Hallo,
Du schreibst, NOCH finanzierst Du ihn nicht. Okay, solange das so ist, würde ich an deiner Stelle zwar deutlich machen, dass mir sein Nichtstun nicht gefällt. Würde es dabei dann aber belassen. Es ist nunmal SEIN Leben, dass er sich so einrichten kann, wie er es möchte solange - und das ist wichtig - er das nicht auf Kosten seiner Partnerin tut.
Wenn es also irgendwann um Geld geht - sei hart. Das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dem Anderen in einer Not nicht helfen zu wollen. Eine Notlage ist für mich etwas Unverschuldetes, aus dem man trotz intensivster eigener Bemühung erstmal allein nicht rauskommt. Das ist bei deinem Partner wohl nicht der Fall. Er ist schon lange arbeitslos und er tut nichts, um das zu ändern. Also muss er auch finanziell mit seiner Lage klarkommen. Das sollte ihm klar sein.
Ich persönlich möchte nicht für meinen Partner mitarbeiten und würde es umgekehrt als schrecklich empfinden, wenn er mich finanzieren müsste. Solche Arten von Abhängigkeiten wären für mich der Anfang vom Ende, u.a. weil ich mich als "Geberin" ausgenutzt und als "Nehmerin" beschämt fühlen würde - zumindest wenn es sich um mehr als eine zeitlich sehr beschränkte Situation handeln würde, deren Ende sicher und absehbar ist.
Abgesehen vom Finanziellen ist es ja auch noch ne Einstellungsfrage. Kann man damit leben, dass man selber den ganzen Tag (hart) arbeitet während der Andere spazierengeht? Ich wohl auf Dauer auch nicht, wobei es bei einer Fernbeziehung nicht so sehr ins Gewicht fallen würde.
Soweit mal meine Gedanken zum Thema
Du schreibst, NOCH finanzierst Du ihn nicht. Okay, solange das so ist, würde ich an deiner Stelle zwar deutlich machen, dass mir sein Nichtstun nicht gefällt. Würde es dabei dann aber belassen. Es ist nunmal SEIN Leben, dass er sich so einrichten kann, wie er es möchte solange - und das ist wichtig - er das nicht auf Kosten seiner Partnerin tut.
Wenn es also irgendwann um Geld geht - sei hart. Das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dem Anderen in einer Not nicht helfen zu wollen. Eine Notlage ist für mich etwas Unverschuldetes, aus dem man trotz intensivster eigener Bemühung erstmal allein nicht rauskommt. Das ist bei deinem Partner wohl nicht der Fall. Er ist schon lange arbeitslos und er tut nichts, um das zu ändern. Also muss er auch finanziell mit seiner Lage klarkommen. Das sollte ihm klar sein.
Ich persönlich möchte nicht für meinen Partner mitarbeiten und würde es umgekehrt als schrecklich empfinden, wenn er mich finanzieren müsste. Solche Arten von Abhängigkeiten wären für mich der Anfang vom Ende, u.a. weil ich mich als "Geberin" ausgenutzt und als "Nehmerin" beschämt fühlen würde - zumindest wenn es sich um mehr als eine zeitlich sehr beschränkte Situation handeln würde, deren Ende sicher und absehbar ist.
Abgesehen vom Finanziellen ist es ja auch noch ne Einstellungsfrage. Kann man damit leben, dass man selber den ganzen Tag (hart) arbeitet während der Andere spazierengeht? Ich wohl auf Dauer auch nicht, wobei es bei einer Fernbeziehung nicht so sehr ins Gewicht fallen würde.
Soweit mal meine Gedanken zum Thema