Geist1990
Aktives Mitglied
Wir haben geredet. Ich wollte es nicht, aber bin leider dann doch zusammengebrochen. Es ist einfach noch zu viel Schmerz für mich.
Ich habe nach der WhatsApp-Sperre gefragt und er hat direkt gelogen, hätte er nicht getan. Letztendlich hat er es dann aber doch zugegeben, weil ich hartnäckig blieb, da ich die ehrliche Antwort ja wusste, eine Erklärung hatte er dafür aber nicht.
Dass er sonstige Fragen dann wohl ebenfalls nicht ehrlich beantwortet, war zu erwarten...
Wir haben über einiges Persönliches geredet. Im Grunde kann man zusammenfassen, dass er keine Lust mehr hat seine Zeit mit mir zu verbringen, die Beziehung mit mir ihm über ist. Und auch, wenn es mir so unendlich schwer fällt: Das muss ich akzeptieren. Es gibt kein Zurück, es wird nicht wieder werden, weil er es nicht mehr will.
Wir haben uns zusammen die Finanzen angesehen. Es sieht nicht ganz so toll aus für mich, wenn ich hier bleibe, aber es ist wohl machbar.
Nach Wammiete und Versicherungen bleiben mir, wenn ich die aktuellen Kosten ansetze, noch ca. 800€
Die Hundeversicherung und das Futter für die Tiere will mein Expartner übernehmen. Er sagt, wir haben sie gemeinsam angeschafft und er will auch für sie aufkommen, das wäre das mindeste. Ich habe Zweifel, dass er das wirklich für immer übernehmen wird, habe das auch geäußert (er verspricht natürlich hoch und heilig, blabla...), im Moment nehme ich es aber natürlich gerne an.
Die Kosten für die Tiere betragen ca. 250€ pro Monat, ohne Tierarzt.
Weitere Abzüge wären Handy, Internet und mein Hobby. Wenn ich im Hundeverein beitrete, wird dieser in diesem Jahr auch keine Kosten mehr verursachen, nehme ich das aber trotzdem mit rein ergibt es etwas großzügiger aufgerundet ca. 250€
Kosten fürs Auto habe ich nicht, ist ein Firmenwagen, der bereits mit meinem Gehalt verrechnet wird. Aktuell habe ich noch ein E-Bikeleasing laufen, das aber auch mit dem Gehalt schon verrechnet ist und das im kommenden Sommer aufgelöst werden könnte.
Nehme ich an, ich müsste alles selber tragen, blieben mir noch 300€ zum Leben.
Und natürlich habe ich etwas Puffer auf der hohen Kante, das soll aber eigentlich auch auf der hohen Kante bleiben und nicht durch laufende Kosten gefressen werden.
Eigentlich habe ich auch eine Haushaltshilfe, die mit rund 200€ im Monat zu Buche schlägt, auf diese werde ich wohl aber verzichten müssen. Was ehrlich gesagt aber nicht so ganz günstig ist, da sie auch gleichzeitig meine Betreuung für die Katzen ist...
Ich hoffe, bei meinen Chefs noch eine Gehaltserhöhung zu erwirken. Gut wären 200€ Netto mehr. Da ich 2 Jahre nicht mehr nach mehr Gehalt gefragt habe und meinen Job gut mache, schätze ich meine Chancen auf eine größere Erhöhung gut ein.
Es tut weh darüber nachzudenken... Ich habe ganz anfangs als ich nach meiner Ausbildung ausgezogen war, immer extrem sparen müssen, ständig Geldprobleme gehabt. Nun dachte ich, endlich genug erreicht zu haben, dass ich nie wieder in einer kleinen Wohnung leben und nie wieder so intensiv darüber nachdenken muss, für was ich mein Geld ausgeben kann.
Aber hier sitze ich und muss genau das tun...
Ich habe nach der WhatsApp-Sperre gefragt und er hat direkt gelogen, hätte er nicht getan. Letztendlich hat er es dann aber doch zugegeben, weil ich hartnäckig blieb, da ich die ehrliche Antwort ja wusste, eine Erklärung hatte er dafür aber nicht.
Dass er sonstige Fragen dann wohl ebenfalls nicht ehrlich beantwortet, war zu erwarten...
Wir haben über einiges Persönliches geredet. Im Grunde kann man zusammenfassen, dass er keine Lust mehr hat seine Zeit mit mir zu verbringen, die Beziehung mit mir ihm über ist. Und auch, wenn es mir so unendlich schwer fällt: Das muss ich akzeptieren. Es gibt kein Zurück, es wird nicht wieder werden, weil er es nicht mehr will.
Wir haben uns zusammen die Finanzen angesehen. Es sieht nicht ganz so toll aus für mich, wenn ich hier bleibe, aber es ist wohl machbar.
Nach Wammiete und Versicherungen bleiben mir, wenn ich die aktuellen Kosten ansetze, noch ca. 800€
Die Hundeversicherung und das Futter für die Tiere will mein Expartner übernehmen. Er sagt, wir haben sie gemeinsam angeschafft und er will auch für sie aufkommen, das wäre das mindeste. Ich habe Zweifel, dass er das wirklich für immer übernehmen wird, habe das auch geäußert (er verspricht natürlich hoch und heilig, blabla...), im Moment nehme ich es aber natürlich gerne an.
Die Kosten für die Tiere betragen ca. 250€ pro Monat, ohne Tierarzt.
Weitere Abzüge wären Handy, Internet und mein Hobby. Wenn ich im Hundeverein beitrete, wird dieser in diesem Jahr auch keine Kosten mehr verursachen, nehme ich das aber trotzdem mit rein ergibt es etwas großzügiger aufgerundet ca. 250€
Kosten fürs Auto habe ich nicht, ist ein Firmenwagen, der bereits mit meinem Gehalt verrechnet wird. Aktuell habe ich noch ein E-Bikeleasing laufen, das aber auch mit dem Gehalt schon verrechnet ist und das im kommenden Sommer aufgelöst werden könnte.
Nehme ich an, ich müsste alles selber tragen, blieben mir noch 300€ zum Leben.
Und natürlich habe ich etwas Puffer auf der hohen Kante, das soll aber eigentlich auch auf der hohen Kante bleiben und nicht durch laufende Kosten gefressen werden.
Eigentlich habe ich auch eine Haushaltshilfe, die mit rund 200€ im Monat zu Buche schlägt, auf diese werde ich wohl aber verzichten müssen. Was ehrlich gesagt aber nicht so ganz günstig ist, da sie auch gleichzeitig meine Betreuung für die Katzen ist...
Ich hoffe, bei meinen Chefs noch eine Gehaltserhöhung zu erwirken. Gut wären 200€ Netto mehr. Da ich 2 Jahre nicht mehr nach mehr Gehalt gefragt habe und meinen Job gut mache, schätze ich meine Chancen auf eine größere Erhöhung gut ein.
Es tut weh darüber nachzudenken... Ich habe ganz anfangs als ich nach meiner Ausbildung ausgezogen war, immer extrem sparen müssen, ständig Geldprobleme gehabt. Nun dachte ich, endlich genug erreicht zu haben, dass ich nie wieder in einer kleinen Wohnung leben und nie wieder so intensiv darüber nachdenken muss, für was ich mein Geld ausgeben kann.
Aber hier sitze ich und muss genau das tun...