Sorry, aber schon der Titel ist ja widersprüchlich!
Du als Christ kannst nie der Freund oder die Freundin eines Muslim sein und ganauso wenig ist er Dein Freund! Das ist von der Glaubensrichtung, also von der Grundregel des islamischen Glaubens unmöglich. Tut mir leid, aber so steht es nun mal im Koran. Alle anderen Glaubensrichtungen, aus Sicht des Islam, sind Ungläubige und ihre Feinde, die sie bekämpfen und besiegen müssen. Alles Gerede und Gelaber von den "guten-verständnisvollen-integrierten und auch unsere Grundrechte achtenden, die Menschenrechte und Menschenwürde vertretenden Türken - sie gibt es so nicht. Es sind Ausnahmen, die die vorgenannten Regeln bestätigen. Ich habe selbst mit Türken viele Jahre zusammen gearbeitet. Gehe gern in den Bezirk Kreuzberg, weil ich gegen keine Religion, Rasse oder Hautfarbe ein Vorurteil habe, sondern jedem Menschen eine Chance gebe und ihn zuerst verstehen will. Deshalb beschäftige ich mich gerade mit den Türken so intensiv!
Als ich infolge meiner Recherchen und der unterschiedlichen Informationen seit "Sarrazin" in den Medien, im eigenen Umfeld, beruflichen Bereich, und aufgrund meiner Hobby's, auch noch die Biografie von Mohammed gelesen habe, da konnte ich mir so langsam ein Urteil bilden. Dann habe ich einen Diplomaten kennengelernt, der in Ägypten, Jordanien im Irak und auch in Tunesien, viele Jahre für das Auswärtige Amt gearbeitet und dort mit seiner Familie auch gelebt hat. Heute lebt er hier in Berlin und befindet sich im Ruhestand. Er war zuletzt während des Aufstandes und Unruhen in Kairo! Hat mir also mehrmals im Phil.- Cafè über seine Erfahrungen berichtet.
Das eigentliche Problem ist, das die Türken oder ganz allgemein, die Muslime nur vorgeben sich hier integrieren zu wollen, aber eben nur mit unserer finanziellen Unterstützung. Wenn es also nicht funktioniert, sind sie nie selbst schuld! Die meisten suchen hier ihren finanziellen Vorteil und benutzen oder nutzen alle unsere sozialen- oder medizinischen Einrichtungen. Forderungen, oder nur die geringsten Vorbedingungen, werden als Diskreminierung rigoros abgelehnt. Unsere Werte, unsere Kultur, unseren Glauben und die christliche Religion, so wie auch unsere Mentalität und auch die Überzeugung von einer Demokratie, die Menschenrechte und die Würde jedes einzelnen Menschen akzeptieren sie nicht.
Das ist zum Teil darauf zurück zu führen, dass der "Islam" nie eine Epoche der Aufklärung kennen gelernt hat. Den eigenen Verstand zu gebrauchen und so die selbstverschuldete Unmündigkeit, durch das Verständnis für anders Gläubige und anders Denkende und durch die Einsicht sich in einem fremden Land einzugliedern, haben sie bis heute nicht entwickeln können. Deshalb werden die Extremisten, die Selbstmordattentäter und die Mörder in den Familien, um die Familienehre wieder herzustellen, weiter morden. Auch hier in Deutschland !
Da gibt es keine Freundschaft, sondern nur Heuchelei, Lügen, Betrügereien und Gier nach Eigentum, Einfluss und Macht. Jede deutsche Frau ist in ihren Augen eine H***!
Mir ist bei all dem menschenunwürdigen, zum Teil sogar verbrecherischen Verhalten noch immer unklar, was das Kopftuchtragen der Frau nun dem Mann, der dies ja sogar in der eigenen Wohnung in der eigenen Familie verlangt, wirklich bedeutet? Ich neige zu der Annahme, dass es sich um eine Demütigung und Geringschätzung gegenüber der Frau handeln könnte. Die entsprechenden Männer haben wohl Angst davor, dass sie sonst ihre Machtposition verlieren könnten. - Soviel zur Freundschaft mit einem Türken! Was die Muslime nun wirklich unter einander als Freundschaft bezeichnen, ist auch noch ein anderes Thema! - - - Zuerst richtig lesen, versuchen zu verstehen und dann bitte eine eigene Meinung, oder argumentierte Kritik ! Ich bin neugierig!