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Mein Freund ist ein kaufsüchtiger Messi!

wenn du schreibst

...und MEINE 4 Kinder

statt unsere

geht ein Mensch normalerweise davon aus, dass es nicht eure gemeinsamen sind.

neidisch...*lach* auf was
ich verdiene meine eigenes Geld

Und wohl zu feige sich hier anzumelden, man glaubt es ja wohl nicht, was hier geschrieben.
Messi zu sein ist eine Krankheit, und benötigt Hilfe.
 
Hey,

also wie hier einige Antworten ist ja wohl das Letzte. Da bittet jemand um Rat und bekommt nur Mist zu hören. Ich versuch jetzt mal deine eigentliche Frage zu beantworten (falls ihr denn überhaupt noch zusammen wohnt, ist ja schon bisschen her deine Nachricht): Wenn er wirklich am Messie-Syndrom leidet, dann hilft ihm nur professionelle Hilfe. Ihm muss bewusst werden, dass er eine Familie hat, für die er auch Verantwortung übernehmen muss. Versuch doch mal ein ruhiges (auf keinen Fall forderndes oder aggressives) Gespräch mit ihm zu führen und frag ihn einfach mal in aller Ruhe, ob er denn das ganze Zeug WIRKLICH braucht. leg ihm die Fakten etwas ans Herz und versuch ihm vorsichtig zur Hand zu gehen, z.B. kannst du ihm ja anbieten einige der unnötigen Abos zu kündigen. Wenn er sich nicht darauf einlässt, dann liegt das Problem wohl doch tiefer und du kannst ihm lediglich Helfen sich zu verändern, wenn du mit ihm gemeinsam professionelle Hilfe aufsuchst!
Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen 🙂
 
Wieso sollte dein Freund automatisch Geld für deine 4 Kinder, die du mit einem anderen gezeugt hast, ausgeben?
Woher nimmst du dir diesen Gedanken, dass es einfach so ist?


Doch, wenn du ausziehst, wirst du womöglich noch hartz4 bekommen

Langfristig scheint ihr ja auch nicht eure Traumpartner zu sein

Oder schon mal überlegt selbst Arbeit zu suchen?

🙄 Liegt die Entscheidung dafür, ob der Partner mit für die Kinder aufkommen möchte, nicht beim Partner selbst?
Ich denke nicht, dass diesem entgangen ist, was auf ihn zukommt, wenn er sich mit einer Frau mit vier Kindern einläßt.

Da hier sogar noch zwei davon von ihm sind, wird er es ja wohl umso deutlicher wissen.

Und auch wenn sie nichts verdient... sie kümmert sich um Kinder und Haushalt - AUCH, wenn man dafür kein Geld bekommt, heißt das noch lange nicht, dass das nichts wert wäre und sie faul herumsitzen würde.

Im übrigen... viel arbeiten wird mit vier Kindern nicht gehen. So realistisch sollte man schon sein.

Was diese Abfälligkeit in den Antworten soll ist mir persönlich nicht klar.
Was soll dieses undifferenzierte Draufgetrampel?
 
Zuletzt bearbeitet:
Liegt die Entscheidung dafür, ob der Partner mit für die Kinder aufkommen möchte, nicht beim Partner selbst?
Ich denke nicht, dass diesem entgangen ist, was auf ihn zukommt, wenn er sich mit einer Frau mit vier Kindern einläßt.

DAS widerspricht sich aber etwas!
Zum einen liegt die Entscheidung beim Partner und zum anderen muss er aber wissen, auf was er sich einlässt?!? Klingt, als hätte er dann diesbezüglich doch keine Entscheidungsfreiheit...

Das Problem liegt ganz einfach daran, dass man diese Dinge im Vorfeld nicht klärt. Obwohl ich sagen muss, dass der unbesprochene Normalfall ja wohl logischerweise so sein sollte, dass der Partner mit Kindern ja wohl nicht automatisch davon ausgehen kann, dass dieser nun samt Kindern finanziert wird. Eine solche Denkweise wäre absolut egoistisch und asozial obendrein.
Aber hier stellt sich das ja auch nochmal ganz anders da, weil 2 Kinder auch von ihm sind.

Und auch wenn sie nichts verdient... sie kümmert sich um Kinder und Haushalt - AUCH, wenn man dafür kein Geld bekommt, heißt das noch lange nicht, dass das nichts wert wäre und sie faul herumsitzen würde.
Im übrigen... viel arbeiten wird mit vier Kindern nicht gehen. So realistisch sollte man schon sein.

Also dieser Thread ist wirklich der Hammer! Hier wurden kaum Rückfragen gestellt, aber direkt mal reingetreten. 😱

Das man dann keine Lust mehr darauf hat, hier noch irgendetwas preiszugeben wundert mich nicht.
 
Ich gehe mal davon aus, dass das im Vorfeld in irgendeiner Form geklärt wurde.
Es ist unpassend der TE einfach so zu unterstellen, sie würde Unterstützung für ihre Kinder fordern und der Partner hätte davon bisher nichts bewußt.
Auch das ist eine Vorverurteilung. Nachfragen ist manchmal hilfreich.
 
na hier ist ja was los 😱

unabhängig davon wie die Beiden sich die Rollen verteilen war das Problem doch die Kauf/Sammelwut des Mannes...
Der Frau muss man es schon anrechnen das sie Kinder/Elterngeld zur allgemeinen Lebensführung bereitstellt und auch versucht das so gut wie möglich zu bewerkstelligen.

Das Hauptproblem scheint aber zu sein das sich der Herr noch nicht mal dazu aufraffen kann den DISPO wieder auf Null zurückzufahren.
Da sollte doch Einsicht einkehren, immerhin hat er ja Familie. Allein mit den gesparten Zinsen könnte er ja ein Zuschuss in die Haushaltskasse zahlen und alle wären irgendwie glücklicher.

Btw.: 2.000.- EUR sind heutzutage doch gar nicht mehr so viel, besonders für eine nun 4/6-köpfige Familie.
Wie ich herausgelesen habe muss er auch noch eine wohnung abbezahlen, d.h. er hat min. eine ETW und einen Kredit bei einer Bank.
Wenn die finanzielle Sicherheit dann mal kippt ...

alles Gute,
rick
 
Ich gehe mal davon aus, dass das im Vorfeld in irgendeiner Form geklärt wurde.

DAS muss nicht im geringsten Ansatz vorher besprochen worden sein. Ich hab das zb. auch nicht getan. Mitunter hat jeder so seine eigenen "Normalvorstellungen" von denen nunmal beide ausgehen, dass sie ihre automatische Durchsetzung finden. Und dann kommt es im nachhinein zu Unstimmigkeiten. Ich denke, dass passiert schon ziemlich schnell.
 
DAS muss nicht im geringsten Ansatz vorher besprochen worden sein. Ich hab das zb. auch nicht getan. Mitunter hat jeder so seine eigenen "Normalvorstellungen" von denen nunmal beide ausgehen, dass sie ihre automatische Durchsetzung finden. Und dann kommt es im nachhinein zu Unstimmigkeiten. Ich denke, dass passiert schon ziemlich schnell.

Ich gehe aber mal davon aus, dass deine Partnerin keine Kinder mitgebracht hat?

Dass bei Gründung einer Familie grundsätzliche Vorstellungen zu wenig besprochen werden ist leider tatsächlich so. Aber auch Besprechen hilft nicht immer. Danach kann es plötzlich gaaaaanz anders aussehen als ausgemacht 🙁 .
 
Zum eigentlichen Thema:

Hätte ich eine solche Partnerin, würde ich stumpf die ganzen Sachen nehmen und die Sachen bei Ebay verkaufen, denn im Winter zu frieren ist nicht gerade toll und da wäre mir jedes Mittel recht, um es warm zu haben.

Ach und nochwas, der " Erzeuger" der anderen Kinder zahlt leider keinen Unterhalt für seine Kinder, weil er sein Geld auch lieber für sich ausgibt.

Das kann er doch tun, aber dass du dann deinen Kopf in den Sand steckst und nicht zur Unterhaltsvorschusskasse gehst oder ähnliche Geschichten, verstehe ich nicht, denn der Unterhalt steht dir per Gesetz zu und daran kann und wird die Zahlungsmoral des Erzeugers nicht das geringste ändern und einem sei dir Gewiss, das Amt wird alle Möglichkeiten nutzen, sich das Geld zurück zu holen.
 
Ich gehe aber mal davon aus, dass deine Partnerin keine Kinder mitgebracht hat?

Ja, doch. Joshua (9) und Zoe (6) - als wir vor drei Jahren zusammenkamen. Sonst hätte ich das jetzt nicht miteinander verglichen.

Dass bei Gründung einer Familie grundsätzliche Vorstellungen zu wenig besprochen werden ist leider tatsächlich so. Aber auch Besprechen hilft nicht immer. Danach kann es plötzlich gaaaaanz anders aussehen als ausgemacht 🙁 .

Ja, das stimmt. 😎
 

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