Kochlöffel4
Mitglied
Ich mache mir unwahrscheinlich große Sorgen um meinen Partner. Er geht wegen Depressionen nicht arbeiten, ist in Therapie und nimmt Antidepressiva. Sein Ziel ist es gutes Wohlbefinden zu erreichen und wieder arbeiten zu können. Seit ca 3 Monaten sagt er dass er sich nicht mehr depressiv fühlen würde. Dennoch schafft er noch nicht den Schritt ins Berufsleben. Er ist jetzt 24 Jahre alt. Das mit dem nicht arbeiten finde ich nicht so schlimm, denn vielleicht braucht er einfach Zeit nach seiner Erkrankung.
Das Hauptproblem ist in meinen Augen sein Alkoholkonsum. Ich mache mir sehr große Sorgen und an mir geht es auch nicht mehr spurlos vorbei , dass er ständig so betrunken ist. Das ist total schwierig für mich. Er trinkt teilweise 3-4 mal in der Woche. Egal ob unter der Woche oder Wochenende. Manchmal trinkt er auch nur 2x pro Woche. Aber es vergeht keine Woche in der er nicht trinkt. Wenn es wenigstens nur die Wochenenden wären. Nein. Es sind normale Wochentage.
Da kommt er dann einfach an einem Donnerstag nach Hause und übergibt sich weil er zu viel getrunken hat. An Tagen wo andere arbeiten gehen, betrinkt er sich. Und er belässt es nie bei 1-2 Bier. Er trinkt eins nach dem anderen, bis er voll ist.
Habe schon sehr oft mit ihm drüber gesprochen. Aber er weicht dem Thema aus. Ich habe so vieles versucht. Ich war bereits impulsiv weil das Thema so an mir beißt. Dann habe ich mich wieder zusammen gerissen und hab es im ruhigen versucht. Dann habe ich ne zeitlang gar nichts gesagt und es nur geschluckt. Aber egal wie ich es versuche, es kommt nicht bei ihm an.
Mir tut es weh, weil es streitthema bei uns ist welches wir nie klären können. Und somit streiten wir dann und es führt zu nichts. Und dann komme ich mir vor wie die blöde Kuh die nur meckert. Ich habe ihm auch gesagt dass ich finde es führt zu nix, wenn er ständig trinkt. Er gerät auf die Schiefe Bahn und er konzentriert sich nicht auf wichtiges wie arbeit.
Was soll ich denn mit ihm anfangen wenn er Montag abends betrunken auf der Couch liegt und schläft.
Und ich liebe ihn so sehr, deshalb tut das umso mehr weh. Vor allem dann wenn ich mich unverstanden fühle und er auf stumm macht.
Das Hauptproblem ist in meinen Augen sein Alkoholkonsum. Ich mache mir sehr große Sorgen und an mir geht es auch nicht mehr spurlos vorbei , dass er ständig so betrunken ist. Das ist total schwierig für mich. Er trinkt teilweise 3-4 mal in der Woche. Egal ob unter der Woche oder Wochenende. Manchmal trinkt er auch nur 2x pro Woche. Aber es vergeht keine Woche in der er nicht trinkt. Wenn es wenigstens nur die Wochenenden wären. Nein. Es sind normale Wochentage.
Da kommt er dann einfach an einem Donnerstag nach Hause und übergibt sich weil er zu viel getrunken hat. An Tagen wo andere arbeiten gehen, betrinkt er sich. Und er belässt es nie bei 1-2 Bier. Er trinkt eins nach dem anderen, bis er voll ist.
Habe schon sehr oft mit ihm drüber gesprochen. Aber er weicht dem Thema aus. Ich habe so vieles versucht. Ich war bereits impulsiv weil das Thema so an mir beißt. Dann habe ich mich wieder zusammen gerissen und hab es im ruhigen versucht. Dann habe ich ne zeitlang gar nichts gesagt und es nur geschluckt. Aber egal wie ich es versuche, es kommt nicht bei ihm an.
Mir tut es weh, weil es streitthema bei uns ist welches wir nie klären können. Und somit streiten wir dann und es führt zu nichts. Und dann komme ich mir vor wie die blöde Kuh die nur meckert. Ich habe ihm auch gesagt dass ich finde es führt zu nix, wenn er ständig trinkt. Er gerät auf die Schiefe Bahn und er konzentriert sich nicht auf wichtiges wie arbeit.
Was soll ich denn mit ihm anfangen wenn er Montag abends betrunken auf der Couch liegt und schläft.
Und ich liebe ihn so sehr, deshalb tut das umso mehr weh. Vor allem dann wenn ich mich unverstanden fühle und er auf stumm macht.