M
Missy
Gast
Hey,
nein,vor uns brauchst du nicht stark sein,obwohl du es wahrlich bist!!
Traurig zu lesen,dass deine erfahrungen in Richtung Therapie&co so schlecht sind.
Noch schlimmer zu lesen,dass deine Eltern damit "drohen" dich einweisen zu lassen,damit sie dich los wären.
Ich habe mich auch gegen einen stationären Aufenthalt gewehrt,aber letztendlich hatte ich keine Wahl mehr,und habe es nie bereut,diesen Schritt getan zu haben.
Ich habe in meiner Therapiezeit viel gelernt,wurde vor meinen Eltern geschützt.
Ich hoffe,dass du eines Tages die gleiche Erfahrung machen wirst.
Gib dem Ganzen noch eine Chance,deinetwillen.
Ich bin im Krankenhaus auch an so manchen merkwürdigen Psychologen geraten,man muss da schon den richtigen Ansprechpartner/die richtige Ansprechpartnerin finden.
Ich denke,auch wenn ich das so mit meinen Eltern vergleiche:
Sie wissen durchaus,das da ein Problem besteht.
Aber sie können ganz wunderbar verdrängen.
Aus egoistischem Selbstschutz,weil man müsste ja was ändern - und Veränderungen kosten EINSICHT!
Und zwar die Einsicht,dass deine Eltern da ein ganz ausschlag gebendes Problem sind.
Und hey,wir kennen doch unsere Eltern.
Das würden sie niemals einsehen.
Lieber schieben sie das auf andere Dinge,ignorieren die Probleme und streiten los,wenn das Thema darauf kommt.
Hach,wie herrlich durchschaubar Eltern doch sind.
Ganz klar,sie schieben lieber alles von sich weg.
Meine Mutter checkt bis heute nicht,dass sie viel dazu beigetragen hat,dass die Dinge heute so sind,wie sie sind.
Aber sie will es einfach nicht wahrhaben.
Solche Menschen gehen lieber den Weg des geringeren Widerstandes.
Z.B. habe ich mich in meiner Therapiezeit sehr verändert,meine Eltern aber kann ich nicht ändern.Das geht einfach nicht.
Was du tun kannst,
versuche,dir Hilfe zu holen.
Was ist denn mit Vertrauenslehrer an deiner Schule oder so?
Und wenn du auf dich aufpasst,
dann wirst du stabil genug sein,deinem Bruder auch zu helfen.
Auch er braucht dringend Hilfe.
Und das kannst du nicht nur auf deinen Schultern tragen,
tu es nicht,denn es wäre schade um dich,um eine solch tolle Kämpferin,wie du es bist!!
Lieben Gruß,Missy🙂
nein,vor uns brauchst du nicht stark sein,obwohl du es wahrlich bist!!
Traurig zu lesen,dass deine erfahrungen in Richtung Therapie&co so schlecht sind.
Noch schlimmer zu lesen,dass deine Eltern damit "drohen" dich einweisen zu lassen,damit sie dich los wären.
Ich habe mich auch gegen einen stationären Aufenthalt gewehrt,aber letztendlich hatte ich keine Wahl mehr,und habe es nie bereut,diesen Schritt getan zu haben.
Ich habe in meiner Therapiezeit viel gelernt,wurde vor meinen Eltern geschützt.
Ich hoffe,dass du eines Tages die gleiche Erfahrung machen wirst.
Gib dem Ganzen noch eine Chance,deinetwillen.
Ich bin im Krankenhaus auch an so manchen merkwürdigen Psychologen geraten,man muss da schon den richtigen Ansprechpartner/die richtige Ansprechpartnerin finden.
Ich denke,auch wenn ich das so mit meinen Eltern vergleiche:
Sie wissen durchaus,das da ein Problem besteht.
Aber sie können ganz wunderbar verdrängen.
Aus egoistischem Selbstschutz,weil man müsste ja was ändern - und Veränderungen kosten EINSICHT!
Und zwar die Einsicht,dass deine Eltern da ein ganz ausschlag gebendes Problem sind.
Und hey,wir kennen doch unsere Eltern.
Das würden sie niemals einsehen.
Lieber schieben sie das auf andere Dinge,ignorieren die Probleme und streiten los,wenn das Thema darauf kommt.
Hach,wie herrlich durchschaubar Eltern doch sind.
Ganz klar,sie schieben lieber alles von sich weg.
Meine Mutter checkt bis heute nicht,dass sie viel dazu beigetragen hat,dass die Dinge heute so sind,wie sie sind.
Aber sie will es einfach nicht wahrhaben.
Solche Menschen gehen lieber den Weg des geringeren Widerstandes.
Z.B. habe ich mich in meiner Therapiezeit sehr verändert,meine Eltern aber kann ich nicht ändern.Das geht einfach nicht.
Was du tun kannst,
versuche,dir Hilfe zu holen.
Was ist denn mit Vertrauenslehrer an deiner Schule oder so?
Und wenn du auf dich aufpasst,
dann wirst du stabil genug sein,deinem Bruder auch zu helfen.
Auch er braucht dringend Hilfe.
Und das kannst du nicht nur auf deinen Schultern tragen,
tu es nicht,denn es wäre schade um dich,um eine solch tolle Kämpferin,wie du es bist!!
Lieben Gruß,Missy🙂