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Mein Leben geht den Bach runter...

W

Winter Rose

Gast
Hallo Leute...

eigentlich dachte ich, es würde im Moment recht gut laufen...etwas ruckelig, aber doch einigermaßen gut.

Es stellte sich heute nun heraus, dass das nicht der Fall ist. Ich will mich kurz halten, was aber aufgrund meiner aufgelösten Stimmung momentan nicht so einfach ist. Falls etwas unverständlich ist, fragt bitte einfach nach. Ich antworte gern.

Hier die Ultrakurz-Version:
Ich war jahrelang berufstätig in einem Job, den ich gehasst habe. Daher habe ich mich entschlossen, mich weiterzubilden und mein Abi zu machen, um mein Traumfach studieren zu können. Ich hatte es ein halbes Jahr mit Abendgymnasium versucht, aber bin kläglich gescheitert, da es einfach zu viel Belastung war. Also bewarb ich mich an einer Vollzeitschule in meine Heimat und wurde genommen! Ich kündigte also meinen Job und zog zu meiner Mutter und ihrem Freund, die mir versicherten, mich für wenig Geld und Hilfe im Haushalt drei Jahre lang aufzunehmen. Ich hatte weder Anspruch auf Bafög noch sonstiges. Auch Arbeitslosengeld und HIV fielen aus, da ich ja auch hätte arbeiten gehen können. Das machte nichts, ich hatte ja gerade so genug durch meinen Job gespart um über die Runden zu kommen.

Jetzt zum schwierigen Teil: Meine Mutter war zu der Zeit ebenfalls unzufrieden mit ihrem Leben und suchte sich eine zweite Ausbildung. Sie fand auch eine: 500km weit entfernt. Ich freute mich für sie, organisierte mit ihr den Umzug, die Behördengänge, etc. Sie lebt nun weit von uns entfernt und ihr Ex war plötzlich gar nicht mehr so begeistert, mich in seiner Wohnung mit leben zu lassen, willigte aber wohl widerstrebend ein, solange ich ihm den kompletten Haushalt machte und das Haustier versorgte. Mit mir darüber gesprochen hat er selber nie, das kam alles von meiner Mutter. Da ich ja keine andere Wahl hatte, willigte ich ein.

Ich hatte von Anfang an mit seinen Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Ich konnte ihm nichts recht machen, egal, ob er es mir vorher so gezeigt hatte und ich es auch GENAU SO ausgeführt hatte. Er redet oft tagelang nicht mit mir, was wirklich an den Nerven zerren kann. Meine Mutter sagt nur immer wieder, ich müsse ihm um den Bart gehen und solle ja nicht aufmucken, da ich ja von seinem Wohlwollen abhängig sei. Das geht gegen meine Natur. Ich bin kein Mensch, der den Mund hält. Leider hatte sie aber recht. Dieser Mensch bringt es tatsächlich fertig, in einer Nacht und Nebelaktion die Schlösser zu tauschen und einen ohne was dastehen zu lassen. Er ist psychisch krank und entledigt sich kontinuierlich aller seiner Freunde und seiner Familie, sobald die auch nur eine Kleinigkeit falsch machen oder sagen. Das wusste ich alles vorher nicht, sonst wäre ich nie dahin gezogen :wein:

Heute nun, zur Ferienzeit, ist meine Mutter zu Besuch gekommen und am Frühstückstisch kam die Frage nach den vielen Paketen, die in seinem Büro rumstehen. (Er bestellt fast jede Woche irgendwas) Er antwortete ungerührt, dass er bald ans Meer ziehe und es ja Quatsch wäre, die ganzen Sachen auszupacken ------

Ihr könnt euch vorstellen, dass ich ihn angeglotzt habe, als hätte er verkündet, der Heiland persönlich zu sein.

Mein ganzes persönliches Glück hängt an dieser Schule. Ich habe erstmals wirklich Menschen getroffen, die ich als Freunde bezeichnen möchte. Der Unterricht macht mir Spaß und die Lehrer sind klasse. Ich fühle mich wohl, ganz im Gegensatz zur Mittelschule und dem alten Job, und möchte nicht wieder zurück in mein altes Leben als Tippse.

Als ich ihn fragte, wann er mir das denn mitteilt, wann er umzieht, meinte er nur trocken, dass ich das ja merken würde, schließlich habe ihn meine Mutter ja auch einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und sei abgezischt. Meine Mutter hat das nicht gejuckt, sie sagte nur, dass sie meine aufgelöste Reaktion nicht verstehen könne, und wir schon eine Lösung finden würden. Für sie ist immer alles möglich, wenn man nur will. Sie versteht aber nicht, dass das Leben keine Hollywood-Schnulze ist! Ich kann mir nicht mal ein Wohnheimzimmer leisten, geschweige denn eine eigene Wohnung. Es reicht gerade für Versicherung, Handyrechnung, Nahrung und Schulzeug. Zu ihr ziehen kann ich nicht. Sie lebt auch nur in einer WG und sie ist nicht minder anstrengend als ihr Ex. Länger als 24h halten wir es miteinander auch nicht aus. Meinen Großeltern will ich mich nicht aufdrängen, die sind beide alt und krank und haben nur eine kleine Rente. Die sollen ihre letzten Jahre in Frieden verbringen.

Ich bin unheimlich traurig. Meine Mutter ist auf Seiten ihres Ex und wirft mir Sachen wie "Zicke" und "du bist dumm" an den Kopf und lacht, wenn ich weine. Wie sieht das denn im Lebenslauf aus? Wie verkaufe ich das? Ein Jahr umsonst hier rumgehockt. Wo lebe ich, bis ich wieder einen Job gefunden habe? Ich würde am liebsten sofort hier abhauen. Meine paar verbliebenen Kröten schnappen und einfach loslaufen und sehen, wohin mich der Weg führt. Aber da sind ja auch wieder hunderte Formalitäten zu beachten. Ich zahle ja noch Rechnungen, Versicherungen, etc. liebgewonnener Kram, den ich nicht zurücklassen will. Ich kann also nicht einfach so gehen.

Was mache ich bloß? Sie sind beide im Moment unterwegs, aber wenn sie wiederkommen, darf ich mir wieder absolut verletzende Sachen anhören :wein:

LG Gubie
 
Hi Gubie,

wohnen deine Großeltern in der Nähe?
Wenn sie alt und kränklich sind, würden sie sich über etwas Entlastung in Alltagsdingen sicher sogar freuen. Horch doch mal nach.
Das Verhalten deiner Mutter kann ich nicht nachvollziehen. Scheint mir recht verantwortungslos zu sein.

Kannst du Schüler-BaFög beantragen?

Der Freund deiner Mutter geht gar nicht; verständlich, dass du da weg willst.
 
Hallo Leute...

eigentlich dachte ich, es würde im Moment recht gut laufen...etwas ruckelig, aber doch einigermaßen gut.

Es stellte sich heute nun heraus, dass das nicht der Fall ist. Ich will mich kurz halten, was aber aufgrund meiner aufgelösten Stimmung momentan nicht so einfach ist. Falls etwas unverständlich ist, fragt bitte einfach nach. Ich antworte gern.

Hier die Ultrakurz-Version:
Ich war jahrelang berufstätig in einem Job, den ich gehasst habe. Daher habe ich mich entschlossen, mich weiterzubilden und mein Abi zu machen, um mein Traumfach studieren zu können. Ich hatte es ein halbes Jahr mit Abendgymnasium versucht, aber bin kläglich gescheitert, da es einfach zu viel Belastung war. Also bewarb ich mich an einer Vollzeitschule in meine Heimat und wurde genommen! Ich kündigte also meinen Job und zog zu meiner Mutter und ihrem Freund, die mir versicherten, mich für wenig Geld und Hilfe im Haushalt drei Jahre lang aufzunehmen. Ich hatte weder Anspruch auf Bafög noch sonstiges. Auch Arbeitslosengeld und HIV fielen aus, da ich ja auch hätte arbeiten gehen können. Das machte nichts, ich hatte ja gerade so genug durch meinen Job gespart um über die Runden zu kommen.

Jetzt zum schwierigen Teil: Meine Mutter war zu der Zeit ebenfalls unzufrieden mit ihrem Leben und suchte sich eine zweite Ausbildung. Sie fand auch eine: 500km weit entfernt. Ich freute mich für sie, organisierte mit ihr den Umzug, die Behördengänge, etc. Sie lebt nun weit von uns entfernt und ihr Ex war plötzlich gar nicht mehr so begeistert, mich in seiner Wohnung mit leben zu lassen, willigte aber wohl widerstrebend ein, solange ich ihm den kompletten Haushalt machte und das Haustier versorgte. Mit mir darüber gesprochen hat er selber nie, das kam alles von meiner Mutter. Da ich ja keine andere Wahl hatte, willigte ich ein.

Ich hatte von Anfang an mit seinen Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Ich konnte ihm nichts recht machen, egal, ob er es mir vorher so gezeigt hatte und ich es auch GENAU SO ausgeführt hatte. Er redet oft tagelang nicht mit mir, was wirklich an den Nerven zerren kann. Meine Mutter sagt nur immer wieder, ich müsse ihm um den Bart gehen und solle ja nicht aufmucken, da ich ja von seinem Wohlwollen abhängig sei. Das geht gegen meine Natur. Ich bin kein Mensch, der den Mund hält. Leider hatte sie aber recht. Dieser Mensch bringt es tatsächlich fertig, in einer Nacht und Nebelaktion die Schlösser zu tauschen und einen ohne was dastehen zu lassen. Er ist psychisch krank und entledigt sich kontinuierlich aller seiner Freunde und seiner Familie, sobald die auch nur eine Kleinigkeit falsch machen oder sagen. Das wusste ich alles vorher nicht, sonst wäre ich nie dahin gezogen :wein:

Heute nun, zur Ferienzeit, ist meine Mutter zu Besuch gekommen und am Frühstückstisch kam die Frage nach den vielen Paketen, die in seinem Büro rumstehen. (Er bestellt fast jede Woche irgendwas) Er antwortete ungerührt, dass er bald ans Meer ziehe und es ja Quatsch wäre, die ganzen Sachen auszupacken ------

Ihr könnt euch vorstellen, dass ich ihn angeglotzt habe, als hätte er verkündet, der Heiland persönlich zu sein.

Mein ganzes persönliches Glück hängt an dieser Schule.

Ich habe erstmals wirklich Menschen getroffen, die ich als Freunde bezeichnen möchte. Der Unterricht macht mir Spaß und die Lehrer sind klasse. Ich fühle mich wohl, ganz im Gegensatz zur Mittelschule und dem alten Job, und möchte nicht wieder zurück in mein altes Leben als Tippse.

Hallo Gubie,

Du steckst meines Eindruckes nach in emotionaler Abhängigkeit.
Wenn Dein ganzes Lebensglück an einer Schule "hängt",
dann läuft da was aus dem Ruder, bzw. andersherum verbildlicht: in einer sehr engen Umzäunung. Aufgezeigt auch dadurch, dass Du Dich rein familiär benabelschnurten Unterkünften zuzuwenden scheinst.

Unabhängig von Geldfragen: Wie und wo würdest Du
denn gerne wohnen jetzt? Verbiete Dir nicht im Vorfeld Gedanken, nur weil sie "unrealistisch" erscheinen - denn Zäune hast Du Dir ja nun in der
Realität bereits errichtet.
Zum Glück lässt sich sowas auch wieder abreissen.

Viele Fragen Deinerseits. Damit Du darin nicht "ertrinkst", empfiehlt es sich, sich der Frage zuerst zu widmen, die am meisten (auf Klärung) drückt, suche Dir ggf. auch "amtliche" Hilfe.
 
Hi Gubie,

wohnen deine Großeltern in der Nähe?
Wenn sie alt und kränklich sind, würden sie sich über etwas Entlastung in Alltagsdingen sicher sogar freuen. Horch doch mal nach.

Ja, sie wohnen nur ein paar Meter entfernt. Ich wollte sie heute sowieso besuchen. Was hab ich zu verlieren? Vielleicht kann ich ja wirklich zumindest ein paar Wochen bei ihnen Unterschlupf finden, bis sich alles regelt?

Schüler-Bafög habe ich damals nicht beantragt, weil man mir sagte, ich hätte keinen Anspruch. Das werde ich jetzt, da ich ja keinen "Gönner" mehr habe, doch noch mal probieren.

Unabhängig von Geldfragen: Wie und wo würdest Du
denn gerne wohnen jetzt?

Ganz ehrlich? Das wäre mir komplett schnuppe, Hauptsache ich kann die Schule beenden. Ich hätte es auch noch mit dem Ex meiner Mutter zwei Jahre ausgehalten, wenn es mich auch fertig gemacht hat, aber die Option habe ich jetzt eben nicht mehr. Ich hatte in meiner Aufzählung eben nur an das Naheliegendste gedacht. Mit der emotionalen Abhängigkeit könntest du recht haben.

Viele Fragen Deinerseits. Damit Du darin nicht "ertrinkst", empfiehlt es sich, sich der Frage zuerst zu widmen, die am meisten (auf Klärung) drückt, suche Dir ggf. auch "amtliche" Hilfe.

Ich habe kurzzeitig nach meiner Ausbildung damals und auch nach meiner Kündigung A-Geld erhalten und wurde von den Damen und Herren dort behandelt wie eine Aussätzige. Vermieter wollten mich nicht, meine Freunde taten doof... Ich hatte mir geschworen, mir das nicht mehr anzutun und niemals mehr vom Amt abhängig zu sein. Tja, jetzt wird es aber wohl oder übel darauf hinauslaufen, wenn ich keine andere Möglichkeit finde.


Danke ihr beiden, für eure Zeit und Aufmerksamkeit
🙂


 
Gubi, ein vorübergehendes Wohnen bei deinen Großeltern wäre allemal besser, als bei dem Partner deiner Mutter zu bleiben.
Vor Behördengängen würde ich in deiner Situation nicht zurückschrecken.
Erkundige dich genau, welche Unterstützung dir zusteht, vor allem, ob du Anspruch auf Wohngeld hast.
Du packst das, bist doch eine taffe Frau. 🙂
 
Gubi, ein vorübergehendes Wohnen bei deinen Großeltern wäre allemal besser, als bei dem Partner deiner Mutter zu bleiben.
Vor Behördengängen würde ich in deiner Situation nicht zurückschrecken.
Erkundige dich genau, welche Unterstützung dir zusteht, vor allem, ob du Anspruch auf Wohngeld hast.
Du packst das, bist doch eine taffe Frau. 🙂


Danke, du bist lieb 🙂

Ich werde gleich zu meinen Großeltern gehen und mal mit denen die Lage besprechen. Wenn sie mich aufnehmen würden, könnte ich ihn Ruhe Bafög, Wohngeld und co. klären und vielleicht sogar in der Schule bleiben. Wenn nicht, muss ich wohl oder übel zum Arbeitsamt, auch wenn sich jede Faser meines Körpers dagegen wehrt.
 
Falls du zum Amt musst:
Du hast ein paar gute Argumente, die für dich sprechen:

Sag ihnen, dass du diese Schule weil diesen Job unbedingt machen musst, weil du den anderen nicht mehr machen kannst und du willst keine Probleme später mit Arbeitsunfähigkeit weil du dich psychisch fertig gemacht hast. 😛

Du musst nur die richtigen Argumente finden, dann müssen die es einsehen. Behörden sind manchmal ein wenig *hust* borniert.

Aber ich hoffe natürlich, dass du eine andere Lösung findest!
Das mit deinen Grosseltern würd ich schon in Betracht ziehen. Du fügst ihnen ja keinen Schaden zu, weil du gemeint hattest, sie wollen ihren Frieden. Die freuen sich vielleicht sogar, hast du sie gefragt?

Alles Gute und lass dich bloss nicht entmutigen!
LG, Salli
 
Hi,

ich finde das Verhalten von dem Ex Deiner Mutter auch nicht prickelnd aber er ist Dir gegenüber zu nichts verpflichtet, wenn Deine Mutter sich vom Acker gemacht hat. Er ist ja nicht Dein Vater und für Dich in irgendeiner Form verantwortlich.

Deine Mutter hat ihren Ex verlassen und auch nicht das Recht ihm irgend etwas in Bezug auf Dich vorzuschreiben bzw. etwas zu erwarten.

Alles Gute und viel Glück, das Du eine für Dich tragbare Lösung findest.
 
die ganze situation klingt ja fast wie in einem film ... schon ziemlich verrückt alles : /
und du als einzige realistin mittendrin ... 😉

das gespräch mit den großeltern wäre gewiss kein fehler, im normalfall hat man zu denen ja auch schon eine ziemlich starke bindung und zur last fallen würdest du ihnen ja sicher auch nicht, eher könntest du eine entlastung sein, wie ja auch schon mal erwähnt wurde 🙂

ich denke auch dass es wirklich die allerletzte lösung sein sollte, die schule jetzt wieder abzubrechen, wo du dich scheinbar so gut eingelebt hast und alles nach plan läuft
 
Ich habe mit meinen Großeltern gesprochen. Sie können mich nicht aufnehmen. Ich nehme es ihnen nicht übel. Aber ein Versuch war es wert.

Die Wogen haben sich erstmal soweit wieder geglättet, dass ich nicht sofort meine Koffer packen muss. Meine Mutter bietet mir an, ihre Ausbildung hierher zu verlegen und sich eine kleine Wohnung mit mir zu nehmen, damit ich von dort weg kann. Sie will unbedingt, dass ich die Schule beende, weil sie weiß, dass das mein großer Traum ist. Das klingt zwar toll, aber ob sie hier was findet, steht natürlich auch noch in den Sternen... Sie hat kein Problem damit, dort wegzuziehen, weil sie keinen Anschluss findet und die Menschen eine völlig andere Art haben als wir.

Jedenfalls arbeiten wir an einer Lösung und ich versuche es nochmals mit dem Bafög-Antrag.

Danke an alle für eure rege Anteilnahme und hilfreichen Beiträge 🙂
 

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