konjunktiv
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin 17 Jahre alt, mein Freund ist 19 und wir sind seit knapp 1 1/2 Jahren ein Paar.
Anfang Dezember hat er sich stark verändert - Angstzustände, Panikattacken, Selbstverletzung.
Er hat schnell eine Therapie bekommen und wurde auch medikamentös eingestellt. Es waren ein paar harte Monate aber die letzten zwei Monate schien es zunehmen wieder besser zu werden.
Heute dann plötzlich der Rückschlag: Er hatte während der Therapie einen Zusammenbruch und ist nun in einer Psychatrie.
Ich war natürlich völlig aufgelöst als er mir das geschrieben, weil alles wieder "gut" schien und ich ihm nichts angemerkt habe. Ich habe ihn sofort angerufen und wusste gar nicht mehr was ich sagen soll und er hat mir erklärt was los ist. Dann habe ich seine Mutter aus dem Hintergrund gehört, wie sie meinte er soll auflegen und sein Handy ausschalten und er muss mit mir jetzt gar nicht reden... Ich bin seine Freundin und ich habe doch ein Recht darauf zu erfahren was los ist?
Er hat schon mal angedeutet, dass sie wollte dass er sich von mir trennt weil wir uns gestritten haben. Ich finde dass Streit in einer Beziehung kein sofortiger Trennungsgrund ist... Ich bin wirklich immer für ihn da und da bleibt auch Lernen oder Schule auf der Strecke, weil ich wach bleibe, wenn es ihm nachts schlecht geht oder ich sofort zu ihm fahre, wenn ich merke dass etwas los ist. Es war auch für mich keine leichte Zeit und ich verstehe nicht, wieso sie hintenrum dann immer fordert, dass er sich von mir trennt.
Ich weiß wirklich nicht wie ich damit umgehen soll... vor allem wenn er wieder zuhause ist und ich zu ihm gehe ist es sehr unangenehm mich mit seiner Mutter zu unterhalten wenn ich genau weiß wie sie von mir denkt.
Natürlich bin ich nicht perfekt und auch eine Zicke, die öfter Streit anzettelt, aber es ist schon lange nichts mehr wirklich "schlimmes" gewesen... Ich weiß gerade einfach nicht wie ich mit der Situation umgehen soll...
Er kann ja nichts dafür und ich will auch nicht dass die Beziehung wegen sowas in die Brüche geht....
ich bin 17 Jahre alt, mein Freund ist 19 und wir sind seit knapp 1 1/2 Jahren ein Paar.
Anfang Dezember hat er sich stark verändert - Angstzustände, Panikattacken, Selbstverletzung.
Er hat schnell eine Therapie bekommen und wurde auch medikamentös eingestellt. Es waren ein paar harte Monate aber die letzten zwei Monate schien es zunehmen wieder besser zu werden.
Heute dann plötzlich der Rückschlag: Er hatte während der Therapie einen Zusammenbruch und ist nun in einer Psychatrie.
Ich war natürlich völlig aufgelöst als er mir das geschrieben, weil alles wieder "gut" schien und ich ihm nichts angemerkt habe. Ich habe ihn sofort angerufen und wusste gar nicht mehr was ich sagen soll und er hat mir erklärt was los ist. Dann habe ich seine Mutter aus dem Hintergrund gehört, wie sie meinte er soll auflegen und sein Handy ausschalten und er muss mit mir jetzt gar nicht reden... Ich bin seine Freundin und ich habe doch ein Recht darauf zu erfahren was los ist?
Er hat schon mal angedeutet, dass sie wollte dass er sich von mir trennt weil wir uns gestritten haben. Ich finde dass Streit in einer Beziehung kein sofortiger Trennungsgrund ist... Ich bin wirklich immer für ihn da und da bleibt auch Lernen oder Schule auf der Strecke, weil ich wach bleibe, wenn es ihm nachts schlecht geht oder ich sofort zu ihm fahre, wenn ich merke dass etwas los ist. Es war auch für mich keine leichte Zeit und ich verstehe nicht, wieso sie hintenrum dann immer fordert, dass er sich von mir trennt.
Ich weiß wirklich nicht wie ich damit umgehen soll... vor allem wenn er wieder zuhause ist und ich zu ihm gehe ist es sehr unangenehm mich mit seiner Mutter zu unterhalten wenn ich genau weiß wie sie von mir denkt.
Natürlich bin ich nicht perfekt und auch eine Zicke, die öfter Streit anzettelt, aber es ist schon lange nichts mehr wirklich "schlimmes" gewesen... Ich weiß gerade einfach nicht wie ich mit der Situation umgehen soll...
Er kann ja nichts dafür und ich will auch nicht dass die Beziehung wegen sowas in die Brüche geht....