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Mein Freund beleidigt mich wegen meinem Hund.

Liebe Conbona, ehrlich gesagt glaube ich, dass dein Freund in sich selbst nicht glücklich ist.
Ich hab ähnliche erfahrungen mit manchen menschen gemacht - versucht sie glücklich zu machen. Doch darauf waren sie oft nur für kurze zeit zufrieden - und fanden bald darauf andere dinge, an denen sie sich störten.
Die tatsache, dass dein Freund auch etwas gegen deine Freunde hat, lässt mich vermuten, dass der hund nicht wirklich das ist, was ihn stört. Er scheint in sich selbst nicht glücklich zu sein.

Ich würde den hund behalten, denn ein hund ist immer für einen da und menschen können sehr launisch sein!

Liebe Grüße
Artemis
 
Klar, er hat dich mit Hund kennengelernt, wie alle anderen schon gesagt haben.
So, wie du das beschreibst, glaube ich nicht daran, daß der Hund der eigentliche Grund ist, warum er dich blöd anmacht, es drückt sich nur über den Hund aus.

Ein lieber Hund ist leicht zu mögen. Er freut sich immer, wenn er einen sieht, liebt Aufnerksamkeit und häufige Streicheleinheiten, ist leicht zu begeistern und ein dankbarer Begleiter in vielen Lebenslagen.
Eine gute Freundin von mir sucht bei/nach Streitereien mit ihrem Freund immer "Zuflucht" bei ihrem Hund.

Manchmal ist der Hund leichter zu lieben oder es ist zumindest leichter, es ihm zu zeigen... ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist. Hat dein Freund vielleicht das Gefühl er würde zu kurz kommen?
Versteh mich nicht falsch: Ich find Hunde toll, solange sich nicht alle Gespräche nur noch rund um's Tier drehen. Ein Partner sollte schon Verständnis haben, daß man sein Tier auch sehr gern hat.

Versuch doch, deinen Freund in euren Alltag miteinzubeziehen (falls du das nicht eh schon tust🙂) und nahezubringen, daß ihr drei zusammen Spaß haben könnt.
 
Hallo an alle, die mir geantwortet haben! Vielen Dank. Ihr habt mir viele Denkanstöße gegeben, über die ich jetzt erstmal in Ruhe nachdenken muss, deswegen kann ich manche eurer Fragen gerade nicht beantworten. Lieben Gruß an alle, es geht mir schon irgendwie besser, auch wenn mein Problem natürlich noch nicht gelöst ist...
 
Hallo Conbona,


ich finde es nicht fair von Deinem Freund,Dir wegen des Hundes
mit Trennung zu drohen.Vielmehr sollte er akzeptieren,daß der
Hund zu Dir gehört und Dir wichtig ist.Wenn ich Dich richtig
verstanden habe mag er auch Deine Freunde nicht ? Versucht
er auch da,einen Keil reinzutreiben?

Ja, leider gibt es immer wieder mal Probleme mit meiner Familie oder Freunden. Meine früheren Freunde habe ich jetzt sowieso nicht mehr (auch aus anderen Gründen); deswegen schiebt er jetzt auch vieles auf meine Familie.
 
AW: Ich oder der Hund!

Hallo, liebe Conbona!

Die Hundefrage hat sich zugespitzt und Du mußt Dich wohl zwischen Deinem Freund oder Deinem Hund enscheiden!

Er hat versucht sich mit dem Hunde zu arangieren, aber es ist ihm offensichtlich nicht gelungen, denn auch Hundeliebe kann man nicht erzwingen!

Vielleicht wäre Dir ja ein gemeinsames Kind Ersatz genug für Deinen Hund und später könntet ihr euch gemeinsam einen Hund kaufen, den er auswählt, wodurch sich das Blatt wenden könnte?!

Ein gemeinsames Kind ist doch definitiv keine Lösung!
Und ein Hund ist auch nicht einfach ein Gegenstand, den man jetzt weggibt und sich später einfach einen anderen holt.
Aber du hast schon recht, die Hundefrage, und nicht nur die hat sich zugespitzt....
 
... da schreibt jemand, dass er dich mit Hund kennengelernt hat und wusste "genau" worauf er sich eingelassen hat (sorry, ich muss schauen, wie man zitiert... bin keine Forum-Profi)

Ich kann mir vorstellen, er wusste es nicht so "genau", wenn er ein Mensch ist, der keinen Bezug zu Hunde hat (vielleicht noch nie einen Haustier überhaupt gehabt, auch nicht als Kind).

Naja, er hatte vorher eine 3 jährige Beziehung zu einer Frau, die auch einen Hund hatte.
Außerdem haben wir ja schon einmal zusammen gelebt, uns dann getrennt...als er zu mir zurück kam, hat er gesagt, dass er nun eingesehen hat, dass es mich nur mit Hund gibt, und das es schon ok ist für Ihn. Beim 2. Mal wußte er also schon, worauf er sich eingelassen hat.
 
Liebe Conbona, ehrlich gesagt glaube ich, dass dein Freund in sich selbst nicht glücklich ist.
Ich hab ähnliche erfahrungen mit manchen menschen gemacht - versucht sie glücklich zu machen. Doch darauf waren sie oft nur für kurze zeit zufrieden - und fanden bald darauf andere dinge, an denen sie sich störten.
Die tatsache, dass dein Freund auch etwas gegen deine Freunde hat, lässt mich vermuten, dass der hund nicht wirklich das ist, was ihn stört. Er scheint in sich selbst nicht glücklich zu sein.


da könntest du absolut recht haben. Das ist sehr schade, denn ich liebe ihn, wollte mit ihm alt werden, aber leider ist es nicht mehr erträglich. Und ändern kann ich ihn ja nicht, und was ich selbst tun kann weiß ich nicht mehr.
 
Klar, er hat dich mit Hund kennengelernt, wie alle anderen schon gesagt haben.
So, wie du das beschreibst, glaube ich nicht daran, daß der Hund der eigentliche Grund ist, warum er dich blöd anmacht, es drückt sich nur über den Hund aus.

Ein lieber Hund ist leicht zu mögen. Er freut sich immer, wenn er einen sieht, liebt Aufnerksamkeit und häufige Streicheleinheiten, ist leicht zu begeistern und ein dankbarer Begleiter in vielen Lebenslagen.
Eine gute Freundin von mir sucht bei/nach Streitereien mit ihrem Freund immer "Zuflucht" bei ihrem Hund.

Manchmal ist der Hund leichter zu lieben oder es ist zumindest leichter, es ihm zu zeigen... ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist. Hat dein Freund vielleicht das Gefühl er würde zu kurz kommen?
Versteh mich nicht falsch: Ich find Hunde toll, solange sich nicht alle Gespräche nur noch rund um's Tier drehen. Ein Partner sollte schon Verständnis haben, daß man sein Tier auch sehr gern hat.

Versuch doch, deinen Freund in euren Alltag miteinzubeziehen (falls du das nicht eh schon tust🙂) und nahezubringen, daß ihr drei zusammen Spaß haben könnt.

Danke für deinen Tipp. Es ist nicht so, dass sich alles um den Hund dreht. Wir unternehmen auch viel ohne Hund zusammen, und zu Hause bleibt der Hund immer ruhig, und stört uns nicht beim essen, fernsehen ect...
Er kann überhaupt keinen Spaß mit dem Hund haben, wenn wir zu dritt spazierengehen und der Hund irgendetwas macht, was ihn stört, dann flippt er aus. Also die Lösung kann nur sein, immer alleine mit dem Hund rauszugehen. Was ich natürlich sehr schade finde.
 
AW: Ich oder der Hund!

Hallo, liebe Conbona!

Die Hundefrage hat sich zugespitzt und Du mußt Dich wohl zwischen Deinem Freund oder Deinem Hund enscheiden!

Er hat versucht sich mit dem Hunde zu arangieren, aber es ist ihm offensichtlich nicht gelungen, denn auch Hundeliebe kann man nicht erzwingen!

Vielleicht wäre Dir ja ein gemeinsames Kind Ersatz genug für Deinen Hund und später könntet ihr euch gemeinsam einen Hund kaufen, den er auswählt, wodurch sich das Blatt wenden könnte?!

ja genau! löse die hundefrage mit nem kind!
 
Das Problem Deines Freundes ist nicht der Hund...

Du schreibst ja, dass er auch Probleme mit Deiner Familie und Deinen Freunden hat - ich denk mal, er projiziert das alles auf den armen Vierbeiner. 🙁

Ich hoffe, er zeigt dem Hund seine Ablehnung nicht - z.B. in dem er nach ihm tritt o.ä. - das wäre dann echt unterste Schublade und für mich ein Grund zu sofortiger Trennung.

Mich z.B. gibt es ja auch nur im Dreier-Pack mit meinen beiden Katern... da muss man👎 durch...
 

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