Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mehrgenerationenhaus wie funktionierts?

Und am Ende halten sich die älteren meist nicht dran.
Wie ich schon geschrieben habe bei vorherigen Antworten, man muss sich durchsetzen können. Als ich noch zuhause wohnte und mein partner miteinzog haben wir auf unsere privatsphäre gepocht und die zimmer abgeschlossen da ist nix mehr mit einfach reinplatzen.
Wir haben immer wieder gesagt was uns stört bis sie dann nachgegeben haben.
 
Also was mir gerade noch einfällt. Wenn die älteren Familienmitglieder sich nicht zurück halten können und immer wieder rein platzen. Auch wenn man zum Beispiel deb elterlichen Hof erbt, dann muss auch klR notariell geregelt und vertraglich dingfest gemacht werden, wer welche Aufgaben übernimmt und wer sich um welche Arbeiten kümmert. Es kann und darf dabei nicht angehen, das die alten immer noch als Bestimmer auftreten und Ansprüche stellen.
Laut te glaubich ist das kein hof sondern nur ein normales haus nehme ich jetzt mal an.
 
Mir würde meine Privatsphäre fehlen, das wäre ja so, als wenn ich wieder zu Hause wohnen würde! Aus meiner Erfahrung versteht man sich am besten, wenn man nicht zusammen wohnt sondern jeder die Möglichkeit hat, jederzeit in seine eigenen vier Wände zurückzukehren, ohne das man sich ständig über die Füsse läuft.

Selbst bei getrennten Wohnungen steht die Verwandschaft dann regelmäßig und unangekündigt auf der Matte und sag dann mal deinen Eltern, Tante, Onkel, Oma, Cousin etc das du sie nicht reinlassen kannst oder willst, weil es gerade unpassend ist.

Wenn man aber nur ein Zimmer (!) fùr sich hat, fürchterlich. Du kannst ja nix machen, überall schwirrt jemand herum, da könnte ich niemals so ungezwungen leben wie in einer eigenen Wohnung.

Ich weiß wovon ich rede. Habe mit meiner Verwandtschaft mal ein paar Jahre im Mehrfamilienhaus gewohnt, mehrere Wohnungen. Ständig stand jemand unangemeldet vor der Tür. Schrecklich. Wenn man mal Streit hat, kann man sich nicht aus dem Weg gehen.

Schwiegermutter hat mal 4 Wochen bei uns gewohnt, das war die Hölle. Sie wollte helfen und wusch dann ungefragt Wäsche oder kochte irgendwas, kam ständig in unser Schlafzimmer. Wenn man sie freundlich gebeten hat, Dinge zu unterlassen, war sie tagelang beleidigt.

Ich habe meine verstorbene, zuletzt demente Tante jedes Wochenende besucht und unterstützt. Nach jedem Besuch war ich froh, wenn ich wieder zu Hause war.

Da kann man sich noch so gut verstehen. Es gibt häufig nur Streit und völlig verschiedene Vorstellungen vom Leben in der Gemeinschaft, von Privatsphäre und Freiheit, da prallen unterschiedlichste Welten aufeinander.

Wer möchte schon sein Wohnzimmer mit der Verwandtschaft teilen?

Ich möchte mich in meiner Wohnung frei bewegen können, tun und lassen können was ich will und wann ich es will.
 
Mir würde meine Privatsphäre fehlen, das wäre ja so, als wenn ich wieder zu Hause wohnen würde! Aus meiner Erfahrung versteht man sich am besten, wenn man nicht zusammen wohnt sondern jeder die Möglichkeit hat, jederzeit in seine eigenen vier Wände zurückzukehren, ohne das man sich ständig über die Füsse läuft.

Selbst bei getrennten Wohnungen steht die Verwandschaft dann regelmäßig und unangekündigt auf der Matte und sag dann mal deinen Eltern, Tante, Onkel, Oma, Cousin etc das du sie nicht reinlassen kannst oder willst, weil es gerade unpassend ist.

Wenn man aber nur ein Zimmer (!) fùr sich hat, fürchterlich. Du kannst ja nix machen, überall schwirrt jemand herum, da könnte ich niemals so ungezwungen leben wie in einer eigenen Wohnung.

Ich weiß wovon ich rede. Habe mit meiner Verwandtschaft mal ein paar Jahre im Mehrfamilienhaus gewohnt, mehrere Wohnungen. Ständig stand jemand unangemeldet vor der Tür. Schrecklich. Wenn man mal Streit hat, kann man sich nicht aus dem Weg gehen.

Schwiegermutter hat mal 4 Wochen bei uns gewohnt, das war die Hölle. Sie wollte helfen und wusch dann ungefragt Wäsche oder kochte irgendwas, kam ständig in unser Schlafzimmer. Wenn man sie freundlich gebeten hat, Dinge zu unterlassen, war sie tagelang beleidigt.

Ich habe meine verstorbene, zuletzt demente Tante jedes Wochenende besucht und unterstützt. Nach jedem Besuch war ich froh, wenn ich wieder zu Hause war.

Da kann man sich noch so gut verstehen. Es gibt häufig nur Streit und völlig verschiedene Vorstellungen vom Leben in der Gemeinschaft, von Privatsphäre und Freiheit, da prallen unterschiedlichste Welten aufeinander.

Wer möchte schon sein Wohnzimmer mit der Verwandtschaft teilen?

Ich möchte mich in meiner Wohnung frei bewegen können, tun und lassen können was ich will und wann ich es will.
Wie viele Personen wart ihr im Haus und wie war die Raumaufteilung?
 
Und am Ende halten sich die älteren meist nicht dran.
Habt ihr rum schreien müssen?
Selbst bei getrennten Wohnungen steht die Verwandschaft dann regelmäßig und unangekündigt auf der Matte

Wie herauszulesen ist, hängt es sehr von der Mentalität der Familie ab.
Wenn der Umgang grundsätzlich respektvoll ist und auch von anderen gemeinsamen Werten getragen, läuft es zwar nicht problemlos, aber doch weitaus besser als von manchen geschildert.
Das ist so individuell, dass hier wenig Nützliches gesagt werden kann, bis auf vielleicht eher praktische Tipps, wie eben Regeln gemeinsam festlegen, regelmäßig zusammensetzen und alles auf den Tisch usw.
 
Wie herauszulesen ist, hängt es sehr von der Mentalität der Familie ab.
Wenn der Umgang grundsätzlich respektvoll ist und auch von anderen gemeinsamen Werten getragen, läuft es zwar nicht problemlos, aber doch weitaus besser als von manchen geschildert.
Das ist so individuell, dass hier wenig Nützliches gesagt werden kann, bis auf vielleicht eher praktische Tipps, wie eben Regeln gemeinsam festlegen, regelmäßig zusammensetzen und alles auf den Tisch usw.
Du bringst es genau auf den Punkt, vielleicht lief es bei einigen nicht so gut.
 
Warum macht ihr nicht einen schriftlichen Vertrag mit den Hausregeln die dann von allen unterschrieben werden.
Wer ist bei euch das Familienoberhaupt?

Weil das so in der Praxis eh nicht funktioniert. Da kannst du 10 Verträge aufsetzen.
Wie ich schon gesagt habe. Entweder man wagt im Urlaub mal ein Testwohnen oder man muss notfalls damit rechnen tausende Euro in den Wind zu schießen, weil man erst hinterher merkt ob man gut miteinander kann oder nicht.
 
Wie herauszulesen ist, hängt es sehr von der Mentalität der Familie ab.
Wenn der Umgang grundsätzlich respektvoll ist
Und von der Sozialisation. Wenn die auf ihrem Solange du deine Füße unter mein Dach stellst herum reiten und das Haus eher hatten oder gebaut haben, würde ich sofort meine 7 Sachen nehmen.
Das ist dann keine Basis. Ich würde behaupten, viele der Boomer haben das noch sehr verinnerlicht.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben