Micky
Sehr aktives Mitglied
Liebe Conny,
die Endgültigkeit ist schrecklich.
Und ich wünsche Dir,daß Dein unfaßbar großer Schmerz Dich nicht
so lange quält.
Dein lieber Opa ist nicht für immer weg,weil ganz viel von ihm tief in Dir ,in Deinen Gedanken bleibt.
Habe für Dich nicht wirklich einen Trost-- da ich selbst weiß,wie furchtbar
solche Abschiede sind.
Die Zeit packt manchmal gnädig ein bissel Watte über den Schmerz.
Alles ist aber wie eingebrannt---und auch nach Jahren im Kopf.
Versuche,Dir Deinen Opa immer so vorzustellen,als sei er in Deiner Nähe,als hülfe er in jeder schweren Stunde. Rede mit ihm, beschwere Dich,daß er Dich so im Leid zurückläßt ...er wird Dich Dein ganzes Leben doch begleiten,auch,wenn er nicht in seinem erschöpften Körper direkt neben Dir steht. Gönne ihm,daß er Ruhe findet und keinen Schmerz mehr erleiden muß.
Habe vor vielen Jahren mein Töchterchen verloren,es war alles so furchtbar und obwohl ich viele Jahre vorher schon mich mit Abschiedsgedanken
befassen konnte...gab es nur Entsetzen in mir.Ich verlor die Fassung.
Bis zum letzten Tag hoffen auf Wunder. Sie wäre schon eine junge Frau - so alt wie Du. Werde es dem Schicksal niemals verzeihen können.
Gerade dann,wenn ich nirgend Trost finde,weil mein Leben zu viel Kummer bringt,ich gegen Windmühlen kämpfe, Krankheit,Erschöpfung ,Mutlosigkeit,Kummer mich überrennt,die Not nicht endet,die Prüfungen zu hart sind,ich das Leben einfach viel zu unfair finde ,
bitte ich sie in Gedanken um Kraft und ein Lächeln und stelle mir vor,wie diese weise verschmitzte Optimistin,die noch in ihren schlimmsten Stunden
mit einem witzigen treffenden Spruch unsere Seele streichelte,
mich umarmt (was sie nie konnte ) und mir einen Funken Energie überträgt.
Im Sinne der geliebten Menschen ,die nicht bei uns bleiben durften,weiterleben. Ihnen keine Schade machen, nicht aufgeben und
wieder lernen,unter Tränen zu lächeln... das ist mein Gedanke für Dich.
Umarmung
von der Micky
die Endgültigkeit ist schrecklich.
Und ich wünsche Dir,daß Dein unfaßbar großer Schmerz Dich nicht
so lange quält.
Dein lieber Opa ist nicht für immer weg,weil ganz viel von ihm tief in Dir ,in Deinen Gedanken bleibt.
Habe für Dich nicht wirklich einen Trost-- da ich selbst weiß,wie furchtbar
solche Abschiede sind.
Die Zeit packt manchmal gnädig ein bissel Watte über den Schmerz.
Alles ist aber wie eingebrannt---und auch nach Jahren im Kopf.
Versuche,Dir Deinen Opa immer so vorzustellen,als sei er in Deiner Nähe,als hülfe er in jeder schweren Stunde. Rede mit ihm, beschwere Dich,daß er Dich so im Leid zurückläßt ...er wird Dich Dein ganzes Leben doch begleiten,auch,wenn er nicht in seinem erschöpften Körper direkt neben Dir steht. Gönne ihm,daß er Ruhe findet und keinen Schmerz mehr erleiden muß.
Habe vor vielen Jahren mein Töchterchen verloren,es war alles so furchtbar und obwohl ich viele Jahre vorher schon mich mit Abschiedsgedanken
befassen konnte...gab es nur Entsetzen in mir.Ich verlor die Fassung.
Bis zum letzten Tag hoffen auf Wunder. Sie wäre schon eine junge Frau - so alt wie Du. Werde es dem Schicksal niemals verzeihen können.
Gerade dann,wenn ich nirgend Trost finde,weil mein Leben zu viel Kummer bringt,ich gegen Windmühlen kämpfe, Krankheit,Erschöpfung ,Mutlosigkeit,Kummer mich überrennt,die Not nicht endet,die Prüfungen zu hart sind,ich das Leben einfach viel zu unfair finde ,
bitte ich sie in Gedanken um Kraft und ein Lächeln und stelle mir vor,wie diese weise verschmitzte Optimistin,die noch in ihren schlimmsten Stunden
mit einem witzigen treffenden Spruch unsere Seele streichelte,
mich umarmt (was sie nie konnte ) und mir einen Funken Energie überträgt.
Im Sinne der geliebten Menschen ,die nicht bei uns bleiben durften,weiterleben. Ihnen keine Schade machen, nicht aufgeben und
wieder lernen,unter Tränen zu lächeln... das ist mein Gedanke für Dich.
Umarmung
von der Micky