• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mein hund musste eingeschläfert werden

Marcus meinte:
Hallo Brandy!

Wenn ein Tier stirbt, geht seine Seele, genau wie bei Menschen, in die Welt zurück, aus der es gekommen ist.

Es besteht aber ein Unterschied zwischen wilden Tieren, und Haustieren.

Wilde Tiere gehen in eine Art Gemeinschaftsseele über, die sie praktisch „verschluckt“.

Bei Haustieren ist es etwas anders. Sie behalten ihre Individualität, weil sie durch unsere Liebe schon weiter entwickelt sind. Sie sind also schon echte Persönlichkeiten.

Liebe ist immer die Kraft, die erst eine Entwicklung ermöglicht!!!

Nach ihrem „Tod“ werden sie uns erst mal des Öfteren besuchen, damit sie nicht so überstürzt ihre Heimat verlassen müssen.
Daher ist es nicht verwunderlich, wenn andere Tiere sie wahrnehmen, obwohl sie ohne ihren irdischen Körper zu Besuch kommen.

Tiere haben oft einen feineren Sinn für geistige Dinge, als wir Menschen.

Dein Hund ist jetzt in den besten Händen! Für Deine Traurigkeit besteht kein Grund!
Und er wird dich erwarten, wenn Du eines Tages den Schritt ins Jenseits antreten musst. Freue Dich darauf!

Es kann auch sein, daß Dein Hund noch mal in Dein jetziges Leben tritt, als „neuer“ Hund möglicherweise.

Hunde sind schon die am weitesten entwickelten Haustiere. Die nächste Stufe wäre schon ein Mensch.

Als ich mir meinen Hund unter fünf Hundebabys aussuchen sollte (vor 13 Jahren) kam einer von ihnen zu mir und legte sich an meine Füße. Die anderen waren abseits geblieben.
Versteht sich von selbst, daß ich ihn nahm. Und ich gehe davon aus, daß er mich wiedererkannt hat, und wir schon oft zusammen auf der Erde waren.
Und wir haben ein inniges Verhältnis, fast schon eine echte Partnerschaft, obwohl ich leider weit weg arbeite, und ihn nur alle paar Wochen mal sehe.

Ich wünsch Dir alles Liebe,

und wie schon gesagt wurde:

Nichts und Niemand geht verloren!!!

Marcus

Hallo Marcus,

woher nimmst Du dieses Wissen ?

Liebe Grüße
Karin
 
Hallo Karin!

Dieses Wissen existiert auf unserer Erde genau so lange, wie es Menschen gibt, also gut 6000 Jahre etwa.

Und durch meine eigenen Erfahrungen mit „übernatürlichen“ Dingen, und meinem Interesse an dem tieferen Sinn unseres Daseins, habe ich mich intensiv damit beschäftigt.

(Es gibt keine „übernatürlichen“ Dinge, sondern nur Dinge, die wir nicht verstehen!)

Es gibt sehr gute Literatur zu allen möglichen Bereichen des Lebens, und ich hab viele Bücher gelesen.

Ich bin ein sehr skeptischer Mensch und lasse mich nicht belabern, aber wenn man den Zusammenhang der Schöpfung zu erkennen beginnt, fängt man an, die Dinge zu verstehen.

Nur kurz zur Erklärung:

Unsere gesamte Existenz (Seele), also vom manifestierten Gedanken des Schöpfers, bis zur Vollkommenheit, ist wie das Leben eines Menschen.

Das Baby muß unzählige, oft schmerzhafte Erfahrungen machen, bis es überhaupt laufen kann. Und jede Erfahrung bringt es ein Stück weiter, das wirst Du nicht bezweifeln.
Wenn das Baby schon ein wirklich menschliches Bewusstsein hätte, würde es nach dem 10. Hinfallen aufgeben.

Aber es hat ein Ziel vor Augen, das es unbedingt zu erreichen bestrebt ist: So zu werden, wie die Erwachsenen.

Es ist Im Großen wie im Kleinen!

Ein Mensch nimmt während eines Lebens die verschiedensten „Jobs“ an. Er erfährt verschiedene Schulen, verschiedene Arbeitsplätze, lernt Arbeitslosigkeit kennen, trifft verschiedene Menschen.
Er schlüpft in die unterschiedlichsten Rollen.

Genau so ist es mit der Entwicklung unserer Seele, also das, was WIR eigentlich sind.

Wir Menschen sind alle bereits auf einer sehr hohen Entwicklungsstufe, auch die, die doof erscheinen.

Menschen sind die einzigen irdischen Wesen, die einen freien Willen haben. Alle Tiere werden nur von „Instinkt“ geführt.
Das unterscheidet uns.
Und diese Tiermenschen, die als unsere Vorfahren gelten, hatten noch keinen freien Willen, und sind somit auch keine Menschen.

Diese Entwicklung ist seit Millionen von Jahren im Gange, bei jedem einzelnen von uns.

Wir alle sind bereits durch alle möglichen Inkarnationen von Pflanzen, später von Tieren und schließlich von Menschen gegangen.

Das ist ein natürlicher Vorgang, und das Wissen darum ist meist in Vergessenheit geraten, weil die Oberflächlichkeit so modern geworden ist, und sich kaum noch jemand für Dinge mit Tiefgang interessiert.

Gefühle sind „out“, Liebe ist sowieso „out“ und der Mensch eigentlich auch.

Und aufgrund unseres freien Willens, der auch als Test für unser Gewissen und unsere Liebe gilt, könne wir uns entscheiden, ob wir die großen Geister unserer Erde belächeln oder neugierig betrachten wollen. (z.B. Dalai Lama, Jesus, Buddha, Jogananda und, und, und....)

Viele Grüße

Marcus
 
oh je, bei diesem thread musste ich voll heulen beim lesen.

liebe grüße an alle, die ihr(e) tier(e) verloren haben. die seelen eurer tiere werden immer mit euch verbunden sein. ganz sicher. wenn der aktute verlustschmerz langsam geht, dann spürt man genau diese aktive verbindung. in der akuten trauer tut der schmerz meines erachtens so weh, dass man nicht die ruhe und entspannung hat, diese immerwährende verbindung bewusst wahrzunehmen.

@marcus: ich stimme dir ganz und gar nicht zu, dass tiere eine niedere inkarnationstsufe als menschen haben und nur durch instinkte geleitet werden. davon jedoch abgesehen gefallen mir deine warmen worte und deine gedanken zur inkarnation sehr.

auch ich habe leider schon diverse verluste erleben müssen.
als meine katze sheila starb, war es schrecklich und zugleich einer der bewusstesten augenblick in meinem leben. sie war 16 jahre und zwei jahre lang nierenkrank. sie bekam von mir täglich spritzen und wir kamen beide damit gut klar. in ihren letzten monaten baute sie deutlich ab. in den letzten wochen wusste ich, es geht zuende.
für mich war klar, dass wir diesen weg bis zur schwelle gemeinsam gehen. und so war es auch. ich kann das gar nicht beschreiben. ein tier bewusst beim abschied nehmem zu begleiten, ist ein so außerordentliches erlebnis.
schmerzhaft und erfüllend zugleich.
in meinem glauben sollte jedes lebewesen selber den zeitpunkt des gehens bestimmen. und dass das auch sehr klar abläuft, habe ich immer wieder beobachten können.

in den letzten 24 stunden, in denen der lebensfaden immer dünner wurde, bin ich nicht mehr von ihrer seite gewichen. freitags nachmittags gegen halb fünf starb sie dann. ich habe sie im arm gehalten, bis das sie kalt wurde. am nächsten tag habe ich sie dann bei meinen anderen verstorbenen beerdigt. die beerdigung zelebrierte ich, weil ich damit bewusst und in etappen von ihrem körper abschied nahm. da ich das alles schon kannte, wusste ich, dass es ein paar wochen dauert, bis ich offen für einen transzendentalen kontakt war. und so war es auch. nach einigen wochen konnte ich sie wieder mental spüren und so ist es geblieben.
mir hat mal jemand gesagt, dass das loslassen der lebenden sehr wichtig für die seele der verstorbenen ist. auch, dass sie vor der nächsten stufe, zunächst in einer übergangswelt sind.
das ist für mich völlig plausibel. und genau in dieser zeit kann ich sie nicht spüren.
ein großer trost war für mich immer, dass meine tiere geliebt, in würde und geachtet gestorben sind.

ich wünsche den trauernden unter euch, dass ihr bald eure lieblinge wieder spüren könnt. mit einem lächeln und in freudiger dankbarkeit für die gemeinsame zeit, die ihr zusammen hattet.
 
Die Liebe ist das stärkste Band.

Dieses Band ist von Raum und Zeit unabhängig, weil es in einer Dimension zu Hause ist, in der es bereits keine zeitliche und räumliche Trennung zwischen Wesen mehr gibt.

Wir Menschen in unserem „normalen“ Zustand sind kurz vor dieser Ebene, von der aus wir erkennen, daß Zeit nicht existiert.

„Verstorbene“, ob Tier oder Mensch sind durch dieses Band natürlich weiterhin verbunden.
Wenn wir ihnen nicht die Freiheit gewähren, ihren eigenen Weg der Entwicklung weiter gehen zu können, hindern wir sie an eben dieser Entwicklung.

Das hast Du richtig gehört. Und deshalb ist eine Trauer, die kein Ende nimmt, nichts anderes, als Egoismus.

Wie ich schon sagte: Nichts und Niemand geht verloren, und was durch Liebe verbunden ist, findet sich immer wieder!

Ich hab selbst einen Hund, der 13 Jahre alt ist.
Da ich weit weg arbeite, sehe ich ihn nur alle paar Wochen.

Bald hab ich 3 Wochen Urlaub, und die gehören IHM.

Wir waren vor drei Jahren an der Ostsee, haben zusammen im Auto oder im Zelt geschlafen. Das war immer mein Wunsch, so was mit ihm zu machen. Es war schön und wichtig.
Dieses Jahr geht das nicht mehr, weil es zu anstrengend für ihn wäre......

(ich seh die Tasten gerade nicht, sie verschwimmen........)

..................................
 
zu wissen, dass einiges tages der nächste abschied folgt, finde ich auch beim reden oder schreiben darüber sehr, sehr bedrückend.
mein 18-jähriges schätzchen liegt gerade zwei meter von mir entfernt und döst und auf ihrer fensterliege. sie hat mindestens noch 10 jahre, nur so kann ich damit umgehen. 😉

unter schmunzeln kann ich von ihren eigenarten als alte dame erzählen. beispielsweise hört sie seit einigen monaten nicht mehr. ob sie tatsächlich inzwischen taub ist oder einfach nichts hören will, kann man nicht so genau sagen. ich denke, beides stimmt etwas.

ein tier alternd zu erleben, hat manchmal auch lustige augenblicke. sie ist so altersstarsinnig geworden und mit dem kleinsten blick hat sie mich so unter kontrolle, dass ich, als ihre bedienstete, sofort jeglichen gedanken versuche zu erahnen. selbst das zurchtrücken eines kissens, damit sie mit ihrer arthrose bequem liegt, funktioniert auf ein pures ohrenzucken von ihr.
ich bin mir sicher, dass sie diesen zustand ihres alters auch manchmal mir gegenüber ausnutzt. aber auch darüber muss ich oft schmunzeln und gehorche gern.
alte tiere haben einen besonderen charme. nur der gedanke an ein ende ist bei mir mit ganz vielen schmerzhaften gedanken und beklemmungen verbunden.

was denkt ihr, was passiert genau in der sekunde des sterbens und der nachfolgenden zeit mir der seele? ich würde mich freuen, wenn wir alle uns ein bisschen trost und anregungen mit unseren vorstellungen darüber geben könnten.

wie ich schon sagte, denke ich, dass eine seele zunächst in eine "übergangswelt" kommt, in der sich die seele orientiert und die erneute körperlosigkeit begreifen muss. und entscheiden muss, wie es weiter geht. eine neue irdische inkarnation? wenn ja wo und als wer? oder auch die entscheidung für eine nicht irdische inkarnation? eventuell auch für eine körperlose existenz, außerhalb unserer vorstellung?

was denkst du beispielsweise, marcus?
 
Nun, wie soll man das so kurz, wie möglich darstellen?

Also ein Mensch, der stirbt, kommt oft schon kurz vorher in einen Zustand der Ruhe und des Friedens.
In dieser Phase sieht er schon die Wesen, die ihn abholen, und er spürt das, was ihn erwartet. Und somit geht jegliche Angst von ihm, weil sie unbegründet ist.
Bei plötzlichem Tod merkt der Verstorbene manchmal gar nicht, daß er tot ist. Die Welt um ihn herum ist der irdischen oft noch sehr ähnlich, ich denke, damit der Schock nicht so groß ist. Erst langsam wird ihm dann von seinen Schutzgeistern klar gemacht, was Sache ist.

Bei Tieren (Haustieren) dürfte das ähnlich sein. Das sie schon eigene Persönlichkeiten sind, behalten sie ihre Individualität.
Tiere haben noch lange nicht so viel zu verarbeiten, wie Menschen, und daher dürfte ihre jenseitige Existenz wie ein Frühlingsnachmittag aussehen, wobei sie oft mit gleichartigen Wesen rumtoben und ihr Dasein unbeschwert genießen dürften.

Dann ist es aber unterschiedlich, wie lange eine Tierseele braucht, um sich von seinem Erdenleben lösen zu können, und ihre weitere Entwicklung anzutreten.
Manche Tiere kommen wieder zurück, oft inkarnieren sie noch mal in unser Leben.
Einige Tiere sind weit genug, daß sie ihr erstes menschliches Leben in Angriff nehmen können, was natürlich ein sehr einfaches werden muß.

Wie ich schon erwähnte, der Weg vom Pflanzengeist bis zum Menschen ist sehr lang, viele hunderttausend Jahre. Und die Entwicklung verläuft genauso nach Gesetzen, wie die eines einzelnen Menschen. Es fängt klein an, man geht in die Schule, lernt und lernt, wird erwachsen und reift nach und nach, usw.
Immer eins nach dem anderen.
Man muß viele Prüfungen bestehen, weil sie es sind, die uns weiterbringen.
Ohne sie wäre keine Entwicklung möglich.

Und um der Vollkommenheit entgegengehen zu können, müssen wir in den verschiedensten Inkarnationen die unterschiedlichsten Erfahrungen sammeln.
Wir sind mal arm, mal reich, wechseln die Geschlechter, und lernen auch sämtliche Länder der Erde kennen.

Und während dieser „Schulzeit“ des Erdenlebens werden wir ständig auf unsere Einstellung geprüft.
Das heißt, daß wir durch unseren freien Willen stets die Möglichkeit haben, zwischen gut und böse zu wählen.
Und dafür haben wir uns zu verantworten.

Bei Tieren ist das natürlich noch nicht der Fall, weil sie, wie erwähnt, noch keinen freien Willen haben.
Sie werden ausschließlich durch ihre Schutzgeister geführt.(Instinkt)
Daß ein Tier auch lernen kann, in gewisser Weise Menschen zu lieben, ist sicher außer Frage, und hat auch nicht nur mit Futter zu tun.

Viele Grüße

Marcus
 
Hallo...
Meine Hündin Luzi wurde auch gestern eingeschläfert... Eure geschichten haben mich sehr berührt & doch auch etwas nachdenklich gemacht... manchmal habe ich auch noch das Gefühl sie ist hier... oftmals schaut sich meine andere Hündin die mit luzi zusammen hier aufgewachsen ist so um sie blickt beim wiederkommen vom gassi gehen kkurz vor der treppe [Unsere luzi kam zuletzt die treppe nicht mehr richtig hoch....] nach hinten als wäre da etwas...
Manchmal habe ich das gefühl sie ist bei mir... Eure texte haben mich auch zum weinen gebracht weil ich bei jedem Wort an sie denken musste... All die Zeiten die ich mit ihr durchgemacht hatte... Ich habe miterlebt wie sie starb..


Ich kam Gestern unerwartet früher n nach Hause da unsere lehrerin uns 2 stunden früher hat gehen lassen.. & auf dem Sofa saß Meine Mutter... Weinend... Ich fragte sie was los sei & sah das Telefon auf dem Tisch & dachte mir schon das meine Mum damit den Tierarzt angerufen hatte... Unsere hündin konnte nicht mehr richtig aufstehen sagte meine mutter & ich fing an zu weinen... Ich schaute meinen Hund an der zu dem zeitpunkt noch lebend auf ihrer Decke lag... ich versuchte sie Hochzulocken sie setzte sich hin mit ihren hinterbeinen & ihrem hinterkörper jedoch kam sie nicht mehr hoch... Sie schaute mich an so als ob sie mir etwas sagen wollte... Ich schaute sie auch an weil ich nicht glauben konnte das es gleich vorbei ist... Dann klingelte das telefon.. Der Tierazt war Drann ich fing noch mehr an zu weinen so sehr das mir schwindelig wurde & ich fast keine luft mehr bekam.. ich legte mich zu meinem hund auf ihre decke & sah sie an.. Ich bat meine Mutter das sie noch fotos macht bevor ich Luzi für immer gehen lassen muss.. Ich wusste das es das beste war konnte es aber nicht verstehen... Nach 15 Minuten kam dann die Tierärztin... Ich hört wie die autotür ihres Wagens zugemacht wurde & dann wie sich unsere haustür öffnette.. Sie & ihre Assistentin kamen mit einem Weißen Koffer rein ... Ich sah die Ärztin an & ann wieder meinen Hund voller Trauer sah ich dann wie sie die Spritze mit der Flüssigkeit Rausholte die meinen Hund für immer Einschlafen ließ... Ich Nahm Luzi fest in den Arm als sie Näher kam... Als sie ihr die spritze kam Spürte ich wie ihr kopf in Meinen Armen immer Schwerer wurde & dachte mir ,, Warum nur?...`` Dann Kramte die Ärztin & Holte eine weitere Spritze raus es war die die sie für immer hat gehen lassen... Ihr Herz fing an immer langsamer zu werden & ihr körper Zitterte... dann hörte ihr Herz auf zu Schlagen & sie Schlief für immer ein...
Ich wusste ich könne sie nicht mehr aufwecken aber rief trotzdem immer wieder ihren Namen in der Hoffnung sie würde doch noch aufwachen...Doch sie tat es nicht...Mein Weinen & schluchtsen wurde lauter die Tierärztin packte ihre sachen & meine Mutter gab ihr das geld das sie für den ewigen schlaf meiner Luzi bezahlen musste...Als die Tierärztin weg war rollten auch wieder bei meiner mutter die Tränen ihre Wange herunter... Selbst mein Vater weinte...Meine Eltern wussten nicht recht wie sie dies meinem kleinen Bruder erzählen sollten...Es tat mir innerlich so weh sie gehen zu lassen...ich wollte sie jedoch nicht dem Tierarzt mitgeben & bat meinen Opa sie auf seinem Hof zu beerdigen... er sagte ja also..durften wir meine gelibte Luzi bei ihm auf dem Hof begraben... Sie hat dort nun einen wunderschönen platz unter einem Baum... In ihr Grab Tat ich ihr mein Kuscheltier es war ein Kleiner Hund der auf einem Herz Schlief...Ich sagte ihr Innerlich lebewohl als mein Opa Die erde auf ihren jetzt leblosen Körper legte...Dann sagte mein Opa mit ruhiger Stimme... Möchtest du ihr noch etwas auf ihr grab pflanzen? Ich sagte ja... da holte er eine kleine Tanne und pflanzte sie ein...Dann war es Zeit zu gehen... wir stiegen in unser Auto ich immer noch mit tränen in den Augen unf fuhren nach Hause zu Sina... unserem anderen Hund...
Ein Tag ist jetzt vgergangen das ich diesen Text mit Tränen in den Augen schreibe... ich merke immernoch das irgentwas fehlt & weiß das dieses Gefühl nie weggehen wird... irgentwas wird immer fehlen... Ich hoffe nun das sie an einem Besseren Ort ist... Ohne schmerzen...

R.I.P. Luzi... Du warst der beste Hund den man sich wünschen kann...
 
hallo, gast!!!
manche menschen können nicht verstehen, wie sehr man sich in ein tier verlieben kann, und ES lieben!!! mein hund verstarb bereits im jahre 2004... er liegt in unserem garten unter dem rosenbusch! da lag er immer gerne... als ich meinen hund einschläfern ließ, war ich tottraurig. und gleichzeitig erleichtert, dass ihm ein langer leidensweg erspart blieb!! das ist der vorteil zu den menschen!! sie werden nicht noch wochenlang an die maschine ge"hängt"...

als mein hund auf dem tisch des arztes lag, wollte er nicht gehen, er sah mich an, sah, dass ich weinte... erst als ich ihm in sein flauscheohr versprach, jeden tag eine stunde mit ihm und FÜR ihn spazieren zu gehen, ließ er los.
ich tue das eisern, ob regen oder sonnenschein!! kann es nicht lassen. im geiste sehe ich ihn, er hüpft um nich herum und jagt imaginäre wildschweine im wald. das hat er früher immer in echt getan... ein liebevoller draufgänger!!
ich umarme dich ganz fest, lieber gast.
mein hund war mein liebster gefährte, mein bester freund, mein halt

weine, wenn du musst, es hilft!!!frara
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Piepel Mein Hund Trauer 28
G Mein Bruder ist tot Trauer 12

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 2) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben