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Mein Freund war ein Mörder..

  • Starter*in Starter*in Hilfe..
  • Datum Start Datum Start
"Vereiteln" heißt aktiv etwas zu tun - tut sie aber nicht.
Man muß es nicht melden. ( § 138 Stgb ) Einfach deshalb, weil es kein Gesetz gibt, nachdem man ausgeführte Straftaten ( noch nicht mal einen Mord ) melden muß.
Der 138 beschäftigt sich deshalb auch nur mit geplanten Straftaten ( die noch verhinderbar sind dadurch ) - aber auch dort mit starken Einschränkungen auf ganz bestimmt Verbrechen.

Man hat das gemacht, damit Verwandte oder Bekannte untereinander nicht gegenseitig zur Polizei springen. Das lese ich in der Erklärung dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Bekannter von mir war anerkannter Mörder, hat dafür auch lange gesessen. Irgendwann wollte er mich auch erschießen... Soll heißen: Der Mörder lässt das Morden nicht.
 
Ein bißchen unglaubhaft, weil so gut wie alle Morde ( 98% ) in der BRD aufgeklärt werden - und bei einem unaufgeklärten Polizistenmord setzt dei Staatsmacht normalerweise alles in Bewegung.
Das ist nicht ganz riichtig.. Bei vielen Todesursachen bleiben die Beamten auf der Strecke..
Bei einigen Todesfällen wird kurz diskutiert ob es überhaupt lohnenswert ist den Mörder zu finden...


Ein bißchen unglaubhaft, weil so gut wie alle Morde ( 98% )
Das sind Medien Statistiken..


Mir kannst auch egal sein, ich halte nichts von irgendwelchen Verbrechen.
Für mich ist das Armutszeugnis..


Keine Ahnung wie man solchen Äußerungen begegnen soll. Melden muß man es nicht! Aber ob man damit noch ruhig schlafen kann, bezweifle ich sehr.
Melden, dass lass mal lieber!!
-Nichts gesehen, nichts gehört...-!!!!

Wenn man Gefühl verspührt von angst..
Am besten weit fern bleiben von solchen Menschen..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte dir ja keine Angst machen, aber wenn er für die Tat noch nicht verurteilt wurde,
so bist du in einer Zwickmühle.
Laut Gesetz bist du zur Anzeige verpflichtet auch moralisch.
Tust du dieses nicht machst du dich der Mittäterschaft schuldig und landest ebenfalls im Knast.
Verschleierung einer Straftat bei Mord (Kapitalverbrechen) kannst du mit min fünf Jahren rechnen.
 
Hallo Hilfe!

Da fragt man sich - Was ist ein Leben wert, zwei Menschen wegen Stoff zu töten? Wenn er in der Lage ist aus Habgier mit Grausamkeit zu töten, wird er auch keine Reue mit Gefühlsregung zeigen und kalt/trocken davon berichten. Wenn die Einzige bist, die davon weiß und nicht aus diesem Grund im Gefängnis war, hat er dein Gewissen mitbelastet (Mord verjährt nicht). Ich würde erst ein Mal nachforschen weswegen er einen Gefängnisaufenthalt hatte. Die Frage - Wieso vertraut er dir nur seine Tat an?, und erzählt dir nicht seine ganze Story im welchem Millieu er sich rumgetrieben hat? Kennst ihn 6 Jahre, anscheinend nicht gut genug um zu Wissen welche Leichen im Keller er ggf. mit sich rumträgt!?

Ein Täter kann sich auch ändern und resozialisiert werden, doch dazu gehören viele Anzeichen um zu wissen, ist nicht mehr die Person die er mal war.

lg.
 
Hallo gast,

Du musst natürlich selber wissen,
wie Du seinem Geständnis begegnest und ob Du so überhaupt eine gute Basis für eine Beziehung mit ihm hast.

Ich kann eigentlich nur von mir ausgehen:

Ich könnte ein solches Geständnis NICHT mit meinen Wertvorstellungen vereinbaren bzw. akzeptieren.
Denn jedes Leben ist wertvoll und dem Leben selbst sollte in jederlei Form Respekt entgegengebracht werden. Es ist schützenswert und niemand hat das Recht-
ein anderes Leben zu zerstören bzw. auszulöschen!

Ich kann mir auch nicht vorstellen,
dass meine Liebe weiterwachsen könnte-
unter diesen Voraussetzungen. Vielmehr wäre meine Liebe zu einem Menschen durch ein solches Geständnis unwiderruflich zerstört.

Denn für solche Taten gibt es keinerlei Entschuldigung.

Aber wie Du damit umgehst,
das wird Deine Entscheidung bleiben.

"Liebe" mag schon ein starkes Argument sein.
Nur Du allein wirst herausfinden müssen-
ob Du ihn vom ganzen Herzen her liebst und auch weiterlieben kannst oder ob es jetzt eigentlich mehr Angst als Liebe ist!

Die Antwort kennst nur Du alleine. Zumindest kannst Du sie ganz alleine für Dich am Besten beantworten.
 
Genau genommen müßten wir alle hier in diesen Thread dein Problem der Polizei melden.
Sonst sind wir alle Mittäter, wieder willen zu mindest moralisch.
 
Genau genommen müßten wir alle hier in diesen Thread dein Problem der Polizei melden.
Sonst sind wir alle Mittäter, wieder willen zu mindest moralisch.
Ich meine es nicht böse aaabeer:
Dir ist schon bewusst:
dass du evt. auch eine Unterschrift ableisten musst bei der Polizei?
nicht jeder Kripobeamter sauber ist? -Umgang mit deiner Adresse!


Ich halte nichts vom Petzen!
halte mich daraus..


Ich habe nie jemand verpfiffen..
Aber ich weiss aus Erfahrung, wenn ich irgendwo mal was mitbekam..
Wie es einige Leutchen so ergangen sind!!
und ich mich fragte, woher wussten die dass denn...
 
Genau genommen müßten wir alle hier in diesen Thread dein Problem der Polizei melden.
Sonst sind wir alle Mittäter, wieder willen zu mindest moralisch.

Sorry, aber ich fühle mich nicht als Mittäter!
Nur weil ich etwas lese, was hier ein "gast" schreibt-
dessen Namen ich noch nicht mal kenne.
Daher sind WIR sicherlich ALLE hier KEINE Mittäter.

Auch wissen wir nicht, um WEN es sich hier handelt.

Unabhängig davon ist die "betreffende Person" ja schon im Knast gesessen.
"gast" lässt offen, ob er wegen dieser Straftat bereits schon verurteilt wurde.

Ich denke-
einfach irgendwas in einen Text hineinzuinterprädieren ist fadal...

...wir können nachfragen -
aber nicht einfach mutmaßen.

Hinzukommt,
dass wir alle nicht wissen,
wie wir mit einer solchen Situation umgehen würden.

Ich gehe schon davon aus,
dass ich aufgrund meiner moralischen Vorstellungen keinen Mord vereideln könnte-
...doch wenn womöglich das eigene Leben dadurch in Gefahr wäre-
würde es schon wieder anderst aussehen.

"gast" hat einfach jetzt auch Angst und ist verunsichert,
wie er/sie mit dieser Situation umgehen soll. Somit sieht er/sie sich selber in einer moralischen Zwickmühle. Da noch mit dem "Hammer" kommen -
ohne konstruktiv einen Ratschlag geben zu können-
ist auch nicht unbedingt sonderlich sinnvoll.

Ich glaube vielmehr,
dass "gast" für sich selber erkennen muss, was richtig ist und was nicht.

Mal davon ausgehend,
dass er jetzt der einzigste Mitwisser ist.

Ich meine-
zum einen kann viel erzählt werden.

Klar, könnte gast dies (sollte der Täter noch nicht verurteilt sein) -
bei der Polizei melden.

Aber um jemanden für eine solche Tat belangen zu können-
sind BEWEISE erforderlich.

Und ihr glaubt doch nicht allen Ernstes,
dass der Täter einfach so das mal zugeben würde.

Im Gegenteil.
gast würde sich unnötig in Gefahr begeben. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.
Daher sollte "gast" mit Bedachtheit ihre weiteren Schritte prüfen.

Klar ist und bleibt,
dass jeder Straftäter (egal ob Mörder oder sonst was), zur Rechenschaft gezogen werden muss. Doch die Frage ist-WIE.

Mit dem Wissen, was "gast" hat-
wäre dies sicherlich noch nicht ganz so einfach.

Und was wissen wir?

Wir wissen ja noch nichtmal-
wer hier schreibt.
Von daher sollte man doch -
bei aller Moral-
die "Kirche im Dorf" lassen!
 
Hätte er sich geändert , so würde er zur Polizei gehen und sich selbst anzeigen.

So einfach ist das .

Tut er es nicht , hat er sich entweder nicht geändert oder erzählt Lügen , weil er ein Mangel an Selbstbewustsein hat und eine in meinen Augen perfide Profilierungsneurose.

Ich würde ihm an Deiner Stelle die Wahl lassen, Selbstanzeige oder augenblickliche Trennung.

Gibt er dann zu das es eine Lüge war und das er sich nur interessant machen wollte, würde ich mit ihm darüber sprechen , ihm aber die Lüge verzeihen , wieso auch nicht ?
 

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