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Mein Mann nimmt keine Rücksicht...fühle mich allein gelassen

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Ich bin in der 8ssw schwanger und ich habe mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Übelkeit zu kämpfen. Daher schaffe ich momentan nicht viel im Haushalt. Mein Mann zickt mich deswegen ständig an 'wenn du schon nur Hausfrau bist mach wenigstens den Haushalt' und solche Sprüche 🙁
Ich habe ihm erklärt wie es mir geht und dass sowas in der Schwangerschaft eben vorkommt. Ihm ist das offenbar egal.
Er macht Zuhause keinen Finger krumm und liegt nur im Bett. Auf die Art will er es mir 'heimzahlen' weil ich vorgestern erst gegen 16 Uhr aufgestanden bin (mir war es dauerhaft kot*zübel). Gestern Abend hat er sich Abendessen gekocht und hat alles in der Küche stehen gelassen. Es sieht aus wie Sa*. Ich habe ihn ganz vorsichtig gebeten, dass doch bitte aufzuräumen. Seine Antwort 'ich hab heute keinen Bock irgendwas zu machen'. I
Ich hab jetzt trotz Übelkeit etc die Wäsche gemacht und muss mich ja auch um meine große Tochter kümmern. Und er...Er liegt im Bett und guckt TV. Wenn er es heute nicht aufräumt wird er es auch morgen nicht machen da er morgen wieder arbeiten ist...
Und ich seh es nicht ein seinen mit voller Absicht veranstalteten Saustall aufzuräumen obwohl es mir seit Tagen dreckig geht.
Er nimmt einfach null Rücksicht.
Er hat allgemein kein Interesse an der Schwangerschaft, wie es mir geht, wie weit unser Baby sich Woche für Woche entwickelt etc. Wenn ich ihm etwas darüber erzählen möchte reagiert er genervt. Und das obwohl es eine geplante Schwangerschaft ist und wir nach mehreren Jahren endlich schwanger geworden sind.

Dann war da noch so eine Äußerung von ihm die mich sehr verletzt hat und mich auch sehr unter Druck setzt.
Er verlangt von mir, dass ich nach spätestens einem Jahr wieder arbeiten gehn soll. Die Kinderbetreuung möchte er aber nicht zahlen. Ich habe ihm erklärt dass ich das Baby noch nicht nach einem Jahr abgeben möchte. Das hab ich bei meiner großen Tochter gemacht und bereue das bis heute. Ihm ist das alles egal. Er will dass ich helfe Schulden abzuzahlen. Er will mehr Geld.
Ich habe schon mit einem Kind keine Chance auf dem Arbeitsmarkt gehabt und eigentlich lief auch alles sehr eingespielt wenn er arbeitet und ich Kind und Haushalt mache. Und jetzt kommt er mit so einer Einstellung um die Ecke. Das war so nicht abgesprochen... Er wusste, dass ich drei Jahre Zuhause bleiben will und danach höchstens Teilzeit arbeite, vorausgesetzt irgendwer will mich überhaupt einstellen mit zwei Kindern und ohne zusätzliche Betreuung (keine Oma etc in der Nähe!).

Ich fühle mich einfach nur alleine und unter Druck gesetzt. So war das nicht geplant.

Ich weiß einfach nicht weiter...Ich komm nicht an ihn ran und erkenne ihn kaum wieder. Mir ist einfach nur nach heulen und in die Ecke verkriechen. :'(
 
So wie sich das liest, wärst du ohne ihn zweifelsfrei besser dran.
Wenn er sich weder um das große kind noch um sonstwas kümmert, im gegenteil dir noch zusätzlich arbeit macht und dch schon jetzt bedrängt von wegen "sobaldwiemöglich wieder arbeiten" würde ich an deiner stelle an trennung denken.
Da ist von seiner seite keinerlei respekt oder empathie zu erkennen geschweige denn sowas wie liebe.
Wie war er denn während deiner letzten schwangerschaft bzw. Nach der geburt?
 
Ich stimme meinen beiden Vorschreiben uneingeschränkt zu, muss jedoch sagen, dass ich auch deinen Mann zum Teil vestehen kann.
Wenn ich den ganzen Tag arbeite, abends heimkomme, es gibt nix zu essen und meine daheimbleibende Frau ist vor 2 Stunden erst aufgestanden und hat keinen Strich getan, wäre ich ehrlich gesagt auch angesäuert.

Wenn ich das mehrfach anspreche, und sich nichts ändert, tja... was dann? Dein Mann greift zu einer ziemlich passiv-aggressiven Taktik, nämlich seinen Dreck einfach rumliegen zu lassen.

Denn ja, er nimmt keine Rücksicht. Du nimmst aber auch keine. Erwartest du, dass er den ganzen Haushalt schmeisst nach der Arbeit? Habt ihr da mal drüber geredet, über seine Erwartungen und deine Erwartungen? Ruhig?

Sind deine Beschwerden wirklich so schlimm, dass du dich komplett 24 Stunden am Tag zu elend zu fühlst, um aus dem Bett aufzustehen? Grade bei Müdigkeit und Übelkeit sind Ablenkung und Beschäftigung doch eher sehr hilfreich, um dagegen anzugehen. Die Kurzatmigkeit ist wirklich ein Problem, aber ist das so schlimm, dass du nicht ganz ruhig und entspannt zum Beispiel Saugen oder Abwaschen kannst? Und dann eben mit deinem Mann abmachst, dass er die körperlich anstrengenderen Arbeiten übernimmt?
Bitte fühle dich nicht angegriffen durch die Fragen, das wäre nicht mein Ziel. Ich will damit nur erreichen, dass du dich selbst vielleicht auch ein bisschen hinterfragst. Hast du mit deinem Frauenarzt mal über deine Beschwerden geredet, und konnte der dir vielleicht irgendwas raten?

Und nicht zuletzt: Vielleicht würde ein Attest vom Arzt helfen, dass dein Mann erkennt, dass du nicht "nur" schwanger bist. Das ist vermutlich so ein bisschen das, was in seinem Kopf abgeht. "Sie ist nur schwanger. Sie stellt sich an. Andere Frauen gehen schwanger arbeiten oder haben 2 andere Kinder, um die sie sich kümmern müssen, die kriegen das ja auch irgendwie hin. SO schlimm KANN das also gar nicht sein." Er steckt halt nicht in deinem Körper.
Das dürfte auch der Grund für das fehlende Interesse an "dem Inhalt deines Bauches" sein. Denn genau das ist es vermutlich für ihn momentan (was noch dadurch verstärkt wird, dass man ja noch überhaupt keinen Bauch sieht). Er fühlt nicht das, was du fühlst, er erlebt nicht das, was du erlebst. Für ihn existiert das Kind vermutlich erst, wenn er es spürt oder sieht. Das ist offenbar nicht selten.
 
Das kam offenbar etwas falsch an. Es ist nicht so, dass er den ganzen Haushalt machen soll. Er soll nur darauf achten nicht alles dreckig zu machen und seinen eigenen Kram aufräumen (nach dem Kochen, seine Wäsche in den Korb werfen und nicht überall liegen lassen etc). Wäsche etc mache ich obwohl es mir schlecht geht. Aber eben ein bisschen später und nicht mehr am Vormittag wie sonst. Und ja, an manchen Tagen mach ich auch mal fast nix weil es mir permanent 'im Hals steht'.
Er hatte die letzte Woche komplett frei. Hat aber dennoch keinen Finger krumm gemacht. Seine Aufgaben im Haushalt sind nur Müll raus bringen und gelegentlich Spülmaschine ein/ ausräumen. Den Rest mach ich.

Ich koche übrigens generell selten und das ist bei uns hier absolut normal. Mein Mann kocht lieber selbst und kann das auch besser als ich. Es ist also nichts ungewöhnliches 😉
Nur weil ich eine Frau bin muss ich ja noch lange nicht gerne/ gut kochen können und meinem Mann pünktlich zum Feierabend was zu essen servieren.

Mit meiner Tochter macht er schon ab und zu was aber eher den 'Spaßteil'. Wecken, anziehen, waschen, Frühstück machen, Hausaufgaben machen, Bettfertig machen etc übernimmt er grundsätzlich nicht. Die beiden haben sich aber sehr lieb und so wie es ist, ist es auch ok.

Es wird sein erstes Kind. Meine Tochter ist aus erster Ehe. Er hat auch keine Erfahrung mit Babys. Meine Tochter war schon fast drei als ich mit ihm zusammen gekommen bin.
 
Hallo Gast-Schreiberin,


kennst Du jemand, der Deinem Mann mal ins Gewissen reden kann? Er scheint eine Aufmunterung zu brauchen und ein Gespräch unter Männern. Gibt es so jemanden in Deinem Umfeld, der dem gewachsen ist? Jeder kann sich mal "verlaufen", sich überfordert fühlen. Und an wem läßt man das aus? Genau, an dem Menschen, der wirklich die falscheste aller Adressen ist. Was er gerade tut, ist eine innere Flucht, es ist ein inneres Erstarren, weil er sich selbst nicht mehr traut. Männer kaschieren solche Schwächeanfälle (sogar vor sich selbst) gerne mit Aggression, um nicht auch noch diesem Versagen in die Augen sehen zu müssen. Dieser Flashback in pupertäre Trotzreaktionen hat leider nichts Lustiges mehr an sich. Es ist, also ob man einem Zehnjährigen, der Robin Hood spielt, einen Compoundbogen in die Hand drückt.

Hier in diesem Forum ist sehr schnell von Trennung die Rede und manchmal ist das auch notwendig. Aber ihr seid schon lange ein Paar. War er schon immer so? Und irgendwie hast Du gerade anderes zu tun und auszuhalten, als seinen Launen einen Ausweg zu bieten. Ja, das ist seine Verantwortung und er knickt gerade ein. Kann ihm einer oder mehrere seiner Freunde helfen? Lade Dir das nicht auch noch auf, das ist nicht Deine Baustelle und gleich die ganz große Keule zu schwingen, zerbricht meist mehr, als einem lieb sein kann. Ihr steht beide vor neuen Herausforderungen und diese Worte werden in keiner Weise der tatsächlichen Realität gerecht. Da fällt es manchmal sehr schwer, den Kurs zu halten. @Pepita hat zurecht die Frage gestellt, wie er mit eurem anderen Kind umgeht. Ich hoffe, gut. Aber das wäre ein weiteres Thema.

Woher werdende Mütter immer wieder ihre Kraft holen, ist schon erstaunlich. Aber Du solltest auch Unterstützung von Deinem Mann erfahren, und zwar in jeder Form, die nur möglich ist. Dafür seid ihr eine Familie geworden und das ist euer beider Verantwortung. Mach ein paar Anrufe, ich hoffe Du kennst gestandene Männer, die auch ihn unterstützen können, damit Du nicht weiter allein den Karren ziehen musst. Gib die Hoffnung noch nicht auf.

Alles Gute
 
Er verlangt von mir, dass ich nach spätestens einem Jahr wieder arbeiten gehn soll. Die Kinderbetreuung möchte er aber nicht zahlen. Ich habe ihm erklärt dass ich das Baby noch nicht nach einem Jahr abgeben möchte. Das hab ich bei meiner großen Tochter gemacht und bereue das bis heute. Ihm ist das alles egal. Er will dass ich helfe Schulden abzuzahlen. Er will mehr Geld.
Ich habe schon mit einem Kind keine Chance auf dem Arbeitsmarkt gehabt und eigentlich lief auch alles sehr eingespielt wenn er arbeitet und ich Kind und Haushalt mache. Und jetzt kommt er mit so einer Einstellung um die Ecke. Das war so nicht abgesprochen... Er wusste, dass ich drei Jahre Zuhause bleiben will und danach höchstens Teilzeit arbeite, vorausgesetzt irgendwer will mich überhaupt einstellen mit zwei Kindern und ohne zusätzliche Betreuung (keine Oma etc in der Nähe).
Wenn es dir in der Schwangerschaft so schlecht geht, dass du den Haushalt nicht mehr führen kannst, lass' dir das vom Arzt bescheinigen und leg' das Attest deinem Mann vor. Allerdings frage ich mich auch:

Welchen Beruf hast du eigentlich erlernt und ausgeübt? Kann es sein, dass du deinem Beruf nie sonderlich viel abgewinnen konntest und nun regelrecht darauf hoffst, dass dich nach mehrjähriger Elternzeit niemand mehr beschäftigt? So liest sich das, was du schreibst, nämlich für mich. War der Beruf für dich nur als Überbrückung der Zeit bis zur Familiengründung gedacht? War das 2. Kind für dich wichtiger als für deinen Mann? Du erwartest wie selbstverständlich von ihm, dass er die finanzielle Verantwortung für die Familie allein trägt. Das spürt er, fühlt sich überfordert und reagiert entsprechend sauer. Ich habe für seine Haltung auch Verständnis. Eine Schwangerschaft ist schließlich keine Krankheit, es sei denn, es kommt zu Komplikationen. Daher auch mein Vorschlag mit dem Arztbesuch.

Ich kenne übrigens viele Frauen, die spätestens ein Jahr nach der Geburt eines Kindes ihren Beruf in Teilzeit wieder aufgenommen und die Stundenzahl allmählich aufgestockt haben und deren Kindern es nicht geschadet hat. Ich kenne aber auch eine Frau, die bezogen auf ihr Einzelkind immer herumposaunte: "Das Kind geht vor!", in Wirklichkeit aber nur ein Alibi suchte, um beruflich nicht allzu viel tun zu müssen. Das "Kind" ist inzwischen 23, hat schulisch und beruflich trotz oder gerade wegen der Dauerbegluckung nicht sonderlich viel erreicht, und sie arbeitet immer noch Teilzeit und gibt ihrem "Kind" damit ein entsprechendes Beispiel, dass man beruflich nicht allzu ambitioniert sein sollte.

Du solltest auch bedenken, dass es immer zu einer Scheidung kommen kann. Dein Mann scheint ja schon jetzt die Nase vom Familienleben und der alleinigen finanziellen Verantwortung voll zu haben. Dann stehst du ohne Versorger und ohne berufliche Perspektiven da, aber mit zwei zu versorgenden Kindern - und was machst du dann als Hausfrau?

Lass' dich von einer Familienberatungsstelle coachen oder gönne dir eine Eheberatung. [...] Ich vermute, dein Mann fühlt sich schlicht und einfach ausgenutzt. Das Risiko, dass er in nicht allzu ferner Zeit das Weite sucht, solltest du bei deinen weiteren Überlegungen schon berücksichtigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]

Sie ist eine verantwortungsvolle Frau und wird total mit Druck überlastet, das liest man doch. Und ja klar würde sie bestimmt so wie sie ihn jetzt erkennt gerne auf eigenen Beinen stehen.

Lass Dich heimlich anwaltlich beraten, damit Du einen stressfreie Zukunft vor Dir hast mit Ausgleich Freizeit ARbeit Ruhe Gesundheit. Sicherheitshalber. Und erzähle ihm nichts davon.

WIe auch immer es weitergeht, es hört sich danach an dass er zur Zusatzbelastung wird, auf keinen Fall eine Stütze. Und wenn er Dich um den Finger wickelt stehst Du am Ende mit nichts da, vielleicht sind ihm dann sogar seine Kinder egal.
Und das Kind in Deinem Bauch ist ihm wurscht glaube mir das. Er würde Dich sonst nicht so behandeln.

Und wenn Du doch nochmal auf ihn reinfällst ohne die sichere Zukunft abzuwarten, also ihm erzählst dass Du beim Anwalt warst oder oder in einem schwachen Moment, selbst schuld. Er könnte genuso gut wieder ein Engel werden und dann gerade wenn Du nichts schriftliches auf Deiner Seite hast, einfach plötzlich mit allem stehen lassen.

Andererseits kannst Du natürlich versucehn nach Ursachen zu forschen um die Beziehung zu kämpfen und um Verständnis 😉 Aber gehe sicher, übernehme Verantwortung für Dien Leben. Und wenn er Dir das übel nimmt statt sich zu bessern und zu entschuldigen später, versuche ein Auge darauf zu haben ob er Dir das nachträgt dass du nicht naiv und verantwortungsvoll handelst mit dem Anwalt, dann nimm ihn nicht wieder zurück weil sich das nur rächt. Die Sache ist die dass das verantwortungsbewußtsein sich schimpft und für Dich Deine Gesundheit Zukunft und Diene Kinder, die andere wenn er das persönlich nimmt, dann ist er nicht soweit ein guter Partner.

lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag ihm, dass du dich trennst, wenn er dich weiterhin so lieblos behandelt.
Falls er ein Prolet ist (was ich natürlich auch nicht ausschließen kann), würde ich auch zur Trennung raten. Aber dann muss sie auch bereit sein, in absehbarer Zeit wieder berufstätig zu sein, anstatt sich von einem Prolo finanziell abhängig zu machen. Man kann eben nicht alles haben.

Wie ist es denn überhaupt zu den Schulden gekommen? Wofür wurden sie gemacht, und geschah es im beiderseitigen Einvernehmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das dürfte auch der Grund für das fehlende Interesse an "dem Inhalt deines Bauches" sein. Denn genau das ist es vermutlich für ihn momentan (was noch dadurch verstärkt wird, dass man ja noch überhaupt keinen Bauch sieht). Er fühlt nicht das, was du fühlst, er erlebt nicht das, was du erlebst. Für ihn existiert das Kind vermutlich erst, wenn er es spürt oder sieht. Das ist offenbar nicht selten.


Ja es kann sein dass schon von bischen Arbeit es dem Kind und ihr Folgen hat! Ja und wenn sie wikrlich nur staubsaugt und wäscht bischen, vielelicht geht es gerade noch aber: bei Männen ist es doch so, ein Zugeständnis und dann wird doch mehr arbeit daraus und dann der Unglaube: ja wenn sie das kann kann sie auch mehr. Rücksicht sieht aber anders aus. Ich plädiere für Putzfrau und Bettruhe. Staubsaugen freiwillig kann sie immernoch. Der Mann ist ja jetzt schon kein kooperationsfähiger der von selbst Einfühlungsvermögen zeigt, eher das Gegenteil. D.h. wenn sie anfängt Abwasch zu machen wird erstens mehr daraus, zweitens bei spontaner Überforderung wird bestimmt nicht spontan mit Verständnis reagiert sondern mit Druck. Geht garnicht! Sie muss ich auf ihn verlassen können. Und auch beruflich auf eigenen Beinen stehen, sicher ist sicher. (z.b. Fernstudium/Weiterbildung die sie mag oder die ihr gute Perspektiven bietet, langsamer studieren als sonst wegen Schwangerschaft und nach der Schwangerscahft, mit Urlauben von mehreren Wochen dazwischen)

Zum anderen schließe ich mich den Beiträgen an.

Was das Zitat betrifft, ein Bild des Kindes im Bauch? Könnte das helfen?
 

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