Hallo,
danke für Dein Vertrauen.
Es ist eine Krankheit.
Es macht Sinn, sich damit auseinanderzusetzen, eine Suchtberatungsstelle
aufzusuchen, um dort in Ruhe über all das zu reden, was Dir auf dem Herzen
liegt.
Es ist meiner Ansicht nach ein Suchtverhalten.
Es kann die Caritas oder eine andere carikative Einrichtung sein. Es ist
kostenlos.
Du wirst für ihn wenig tun können.
Kümmere Dich um Dein Leben. Sorge liebevoll für Dich. Sei Dir die allerliebste
Freundin.
Ihm ist nicht daran gelegen, momentan von sich aus an seiner Situation etwas
zu wandeln; er hätte es sonst schon längst getan.
Sein Verhalten wird dazu beitragen, dass er mehr und mehr Alkohol benötigt,
da sein Körper sich daran gewöhnt.
Es gibt u.a. eine Co-Abhängigkeit; vielleicht macht es Sinn, dass Du Dich damit
beschäftigst und auseinandersetzt.
Es ist ein Prozess für Dich in Deinem Leben, der emotional belastet.
Es ist nicht gut, dass Du sein Verhalten stillschweigend hinnimmst; das wird für
Dich die Situation nicht besser machen.
Es braucht für ihn eine Selbsteinsicht und Selbstwahrnehmung seiner eigenen
Situation und dazu ist er nicht bereit; Du wirst es bei ihm egal mit welchen Worten
auch nicht erreichen können.
Manchmal macht es auch Sinn, irgendwann über eine Distanz nachzudenken; das
abzuwägen und evtl. zu leben.
So ist er auf sich alleine gestellt und vielleicht wird ihm dadurch bewußter, wie
"tief" er selber in seiner Abhängigkeit gegenüber dem Alkohol abgerutscht ist.
Es macht Sinn, sich mit all dem an eine Beratungsstelle zu wenden; so hast Du dadurch
die Chance Dich intensiver mit dem Thema Alkohol und seine Folgen auseinanderzu-
setzen und behutsam und fürsorglich für Dich abzuwägen, wie Dein weiteres
Leben aussehen wird.
alles Liebe
flower55
danke für Dein Vertrauen.
Es ist eine Krankheit.
Es macht Sinn, sich damit auseinanderzusetzen, eine Suchtberatungsstelle
aufzusuchen, um dort in Ruhe über all das zu reden, was Dir auf dem Herzen
liegt.
Es ist meiner Ansicht nach ein Suchtverhalten.
Es kann die Caritas oder eine andere carikative Einrichtung sein. Es ist
kostenlos.
Du wirst für ihn wenig tun können.
Kümmere Dich um Dein Leben. Sorge liebevoll für Dich. Sei Dir die allerliebste
Freundin.
Ihm ist nicht daran gelegen, momentan von sich aus an seiner Situation etwas
zu wandeln; er hätte es sonst schon längst getan.
Sein Verhalten wird dazu beitragen, dass er mehr und mehr Alkohol benötigt,
da sein Körper sich daran gewöhnt.
Es gibt u.a. eine Co-Abhängigkeit; vielleicht macht es Sinn, dass Du Dich damit
beschäftigst und auseinandersetzt.
Es ist ein Prozess für Dich in Deinem Leben, der emotional belastet.
Es ist nicht gut, dass Du sein Verhalten stillschweigend hinnimmst; das wird für
Dich die Situation nicht besser machen.
Es braucht für ihn eine Selbsteinsicht und Selbstwahrnehmung seiner eigenen
Situation und dazu ist er nicht bereit; Du wirst es bei ihm egal mit welchen Worten
auch nicht erreichen können.
Manchmal macht es auch Sinn, irgendwann über eine Distanz nachzudenken; das
abzuwägen und evtl. zu leben.
So ist er auf sich alleine gestellt und vielleicht wird ihm dadurch bewußter, wie
"tief" er selber in seiner Abhängigkeit gegenüber dem Alkohol abgerutscht ist.
Es macht Sinn, sich mit all dem an eine Beratungsstelle zu wenden; so hast Du dadurch
die Chance Dich intensiver mit dem Thema Alkohol und seine Folgen auseinanderzu-
setzen und behutsam und fürsorglich für Dich abzuwägen, wie Dein weiteres
Leben aussehen wird.
alles Liebe
flower55