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Maximale Fahrzeit zum Arbeitsplatz

Ich habe diese Kröte oft geschluckt, denn diese Kröte war mir persönlich lieber als ohne Job da zu stehen, sogar dann, wenn die Bezahlung nicht grandios war.....

Aber jeder muss für sich entscheiden was er/sie für wichtig für sich selber erachtet, denn mit meiner Einstellung und Lebensweise gehöre ich nicht zur großen Masse....

Gruß von Grisu
 
Es kommt sehr darauf an.

Wie viele Verpflichtungen hast du? Bist zu zb Alleinerziehend, wäre es sehr wichtig, dass der Job nicht weit weg von Zuhause/Kita/Schule ist, damit man die Kids schnell abholen kann zur Not.
Bist du Single und hast keine Verpflichtungen zuhause, kannst du auch weiter fahren. Wie weit ist abhängig davon, wie gut der Job ist (Team, Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten/HO/andere Standorte etc.) und wie sicher der Weg ist. 1 Stunde reine Fahrzeit, dann aber 2 Stunden Stau: Nö. Ne Bahn, die immer ausfällt: Nö.

Rückblickend: Ich bin immer zu weit gependelt. Möchte ich in Zukunft nicht mehr machen, hat so viel Energie gefressen. Direkt nebenan möchte ich aber auch nicht arbeiten, wegen der Trennung von Arbeit und Beruf. In meinem Stadtviertel möchte ich privat leben und nicht arbeiten.

Als Student habe ich Jobs in anderen Städten geliebt und bin gerne durch Deutschland mit dem Zug getingelt. Währenddessen kann man ja lesen, schreiben, lernen, Leute kennenlernen...

Ohne Kind war ich natürlich umzugsbereit für den ersten großen Job nach dem Studium, das hab ich dann auch gemacht.

Also Antwort: Kommt darauf an.
 
Exakt, das mache ich auch oft so, wenn ich unhandliche Strecken habe.

Siehst Du im Dunkeln nicht genug, um Rad zu fahren? Sonst regnet es inzwischen selten so, dass man klatschnass wird. Man braucht dafür kein Klapprad.

In einigen Städten dürfen Räder nur dann während der Stoßzeit in die Öffis, wenn sie zusammengeklappt sind. Vielleicht lebt er in einer solchen Stadt.
 
Das Maximum bei mir wären so 10-12km. Also eine Strecke die ich noch gut mit dem Fahrrad bewältigen kann. Ich habe als Sozialarbeiterin aber auch keine Probleme einen Job zu finden. Wäre ich Müllerin oder so hätte ich andere Ansprüche.
 
Ich fahre aktuell 1 Std am Morgen zur Arbeit hin und 1,5 Std am Nachmittag zurück.
Das mache ich aber auch nur, weil ich so ein gutes Kollegium habe, welches sich nicht mit Geld aufwiegen lässt.
Davor war ich im Innendienst und hatte 30min Fahrtzeit... war aber total unglücklich mit den Kollegen und den Vorgesetzten.
Somit fahre ich lieber etwas und nehme auch gerne etwas Stress auf mich.
 
Gut, inzwischen hat sie die eigentliche Stelle schon zerschlagen, allerdings muss ich feststellen, auch wenn Stellen teils nur eine Stadt weiter sind, braucht es trotzdem eine Stunde.
 
Was wäre denn für dich zumutbar?

Also ich kann verstehen, wenn für dich 55 Minuten mit 2 Mal umsteigen nichts wäre.
Denn bei den Öffis muss man bedenken: es sind 55 Minuten, wenn man denn seine Anschlusszüge/busse bekommt.
Und die bekommt man ja leider Gottes nicht immer.
Und ich hätte auch keinen Bock meinem Chef ständig erklären zu müssen, warum ich mal wieder zu spät bin - und der hätte sicher auch keinen Bock drauf.

Von daher würden für mich nur Arbeitswege in Frage kommen, wo man nicht umsteigen muss oder max. 1 Umstieg mit viel zeitlichem Puffer hat (aber auch keine Umstiege wo man z. B. 45 Minuten in der Wallapampa rumstehen müsste)
 
Zwischenzeitlich überlege ich eh schon, ob ich das mit nem Job überhaupt noch schaffe.

Grundsätzlich würde ich aber von maximal 2 Stunden insgesamt ausgehen
 

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