G
Gasthk
Gast
Hallo,
nur als Gast schreibend. Nach 21 Jahren hat sich meine Frau von mir und den Kindern verabschiedet. "Du bist jetzt mal dran, will mein Leben leben". Sie hatte im Urlaub einen Mann kennengelernt, er war angeblich Sänger, sie unabhängig, gerne unterwegs, Kinder sind groß genug. War nicht das erste mal in den letzten 6 Jahren, dass sie etwas suchte. Zuerst nur Internet Chat, war eine harte Zeit, haben danach unser Ehegelöbnis nochmal erneuert. Hat nicht lange gehalten, keine zwei Jahre, sie machte Urlaub in NY, war aber fast zwei Wochen bei einem alten Freund, in seinem Haus, mit ihm im Hotel. Kam zurück, war leidenschaftlich, ist doch nichts passiert. Habe verlangt, sie trifft ihn nie mehr wenn er in Deutschland ist, kurz vor Weihnachten passierte es wieder, nur an einem Nachmittag getroffen. Sie hat danach versprochen passiert nie wieder, 2011 war es dann wieder soweit und dieses Mal endgültig.
Lebe mit den Kindern (16 und 22) alleine, sie kommt einmal in der Woche, kocht und geht. Für sie ist alles normal. Meine Tochter hat es gut im Griff, nur mit ihrem Freund will sie nichts zu tun haben. Mein Sohn, war ihr Liebling packt es nicht so gut, ihr Freund interessiert ihn nicht, aber auch die Mutter steht für ihn im Abseits, er ist froh wenn sie endlich weg ist, verabschiedet sich um ins Bett zu gehen weil er müde ist und steht fünf Minuten später neben mir und sagt "Glaubt die wirklich ich geh um 8 ins Bett." Habe feststellen müssen er raucht ab und zu Hasch, habe ihn darauf angesprochen, hat es zugegeben und mir versprochen, er macht es nicht mehr und hat mir den Rest den er noch hatte gegeben und zusammen haben wir es im Ofen verbrannt. Er hat mir erklärt, ist ein gutes Gefühl alles ist leichter, kommt er wirklich klar damit, dass sie auch ihn verlassen hat.
Manchmal fühle ich mich überfordert, habe Freunde mit denen ich reden kann, aber sowas geht nur begrenzt, sind meine Probleme und nicht ihre. Sie fehlt mir auch, auch wenn ich mir gleichzeitig klar könnte nicht mehr mit ihr zusammen leben.
Die Abende sind schlimm, alleine, jemand neu kennen zu lernen versucht, geht, kommt mir eine zu nah ziehe ich mich zurück, will keine Enttäuschungen mehr.
Danke fürs lesen.
nur als Gast schreibend. Nach 21 Jahren hat sich meine Frau von mir und den Kindern verabschiedet. "Du bist jetzt mal dran, will mein Leben leben". Sie hatte im Urlaub einen Mann kennengelernt, er war angeblich Sänger, sie unabhängig, gerne unterwegs, Kinder sind groß genug. War nicht das erste mal in den letzten 6 Jahren, dass sie etwas suchte. Zuerst nur Internet Chat, war eine harte Zeit, haben danach unser Ehegelöbnis nochmal erneuert. Hat nicht lange gehalten, keine zwei Jahre, sie machte Urlaub in NY, war aber fast zwei Wochen bei einem alten Freund, in seinem Haus, mit ihm im Hotel. Kam zurück, war leidenschaftlich, ist doch nichts passiert. Habe verlangt, sie trifft ihn nie mehr wenn er in Deutschland ist, kurz vor Weihnachten passierte es wieder, nur an einem Nachmittag getroffen. Sie hat danach versprochen passiert nie wieder, 2011 war es dann wieder soweit und dieses Mal endgültig.
Lebe mit den Kindern (16 und 22) alleine, sie kommt einmal in der Woche, kocht und geht. Für sie ist alles normal. Meine Tochter hat es gut im Griff, nur mit ihrem Freund will sie nichts zu tun haben. Mein Sohn, war ihr Liebling packt es nicht so gut, ihr Freund interessiert ihn nicht, aber auch die Mutter steht für ihn im Abseits, er ist froh wenn sie endlich weg ist, verabschiedet sich um ins Bett zu gehen weil er müde ist und steht fünf Minuten später neben mir und sagt "Glaubt die wirklich ich geh um 8 ins Bett." Habe feststellen müssen er raucht ab und zu Hasch, habe ihn darauf angesprochen, hat es zugegeben und mir versprochen, er macht es nicht mehr und hat mir den Rest den er noch hatte gegeben und zusammen haben wir es im Ofen verbrannt. Er hat mir erklärt, ist ein gutes Gefühl alles ist leichter, kommt er wirklich klar damit, dass sie auch ihn verlassen hat.
Manchmal fühle ich mich überfordert, habe Freunde mit denen ich reden kann, aber sowas geht nur begrenzt, sind meine Probleme und nicht ihre. Sie fehlt mir auch, auch wenn ich mir gleichzeitig klar könnte nicht mehr mit ihr zusammen leben.
Die Abende sind schlimm, alleine, jemand neu kennen zu lernen versucht, geht, kommt mir eine zu nah ziehe ich mich zurück, will keine Enttäuschungen mehr.
Danke fürs lesen.