ChronoCross
Neues Mitglied
Hallo zusammen. Schön dass ich dieses Forum gefunden habe.
Ich breche gerade mal wieder Innerlich zusammen und dachte mir heute hast du den Mut,
das mal alles auf zu schreiben.
Mit 27 Jahren habe ich schon ein paar Dinge erlebt, aber ich möchte auch noch viel erleben.
Obwohl ich auch auf schönes zurück blicken kann, bin ich von Traurigkeit innerlich zerfressen,
vermutlich geschah das am Ende meiner ersten großen Liebe und es ist bis Heute nicht wieder besser geworden.
Oft vergesse ich den Schmerz, natürlich habe ich auch schon lange los gelassen, doch aufgrund der Gegebenheiten und Ereignissen in meinem Leben fühlt sich seitdem das ganze Leben nur noch wie ein großer Witz an.
Wo fange ich an? Meine Mutter, die immer eine sehr gute Mama war, bekam Schizophrenie und andere ähnliche seltsame Verhaltensstörungen als ich etwa 15 Jahre alt war. Die Krankheit entwickelte sich schleichend bei Ihr und ich musste Jahr für Jahr mit ansehen, wie die Krankheit Sie zerstört hat. Offiziell wohl etwas unheilbares am Gehirn.
Inzwischen sind viele Jahre vergangen seit dem die Krankheit ausgebrochen ist. Doch da unser Gesundheitssystem durch eine Reform vor wenigen Jahren umgestellt wurde, wird diesen Kranken Menschen leider nicht mehr richtig geholfen und die Verwandten müssen Pfleger und Psychologe spielen, ob man möchte oder nicht.
Als ich 19 Jahre alt war, habe ich meine erste große Liebe kennengelernt, das ganze hielt bis nach meinem 23. Geburtstag. Ich habe bemerkt, wie durch die Krankheit meiner Mutter auch ich immer mehr darunter gelitten habe. Aus einem einst sehr selbstbewussten Menschen verwandelte ich mich immer mehr zu einer zurückhaltenden Persönlichkeit. Nichts desto trotz haben wir beide sehr gut harmoniert in der Beziehung und wollten auch Kinder haben und Heiraten. Ich bin ein Familienmensch und mir lag sowas sehr am Herzen.
Sie und ich haben uns beide gut verstanden und haben auch heute noch gelegentlich freundschaftlichen Kontakt, obwohl Sie inzwischen 2 Bundesländer entfernt wohnt. Das Problem war, dass ich nicht mit der Situation meiner Mutter umgehen konnte. Einerseits war man füreinander da, anderseits ist das ausmaß ihrer Krankheit sehr schmerzhaft und oft auch verletzend für die gesamte Familie gewesen.
Ich habe zuhause gewohnt und mein Studium abgeschlossen trotz Depressionen mit 24 Jahren. Sogar recht gut.
Geld hatten wir nie wirklich viel, aber es reichte zum leben. Ich habe viel gearbeitet um mir das Studium überhaupt leisten zu können, da ich kein Bafög bekommen habe. Life is not easy. Aber trotz 16-18 Stunden Alltag hab ich es irgendwie gepackt. Die Beziehung ging in die Brüche kurz vor meiner Thesis / Abschlussarbeit. Das hatte zur Folge, dass ich sogar nochmal ein Semester ran hängen musste.
Nach dem Studium fühlte ich mich sehr ausgebrannt, weil ich andauernd Schlafentzug hatte durch die viele Arbeit nebenher.
Ich war dann einfach glücklich darüber, Ruhe zu haben nachdem ich die Bachelor Urkunde in der Hand hielt.
Mein Körper sagte mir einfach, dass ich ihn überlastet hatte für viele Jahre.
Seitdem hat das Gefühl der "Ausgebranntheit" nicht nachgelassen. Früher konnte ich jeden Tag Vollgas geben und habe viel gelacht und Freude verbreitet. Ich war auch ein sehr beliebt durch meine ehrliche und lustige Art.
Doch wenn ich daran denke, wie ich war, laufen mir heute nur noch Tränen über die Wangen.
Während ich gerade wieder eine etwas härtere Zeit durch gemacht habe (Studium und Pflege meiner Mutter)
und daher etwas wenig Zeit hatte für die Beziehung, kam ein älterer Typ und hat die Gunst der Stunde genutzt
und meine Freundin mit Pickup Methoden (Psycholgie & Manipulation) um den Finger gewickelt. Er zog so ein 50 Shades of Grey Programm mit Ihr durch und hat auch Sie in Ihrer Seele komplett kaputt gemacht.
Ende vom Lied war, dass unsere Beziehung scheiterte und Sie später nach einigen Monaten von diesem Typen immer mehr gedrängt wurde, was fast an Vergewaltigung grenzte. Da Sie mir noch immer vertraute, hat Sie mir das als einigen Menschen überhaupt erzählt.
Doch Sie wollte nach all dem Chaos keine Beziehung mehr. Sie kam drüber weg. Ich hab bis heute damit zu kämpfen. Ich bin so ein Mensch, der gerne eine heile Welt aufrecht erhalten möchte. Jemand, der Familie schätzt. Ich liebe Kinder und Tiere und kann auch sehr gut mit Kindern umgehen (z.B. denen von meinem Onkel).
Doch warum fühlt sich inzwischen alles wie ein Alptraum an?
Ich bin seit 2 Jahren inzwischen in einer neuen Beziehung. Mit meiner neuen Freundin bin ich zusammen gezogen vor 4 Monaten. Es ist deutlich komplizierter als in meiner ersten großen Beziehung. Wir verstehen uns nicht immer so gut und sind nicht immer auf einer Wellenlänge. Trotzdem lieben wir uns.
Doch tief in meinem Herzen spüre ich, wie mein Herz weint. Ich wusste wie schön es mit meiner ersten großen Beziehung war. Sie hatte eine Intakte Familie mit Mama, Papa, Oma, Opa. Ich wurde in die Familie aufgenommen damals wie ein eigener Sohn. Jeder war davon überzeugt, dass wohl viele Beziehungen scheitern werden, aber unsere wohl kaum. Ich vermisse es sehr oft, wenn wir gemeinsam gekocht haben, Videospiele gezockt haben oder zum See gelaufen sind, Freunde besucht haben oder ähnliches...
Mit meiner jetzigen Freundin funktioniert das leider nicht so gut. Obwohl wir uns auch lieben, läuft es einfach nicht so geschmiert wie mit Ihr damals. Oftmals sind es Gerüche, Momente oder Musiktitel, die mich an eine Zeit erinnern, die so viel schöner war als heute.
Inzwischen besteht kaum noch ein intakter Freundeskreis, es gab viele Trennungen, viele zogen um, auch ich zog etwas weiter weg. Dort wo ich jetzt wohne, habe ich keinerlei soziale Kontakte mehr. Doch schon vorher habe ich kaum noch Besuch bekommen. Ich fühle mich tatsächlich sehr Einsam. :wein:
Meine jetzige Freundin ist wirklich sehr lieb und ein wahnsinnig guter Mensch. Doch außer Ihr bleibt mir derzeit nicht viel. 950 Facebook Freunde aber keine Sau meldet sich. Ich hab noch nicht mal mehr jemanden, mit dem ich über all das sprechen könnte, weil mein bester Freund leider auch in die Psychatrie kam (wie meine Mutter) und er seitdem ein komplett anderer Mensch wurde, dem man nichts mehr anvertrauen darf.
Ich wache auf, an einem komplett fremden Ort, mir ist viel zu heiß weil ich aus einer kalten Region komme und nun mit meiner Freundin in die warme Ortenau, umgeben von Weinbergen gezogen bin. Es ist schön hier, doch ich fühle mich fremd hier. Ich bin wegen starken Depressionen inzwischen Arbeitsunfähig und Krank geschrieben. Jeden Morgen weine ich, setze mich an den Küchentisch und wisch mir die Tränen ab. Ich bin ein Mann, 27 Jahre, hab ein abgeschlossenes Studium, viel Berufserfahrung, wir haben eine tolle Wohnung. Eigentlich sollte ich nicht unglücklich sein.
Doch ich weiß ganz genau, dass meine Mutter nach wie vor an Ihrer Krankheit leidet. Meinem Bruder und meinem Vater geht es auch zunehmend schlechter durch diese Lage. Kaum jemand aus meiner Familie meldet sich noch bei mir.
Dabei bin ich ein Mensch, der es gewöhnt war, mindestens 1x in der Woche gemeinsam Kaffe & Kuchen zu Essen mit der Familie. Dass jedes Wochenende sich 10 Freunde gemeldet haben. Und ich wollte immer Kinder haben und Vater werden eines Tages.
Doch heute werde ich vielmehr zum Alkoholiker wenn es so weiter geht. Ich trinke schon oft 2 Gläser Wein am Abend, obwohl ich ansonsten sehr selten Alkohol getrunken habe. Ich halte es einfach nicht mehr aus.
Es sind Sorgen um seine eigene Familie, Sehnsucht nach Freundschaft und Liebe.
Und ich möchte noch so viel von der Welt sehen. 🙂
Oder etwas in der Welt bewegen. Zumindest ein kleines Bisschen die Welt schöner machen.
Wenn ich ehrlich bin, fehlt mir derzeit alles, was ein halbwegs glückliches Leben ausmacht.
Soziale Kontakte = Fehlanzeige. Frühere Freunde und Bekannte kümmern sich nur noch um Ihr
eigenes Leben. Das ist ja auch ok so, aber ich vermisse trotzdem einen Menschen in meinem Leben,
der mich versteht.
Meine erste große Liebe hat mich immer sehr gut verstanden 🙂 ... doch meine jetzige Freundin hat oft mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Sie ist leider auch deutlich pessimistischer als ich.
Ich habe früher einmal in Erwägung gezogen, einen Schlusstrich zu ziehen, doch damit ist keinem geholfen.
Da ich eben doch gut mit Ihr klar komme und das Zusammenleben Spaß macht. Weil Sie wahnsinnig ehrlich
ist und die Beziehung doch ganz gut ist. [Man soll ja nicht Beziehungen miteinander vergleichen, ich weiß...
aber ich würde doch heute nicht mehr weinen... schei&§§e es fühlt sich einfach so an als hätte ich die Perfekte Frau in meinem Leben verloren.
Und verbringe mein Leben jetzt mit einer Frau, mit der ich eine gute Beziehung habe. Aber es fühlt sich leider bei weitem nicht so perfekt an wie damals.
Was soll ich denn nur tun, damit ich wieder glücklich werde?
Danke für eure Aufmerksamkeit!
Ich breche gerade mal wieder Innerlich zusammen und dachte mir heute hast du den Mut,
das mal alles auf zu schreiben.
Mit 27 Jahren habe ich schon ein paar Dinge erlebt, aber ich möchte auch noch viel erleben.
Obwohl ich auch auf schönes zurück blicken kann, bin ich von Traurigkeit innerlich zerfressen,
vermutlich geschah das am Ende meiner ersten großen Liebe und es ist bis Heute nicht wieder besser geworden.
Oft vergesse ich den Schmerz, natürlich habe ich auch schon lange los gelassen, doch aufgrund der Gegebenheiten und Ereignissen in meinem Leben fühlt sich seitdem das ganze Leben nur noch wie ein großer Witz an.
Wo fange ich an? Meine Mutter, die immer eine sehr gute Mama war, bekam Schizophrenie und andere ähnliche seltsame Verhaltensstörungen als ich etwa 15 Jahre alt war. Die Krankheit entwickelte sich schleichend bei Ihr und ich musste Jahr für Jahr mit ansehen, wie die Krankheit Sie zerstört hat. Offiziell wohl etwas unheilbares am Gehirn.
Inzwischen sind viele Jahre vergangen seit dem die Krankheit ausgebrochen ist. Doch da unser Gesundheitssystem durch eine Reform vor wenigen Jahren umgestellt wurde, wird diesen Kranken Menschen leider nicht mehr richtig geholfen und die Verwandten müssen Pfleger und Psychologe spielen, ob man möchte oder nicht.
Als ich 19 Jahre alt war, habe ich meine erste große Liebe kennengelernt, das ganze hielt bis nach meinem 23. Geburtstag. Ich habe bemerkt, wie durch die Krankheit meiner Mutter auch ich immer mehr darunter gelitten habe. Aus einem einst sehr selbstbewussten Menschen verwandelte ich mich immer mehr zu einer zurückhaltenden Persönlichkeit. Nichts desto trotz haben wir beide sehr gut harmoniert in der Beziehung und wollten auch Kinder haben und Heiraten. Ich bin ein Familienmensch und mir lag sowas sehr am Herzen.
Sie und ich haben uns beide gut verstanden und haben auch heute noch gelegentlich freundschaftlichen Kontakt, obwohl Sie inzwischen 2 Bundesländer entfernt wohnt. Das Problem war, dass ich nicht mit der Situation meiner Mutter umgehen konnte. Einerseits war man füreinander da, anderseits ist das ausmaß ihrer Krankheit sehr schmerzhaft und oft auch verletzend für die gesamte Familie gewesen.
Ich habe zuhause gewohnt und mein Studium abgeschlossen trotz Depressionen mit 24 Jahren. Sogar recht gut.
Geld hatten wir nie wirklich viel, aber es reichte zum leben. Ich habe viel gearbeitet um mir das Studium überhaupt leisten zu können, da ich kein Bafög bekommen habe. Life is not easy. Aber trotz 16-18 Stunden Alltag hab ich es irgendwie gepackt. Die Beziehung ging in die Brüche kurz vor meiner Thesis / Abschlussarbeit. Das hatte zur Folge, dass ich sogar nochmal ein Semester ran hängen musste.
Nach dem Studium fühlte ich mich sehr ausgebrannt, weil ich andauernd Schlafentzug hatte durch die viele Arbeit nebenher.
Ich war dann einfach glücklich darüber, Ruhe zu haben nachdem ich die Bachelor Urkunde in der Hand hielt.
Mein Körper sagte mir einfach, dass ich ihn überlastet hatte für viele Jahre.
Seitdem hat das Gefühl der "Ausgebranntheit" nicht nachgelassen. Früher konnte ich jeden Tag Vollgas geben und habe viel gelacht und Freude verbreitet. Ich war auch ein sehr beliebt durch meine ehrliche und lustige Art.
Doch wenn ich daran denke, wie ich war, laufen mir heute nur noch Tränen über die Wangen.
Während ich gerade wieder eine etwas härtere Zeit durch gemacht habe (Studium und Pflege meiner Mutter)
und daher etwas wenig Zeit hatte für die Beziehung, kam ein älterer Typ und hat die Gunst der Stunde genutzt
und meine Freundin mit Pickup Methoden (Psycholgie & Manipulation) um den Finger gewickelt. Er zog so ein 50 Shades of Grey Programm mit Ihr durch und hat auch Sie in Ihrer Seele komplett kaputt gemacht.
Ende vom Lied war, dass unsere Beziehung scheiterte und Sie später nach einigen Monaten von diesem Typen immer mehr gedrängt wurde, was fast an Vergewaltigung grenzte. Da Sie mir noch immer vertraute, hat Sie mir das als einigen Menschen überhaupt erzählt.
Doch Sie wollte nach all dem Chaos keine Beziehung mehr. Sie kam drüber weg. Ich hab bis heute damit zu kämpfen. Ich bin so ein Mensch, der gerne eine heile Welt aufrecht erhalten möchte. Jemand, der Familie schätzt. Ich liebe Kinder und Tiere und kann auch sehr gut mit Kindern umgehen (z.B. denen von meinem Onkel).
Doch warum fühlt sich inzwischen alles wie ein Alptraum an?
Ich bin seit 2 Jahren inzwischen in einer neuen Beziehung. Mit meiner neuen Freundin bin ich zusammen gezogen vor 4 Monaten. Es ist deutlich komplizierter als in meiner ersten großen Beziehung. Wir verstehen uns nicht immer so gut und sind nicht immer auf einer Wellenlänge. Trotzdem lieben wir uns.
Doch tief in meinem Herzen spüre ich, wie mein Herz weint. Ich wusste wie schön es mit meiner ersten großen Beziehung war. Sie hatte eine Intakte Familie mit Mama, Papa, Oma, Opa. Ich wurde in die Familie aufgenommen damals wie ein eigener Sohn. Jeder war davon überzeugt, dass wohl viele Beziehungen scheitern werden, aber unsere wohl kaum. Ich vermisse es sehr oft, wenn wir gemeinsam gekocht haben, Videospiele gezockt haben oder zum See gelaufen sind, Freunde besucht haben oder ähnliches...
Mit meiner jetzigen Freundin funktioniert das leider nicht so gut. Obwohl wir uns auch lieben, läuft es einfach nicht so geschmiert wie mit Ihr damals. Oftmals sind es Gerüche, Momente oder Musiktitel, die mich an eine Zeit erinnern, die so viel schöner war als heute.
Inzwischen besteht kaum noch ein intakter Freundeskreis, es gab viele Trennungen, viele zogen um, auch ich zog etwas weiter weg. Dort wo ich jetzt wohne, habe ich keinerlei soziale Kontakte mehr. Doch schon vorher habe ich kaum noch Besuch bekommen. Ich fühle mich tatsächlich sehr Einsam. :wein:
Meine jetzige Freundin ist wirklich sehr lieb und ein wahnsinnig guter Mensch. Doch außer Ihr bleibt mir derzeit nicht viel. 950 Facebook Freunde aber keine Sau meldet sich. Ich hab noch nicht mal mehr jemanden, mit dem ich über all das sprechen könnte, weil mein bester Freund leider auch in die Psychatrie kam (wie meine Mutter) und er seitdem ein komplett anderer Mensch wurde, dem man nichts mehr anvertrauen darf.
Ich wache auf, an einem komplett fremden Ort, mir ist viel zu heiß weil ich aus einer kalten Region komme und nun mit meiner Freundin in die warme Ortenau, umgeben von Weinbergen gezogen bin. Es ist schön hier, doch ich fühle mich fremd hier. Ich bin wegen starken Depressionen inzwischen Arbeitsunfähig und Krank geschrieben. Jeden Morgen weine ich, setze mich an den Küchentisch und wisch mir die Tränen ab. Ich bin ein Mann, 27 Jahre, hab ein abgeschlossenes Studium, viel Berufserfahrung, wir haben eine tolle Wohnung. Eigentlich sollte ich nicht unglücklich sein.
Doch ich weiß ganz genau, dass meine Mutter nach wie vor an Ihrer Krankheit leidet. Meinem Bruder und meinem Vater geht es auch zunehmend schlechter durch diese Lage. Kaum jemand aus meiner Familie meldet sich noch bei mir.
Dabei bin ich ein Mensch, der es gewöhnt war, mindestens 1x in der Woche gemeinsam Kaffe & Kuchen zu Essen mit der Familie. Dass jedes Wochenende sich 10 Freunde gemeldet haben. Und ich wollte immer Kinder haben und Vater werden eines Tages.
Doch heute werde ich vielmehr zum Alkoholiker wenn es so weiter geht. Ich trinke schon oft 2 Gläser Wein am Abend, obwohl ich ansonsten sehr selten Alkohol getrunken habe. Ich halte es einfach nicht mehr aus.
Es sind Sorgen um seine eigene Familie, Sehnsucht nach Freundschaft und Liebe.
Und ich möchte noch so viel von der Welt sehen. 🙂
Oder etwas in der Welt bewegen. Zumindest ein kleines Bisschen die Welt schöner machen.
Wenn ich ehrlich bin, fehlt mir derzeit alles, was ein halbwegs glückliches Leben ausmacht.
Soziale Kontakte = Fehlanzeige. Frühere Freunde und Bekannte kümmern sich nur noch um Ihr
eigenes Leben. Das ist ja auch ok so, aber ich vermisse trotzdem einen Menschen in meinem Leben,
der mich versteht.
Meine erste große Liebe hat mich immer sehr gut verstanden 🙂 ... doch meine jetzige Freundin hat oft mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Sie ist leider auch deutlich pessimistischer als ich.
Ich habe früher einmal in Erwägung gezogen, einen Schlusstrich zu ziehen, doch damit ist keinem geholfen.
Da ich eben doch gut mit Ihr klar komme und das Zusammenleben Spaß macht. Weil Sie wahnsinnig ehrlich
ist und die Beziehung doch ganz gut ist. [Man soll ja nicht Beziehungen miteinander vergleichen, ich weiß...
aber ich würde doch heute nicht mehr weinen... schei&§§e es fühlt sich einfach so an als hätte ich die Perfekte Frau in meinem Leben verloren.
Und verbringe mein Leben jetzt mit einer Frau, mit der ich eine gute Beziehung habe. Aber es fühlt sich leider bei weitem nicht so perfekt an wie damals.
Was soll ich denn nur tun, damit ich wieder glücklich werde?
Danke für eure Aufmerksamkeit!