f(x) = 0.5 x e^(x-1) +2
sollte so aussehen, wenn man es darstellen will
daraus ergibt sich mit hilfe der kettenregel dann das:
f'(x) = 0.5 * e^(x-1)
f''(x) = 0.5 * e^(x-1)
zur erklärung:
die 2 am ende fällt bei der ableitung weg, weil kein e vorkommt. die 0.5 davor ist nur ein faktor, der übernommen wird und um das e hoch irgendwas abzuleiten benutzt man die kettenregel. das ist ganz einfach, du leitest das, was bei dem e im exponenten steht ab und schreibst es vor das e und behälst als exponent das, was schon vorher drin stand.
also e^x-1 ist dann x-1 abgeleitet = 1, also 1 x e ^ x-1 (das x-1 bleibt im exponenten). ich hoffe du verstehst das so, ist etwas schwer, das darzustellen und zu erklären.
damit kannst du jetzt nullstellen und extremstellen ausrechnen. wenn du e hoch irgendwas = irgendwas hast, dann musst du mit dem natürlichen logarithmus (ln) arbeiten.
also bei e^(x-1) = -4 würdest du x-1 = ln(-4) schreiben. und da der ln nur für positive zahlen berechnet werden kann, würde das bedeuten es gibt keine nullstellen.
lad dir das (kostenlose) programm "geogebra" runter. da kannst du funktionen eingeben und es wird dir der passende graph angezeigt. so weißt du sofort, ob es nullstellen gibt oder nicht und kannst hinterher deine ergebnisse überprüfen.