man mir gar nichts sagen musste, weil es gar kein Problem gab? 🙄

Dann erkläre mir bitte warum die Beziehung zu meinem Vater und mir ungesund ist.

Ich weiß selber das ich ein eigenständiger Mensch bin.

Meine Vorstellungen sind überzogen, weil ich anständig behandelt werden möchte?
 
Du hast es missverstanden.
Dein Vater hat eigene Gedanken und eigene Gefühle und wie jeder Mensch wird er dir nicht hunderprozentig ALLES berichten.
Also du weisst nicht alles was er denkt und fühlt.
Das ist normal.

Und wir schrieben....es ist doch gut, wenn du bereit bist alleine Therapie zu machen.
 
Wir drehen uns im Kreis, weil mir nicht zugehört und alles was ich schreibe ausdem Kontext gerissen wird.

Wenn du das so siehst, dann habe ich hier wirklich nichts mehr zu sagen, dann war und ist das alles vergebliche Liebesmüh. Schade.

Nur hierzu noch, weil ich nicht glauben kann, dass ich mich in dem Punkt so missverständlich ausgedrückt habe:

Meine Vorstellungen sind überzogen, weil ich anständig behandelt werden möchte?

NEIN. Deine Vorstellungen davon, was "anständig behandelt werden" bedeutet, DIE erscheinen mir überzogen. Die unterschwelligen Erwartungen und Wünsche und Forderungen, die du an deinen Vater hast. Zumal er sie zumindest zur Zeit ganz eindeutig weder erfüllen kann noch erfüllen will.

[...]
 
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