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mein Leben

  • Starter*in Starter*in schmerzende_seele
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schmerzende_seele

Gast
Ich war 12 Jahre als mein Stiefvater das erste mal über mich her fiel ich könnte mich nicht wären er war viel stärker als ich und er hatte mir den Mund zugehalten als er endlich fertig war (weiß es noch als, wenn es erst gestern war) waren diese schmerzen sehr groß und ich fühlte mich so schmusig er verließ mein Zimmer und ich Hab nur geweint, weil es so weh tat ich habe zu erst niemanden gesagt, weil ich es nicht verstand und dachte es sei vor bei aber er kam immer wieder in mein Zimmer (das schlimme wir waren nicht immer alleine in der Wohnung ich hörte meine Mutter öfters wie sie an mein Zimmer vorbei ging und ich wusste sie weiß was hinter meiner Tür passierte doch ich wusste auch sie würde mir nicht helfen ) es waren 3 Jahre zum Schluss viel er fast täglich über mich her immer mit den Worten (deine Mutter mag nicht liebe machen) als ich endlich den Mut fand meiner Mutter davon zu erzählen ( ich wusste das sie es schon längst weiß) sagte sie Wort wörtlich zu mir (ich solle mich Nicht so anstellen es würde zum Erwachsensein dazu gehören) ich war fertig den ich wusste sie würde mir nicht helfen

Als es dann durch Zufall raus kam holte meine Oma mich da raus ging mit mir zu Polizei und brachte mich danach in ihre Wohnung ich dachte es war endlich vor bei aber nein meine Oma machte mir vorwürfe ich sei selber schuld das es so kommen musste ich hätte ja nein sagen können oder mich nicht so aufreitend anziehen müssen (Bekleidung lange Hose und Pulli) ich habe es nicht lange bei ihr auch gehalten also schnitt ich mir zum ersten mal die Puls Adern auf wollte nur noch sterben doch leider fand man mich rechtzeitig und ich wurde zu mein Onkel gebracht (gelernter Krankenpfleger) toll dachte ich der Macht mir keine vorwürfe die erste Zeit war sehr rug Hab da Versucht alles zu verdrängen bis den einen Tag Er war betrunken und ich zur falschen zeit am falschen Ort den auch er fiel über mich her sagte irgendwas von er hätte sich in mich verliebt und wieder war ich am Ende den das hätte ich ihn nie zugetraut den er war immer der der mir geholfen hat diesmal habe ich niemanden davon erzählt weil noch mehr vorwürfe hätte ich nicht ertragen

dann bin ich in die lehre gekommen da war ein Betreuer der war echt nett er merkte sofort das mit mir irgendwas nicht stimmt warum weiß ich nicht eines Tags nahm er sich zeit und fing an mit mir zu reden was mit mir los seih ich erzählte ihn das von mein Stiefvater und meiner Oma er nahm sofort kotnackt auf mit den Behörden damit ich ne eigene kleine Wohnung bekam ich wühlte mich nach Jahren das erste mal sicher den ich wohnte Alleine Hab immer alles abgeschlossen um mich noch sicherer zu fühlen

[FONT=&quot]Die Zeit verging und es gelingte mir alles zu verdrängen als ich mit der lehre fertig war lehnte ich mein ex Mann kennen es war meine erste große liebe was sehr schön waren am Anfang (was nicht immer einfach war den Nähe zuzulassen war echt schwer hatte ihn auch nix gesagt) nach ca. 4 Jahren haben wir geheiratet drei Wochen später fing er an mich das erste mal zu schlagen weil Salz in der Suppe gefehlt und wieder war ich wie unter Schock er entschuldigte sich und da ich ihn geliebt habe, habe ich ihn verziehen aber er schlug immer und immer wieder zu zum Schluss brauchte er nicht mal mehr ein Grund ( konnte ihn nicht verlassen, konnte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen ) bis es eskaliert ich bekam raus das er eine geliebte hat die von ihn auch Noch schwanger war und stellte ihn zu rede was ich schnell beruhen sollte er schloss mich ein nahm mir Handy und Haus Tel. Weg und wartet auf seiner geliebten dann haben sie mich zu rede gestellt und zu zweit auf mich eingeschlagen vor verzweilung habe ich das Radio zertreten und mit dem Plastik mein arm aufgeschnitten wollte nur noch sterben und das er sieht was er macht wollte das er mir hilft doch ich bekam nur noch mehr schlänge dann brachten sie mich in das Haus von ihr (der geliebten) sperrten mich unten ein und er schlief oben mit ihr . Ich bin irgendwie durch das fernster rausgekommen habe mir eine Telefonzelle gesucht und ein freund angerufen der mir sofort geholfen hat (habe ihn nicht angezeigt wollte nur noch weg und ihn nie wieder sehn ) ich bekam den meine kleine eigene Wohnung (neue) ich war wieder alleine aber was mir auch ganz Recht war den ich wollte nie wieder so verletzt werden wie in der Zeit, als ich dann endlich etwas zu Ruhe gekommen bin fing ich an die schuld bei mir zu suchen und fing an mit den Ritzen ich hatte keine tränen mehr ich konnte mit niemanden reden Hab immer angst gehab wieder zuhören ich sei schuld also gab ich sie mir alleine glaube bis heute das es alles meine schuld war suche die Fehler die ich gemacht habe ich Weiß es nicht was es war, war ich zu Unordentlich oder hätte ich das essen früher auf den Tisch bringen soll ich weiß es nicht...............🙁🙁🙁🙁🙁 [/FONT]
 

Hallo schmerzende_seele,

schau mal hier: mein Leben. Hier findest du vielleicht was du suchst.

erstmal hallo und wir danken dir das du den weg zu uns gefunden hast und hier in dieses forum dein vetrauen setzt um dir das von der seele zu reden was dir seit jahren auf dein herz brennt undich denke ich spreche da im namen aller moderatoren hier in diesem forum

was dir passiert ist kann man leider nicht rückgängig machen es ist aber auch sehr traurig wie man ein so junges leben so richtig zerstören kann und es ist einfach schade das die mensch heit es zu lässt solche leute die dein leben zerstört haben auf die mensch heit zu zu lassen 🙁🙁was dir passiert ist und vorallem wie es passiert tut mir wirklich leid dennich kenne ähnliche situationen aus meinem leben auch unter anderem mit der gewalt und der unglaub würdigkeit und vorallem wenn man dann zu hören bekommt man hätte ja nein sagen können was aber als kind nicht so einfach ist denn man weiss ja als kind nicht was mit einen passiert und man hat von nichts eine ahnung vor allem verstehe ich nicht wie man das dir zum vorwurf machen kann warum du nicht nein gesagt hast und das aus dem eigenen familien kreisen sowas find ich einfach nur traurig und glaub mir du hast mein tiefstes mit gefühl und ich hoffe du lässt dir weiterhin helfen und das wichtigste das du redest das du darüber redest was dir passiert ist und wie mit dir umgegangen wurde das ist sehr wichtig für dich denn dann lernst du durch das reden damit besser um zu gehen und zu verarbeiten ich möchte jetzt nicht auf einzelne details eingehen denn das weisst am ende nur du ich kann dir nur soviel sagen und auch raten zusätzllich zu dem reden hier in diesem forum eine therapie anzustreben wo du die einzelnen details besser verarbeiten kannst hier wird dir geholfen und mit rat und tat zur seite gestanden dazu ist dieses forum da und auch dieleute die es anführen ich wünsche dir viel glück in deinen leben und wir alle denken an dich 🙂
 
hu hu seeke ich möchte gerne wissen wie es dir geht melde dich mal bitte ichhoffe es war kein fehler für dich hier darüber zu reden denn das tut es nicht iher wird dir geholfen und viele sind hier für dich da
 
mir geht es gut aber ich habe überlegt den beitrag von mir wieder zu löschen den ich will das alles nur vergessen weisst du und ich denke es wäre besser gewessen nie darüber zu reden den vergessen werde ich es doch nie aber ich kann es versuchen zu verdrängen es ist besser so
 
Hallo,

du hättest bereits vor langer Zeit professionelle Hilfe benötigt um rauszukommen aus deiner Opferhaltung!

Hol das umgehend nach und mach Traumatherapie, Verhaltenstherapie und fang an dein Leben zu regeln.

Selbstmitleid und Autoaggression ist keine Lösung! Fang an mit einem Therapeuten an vernünftigen Lösungen für dich zu arbeiten und zu lernen erwachsen zu werden.
Arbeite hart an deinem Selbstbewusstsein, mach Therapien, viel Sport, Kampfsport etc. dann wirst du deinem Leben eine Wende in die richtige Richtung geben können.

Hör auf dich selber runterzumachen und dir Schuld einzureden..fang an dich abzugrenzen..bzw das mithilfe eines Therapeuten zu lernen.
Indem du dich fortwährend selber bestrafst führst du nur das Werk deiner Peiniger fort....mag sein dass die dich schlecht behandelt haben, aber das heißt noch lange nicht das du selber das auch einfach so nachaffen solltest!
Fang an dich selber mehr zu achten, dich selber besser zu behandeln und dir selbst zu helfen indem du professionelle Hilfe suchst und annimmst.

Tyra

Betr. dich trifft keine Schuld daran dass sich deine Peiniger mies aufgeführt haben! Aber du bist natürlich mitverantwortlich dafür wenn du dich selber schlecht behandelst und dir keine professionelle psychologische und Lebenshilfe suchst! Klär dort die Schuldfrage..du wirst lernen dass allein die Täter jeweils schuldig sind und unsichere Menschen mit chronischer Opferhaltung sich leicht Schuld einreden lassen...es wird Zeit dass du dir nix mehr einreden läßt!


Therapie geht natürlich nicht hier im Forum..hier kann man nur einige Tipps erhalten, das Forum ersetzt eine richtige Therapie (die du brauchst) NICHT!
 
Zuletzt bearbeitet:
was das vergessen angeht: geht nicht, funktioniert nicht und macht dich nur noch kränker und kaputter...weil es nicht funktioniert und dich schwächt..Selbst die Weltmeister der Verdrängung scheitern...denn der Körper vergisst nie...

Erinnerung ist total wichtig um zu lernen..damit du wegkommst von deiner lebensgefährlichen und ungünstigen Opferhaltung!

TU das richtige und stell dich der Sache..sonst gehst du vor die Hunde, bleibst weiter stark gefährdet...

Du kannst ruhig diesen thread hier löschen aber deine Erinnerungen kannst du nicht löschen..jedoch in Therapie verarbeiten sodass du einen Nutzen (anstatt einen Schaden) daraus ziehen kannst.

Dein Leben - deine Wahl!
 
Zuletzt bearbeitet:
hier wird nichts gelöscht kleines wesen hier wird man reden und dir rat geben und dir versuchen vieles zu verarbeiten ich denke du solltest stolz darauf sein auch wenn du vor langer hilfe benötigt hast hier dein herz aus geschüttet zu haben undich finds klasse von dir das du dieses getan hast und ich drücke dir weiterhin die daumen das du es schaffst endlich den langen und schweren weg einer therapie zu gehen denn das ist am ende das beste für dich
 
@schmerzende Seele

da meine Geschichte ähnlich, der Deinen ist, habe ich gedacht, ich antworte Dir, vielleicht können wir uns darüber ausstauschen. Wobei ich, wie ich gestehen muss, noch gar nicht so weit bin wie Du. Ich lebe noch bei meinem Mann, der aber nicht so extrem körperlich gewatlätig ist wie Deiner. Er benutzt noch andere Formen der Gewalt (psychisch, sexuell). Will es aber möglichst bald ändern.

Nein, vergessen wirst Du das ganze wohl niemals in Deinem Leben.

Aber das sollst Du auch nicht, sondern versuchen es mit einer Therapie aufzuarbeiten. Es gibt in Frauenberatungsstellen (in Deinem Ort) oftmals die Möglichkeit Gruppentheraphien zu machen, das hilft einem mehr als Einzelgespräche, weil man erstens sieht, es geht einem nicht alleine so... und zweitens erfährt man, wie sich andere unter Gewalt fühlen und damit umgehen - so lernt man, das Erlerbte zu verarbeiten.

Mitleid, von irgendjemanden, der das nicht miterlebt hat, wirst Du nicht erfahren im Gegenteil. Man wird immer sagen, Du bist selber Schuld, weil du dies oder jenes noch nicht unternommen oder anderes gelassen hast. Blödsinn!!!! Man kann immer leicht reden, wenn man keine traumatischen Erlebnisse hatte.

Du bist nichts selber Schuld und man kann Dir nur raten dies oder jenes zu tun. Man kann Dir aber keinen Vorwurf machen, wenn Du es noch nicht getan hast. Denn diese Schritte brauchen viel Kraft, die man Dir im Vorfeld durch Gewalt genommen hat.

@Tyra: Warum glaubst Du, dass die Opfer nach den Taten immer die Starken sein sollen?????????? Kannst Du Dich in solche Menschen überhaupt hineinversetzen oder schreibst Du nur irgendetwas um zu schreiben.:mad:
 
@lassereden:

ich erwarte natürlich nicht dass die Opfer immer die Starken sein müssen...einige bleiben halt schwach und Opfer einige gehen (so wie ich) stark aus einem Trauma hervor und legen ihr Opfertum für alle Zeiten ab.
Im Leben hat man manchmal keine Wahl..es gibt Situationen in denen man Stärke zeigen muss oder man verliert...Die Welt dreht sich nicht nach den Schwachen und passt sich an die Schwachen an, sondern erfordert gewisse Stärken.
Diese Stärken trägt an sich JEDER Mensch in sich, man muss sie natürlich herausarbeiten und pflegen und entwickeln und daran arbeiten...täglich, hier viel Achtsamkeit, Bewusstheit, Leistung zeigen.
Wer diese Leistung nicht bringt, bleibt halt schwach...aber nur weil er halt keine Leistung und keinen Lernwillen etc. zeigt. So sehe ich das. An sich erwarte ich sowas wie Mitarbeit in Sachen Stärken entwickeln und Schwächen ausmerzen...insofern sie lebensbedrohlich sind.

Ist das zu viel verlangt?
Oder erwartest du dass man den Schwachen lebenslang Mitleid entgegenbringt und die Aufräumarbeiten und des Lebens abnimmt? Die Schwachen lebenslang bewacht und betuddelt und behütet?

Ich kann mich extrem gut in solche Menschen hineinversetzen, zumal ich auch in meiner Kindheit Gewaltopfer war..ich weiss genau wie Täter ticken und Opfer ticken..aber ich weiss halt auch dass Menschen höchst wandelbare und entwicklungsfähige Wesen sind...und viele sich oft weigern oder blockiert sind sich zu entwickeln....in einer Gewohnheit stecken bleiben...z.B der Gewohnheit schwach zu sein...Opfer zu sein.

Mitleid zu geben finde ich unehrenhaft....damit zeigt man keine Achtung vor einem Menschen sondern eher Verachtung. Ich spreche daher klare direkte Worte, analysiere sehr genau und gebe konkrete Tipps.
Das mag einigen etwas emotionslos und hart erscheinen..aber es kommt von Herzen und es steckt Mitgefühl in meinem Engagement auf meine Art zu helfen.
Ich weiss recht genau wovon ich spreche und weiss wo die Sackgassen und Fallgruben des Denkens liegen. Eine Sackgasse ist ganz klar Mitleid zu erwarten und zu denken, dass man keine Verantwortung für das eigene Leid trägt.

Klar liegt die Schuld beim Täter...aber damit die auch wirklich dort verbleibt muss sich ein Opfer abgrenzen und den Täter zur Verantwortung ziehen, sonst bleiben Schuldgefühle kleben. Ein Opfer ist dafür verantwortlich aus einem Trauma zu lernen, zu lernen sich künftig zu wehren...Verantwortung für einen soliden SElbstschutz zu übernehmen. Ein Opfer kann nicht erwarten, dass ihm diese Arbeiten abgenommen werden. Hilfe? ja natürlich, sollte man Hilfe geben aber immer nur Hilfe zur Selbsthilfe...sonst werden nur neue Abhängigkeiten geschaffen die neue Opfer produzieren könnten. Und Mitleid hilft sehr wenig...im Gegenteil!

Tyra

ich vollziehe nach...mitleiden ist zu viel..zu wenig Abgrenzung und zu wenig Abstand um mal konstruktiv analysieren zu können. Analyse ist aber wichtig und auch genügend Abstand zu sich selber ist wichtig..man nennt das reflektieren! Reflexion ist ein sehr gutes Mittel um im Leben gut klar zu kommen. Nur mit genügend Abstand kann man erkennen wie die Dinge, das Leben, man selber funktioniert und wo es hapert und woran man noch arbeiten muss. Wenn man sich nur ständig selber leid tut, also Selbstmitleid oder Mitleid praktiziert steht man zu nah dran und ist halt extrem beschränkt in seiner Wirkweise, kommt oft nicht weiter.
Mitgefühl ist wichtig, aber Mitleid zu viel.

Was mir Reflexion gebracht hat: die totale Wende in meinem Leben vom Opfer weg...durch Analyse erkannte ich wie "mein"Täter damals, mein gewalttätiger Vater tickte und ich als Opfer tickte und wir zusammen in der Täter-Opfer-Konstellation getickt haben...und wie ich ihn besiegen konnte.....das war der Wendepunkt und ab da ging es aufwärts. Wie ich den Sieg davon trug: ganz einfach...ich habe keinen Opferhabitus mehr gezeigt, eine Angst mehr gezeigt,nix mehr mit devoter Karnickelstarre, sondern die Zähne gefletscht und mich zur Wehr gesetzt. Ein einziges Mal hat genügt..man muss da natürlich überzeugt sein und überzeugend wirken.
An sich habe ich das ganze halb intuitiv und halb analytisch erfasst und habe dann einfach meine Angst vor der eigenen Courage überwinden müssen. Ein gewisses Maß an Mut braucht es halt, sonst geht man unter.

Reflexion und Analyse ist das was man in Therapien lernt...die Werkzeuge eines normalen Erwachsenen um im Leben klar zu kommen...
Fakt ist jedoch dass einige Opfer lebenslang Opfer bleiben weil sie niemals angefangen haben zu reflektieren, geistig nie erwachsen wurden, ...sondern in ihren verwirrten, ungeordneten Emotionen und naiv-kindlichen Ansichten steckengeblieben und DESHALB von einer S**** in die andere geraten sind...sowas zu sehen tut mir in der Seele weh..daher hier mein kleinen Crashkurse in SAchen Leben.
Leute die natürlich Mitleid erwartet haben sind oft ziemlich enttäuscht und sogar oft wütend darüber wenn ich dann mit einem Arbeitsprogramm und Hinweisen auf die Eigenverantwortung....um die Ecke komme 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo ich möchte kein mitleid nur bin ich auch noch nicht so weit ne therapie zumachen die kraft habe ich einfach noch nicht da ich immer noch im terro lebe da mein ex freund jetzt genauso druch dreht wie damals mein ex mann und ich habe die richtige lösung für mich gefunden werde mein wohnort weckseln habe neue nummer für telefon und hoffe sehr das mich keiner der beiden findet und ich endlich die ruhe bekomme die ich brauche werde versuche es alleine zu schaffen den ich habe es zwei mal geschaft dan bestimmt auch ein drittest mal ich weiss vergessen kann ich es nie aber verdrängen es ist einfach besser den so gehn auch die schmerzen weg wenn ich zu oft drüber reden tut wird es nur schlimmer und mit jemanden drüber reden den ich in die augen sehn muss kann ich nicht weil ich die kraft einfach nicht habe und die schuld gefühle gehn nie weg ich lebe zu zeit wieder bei meiner famiele und höre jeden tag das ich schuld bin also will ich nur noch weg zum glück dauert es nur noch bis freitag dan bin ich weg sehr weit weg wo ich an mir arbeiten kann und es bestimmt schaffe wieder glücklich zu werden den bei mir hilft das verdrängen auch wenn ihr mich vielleicht nicht versteht
 

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