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Mein Vater hat Selbstmord begangen

Anais

Mitglied
Hallo,

ich habe vor 6 Wochen meinen Vater durch Selbstmord verloren. Ich bin wütend und fassungslos. Ich war im Urlaub, als er sich das Leben genommen hat.
Mein Vater war kein einfacher Mensch. Er war sehr streng und autoritär und sehr egoistisch. Als Kind hatte ich Angst vor ihm, da er immer wieder cholerische Wutanfälle hatte und bei schlechten Schulnoten wurde mir ständig gesagt, dass ich nicht intelligent genug sei. Mein Vater hat 2 Ehen hinter sich, die in die Brüche gingen. Nach der Scheidung meiner Mutter gab es jahrzehntelang Streit um Geld. Mein Vater hasste regelrecht meine Mutter, da er so viel Unterhalt zahlen musste. Meine Mutter hat nie wieder eine Beziehung mit einem Mann gesucht, da mein Vater sie systematisch fertig gemacht und ihr ständig vermittelte, wie „dumm“ sie doch sei. Die 2. Ehe war ein bisschen besser aber auch diese war geprägf durch die Wutanfälle meines Vaters. Im Streit hat er mal zu seiner 2. Ehefrau gesagt, dass er sich doch gleich erschießen sollte und ist wütend mit dem Auto weggefahren. Seine 2. Ehefrau hat es 20 Jahre mit ihm ausgehalten. Nach der 2. Trennung wurde mein Vater noch agressiver und verlangte von uns, dass wir Kinder aus 1. Ehe keinen Kontakt mehr zu ihr haben dürfen. Sie ist aber wie eine Muttter für mich und ich war loyal. Einer meiner Brüder folgte den Anweisungen meines. Vaters. Danach habe ich mich heimlich mit meiner Stiefmutter getroffen und mein Vater hat mich verachtet.
An dem Geburtstag meines Bruders hat mein Vater sich erschossen, mit einem Anschiedsbrief und das er keine Lust mehr hat sich seinen Problemem zu stellen und das er uns alle liebt. Mein anderer Bruder hat ihn gefunden. Hat das mein Vater bewusst gemacht? Er hat uns einen großen Schuldenberg hinterlassen. Meine Brüder verherrlichen meinen Vater nun und ich bin so unsagbar wütend und es macht mich traurig, dass ich keine schönen Momente mit meinem Vater finde.
 
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Anais,

es tut mir leid, dass Dein Vater nur diesen letzten Weg fand, sich seinen Problemen zu stellen und daraus Konsequenzen zu ziehen.

Ich weiß aus eigenem Erleben und Empfinden, dass bei solch schwierigen Beziehungen Suizidgedanken auch oft mit dem Gedanken der Rache verknüpft sind. ("Dann werdet ihr sehen, was ihr angerichtet habt.")

Der Selbstmörder unternimmt damit den wirklich absoluten Schritt, seine Umgebung an sein Schicksal zu binden und ein Gefühl des Versagens bei denen zu hinterlassen, die er in seiner Schuld sieht.

Bei Deinem Vater scheint dieses Konstrukt besonders ausgeprägt vorhanden gewesen zu sein. Und da darfst Du als enge Verwandte nicht nur Trauer empfinden, sondern auch Wut.

Wenn jemand sein Leben mit solch sozialer Kälte und zu Lasten seiner Umgebung lebt und schließlich auch beendet, ist das in erster Linie seine Tragödie, immer auch tragisch, aber eben nie ohne eigene Verantwortung.

Für Dich (ich weiß sehr wohl, was ich schreibe) darf der Gedanke, dass jetzt alles ein Ende gefunden hat, auch Platz greifen und er ist keineswegs so verwerflich.

Ihr solltet Euch einschlägige rechtliche Beratung suchen, um am Ende nicht noch von finanziellen Hinterlassenschaften Deines Vaters in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Ein Erbe darf man ablehnen.

Ich wünsche Dir Unterstützung und Abstand.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Was macht dich so wütend?

Das mein Vater es an dem Geburtstag meines Bruders getan hat und das mein anderer Bruder, der 2 Wochen vor seinem Auszug ihn auf der Terasse finden musste. Das er uns einen unsagbar großen Schuldenberg hinterlassen hat. Das einer meiner Brüder sich verpflichtet fühlt, das Erbe meines Vaters annehmem zu müssen um das nicht vorhandene Ansehen meines Vaters zu retten und das meine Brüder nun denken, dass mein Vater ein toller Mensch war.
Meine Brüder meiden mich nun, weil ich anders als sie empfinde.
 
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Hallo Anais,

wenn das gerade Dein vorherrschendes Gefühl zu Deinem Vater ist, dann ist das so und es ist sehr verständlich. Arbeite mit dieser Wut und suche Dir Möglichkeiten, wie Du sie körperlich ausdrücken kannst. Es braucht diese körperliche Aktion, um zu verhindern, dass die Wut Dich blockiert und im Griff hält. Kauf Dir einen Boxsack, hol Dir ein Kissen zum Reinbrüllen, nimm im Wald einen schweren Stein, hebe ihn über den Kopf und wirf ihn so oft vor Dich hin, bis Du nicht mehr kannst. (Nicht auf die Zehen werfen und nicht auf andere Leute!). Brülle heraus, wie Du Dich fühlst, was nicht mehr geschehen darf. Ich meine das nicht im Spaß. Verdrängte Wut kann krank machen und sie findet immer einen Weg "nach draußen".

Dein Vater hatte offenbar einige Probleme, kam mit sich selbst nicht zurecht, war ein getriebener Mann, wodurch auch immer. Er hatte kein Recht, seiner Familie, seinen Kindern so das Leben schwer zu machen. Eigene Defizite an anderen auszulassen ist ein probates Mittel, wer kennt das nicht, aber es ist eine Grenzüberschreitung, die nicht in Ordnung ist. Dafür ist Deine Wut da: um Grenzen zu ziehen, um Dir die Stärke zu verleihen, diese Grenze auch zu behaupten. Als Kind gegenüber einem Erwachsenen ist das aber nur schwer möglich. Was also bleibt? Die Wut. Wut über die eigene Ohnmacht, Wut darüber nicht geachtet zu werden, nicht gesehen zu werden, nicht ein klein wenig Rücksicht und Respekt wert zu sein.

Ich habe im Rahmen eines Seminar einmal eine gute Übung erlebt: Eine Frau mit einer unglaublichen Wut im Gesicht (Jeder hat es gesehen, nur sie nicht) sollte sich einen Mann aus der Gruppe suchen, der ihrem Vater ähnlich sieht. Dann wurden die beiden gegenüber auf Stühle gesetzt und sie sollte diesem Mann sagen, was sie ihrem Vater nie sagen konnte. Nach fünf Minuten hat diese Frau so geschrien, dass die Polizei kurz danach vor der Tür stand und gefragt hat, was denn hier los sei. Es hat fast 30min. gedauert, bis alles "raus" war.

Die Wut war danach nicht weg, aber sie konnte einem anderen Gefühl Platz machen, war nicht mehr die Mauer, über die nichts hinweg kam. Dann endlich war Raum für Trauer.

Das Gefühl der Wut ist auch ein Schutz, mobilisiert Kräfte und macht wachsam. Du warst seiner Willkür ausgeliefert und musstest lernen, in diesem Sumpf von verdrehter Logik und fehlender Liebe zu überleben. Das ist Dir geglückt. Du hast sogar Worte gefunden, dies auszudrücken, alle Achtung.

Kann man einem Menschen fehlende Fähigkeiten vorwerfen? Klar kann man. Ist es sinnvoll? Vielleicht nicht. In Deinem Fall nicht mehr, Dein Vater ist tot. Was Du aber FÜR DICH machen kannst, ist diese Zeit aufarbeiten, erkennen, was sie mit Dir gemacht hat, wo sie Dich verbogen und verletzt hat. Das ist wichtig für den Heilungsprozess. Zu diesem Prozess gehört unbedingt, dass Du Worte UND körperliche Ausdrucksmöglichkeiten für Deine Wut findest. Makramee ist dafür eher nicht geeignet. 😉

Ob das Dein Vater bewusst gemacht hat? Für wie viel Bewusstsein ist noch Raum, wenn man keine Alternativen sehen kann, wenn einem bewusst wird, dass man viel mehr Teil des Problems ist, als Teil einer Lösung? Es ist vielleicht noch nicht die Zeit, für Verständnis für Deinen Vater zu werben. Jemanden besser zu verstehen heißt noch lange nicht, im zu vergeben. Aber Verständnis erleichtert es DIR, mit etwas besser zurecht zu kommen.

Wir Menschen stolpern so oft tragisch über unsere eigenen Füsse und Grenzen. Im Alter wird das manchmal besser, manchmal noch schlimmer. Es ist eine Tragödie, es ist oft so unnötig und so schmerzvoll, aber das trifft auf vieles zu. So oft bewegen wir uns am Rande unserer Möglichkeiten und dürfen oder wollen das nicht zeigen. Wer sagt: "Ich kann das gerade nicht" bekommt recht selten eine zweite Chance. Sehr wahrscheinlich hatte Dein Vater die Grenzen seiner inneren Entwicklung erreicht und niemanden gefunden, der ihm an diesem Punkt weiter helfen kann. Sieht man die Chancen für ein Versagen größer werden, wird auf "stur" geschaltet, jetzt erst recht. Dämlich? Aber sowas von! Traurig? Und wie!

Dein Heilungsprozess wird noch eine ganze Weile dauern und erfordert noch so mache Schritte in Richtungen und dunkle Ecken DEINER Seele, die Du ziemlich sicher nicht gehen willst, sie eher fürchtest. Aber genau das sind die Schritte, die Dein Vater nicht gegangen ist und die ihn zu dem gemacht haben, was Du ertragen musstest und lieben wolltest. Du bist nicht Dein Vater, keine Sorge. Aber auch Du hast dunkle "Ecken". Es ist so einfach, auf andere zu zeigen.

Arbeite mit Deiner Wut, nimm Dir Zeit dafür. Informiere Dich über Trauerarbeit, sprich mit Menschen darüber. Das ist sehr wichtig für Deine eigene Entwicklung und wie Du lernen kannst, Dinge zu verarbeiten, damit Du sie nicht an anderen auslassen musst. Vergib Deinem Bruder gerade. Cholerische Menschen wie Deinen Vater kann man nur bedingungslos lieben oder hassen. Auch Deinem Bruder blieb vielleicht keine große Wahl, auch er muss seelisch überleben und mit seinen Verletzungen zurecht kommen. Dafür findet jeder Mensch andere Wege, mögen sie von außen auch noch so unverständlich sein, aus seiner Sicht macht das womöglich mehr Sinn.

"Ich habe es nicht besser hin bekommen." Nicht schön, nicht leicht zu akzeptieren, vor allem, wenn man auf denjenigen angewiesen ist, im "innen" und im "außen". Es gibt nichts wegzudiskutieren, auch die größte Wut macht nichts ungeschehen, eine platte Wahrheit. Jetzt geh Du Schritte, die Dir andere Wege eröffnen. Wachstum ist oft ein schmerzhafter Prozess, der Mut, Geduld und Mitgefühl (auch mit sich selbst) erfordert. Jetzt ist es an Dir zu wachsen.

Mein herzliches Beileid zu Deinem Verlust. Die Tränen kommen noch, ganz sicher. Aber auch dafür ist noch Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Oha, da werde ich schon beim Lesen sauer.....das hätte er auch ruhig nach dem Geburtstag machen können und so, dass dein Bruder ihn nicht findet, sondern wer anders :mad:
Ob das eine bewusste Entscheidung war oder nicht....kann keiner sagen, letztendlich hilft das auch nicht weiter.

Meine Mutter hat auch Selbstmord begangen und wir hatten ein schlechtes Verhältnis. Ich war danach ziemlich froh, dass es ein Ende hatte, weil sie sehr unter sich selbst und ihrer schweren psychischen Erkrankungen gelitten hatte, aber auch weil ich endlich Leben konnte, ohne dass sie mir mein Leben vermiest.
Anfangs habe ich mich für diese Gedanken geschämt, doch mittlerweile nehme ich das so an - wer das nicht nachvollziehen mag, steckt nicht in meiner Haut!

Deine Brüder loben deinen Vater, dass ist dann so - es sind deine Gefühle und wenn du wütend sein willst, sei wütend, sei erleichtert, sei gehässig, was auch immer dir gut tut!
Nur mach dir bewusst - deinem Vater gilt die Wut, er wird aber nichts mehr davon mitbekommen.
Zerstör dich nicht selbst.
 
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Es tut mir leid, dass du so etwas erleben musst.
Ich habe meinen Stiefvater und Stiefbruder auch durch Selbstmord verloren,daher möchte ich jetzt nichts weiter dazu schreiben....
Das schwierige Wesen von deinem Vater wird vermutlich mit seiner Kindheit und Elternbeziehung in Zusammenhang gestanden haben.

Den Schuldenberg kannst du als Erbe ausschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

HI Anais;

Mein Herzlichstes Beileid.

Ja natürlich wünscht man sich Liebe und stärke von seinem Vater.Es tut mir leid für Dich,das es "so" nie wirklich war.

Ich denke er hatte für sich selbst große Probleme und konnte damit überhaupt nicht umgehen,wer weiß wie er groß geworden ist und hat niemanden ,sein ganzes Leben ,vertrauen können.Niemals über seine eigenen Schwächen gesprochen.
Die Ausraster zeigen seine emotionale Behinderung/Verzweiflung und auch Wut .Ihn wurde auch nie wirklich geholfen oder hat sich wegen "keine Einsicht" Hilfe geholt.
Ich denke er muss schon lange schwere Depressionen gehabt haben,er selber und auch ihr,konntet das natürlich nicht sehen,wenn man Ihn gar nicht anders im Verhaltend kannte,außer Ablehnend und Cholerisch.

Ihr könnt da nix für. Er aber auch irgendwie nicht.Er kam nicht aus seiner Haut.Er merkte wohl das seine Grenzen erreicht sind.

Der eine Satz: "Ich Liebe euch alle und das er sich seinen Problemen nicht stellen konnte,zeigt in wie weit er Gefangen war.Das war Ehrlich.
All das hat doch auch seine Ursache.Schade, wäre er doch in Therapie gewesen,in jungen Jahren,..doch damals war es lang nicht so leicht,wie heute.

Es tut mir leid für Dich.Ich hoffe du kannst Ihn irgend wann etwas mehr verstehen,zumindest so weit,das du deinen Frieden mit Ihn schließen kannst. Das Du jetzt Wütend bist,kann ich gut verstehen.
Nach der Wut werden Tränen der Enttäuschung kommen.Erlaube Sie dir, wenn es soweit ist.

Mein Vater hat sich mit Alkohol Tod getrunken.Bis heute macht es mich unsagbar Traurig und zugleich auch Wütend,weil er es nicht schaffte für uns voller Liebe da zu sein. Ein wohl Gesundes,verständliches und egoistisches Gefühl..Trotz der Enttäuschung liebe ich Ihn.So sehe ich, er konnte sich nicht anders Ausdrücken,sonst hätte er es wohl getan..Es tut mir sehr sehr Leid.
Heute habe ich Ihn in liebevoller Erinnerung und wünschte ich wäre für Ihn da gewesen .Leider war ich selbst noch ein Kind.
Wunsch -Träume folgen..
Ein Schicksal was einen wohl immer begleiten wird..

Es tut mir sehr leid für Dich,..und auch für deinen Vater.
Nun hat er seine Ruhe und Hoffentlich auch seinen Frieden.
Erweise Ihn die letzte Ehre,wenn Du es irgendwann schaffst.
Auch für Dich wäre es Wichtig um mit dieser immer währenden Trauer fertig zu werden und es tragen zu können.

Ich wünsche Dir die Kraft,das eine von anderen zu Unterscheiden und das du Dich irgendwann mit ihn innerlich versöhnt kannst

Ich hoffe du kannst Ihn irgendwann Verzeihen.-Er konnte sich selber nicht anders Helfen.Doch hat er euch bestimmt geliebt und es sich wohl auch anderes gewünscht.

Ich wünsche Dir deinen Seelenfrieden,irgendwann vllt,..mit deinem Papa.Das braucht Zeit.

Lieben Gruß
Schokoschnutte*
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Es tut mir sehr leid was Dir widerfahren ist... an erster Stelle solltest du dir keine Schuldgefühle einreden wegen was auch immer. Dein Vater hat keinen anderen Weg mehr gesehen mit sich und seinem Leben fertig zu werden. Er war bestimmt sehr unzufrieden mit allem was er selber mit seinem Leben und dem Leben anderer getan hat und hat sich entschieden deshalb vorzeitig zu gehen. Das ist natürlich nur meine Vermutung. Vielleicht kannst du versuchen ihm zu verzeihen und diesen Schmerz nach und nach zu verarbeiten damit du dich irgendwann wieder innerlich in Frieden fühlen kannst. Manchmal bleibt uns nichts anderes übrig als zu verzeihen egal was uns zugefügt wurde damit wir unseren eigenen Seelenfrieden finden. Es klingt vielleicht sehr religiös aber am Ende unseres Tages stehen wir jeder selber vor Gott oder vor was man auch immer sprechen/glauben mag. Es wäre bestimmt nicht gut wenn du weiterhin an all das Schlechte denkst und ihm böse bist... ich wünsche mir für dich dass du die Kraft sammelst und du dir keine Schuldgefühle ein redest.
 
AW: Mein Vater hat Selbstmord begonnen

Das klingt für mich so als hätte dein Vater selber keine gute Kindheit gehabt.
Trotzdem ist das kein Grund für:

cholerische Wutanfälle
Streit
Mein Vater hasste
systematisch fertig gemacht
nochmal: Wutanfälle
noch agressiver

Warum deine Brüder ihn verherrlichen kann ich dir nicht sagen.

das er keine Lust mehr hat sich seinen Problemem zu stellen
Das erinnert mich irgendwie an meine Mutter. Das ist so wie das ist und bitte ja keine Veränderung.

Hat das mein Vater bewusst gemacht?
Ja - du sagst er hat sich erschossen. Dazu benötigt man eine Waffe. Und das am Geburtstag eines Bruders - das ist ganz genau geplant.

und es macht mich traurig, dass ich keine schönen Momente mit meinem Vater finde.
Dann geht es dir so wie mir mit meiner Mutter. Aber das ist eine andere Gesichte.

Mach das was du willst - sei wütend - trauere aber trotz der Schulden - er ist jetzt tot und du lebst.
Du kannst jetzt ohne Sorgen vor deinem "Vater"? zu deiner Mutter gehen und dir wird nie wieder jemand sagen das du nicht intelligent genug bist.

Es ist jetzt dein Leben nicht mehr seins.
 

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