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Gast
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Besten Dank auch. Und direkt werde ich wieder in eine Schublade gesteckt.
Reicht ja nicht wenn mein Mann auf mir herum hackt.
Ich finde es nicht ok ein Kind mit einem Jahr abzugeben. Ich habe das bei meiner Tochter gemacht und es war einfach nur schlimm. Den Fehler mache ich nicht noch einmal!
Warum muss man als Mutter heutzutage unbedingt Familie + Karriere unter einen Hut bekommen? Was ist so schlimm daran wenn die Familie an erster Stelle steht? Mein Mann weiß von Anfang an, dass ich keine Karriere machen möchte und auch nicht Vollzeit arbeiten werde so lange die Kinder klein sind.
Er wird die Betreuung nicht bezahlen. Heißt: ich soll mir die Kinder wohl auf den Rücken schnallen um arbeiten zu können. Ich habe keine Betreuung wie z.B. Oma oder Freunde hier im Ort.
In meinen gelernten Beruf kann ich ohnehin nicht mehr zurück (gesundheitlich nicht und auch durch die Schichten). Mir bleiben also nur Jobs in die ich als Quereinsteigerin rein komme. Mit zwei Kindern, ohne ausreichende Betreuung, ohne Auto, mit gesundheitlicher Einschränkung nahezu unmöglich. So sehen nun mal die Fakten aus.
Wenn es mir nachgehen würde, würde ich einen anderen Beruf lernen aber dieser Weg kommt finanziell und organisatorisch (ohne Rückhalt) absolut nicht in Frage.
Mein Mann will einfach nur mehr Geld, Geld, Geld. Wie ich das schaffen soll ist ihm offenbar egal.
Er geht seine 8 Stunden arbeiten und das war's.
Wenns ihm nachgeht soll ich auch 8 Stunden arbeiten und das bisschen Haushalt und Kinder läuft so nebenher. Ist ja alles keine Arbeit.
Als ich noch arbeiten war blieb Zuhause auch alles an mir hängen. Ich war Teilzeit in Schichten arbeiten und musste ihm weiterhin die Füße küssen weil der große Herr ja Vollzeit arbeiten geht und ich nur Teilzeit.
Was dieses Thema angeht ist er einfach ein A****. Aber komischerweise nicht immer. Erst ist alles ok und er stimmt mir zu und dann beim nächsten Streit platzt alles mögliche aus ihm heraus und er verlangt immer mehr von mir. Hilfe bekomm ich aber keine.
Er hat einfach die naive Vorstellung, dass ich halt locker flockig arbeiten gehen kann und wir meinen Lohn dann fein für oben drauf haben. Was ich da stemmen muss sieht er nicht und auch nicht, dass ich wahrscheinlich 8,50€ Mindestlohn bekomm (mehr hatte ich noch nie, nicht mal trotz Ausbildung und Berufserfahrung!), Steuerklasse 5 hab und der Ü3 Kitaplatz Halbtags schon 200€ kostet. U3/ Ganztags noch deutlich mehr. Meine große Tochter müsste ja auch noch betreut werden. Sind nochmal 250€ für einen Hortplatz. Wir bräuchten sehr wahrscheinlich ein zweites Auto weil er das Auto selbst brauch. Und für die paar Euro die da übrig bleiben soll ich meine Kinder abschieben und am Ende auf dem Zahnfleisch kriechen weil ich nur noch am rennen bin?
Nein danke!
Reicht ja nicht wenn mein Mann auf mir herum hackt.
Ich finde es nicht ok ein Kind mit einem Jahr abzugeben. Ich habe das bei meiner Tochter gemacht und es war einfach nur schlimm. Den Fehler mache ich nicht noch einmal!
Warum muss man als Mutter heutzutage unbedingt Familie + Karriere unter einen Hut bekommen? Was ist so schlimm daran wenn die Familie an erster Stelle steht? Mein Mann weiß von Anfang an, dass ich keine Karriere machen möchte und auch nicht Vollzeit arbeiten werde so lange die Kinder klein sind.
Er wird die Betreuung nicht bezahlen. Heißt: ich soll mir die Kinder wohl auf den Rücken schnallen um arbeiten zu können. Ich habe keine Betreuung wie z.B. Oma oder Freunde hier im Ort.
In meinen gelernten Beruf kann ich ohnehin nicht mehr zurück (gesundheitlich nicht und auch durch die Schichten). Mir bleiben also nur Jobs in die ich als Quereinsteigerin rein komme. Mit zwei Kindern, ohne ausreichende Betreuung, ohne Auto, mit gesundheitlicher Einschränkung nahezu unmöglich. So sehen nun mal die Fakten aus.
Wenn es mir nachgehen würde, würde ich einen anderen Beruf lernen aber dieser Weg kommt finanziell und organisatorisch (ohne Rückhalt) absolut nicht in Frage.
Mein Mann will einfach nur mehr Geld, Geld, Geld. Wie ich das schaffen soll ist ihm offenbar egal.
Er geht seine 8 Stunden arbeiten und das war's.
Wenns ihm nachgeht soll ich auch 8 Stunden arbeiten und das bisschen Haushalt und Kinder läuft so nebenher. Ist ja alles keine Arbeit.
Als ich noch arbeiten war blieb Zuhause auch alles an mir hängen. Ich war Teilzeit in Schichten arbeiten und musste ihm weiterhin die Füße küssen weil der große Herr ja Vollzeit arbeiten geht und ich nur Teilzeit.
Was dieses Thema angeht ist er einfach ein A****. Aber komischerweise nicht immer. Erst ist alles ok und er stimmt mir zu und dann beim nächsten Streit platzt alles mögliche aus ihm heraus und er verlangt immer mehr von mir. Hilfe bekomm ich aber keine.
Er hat einfach die naive Vorstellung, dass ich halt locker flockig arbeiten gehen kann und wir meinen Lohn dann fein für oben drauf haben. Was ich da stemmen muss sieht er nicht und auch nicht, dass ich wahrscheinlich 8,50€ Mindestlohn bekomm (mehr hatte ich noch nie, nicht mal trotz Ausbildung und Berufserfahrung!), Steuerklasse 5 hab und der Ü3 Kitaplatz Halbtags schon 200€ kostet. U3/ Ganztags noch deutlich mehr. Meine große Tochter müsste ja auch noch betreut werden. Sind nochmal 250€ für einen Hortplatz. Wir bräuchten sehr wahrscheinlich ein zweites Auto weil er das Auto selbst brauch. Und für die paar Euro die da übrig bleiben soll ich meine Kinder abschieben und am Ende auf dem Zahnfleisch kriechen weil ich nur noch am rennen bin?
Nein danke!