Hm.
Kann ich einerseits bisserl verstehen, dass Du ein Gefühl von Ungleichgewicht hast, er hat Dich so akzeptiert, Du ihn nicht.
Zwei mal "Aber":
1.) Ich leide nicht unter sozialen Ängsten, aber Parties mag ich trotzdem (leider) überhaupt nicht.
Will sagen: das, was er da in der letzten Zeit sehr häufig gemacht hat, hätte auch ohne soziale Ängste etwas sein können, das leider nix für Dich ist und daher nicht so gut zum häufigen gemeinsamen Zeitvertreib geeignet.
2.) Soziale Ängste sind eine Beeinträchtigung, die einem selbst und auch dem Partner das Leben mal mehr, mal weniger schwer machen kann.
Alkohol und Drogen sind, wenn einer süchtig ist, und danach sah es ja zumindest nach Deinen Schilderungen aus, nicht selten tödlich für den betroffenen Menschen, und vorher immer tödlich für Beziehungen und wichtige Aspekte des (Zusammen-)Lebens.
Das ist ein Unterschied!
Ich find gut, dass Ihr vorsichtig in Kontakt seid, Du aber bei der Entscheidung bleibst.
Vielleicht kannst Du ihm genau dadurch helfen, Entzug und Therapie anzugehen.
In einer guten Suchttherapie kannst Du als Angehörige, die Du auch als Ex-Partnerin sein kannst, einbezogen werden. Und dann können solche Themen wie Deine momentanen schlechten Gefühle vielleicht auch einen Platz finden.
Alles Gute!
Kann ich einerseits bisserl verstehen, dass Du ein Gefühl von Ungleichgewicht hast, er hat Dich so akzeptiert, Du ihn nicht.
Zwei mal "Aber":
1.) Ich leide nicht unter sozialen Ängsten, aber Parties mag ich trotzdem (leider) überhaupt nicht.
Will sagen: das, was er da in der letzten Zeit sehr häufig gemacht hat, hätte auch ohne soziale Ängste etwas sein können, das leider nix für Dich ist und daher nicht so gut zum häufigen gemeinsamen Zeitvertreib geeignet.
2.) Soziale Ängste sind eine Beeinträchtigung, die einem selbst und auch dem Partner das Leben mal mehr, mal weniger schwer machen kann.
Alkohol und Drogen sind, wenn einer süchtig ist, und danach sah es ja zumindest nach Deinen Schilderungen aus, nicht selten tödlich für den betroffenen Menschen, und vorher immer tödlich für Beziehungen und wichtige Aspekte des (Zusammen-)Lebens.
Das ist ein Unterschied!
Ich find gut, dass Ihr vorsichtig in Kontakt seid, Du aber bei der Entscheidung bleibst.
Vielleicht kannst Du ihm genau dadurch helfen, Entzug und Therapie anzugehen.
In einer guten Suchttherapie kannst Du als Angehörige, die Du auch als Ex-Partnerin sein kannst, einbezogen werden. Und dann können solche Themen wie Deine momentanen schlechten Gefühle vielleicht auch einen Platz finden.
Alles Gute!
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