Man darf aber auch vor Anderen weinen, und Hilfe annehmen. Ist sogar gesund. Und Du machst nun wirklich nicht den Eindruck Hilfe überstrapazieren zu wollen. 🙂
Es fühlt sich falsch an, weil ich nichts zurückgeben kann und weil ich dieser Person nicht so nahe stehe, weißt du?
Ein paar Tränchen und gute Gespräche, das ist okay. Aber den richtigen Abgrund dann doch lieber mit Vertrauten oder allein...
Ich halte das nicht für eine gute Idee, sondern notwendig. Es sind schließlich gemeinsame Verpflichtungen.
Ich weiß es natürlich nicht, aber ich hoffe auf sein Pflichtgefühl. Es sind eigentlich seine Katzen, also so rein der "Besitzerurkunde" nach. Er hat sie aus seiner Ehe mitgebracht und ich habe sie aufgenommen.
Rein rechtlich dürfte sowas wie Unterhalt für Haustiere kaum haltbar sein, das denke ich auch.
Wieso ihm? Eigentlich ist es grundsätzlich die verlassene Person die den täglichen Anblick des anderen nicht mehr ertragen kann.
An der Arbeit ging es heute erstaunlich gut, es war fast wie immer...
Aber wir konnten unser Privatleben eigentlich immer schon ganz gut aus dem Beruf raushalten. An der Arbeit geht's eben um die Arbeit und für die brennen wir beide. Ich will und werde ihm das nicht wegnehmen.
Ich würde eher eine einmalige Zahlung vorschlagen. Das Geld hast du dann und kannst es einteilen. Sobald er nämlich in einer anderen Beziehung ist, wird diese Frau mosern und die Zahlungen brechen ein. Lieber weniger Geld, das aber sicher.
Dann kannst du auch einfacher abschließen als dich mit ihm rumärgern.
Ja, so ähnliche Gedanken habe ich schon auch. Sobald eine andere Frau ins Spiel kommt, könnte es in eine unangenehme Richtung rutschen.
Der Tag ging heute fast wie immer über die Bühne. Bis auf die fehlende Liebe und diese unaushaltbare innere Unruhe. Es ist als würde ich zerspringen, wenn ich einfach nur da sitze.
Ich habe mir Baldriantabletten als Beruhigungsmittel besorgt. Wahnsinn wie teuer die sind... zu helfen scheint es aber schon.