Hallo,
vielleicht hätte ich die Situation besser erklären sollen, aber ich war in diesem Moment hochemotional, da ich erst seit diesem Freitag weis, das Sie Palliativ ist, vorher bin ich davon ausgegangen das Sie Krebs hat, aber es Hoffnung gibt.
Ich hatte seit Jahren leider wenig Kontakt mit meinem Kind was der Mutter geschuldet ist. Ich habe durch das Jugendamt versucht die Situation zu ändern. Das Jugendamt hat mir auch bei allem recht gegeben nur hat die Mutter sich da komplett verweigert und wollte mit dem Amt nichts mehr zu tun haben, weil Sie auf meiner Seite waren.
Natürlich habe ich mich weiter um meine Tochter bemüht und hätte noch viel machen müssen, aber bedauerlicherweise habe ich mich Immer und immer wieder von meiner Ex einlullen lassen.
Sie hat mir das Versprechen abgerungen, das ich nichts mehr mache, da Sie keine Kraft für solche Dinge hätte und Sie selbige brauch um Gesund zu werden.
Ja war ein Fehler von mir ich hätte es Ignorieren sollen aber ich dachte einfach, wenn ich jetzt alle Instanzen durchgehe wird es Sie extrem Belasten und würde den Heilungsverlauf stören also habe ich es erstmal Akzeptiert.
Vor ein paar Monaten ist mir das alles nicht mehr richtig vorgekommen und ja ich dachte, wenn Sie mir nicht die Wahrheit sagt oder wenn ich nicht auf Umgang poche wird es mir mein Kind eines Tagens nicht verzeihen.
Also bin ich wieder zum Jugendamt, wieder haben Sie mir recht gegeben und ich habe jetzt immerhin mehr Umgang.
Das alles kann man mir natürlich vorwerfen und ja ich hätte viel mehr machen müssen. Das Jugendamt selber meinte wir sollen es erst mal so machen, da die Kindsmutter genug andere Sorgen hätte.
Ich weiß noch wie heute das wir zusammen, also Exfrau und ich beim Jugendamt waren( ca. 2 Monate) und die Dame vom Jugendamt fragte wie den der Stand sei, also bezüglich des Krebses. Meine Ex meinte es stehe so 60–40 also Heilung ist in Sicht mehr oder weniger und keinesfalls das es so schlimm um sie steht.
Am Freitag war ich mit meiner Tochter Spazieren und da brach es aus ihr heraus, die Mama hat gesagt die Mutter würde Sterben etc. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Und natürlich wäre ich schuld, Sie hätte es jedem gesagt. Nein hat Sie eben nicht, ich schreibe jeden Tag ein Tagebuch und mit keinem Wort hat Sie es erwähnt.
Und ja mir wurde Bewusst das Sie mich wieder Angelogen hat und das Spiel schon seit Jahren treibt, immer wieder Gründe finden, um den Kontakt nicht Stattfinden zu lassen.
Man mag mir viel vorwerfen können und ja ich hätte mich viel mehr einsetzen müssen. Habe ich nicht getan , nicht aus Faulheit oder Desinteresse, sondern einfach, dass ich der Überzeugung war das der Krebs Heilbar ist, Sie extrem geschwächt ist und sie ihre Energie nicht aufbrauchen will mit irgendwelchen Grabenkämpfen. Wenn der Krebs letztendlich besiegt ist, werden wir das alles ändern. Ich dachte mir einfach, dass ich ihrem Wunsch entspreche. Ja meine Tochter entfernt sich noch weiter von mir aber das nehme ich dann in Kauf Hauptsache die Mutter wird schneller gesund. Fehler hin oder her aber das alles war mein Wissensstand.
Lieber sehe ich mein Kind nicht oder so gut wie nicht Hauptsache Sie wird glücklich wenn die Mutter Gesundet, egal wie mich selbst die Situation belastet mein eigenes Kind nicht sehen zu können aber ein Kind gehört zur Mutter und wenn dort alles wieder gut wird dann nehme ich das auf mich.
vielleicht hätte ich die Situation besser erklären sollen, aber ich war in diesem Moment hochemotional, da ich erst seit diesem Freitag weis, das Sie Palliativ ist, vorher bin ich davon ausgegangen das Sie Krebs hat, aber es Hoffnung gibt.
Ich hatte seit Jahren leider wenig Kontakt mit meinem Kind was der Mutter geschuldet ist. Ich habe durch das Jugendamt versucht die Situation zu ändern. Das Jugendamt hat mir auch bei allem recht gegeben nur hat die Mutter sich da komplett verweigert und wollte mit dem Amt nichts mehr zu tun haben, weil Sie auf meiner Seite waren.
Natürlich habe ich mich weiter um meine Tochter bemüht und hätte noch viel machen müssen, aber bedauerlicherweise habe ich mich Immer und immer wieder von meiner Ex einlullen lassen.
Sie hat mir das Versprechen abgerungen, das ich nichts mehr mache, da Sie keine Kraft für solche Dinge hätte und Sie selbige brauch um Gesund zu werden.
Ja war ein Fehler von mir ich hätte es Ignorieren sollen aber ich dachte einfach, wenn ich jetzt alle Instanzen durchgehe wird es Sie extrem Belasten und würde den Heilungsverlauf stören also habe ich es erstmal Akzeptiert.
Vor ein paar Monaten ist mir das alles nicht mehr richtig vorgekommen und ja ich dachte, wenn Sie mir nicht die Wahrheit sagt oder wenn ich nicht auf Umgang poche wird es mir mein Kind eines Tagens nicht verzeihen.
Also bin ich wieder zum Jugendamt, wieder haben Sie mir recht gegeben und ich habe jetzt immerhin mehr Umgang.
Das alles kann man mir natürlich vorwerfen und ja ich hätte viel mehr machen müssen. Das Jugendamt selber meinte wir sollen es erst mal so machen, da die Kindsmutter genug andere Sorgen hätte.
Ich weiß noch wie heute das wir zusammen, also Exfrau und ich beim Jugendamt waren( ca. 2 Monate) und die Dame vom Jugendamt fragte wie den der Stand sei, also bezüglich des Krebses. Meine Ex meinte es stehe so 60–40 also Heilung ist in Sicht mehr oder weniger und keinesfalls das es so schlimm um sie steht.
Am Freitag war ich mit meiner Tochter Spazieren und da brach es aus ihr heraus, die Mama hat gesagt die Mutter würde Sterben etc. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Und natürlich wäre ich schuld, Sie hätte es jedem gesagt. Nein hat Sie eben nicht, ich schreibe jeden Tag ein Tagebuch und mit keinem Wort hat Sie es erwähnt.
Und ja mir wurde Bewusst das Sie mich wieder Angelogen hat und das Spiel schon seit Jahren treibt, immer wieder Gründe finden, um den Kontakt nicht Stattfinden zu lassen.
Man mag mir viel vorwerfen können und ja ich hätte mich viel mehr einsetzen müssen. Habe ich nicht getan , nicht aus Faulheit oder Desinteresse, sondern einfach, dass ich der Überzeugung war das der Krebs Heilbar ist, Sie extrem geschwächt ist und sie ihre Energie nicht aufbrauchen will mit irgendwelchen Grabenkämpfen. Wenn der Krebs letztendlich besiegt ist, werden wir das alles ändern. Ich dachte mir einfach, dass ich ihrem Wunsch entspreche. Ja meine Tochter entfernt sich noch weiter von mir aber das nehme ich dann in Kauf Hauptsache die Mutter wird schneller gesund. Fehler hin oder her aber das alles war mein Wissensstand.
Lieber sehe ich mein Kind nicht oder so gut wie nicht Hauptsache Sie wird glücklich wenn die Mutter Gesundet, egal wie mich selbst die Situation belastet mein eigenes Kind nicht sehen zu können aber ein Kind gehört zur Mutter und wenn dort alles wieder gut wird dann nehme ich das auf mich.