Fröschlein
Neues Mitglied
hallo zusammen,
wie schon im Vorstellungsthread angekündigt möchte ich hier etwas zu meiner aktuellen Situation sagen.
Vorab: hab mich total gewundert als ich den anderen Beitrag mit Masterarbeit gesehen habe, das hat sich ganz schön komisch angefühlt. Scheinbar verfolgt mich das Thema überall.
Aber nun zu mir:
Ich bin momentan bei der Themenfindung für meine Masterarbeit und habe meinem Betreuer schon drei Themen vorgeschlagen und auch bei zweien Grobgliederungen geschickt. Er hat mittlerweile bei allen so viel rausgestrichen und extrem hohe Anforderungen gesetzt, dass ich darüber nicht mehr schreiben kann. Habe ihm beim letzten Mal gesagt, dass ich Probleme hab ein Thema zu finden aber er ist mir nicht wirklich entgegen gekommen. Hat nur gesagt ich solle doch mal alle Fachzeitschriften durchschauen.. blabla.. Rechtsprechungsänderung... etc.
Ich komme nun allmählich in Zeitnot, da die Arbeit bis spätestens 14.03. angemeldet sein muss. Habe auch schon andere Dozenten kontaktiert, ob sie nicht vielleicht vorschläge hätten und mich betreuen könnten. Momentan weiß ich gar nicht, für welche Themen ich wie recherchieren soll - die Anforderungen sind echt so hoch. Ich möchte die Abeit gerne gut bestehen, um meinen Notenschnitt noch etwas nach oben zu ziehen (momentan 2,5). Das Studium hier nehme ich im Gegensatz zu meinem vorherigen, auch abgeschlossenen Masterstudium sehr ernst, weil ich nun endlich gern ins Berufsleben einsteigen möchte.
Damit wären wir beim nächsten Problem. Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl gegenüber meinen Eltern. Sie haben mich immer unterstützt und tun es heute noch, so gut sie können. Momentan wohne ich wieder bei ihnen, bis ich im April wieder nach Hamburg gehe und da neben dem schreiben über meine Masterarbeit (welches Thema auch immer) noch als Werkstudent arbeite um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen und meine Eltern auch finanziell zu entlasten und Erfahrungen zu sammeln. Das Unternehmen unterstützt mich bei der Themensuche übrigens auch nicht.
In der letzten Zeit ist mir einmal mehr wieder aufgefallen, wie sehr ich meine Eltern liebe. Meinen Vater wahrscheinlich sogar noch mehr als meine Mutter, die sich auch unglaublich viel Mühe gibt. Für mich sind meine Eltern, vor allem mein Vater, meine Helden. Meinen Vater würde ich auch als meinen besten Freund bezeichnen. Umso mehr tut es mir weh, ihn immer so zu enttäuschen wie jetzt hier mit der Masterarbeit. Mir setzt das ganze schon eine Weile wirklich sehr zu und obwohl es selten ist bis ich mal an den Punkt komme, wo ich nicht weiterweiß, bin ich irgendwo total ausgebrannt. Ich lese nur noch Sachen, behalte aber kaum etwas davon. Schreibe mir mittlerweile das meiste irgendwo raus, aber ich bekomme keinen richtigen roten Faden zusammen. Ich hoffe, die anderen Dozenten können mir da irgendwie bei helfen. Bisher sehe ich da noch keine gerade linie, weil noch so viel unklar ist und ich auf die Rückmeldungen warten muss.
Ich könnte jetzt noch mehr schreiben, aber lasse es einfach mal und verschiebe das wohl in den "ich"-Thread. Was ich mir von dem Post hier erhoffe ist einfach ein bisschen Mitgefühl. Ich brauche gar nicht mal wirklich Ratschläge, wenn welche kommen natürlich gerne. Wollte es nur einfach mal aufschreiben.
Danke fürs lesen.
wie schon im Vorstellungsthread angekündigt möchte ich hier etwas zu meiner aktuellen Situation sagen.
Vorab: hab mich total gewundert als ich den anderen Beitrag mit Masterarbeit gesehen habe, das hat sich ganz schön komisch angefühlt. Scheinbar verfolgt mich das Thema überall.
Aber nun zu mir:
Ich bin momentan bei der Themenfindung für meine Masterarbeit und habe meinem Betreuer schon drei Themen vorgeschlagen und auch bei zweien Grobgliederungen geschickt. Er hat mittlerweile bei allen so viel rausgestrichen und extrem hohe Anforderungen gesetzt, dass ich darüber nicht mehr schreiben kann. Habe ihm beim letzten Mal gesagt, dass ich Probleme hab ein Thema zu finden aber er ist mir nicht wirklich entgegen gekommen. Hat nur gesagt ich solle doch mal alle Fachzeitschriften durchschauen.. blabla.. Rechtsprechungsänderung... etc.
Ich komme nun allmählich in Zeitnot, da die Arbeit bis spätestens 14.03. angemeldet sein muss. Habe auch schon andere Dozenten kontaktiert, ob sie nicht vielleicht vorschläge hätten und mich betreuen könnten. Momentan weiß ich gar nicht, für welche Themen ich wie recherchieren soll - die Anforderungen sind echt so hoch. Ich möchte die Abeit gerne gut bestehen, um meinen Notenschnitt noch etwas nach oben zu ziehen (momentan 2,5). Das Studium hier nehme ich im Gegensatz zu meinem vorherigen, auch abgeschlossenen Masterstudium sehr ernst, weil ich nun endlich gern ins Berufsleben einsteigen möchte.
Damit wären wir beim nächsten Problem. Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl gegenüber meinen Eltern. Sie haben mich immer unterstützt und tun es heute noch, so gut sie können. Momentan wohne ich wieder bei ihnen, bis ich im April wieder nach Hamburg gehe und da neben dem schreiben über meine Masterarbeit (welches Thema auch immer) noch als Werkstudent arbeite um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen und meine Eltern auch finanziell zu entlasten und Erfahrungen zu sammeln. Das Unternehmen unterstützt mich bei der Themensuche übrigens auch nicht.
In der letzten Zeit ist mir einmal mehr wieder aufgefallen, wie sehr ich meine Eltern liebe. Meinen Vater wahrscheinlich sogar noch mehr als meine Mutter, die sich auch unglaublich viel Mühe gibt. Für mich sind meine Eltern, vor allem mein Vater, meine Helden. Meinen Vater würde ich auch als meinen besten Freund bezeichnen. Umso mehr tut es mir weh, ihn immer so zu enttäuschen wie jetzt hier mit der Masterarbeit. Mir setzt das ganze schon eine Weile wirklich sehr zu und obwohl es selten ist bis ich mal an den Punkt komme, wo ich nicht weiterweiß, bin ich irgendwo total ausgebrannt. Ich lese nur noch Sachen, behalte aber kaum etwas davon. Schreibe mir mittlerweile das meiste irgendwo raus, aber ich bekomme keinen richtigen roten Faden zusammen. Ich hoffe, die anderen Dozenten können mir da irgendwie bei helfen. Bisher sehe ich da noch keine gerade linie, weil noch so viel unklar ist und ich auf die Rückmeldungen warten muss.
Ich könnte jetzt noch mehr schreiben, aber lasse es einfach mal und verschiebe das wohl in den "ich"-Thread. Was ich mir von dem Post hier erhoffe ist einfach ein bisschen Mitgefühl. Ich brauche gar nicht mal wirklich Ratschläge, wenn welche kommen natürlich gerne. Wollte es nur einfach mal aufschreiben.
Danke fürs lesen.