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Mein Sohn findet Schule überflüssig.

egal0815

Aktives Mitglied
Er ist in der zweiten Klasse und mault immer öfters, das
er nicht in die Schule will.
Wenn ich nachfrage warum, dann kommt, es ist doof und langweilig
und man braucht die sowieso nicht.
OK aus seiner Sicht in gewisser Weise verständlich, im Rechnen ist er ca ein Jahr vorraus, Er interessiert sich schon seit einem halben Jahr fürs einmaleins mitlerweile auch teilweise schon fürs große.
Lesen kann er schon ganz gut, er Rechtschreibung ?
beim letzten lese-rechtschreib Test( vor ca 8 Monaten) kam noch gute bis sehr gute Rechtschreibleistungen raus.

Wenn ihm langweilig ist, kommt er und möchte, das ich ihm Rechenaufgaben stelle.
Ist ja nichts gegen zu sagen, nur ist ihm soetwas wie 3x3 zu
"babyleicht" 😀
Ich muß schon in den Bereich des großen Einmaleins gehen um ihn zufrieden zu stellen.
Und alles was ich ihm jetzt "gebe" greift der Schule vor und führt zu langeweile in den nächsten Jahren 🙁
Er lernt auch sehr leicht und hat eine schnelle Auffassungsgabe.
Er fragt wie etwas gerechnet wird, nach zwei drei Beispielen kann er den Rest alleine und bringt sich es selbst bei, deshalb konnte er schon fast ein Jahr vor der Einschulung im zwanzigerbereich rechnen.
Nun halt einmal eins das wird in der Schule aber erst in einem halben Jahr beginnen.
Ach ja mit negativen Zahlen rechnet er auch schon, da ich ihm blöderweise verraten habe, das es auch unter null Zahlen gibt.🙄
Nun hat ihm der Opa noch erklärt wie das Wurzelrechnen geht, ist nur eine Frage der Zeit, bis er das weitermachen will.

Nun hab ich bedenken, das er eventuell irgendwann ganz abschaltet.
Alles was ich ihm bisher erlaubt habe fürhte zu langeweile in der Schule, dabei hab ich ihn schon gebremst.
Zahlen konnte er mit drei Jahren, da wollte er dann gleich mit Buchstaben weitermachen, da hab ich ihn dann noch 1 1/2 jahre vetröstet, weil ich der Schule nicht vorgreifen wollte.

Was kann ich machen, damit er sich weniger langweilt.
Nur in der Schule hab ich keinen Einfluß drauf.

Gruß egal0815
 
Er ist in der zweiten Klasse und mault immer öfters, das
er nicht in die Schule will.
Wenn ich nachfrage warum, dann kommt, es ist doof und langweilig
und man braucht die sowieso nicht.
OK aus seiner Sicht in gewisser Weise verständlich, im Rechnen ist er ca ein Jahr vorraus, Er interessiert sich schon seit einem halben Jahr fürs einmaleins mitlerweile auch teilweise schon fürs große.
Lesen kann er schon ganz gut, er Rechtschreibung ?
beim letzten lese-rechtschreib Test( vor ca 8 Monaten) kam noch gute bis sehr gute Rechtschreibleistungen raus.

Wenn ihm langweilig ist, kommt er und möchte, das ich ihm Rechenaufgaben stelle.
Ist ja nichts gegen zu sagen, nur ist ihm soetwas wie 3x3 zu
"babyleicht" 😀
Ich muß schon in den Bereich des großen Einmaleins gehen um ihn zufrieden zu stellen.
Und alles was ich ihm jetzt "gebe" greift der Schule vor und führt zu langeweile in den nächsten Jahren 🙁
Er lernt auch sehr leicht und hat eine schnelle Auffassungsgabe.
Er fragt wie etwas gerechnet wird, nach zwei drei Beispielen kann er den Rest alleine und bringt sich es selbst bei, deshalb konnte er schon fast ein Jahr vor der Einschulung im zwanzigerbereich rechnen.
Nun halt einmal eins das wird in der Schule aber erst in einem halben Jahr beginnen.
Ach ja mit negativen Zahlen rechnet er auch schon, da ich ihm blöderweise verraten habe, das es auch unter null Zahlen gibt.🙄
Nun hat ihm der Opa noch erklärt wie das Wurzelrechnen geht, ist nur eine Frage der Zeit, bis er das weitermachen will.

Nun hab ich bedenken, das er eventuell irgendwann ganz abschaltet.
Alles was ich ihm bisher erlaubt habe fürhte zu langeweile in der Schule, dabei hab ich ihn schon gebremst.
Zahlen konnte er mit drei Jahren, da wollte er dann gleich mit Buchstaben weitermachen, da hab ich ihn dann noch 1 1/2 jahre vetröstet, weil ich der Schule nicht vorgreifen wollte.

Was kann ich machen, damit er sich weniger langweilt.
Nur in der Schule hab ich keinen Einfluß drauf.

Gruß egal0815


Hallo egal,

es deutet einiges darauf hin, dass dein Sohn hochbegabt sein könnte. Könntest du dir vorstellen, dass er eine Klasse überspringt?
Ich weiß, dass es diese Möglichkeit grundsätzlich gibt und so wie du deinen Sohn schilderst, könnte das eine Möglichkeit sein, dass ihm in der Schule nicht mehr langweilig ist.

Wie ist er denn vom Sozialverhalten her?

Gruß
Sisandra
 
Hallo egal,

es deutet einiges darauf hin, dass dein Sohn hochbegabt sein könnte. Könntest du dir vorstellen, dass er eine Klasse überspringt?
Ich weiß, dass es diese Möglichkeit grundsätzlich gibt und so wie du deinen Sohn schilderst, könnte das eine Möglichkeit sein, dass ihm in der Schule nicht mehr langweilig ist.

Wie ist er denn vom Sozialverhalten her?

Gruß
Sisandra

Hab ich auch schon überlegt, nur darf er im zweiten Schuljahr noch Fehler im schreiben machen, die er im dritten nicht mehr machen sollte.
Das ist aber auch der einzige Punkt, der dagegen sprechen würde.
Sozialverhalten ist ganz normal, er hat einige Freunde, ist im Unterricht angepasst, nur etwas zurückhaltend, macht seine Aufgaben aber alle prima, meist Fehlerlos außer beim schreiben, da sind Fehler drinn, er schreibt noch nach Gehör.
Er hält sich auch oft an ältere Kinder.
Nur muß er noch lernen, das er anderen Kindern nicht sagt, wie du kannst das noch nicht ?
Ich kann das schon und das und das und das.

Mit 4 hat er schon einen Intelligenztest gemacht.
War einer, der nur die Tendenz zeigt, da kam raus, das er überdurchschnittlich Inelligent ist, aber nicht in welchem Maße.
Der durchführende sagt, er könnte mal Sozialarbeiter werden, da er sehr sozial eingestellt ist und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat 😀

Gruß egal0815
 
Würde vielleicht auch mal über einen Test auf Hochbegabung nachdenken. Allerdings halte auch ich es für ausschlaggebend, dass sein Sozialverhalten seiner wahrscheinlichen höheren Intelligenz hinterherkommt, sonst läuft er Gefahr später zum Aussenseiter zu werden. Darüberhinaus gebe ich zu bedenken, dass zum Einen in den meisten Grundschulen in der 3. Klasse kräftig angezogen wird, da dort ja schon die Empfehlungen zum späteren Schulbesuch ausgesprochen werden und meistens auch schon Englisch als Schulfach hinzukommt. Ich würde eher versuchen ihn privat stärker zu fordern, z. B. mit dem Erlernen eines Musikinstruments, sodaß er die Schule eher als Erholung, als als Ballast empfindet. Spätestens ab der 5. Klasse nimmt das Pensum dann dank G8 sowieso drastisch zu und es werden Förderkurse für Hochbegabte angeboten.
 
Hab ich auch schon überlegt, nur darf er im zweiten Schuljahr noch Fehler im schreiben machen, die er im dritten nicht mehr machen sollte.
Das ist aber auch der einzige Punkt, der dagegen sprechen würde.
Sozialverhalten ist ganz normal, er hat einige Freunde, ist im Unterricht angepasst, nur etwas zurückhaltend, macht seine Aufgaben aber alle prima, meist Fehlerlos außer beim schreiben, da sind Fehler drinn, er schreibt noch nach Gehör.
Er hält sich auch oft an ältere Kinder.
Nur muß er noch lernen, das er anderen Kindern nicht sagt, wie du kannst das noch nicht ?
Ich kann das schon und das und das und das.

Mit 4 hat er schon einen Intelligenztest gemacht.
War einer, der nur die Tendenz zeigt, da kam raus, das er überdurchschnittlich Inelligent ist, aber nicht in welchem Maße.
Der durchführende sagt, er könnte mal Sozialarbeiter werden, da er sehr sozial eingestellt ist und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat 😀

Gruß egal0815

Hallo egal,

sprich doch mal mit der Lehrkraft deines Sohnes darüber ob vielleicht das Überspringen einer Klasse in Frage käme. Das mit den Rechtschreibfehlern sehe ich jetzt nicht als das große Problem an. Das gibt sich ganz bestimmt noch.

Alles Gute
Sisandra
 
Hallo egal,

sprich doch mal mit der Lehrkraft deines Sohnes darüber ob vielleicht das Überspringen einer Klasse in Frage käme. Das mit den Rechtschreibfehlern sehe ich jetzt nicht als das große Problem an. Das gibt sich ganz bestimmt noch.

Alles Gute
Sisandra

Ein Gespräch ist auf alle Fällig, schon damit man versucht ihm die Langeweile zu nehmen, villeicht könnte er auch ein paar Extraaufgaben bekommen.
Erst mal als Notfallmaßnahme sozusagen 🙂

Gruß egal0815
 
Würde vielleicht auch mal über einen Test auf Hochbegabung nachdenken. Allerdings halte auch ich es für ausschlaggebend, dass sein Sozialverhalten seiner wahrscheinlichen höheren Intelligenz hinterherkommt, sonst läuft er Gefahr später zum Aussenseiter zu werden. Darüberhinaus gebe ich zu bedenken, dass zum Einen in den meisten Grundschulen in der 3. Klasse kräftig angezogen wird, da dort ja schon die Empfehlungen zum späteren Schulbesuch ausgesprochen werden und meistens auch schon Englisch als Schulfach hinzukommt. Ich würde eher versuchen ihn privat stärker zu fordern, z. B. mit dem Erlernen eines Musikinstruments, sodaß er die Schule eher als Erholung, als als Ballast empfindet. Spätestens ab der 5. Klasse nimmt das Pensum dann dank G8 sowieso drastisch zu und es werden Förderkurse für Hochbegabte angeboten.

Ein Glück geht die Grundschule hier bis zur 6. Klasse, deshalb hätte er dann noch zwei Jahre Zeit, bis es auf den Schulwechsel zugeht.
Er hätte von der Intelligenz her schon mit 5 Eingeschult werden können, dagegen Entschieden hab ich mich, weil er damals schwierigkeiten gehabt hätte den halben Tag still zu sitzen.
Musikinstrument, den Wunsch äßert er bisher nicht er möchte Judo lernen, das wird auch an der Schule angeboten, leider konnte er da bisher aber nicht dran Teilnehmen.

Gruß 0815
 
Guten Abend

Nun hat ihm die Lehrerin gesagt, das er ab nächster Woche Extraaufgaben bekommt, er freut sich, das es dann nicht mehr so langweilig ist 🙂

Gruß egal0815
 
Ich weiß nicht, ob das Überspringen einer Klasse eine so gute Idee ist. Meine Mutter hat (über 50 Jahre her allerdings) mal eine Klasse übersprungen und kam dann nicht mehr klar mit dem Lehrstoff.

Besser wäre es vieleicht, ihn auf eine Begabtenschule zu schicken. Hast du mal einen IQ-Test bei deinem Sohn machen lassen? Das könnte einiges zu Tage fördern. Wenn er hochbegabt ist, kann er in der Schule eigentlich nicht bleiben, weil sie mit seiner Entwicklung nicht schritthalten kann und ihn dadurch immer wieder ausbremst.
 
Ich weiß nicht, ob das Überspringen einer Klasse eine so gute Idee ist. Meine Mutter hat (über 50 Jahre her allerdings) mal eine Klasse übersprungen und kam dann nicht mehr klar mit dem Lehrstoff.

Besser wäre es vieleicht, ihn auf eine Begabtenschule zu schicken. Hast du mal einen IQ-Test bei deinem Sohn machen lassen? Das könnte einiges zu Tage fördern. Wenn er hochbegabt ist, kann er in der Schule eigentlich nicht bleiben, weil sie mit seiner Entwicklung nicht schritthalten kann und ihn dadurch immer wieder ausbremst.

Er hat vor 3 Jahren (mit 4) einen Test gemacht, dieser zeigte aber nur eine Tendenz (für einen richtigen war er noch zu klein) da kam raus, das er überdurchschnittlich ist mehr war da noch nicht abzuleiten, nun ist er 7, ich denke das ich ihn mal einen richtigen Test machen lasse.

Nun freut er sich erst mal, das die Schule interessanter wird, sagt er, da seine Lehrerin ihm versprochen hat, das er andere (schwierigere) Aufgaben bekommt als die anderen.

Fürs erste ist er zufrieden 🙂

Gruß egal0815
 

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