KeineAhnung22
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Führerschein weg - Positiver Drogentest ohne Drogen
Grüßt euch alle miteinander,
ich hab heute Nacht Hollywood hautnah erlebt und mich würde mal interessieren wie damit umgehen. Ich erzähle einmal die Geschichte.
Ich war die letzten Tage beruflich unterwegs und wollte gestern Abend nach Hause fahren. Auf einer Bundesstraße setzte ich zum Überholen an (Baustellenfahrzeug) doch sah von vorne ein Auto kommen. Also tritt ich in die Bremse. Das ESP und ABS war vor der Fahrt ausgefallen und somit kam ich ein wenig ins Schleudern, konnte das aber alles gut lenktechnisch ausgleichen, ordnete mich wieder ein und fuhr weiter. Hinter mir verfolgte mich ein Auto, ich bemerkte es, dachte mir aber nicht viel dabei. Auf einmal kam Polizei und schnitt mir den Weg ab. Sie fragten mich, was denn passiert sei und ich erklärte die Geschichte. Folglich fragten sie mich, ob ich einem Alkoholtest zustimmen würde "klar, dacht ich mir 0,0, kein Problem". So war es auch. Dann fragten sie mich, ob ich einem Drogentest zustimmen würde " klar, dachte ich mir wieder, auch der kann nur negativ werden und dann darf ich weiterfahren".
Getäuscht, der Test war positiv auf Amphetamine. Beim besten Willen konnte ich mir das nicht erklären. 2 Tests positiv. Also fuhr ich mit aufs Präsidium, dort bot man mir an einen dritten Test zu machen. Eine halbe Stunde später und siehe da, eine leichte Tendenz zu "negativ" wurde ersichtlich.
Aber für sie war klar, dass die Indizien ausreichen. Konnt ich ja voll verstehen. Also Bluttest und Führerscheinentzug. Also saß ich da auf der Wache, kam nicht nach Hause, es war eiskalt, hatte nichts dabei und nachts schmiss man mich dann auf die Straße.
Mir drehte es tausende male den Magen um, so wirklich realisiert habe ich es noch nicht. Ich überlegte die ganze Zeit woher diese Messung kommen könnte. Ich gehe weder in Diskos noch bin ich abends oft weg. Die fünf Tage davor bestanden aus Arbeit und schlafen.
Also habe ich zwei Theorien:
(1) Durch das Schleudermanöver wurden von meinem Körper irgendwelche Substanzen ausgeschüttet. Immerhin ging mir ordentlich die Pumpe. Klar.
(2) Ich habe kurz davor eine ganze Reihe verschiedener Fruchtsaftmischungen getrunken. Könnte es sein, dass in einer der Früchte eine gewisse Substanz drinnen gewesen sein könnte, die den Test positiv macht?
(3) Ich räuchere ab und an Harze und Blätter (legale) für Duft und Raumklima. Kann es das sein. Aber das letzte mal war 3 Tage zuvor...
Also... das faszinierende war ja, dass einige Minuten später beim Urintest ein Strich (bedeutet negativ) sich schon ganz leicht abzeichnete. War es die Panik? Die Hormone? Ich wüsste es zu gern.
Ja, ich bin auf meinen Führerschein sehr angewiesen. Ohne ihn keine Einnahmen. Und finanziell steht es mehr schlecht als recht.
Ich habe für morgen einen Termin bei einer Anwältin. Ich fühl mich immer noch komplett durch den Wind. Klar gibt es wahrscheinlich einige unter euch, die sagen "der muss was genommen haben". Ich bin ehrlich... Vor weit über einem Jahr 1x probiert. Nie wieder. Der Arzt erklärte mir " ca. 1 Woche nachweisbar bei meiner Statur"... wiedervein "wtf", das kann es nicht sein. Ich trinke ganz selten ein Glas Bier und bin generell von allen Abstinent, weil meine Psyche das gar nicht mag....
Keine Ahnung ihr lieben. Ich sterbe vor Angst und wäre für ein paar Zeilen - und vielleicht wertvolle Tipps sehr dankbar.
Viele Grüße
kA 🙁
Grüßt euch alle miteinander,
ich hab heute Nacht Hollywood hautnah erlebt und mich würde mal interessieren wie damit umgehen. Ich erzähle einmal die Geschichte.
Ich war die letzten Tage beruflich unterwegs und wollte gestern Abend nach Hause fahren. Auf einer Bundesstraße setzte ich zum Überholen an (Baustellenfahrzeug) doch sah von vorne ein Auto kommen. Also tritt ich in die Bremse. Das ESP und ABS war vor der Fahrt ausgefallen und somit kam ich ein wenig ins Schleudern, konnte das aber alles gut lenktechnisch ausgleichen, ordnete mich wieder ein und fuhr weiter. Hinter mir verfolgte mich ein Auto, ich bemerkte es, dachte mir aber nicht viel dabei. Auf einmal kam Polizei und schnitt mir den Weg ab. Sie fragten mich, was denn passiert sei und ich erklärte die Geschichte. Folglich fragten sie mich, ob ich einem Alkoholtest zustimmen würde "klar, dacht ich mir 0,0, kein Problem". So war es auch. Dann fragten sie mich, ob ich einem Drogentest zustimmen würde " klar, dachte ich mir wieder, auch der kann nur negativ werden und dann darf ich weiterfahren".
Getäuscht, der Test war positiv auf Amphetamine. Beim besten Willen konnte ich mir das nicht erklären. 2 Tests positiv. Also fuhr ich mit aufs Präsidium, dort bot man mir an einen dritten Test zu machen. Eine halbe Stunde später und siehe da, eine leichte Tendenz zu "negativ" wurde ersichtlich.
Aber für sie war klar, dass die Indizien ausreichen. Konnt ich ja voll verstehen. Also Bluttest und Führerscheinentzug. Also saß ich da auf der Wache, kam nicht nach Hause, es war eiskalt, hatte nichts dabei und nachts schmiss man mich dann auf die Straße.
Mir drehte es tausende male den Magen um, so wirklich realisiert habe ich es noch nicht. Ich überlegte die ganze Zeit woher diese Messung kommen könnte. Ich gehe weder in Diskos noch bin ich abends oft weg. Die fünf Tage davor bestanden aus Arbeit und schlafen.
Also habe ich zwei Theorien:
(1) Durch das Schleudermanöver wurden von meinem Körper irgendwelche Substanzen ausgeschüttet. Immerhin ging mir ordentlich die Pumpe. Klar.
(2) Ich habe kurz davor eine ganze Reihe verschiedener Fruchtsaftmischungen getrunken. Könnte es sein, dass in einer der Früchte eine gewisse Substanz drinnen gewesen sein könnte, die den Test positiv macht?
(3) Ich räuchere ab und an Harze und Blätter (legale) für Duft und Raumklima. Kann es das sein. Aber das letzte mal war 3 Tage zuvor...
Also... das faszinierende war ja, dass einige Minuten später beim Urintest ein Strich (bedeutet negativ) sich schon ganz leicht abzeichnete. War es die Panik? Die Hormone? Ich wüsste es zu gern.
Ja, ich bin auf meinen Führerschein sehr angewiesen. Ohne ihn keine Einnahmen. Und finanziell steht es mehr schlecht als recht.
Ich habe für morgen einen Termin bei einer Anwältin. Ich fühl mich immer noch komplett durch den Wind. Klar gibt es wahrscheinlich einige unter euch, die sagen "der muss was genommen haben". Ich bin ehrlich... Vor weit über einem Jahr 1x probiert. Nie wieder. Der Arzt erklärte mir " ca. 1 Woche nachweisbar bei meiner Statur"... wiedervein "wtf", das kann es nicht sein. Ich trinke ganz selten ein Glas Bier und bin generell von allen Abstinent, weil meine Psyche das gar nicht mag....
Keine Ahnung ihr lieben. Ich sterbe vor Angst und wäre für ein paar Zeilen - und vielleicht wertvolle Tipps sehr dankbar.
Viele Grüße
kA 🙁
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