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Svenja123
Gast
Hallo ihr Lieben.
Ich muss hier einfach mal meinen Frust gegenüber meines Vaters ablassen. Ich bin w und 16 Jahre alt.
Mein Vater hat eine sehr dominante Art und schafft es schnell, die Familie einzuschüchtern. Meine Mutter tanzt quasi nur noch nach seiner Pfeiffe um weiteren Stress zu vermeiden, was ihr natürlich auch nicht in den Kram passt. Aber sie ist ihm gegenüber auch sehr vorsichtig, da ihm schon mehrfach in seiner Wut "die Hand ausgerutscht" ist.
Als Kind habe ich mich sofort in mein Zimmer verzogen und mir die Ohren zugehalten wenn er mal wieder angefangen hat zu schreien. Inzwischen bin ich immerhin so weit, dass ich meinen Vater auch mal sagen kann, dass es reicht wenn er es zu weit treibt. Mein Vorteil ist, dass ich in seinen Augen sein wertvollster Besitz bin und er dann auch Ruhe gibt, wenn ich den Mund aufmache. Aber auch ich bin ihm gegenüber verdammt vorsichtig und traue mich oft nicht, etwas zu sagen wenn es eigentlich nötig wäre. Gerade meine Mutter tut mir sehr leid, da sie ständig seinen ganzen Frust abbekommt.
Ich nenne euch einfach Mal ein paar Beispiele aus dem Alltag.
Zum einen kann er weder kochen, noch die Mikrowelle bedienen. Wenn meine Mutter nach der Arbeit mal keinen Nerv mehr hat sich noch an den Herd zu stellen, ist das Gemaule groß. Wenn das Telefon klingelt ist er grundsätzlich IMMER genervt und wenn keine Nummer angezeigt wird, geht er garnicht erst ran (keine Ahnung, was er für Ängste hat). Unser Hund muss jeden Abend zwischen 21:30 und 22:00 Uhr noch mal raus in den Garten. Quasi jeden zweiten Tag kommt es vor, dass er irgendwas sieht und anfängt zu bellen. Oft rennt er dann noch vor uns weg und bellt weiter, wenn wir ihn wieder rein holen wollen. Mein Vater macht dann jedes Mal den totalen Terror deswegen vonwegen "die Leute wollen schlafen", "das geht überhaupt nicht" und "ab morgen lass ich den Hund selber raus wenn ihr dazu nicht fähig seid". Ich wünschte, er würde das mal tun, denn uns macht es auch keinen Spaß abends noch mal raus in die Kälte zu müssen und ständig nervös abzuwarten, ob der Hund wohl wieder bellen wird oder nicht und wie schnell er dann zu packen ist. Aber stattdessen hängt er jeden Abend wieder nur faul vor dem Fernseher rum und meckert rum, dass er morgen ja sooo früh raus und arbeiten muss.
Außerdem hat meine Mutter zu viele Feuerzeuge, der Hund ist zu nervig weil niemand nach der Arbeit mit ihm Gassi war (er braucht das natürlich nicht tun), der Kaffee den meine Mutter gekocht hat ist zu stark usw.
Eigentlich hat er an allem etwas auszusetzen. Es kann auch niemand von uns den Ofen richtig heizen außer ihm und wehe die Haustür steht eine Minute zu lang auf, weil der Hund gerade draußen sein Geschäft erledigt. Es ist einfach zum k****n mit ihm.
Andererseits, wenn er nicht gerade einen seiner Wutanfälle hat, ist er total dicht am Wasser gebaut und nimmt alles persönlich. Alle seien gegen ihn und er dürfte gar nichts mehr sagen. Es wundert mich nicht, dass er eigentlich keine Freunde hat. Selbst wenn er mal eine Einladung erhält sagt er ab, da er keine Lust auf "die ganzen Idioten" hat und verkriecht sich weiter zu Hause. Besuche bei Verwandten gehen ihn auch generell IMMER gegen den Strich. Ich halt das langsam echt nicht mehr aus. Ich würde ihn am liebsten ins Gesicht schreien, dass er seine Familie so nicht behandeln brauch aber wie gesagt..... ich trau mich einfach nicht. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich was man da am besten tun könnte?
Ich muss hier einfach mal meinen Frust gegenüber meines Vaters ablassen. Ich bin w und 16 Jahre alt.
Mein Vater hat eine sehr dominante Art und schafft es schnell, die Familie einzuschüchtern. Meine Mutter tanzt quasi nur noch nach seiner Pfeiffe um weiteren Stress zu vermeiden, was ihr natürlich auch nicht in den Kram passt. Aber sie ist ihm gegenüber auch sehr vorsichtig, da ihm schon mehrfach in seiner Wut "die Hand ausgerutscht" ist.
Als Kind habe ich mich sofort in mein Zimmer verzogen und mir die Ohren zugehalten wenn er mal wieder angefangen hat zu schreien. Inzwischen bin ich immerhin so weit, dass ich meinen Vater auch mal sagen kann, dass es reicht wenn er es zu weit treibt. Mein Vorteil ist, dass ich in seinen Augen sein wertvollster Besitz bin und er dann auch Ruhe gibt, wenn ich den Mund aufmache. Aber auch ich bin ihm gegenüber verdammt vorsichtig und traue mich oft nicht, etwas zu sagen wenn es eigentlich nötig wäre. Gerade meine Mutter tut mir sehr leid, da sie ständig seinen ganzen Frust abbekommt.
Ich nenne euch einfach Mal ein paar Beispiele aus dem Alltag.
Zum einen kann er weder kochen, noch die Mikrowelle bedienen. Wenn meine Mutter nach der Arbeit mal keinen Nerv mehr hat sich noch an den Herd zu stellen, ist das Gemaule groß. Wenn das Telefon klingelt ist er grundsätzlich IMMER genervt und wenn keine Nummer angezeigt wird, geht er garnicht erst ran (keine Ahnung, was er für Ängste hat). Unser Hund muss jeden Abend zwischen 21:30 und 22:00 Uhr noch mal raus in den Garten. Quasi jeden zweiten Tag kommt es vor, dass er irgendwas sieht und anfängt zu bellen. Oft rennt er dann noch vor uns weg und bellt weiter, wenn wir ihn wieder rein holen wollen. Mein Vater macht dann jedes Mal den totalen Terror deswegen vonwegen "die Leute wollen schlafen", "das geht überhaupt nicht" und "ab morgen lass ich den Hund selber raus wenn ihr dazu nicht fähig seid". Ich wünschte, er würde das mal tun, denn uns macht es auch keinen Spaß abends noch mal raus in die Kälte zu müssen und ständig nervös abzuwarten, ob der Hund wohl wieder bellen wird oder nicht und wie schnell er dann zu packen ist. Aber stattdessen hängt er jeden Abend wieder nur faul vor dem Fernseher rum und meckert rum, dass er morgen ja sooo früh raus und arbeiten muss.
Außerdem hat meine Mutter zu viele Feuerzeuge, der Hund ist zu nervig weil niemand nach der Arbeit mit ihm Gassi war (er braucht das natürlich nicht tun), der Kaffee den meine Mutter gekocht hat ist zu stark usw.
Eigentlich hat er an allem etwas auszusetzen. Es kann auch niemand von uns den Ofen richtig heizen außer ihm und wehe die Haustür steht eine Minute zu lang auf, weil der Hund gerade draußen sein Geschäft erledigt. Es ist einfach zum k****n mit ihm.
Andererseits, wenn er nicht gerade einen seiner Wutanfälle hat, ist er total dicht am Wasser gebaut und nimmt alles persönlich. Alle seien gegen ihn und er dürfte gar nichts mehr sagen. Es wundert mich nicht, dass er eigentlich keine Freunde hat. Selbst wenn er mal eine Einladung erhält sagt er ab, da er keine Lust auf "die ganzen Idioten" hat und verkriecht sich weiter zu Hause. Besuche bei Verwandten gehen ihn auch generell IMMER gegen den Strich. Ich halt das langsam echt nicht mehr aus. Ich würde ihn am liebsten ins Gesicht schreien, dass er seine Familie so nicht behandeln brauch aber wie gesagt..... ich trau mich einfach nicht. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich was man da am besten tun könnte?