Hallo,
Bin recht verzweifelt und bräuchte dringend Hilfe.
Es ist alles recht kompliziert und daher muss ich leider etwas weiter ausholen.
Bin von meiner Frau seit 6 Jahren getrennt und hatte nicht sehr viel Kontakt zu meiner Tochter, obwohl ich mit meiner Ex. Ein freundschaftliches Verhältnis habe. Den Kontakt hat sie irgendwie nicht gefördert, obwohl ich sehr oft darum gebeten habe bzw. das Jugendamt involviert war.
Vor 3 Jahren hatte Sie die erste Brustkrebserkrankung, war geheilt und 1 Jahr später erneut Brustkrebs und mittlerweile ist Sie palliativ. Ich biete ihr alle erdenkliche Hilfe an und Sie nimmt Sie auch an aber bezüglich unserer Tochter haben wir ein Problem.
Meine Tochter erzählt bedauerlicherweise verschiedene Versionen über ihr Innenleben, ich dachte mir schon seit längerem das, was sie mir so Erzählt sich nicht mit dem deckt, was die Mutter sagt. Ich merke auch, dass meine Tochter einen großen Wortschatz hat und sich gut ausdrücken kann. Aber was Sie so erzählt klingt nicht nach ihr bzw. nach einem Kind. Sie scheut jeden Konflikt, ob in der Schule oder im familiären Bereich was nach Corona und der Krebserkrankung und jetzt mitten in der Pubertät schon verständlich ist. Aber im Wissen, das ihre Mutter mittlerweile fast nur noch liegen kann und alles extrem Schmerzt, was mit Bewegung zu tun hat und der Tod leider unausweichlich ist sollte ihr doch vor Augen führen das ihre Mutter jetzt Hilfe brauch, nichts Dramatisches, Katzenklo putzen, Geschirr aufräumen, nicht alles ständig schmutzig machen, etwas mehr Aufpassen mit dem Gekrümmle etc. Das würde schon Helfen um die Energiereserven länger zu Bewahren.
Sie lässt Sie vollkommen im Stich. Nur dieses beschissene iPad, stundenlang.
Ich selber habe ganz vernünftig mit ihr geredet, kein Ärger, keine Vorhaltungen, versucht ihr aufzuzeigen wie es der Mutter geht und Sie etwas Hilfe brauch und sie hat meiner Meinung sehr gut reagiert bis zum nächsten Tag zumindest.
Das Ergebnis ist, dass Sie mich jetzt nicht mehr sehen will, weder bei mir zu Hause noch in unserem Haus wo sie mit der Mutter lebt, Sie begründet es mit Verrat oder so.
Meine Frau leidet, mein Kind leidet, aber so kann es einfach nicht mehr weitergehen.
Meine Ex-Frau kann aufgrund der Schmerzen nicht mehr zu mir kommen und ich soll nicht mehr zu ihr kommen, wenn es nach dem Kind geht und da beginnt das Dilemma. Ich liebe meine Ex von Herzen, als Mensch und Freund nicht als Partnerin und ich möchte Sie unterstützen, wo es nur geht und natürlich Liebe ich mein Kind, aber ich weiß jetzt einfach nicht mehr weiter.
Musste am Freitag heimlich in unser Haus kommen als die Tochter bei der Freundin übernachtet hat und konnte in der Zeit nur schnell Einkaufen, Kochen und ein Raum auf Vordermann bringen.
Ich will meine Ex die Zeit, die Sie noch hat so gut wie möglich, gestalten ihr, alles an Arbeit etc. abnehmen, mich um Sie kümmern und für Sie da sein und ihr so viel Kraftreserven lassen damit sie mit der Kleinen noch eine gute Zeit hat aber durch das verhalten der Kleine geht es ihr immer schlimmer.
Hat mir einer einen Rat ? Ich weiß nicht wie ich das handeln soll
Bin recht verzweifelt und bräuchte dringend Hilfe.
Es ist alles recht kompliziert und daher muss ich leider etwas weiter ausholen.
Bin von meiner Frau seit 6 Jahren getrennt und hatte nicht sehr viel Kontakt zu meiner Tochter, obwohl ich mit meiner Ex. Ein freundschaftliches Verhältnis habe. Den Kontakt hat sie irgendwie nicht gefördert, obwohl ich sehr oft darum gebeten habe bzw. das Jugendamt involviert war.
Vor 3 Jahren hatte Sie die erste Brustkrebserkrankung, war geheilt und 1 Jahr später erneut Brustkrebs und mittlerweile ist Sie palliativ. Ich biete ihr alle erdenkliche Hilfe an und Sie nimmt Sie auch an aber bezüglich unserer Tochter haben wir ein Problem.
Meine Tochter erzählt bedauerlicherweise verschiedene Versionen über ihr Innenleben, ich dachte mir schon seit längerem das, was sie mir so Erzählt sich nicht mit dem deckt, was die Mutter sagt. Ich merke auch, dass meine Tochter einen großen Wortschatz hat und sich gut ausdrücken kann. Aber was Sie so erzählt klingt nicht nach ihr bzw. nach einem Kind. Sie scheut jeden Konflikt, ob in der Schule oder im familiären Bereich was nach Corona und der Krebserkrankung und jetzt mitten in der Pubertät schon verständlich ist. Aber im Wissen, das ihre Mutter mittlerweile fast nur noch liegen kann und alles extrem Schmerzt, was mit Bewegung zu tun hat und der Tod leider unausweichlich ist sollte ihr doch vor Augen führen das ihre Mutter jetzt Hilfe brauch, nichts Dramatisches, Katzenklo putzen, Geschirr aufräumen, nicht alles ständig schmutzig machen, etwas mehr Aufpassen mit dem Gekrümmle etc. Das würde schon Helfen um die Energiereserven länger zu Bewahren.
Sie lässt Sie vollkommen im Stich. Nur dieses beschissene iPad, stundenlang.
Ich selber habe ganz vernünftig mit ihr geredet, kein Ärger, keine Vorhaltungen, versucht ihr aufzuzeigen wie es der Mutter geht und Sie etwas Hilfe brauch und sie hat meiner Meinung sehr gut reagiert bis zum nächsten Tag zumindest.
Das Ergebnis ist, dass Sie mich jetzt nicht mehr sehen will, weder bei mir zu Hause noch in unserem Haus wo sie mit der Mutter lebt, Sie begründet es mit Verrat oder so.
Meine Frau leidet, mein Kind leidet, aber so kann es einfach nicht mehr weitergehen.
Meine Ex-Frau kann aufgrund der Schmerzen nicht mehr zu mir kommen und ich soll nicht mehr zu ihr kommen, wenn es nach dem Kind geht und da beginnt das Dilemma. Ich liebe meine Ex von Herzen, als Mensch und Freund nicht als Partnerin und ich möchte Sie unterstützen, wo es nur geht und natürlich Liebe ich mein Kind, aber ich weiß jetzt einfach nicht mehr weiter.
Musste am Freitag heimlich in unser Haus kommen als die Tochter bei der Freundin übernachtet hat und konnte in der Zeit nur schnell Einkaufen, Kochen und ein Raum auf Vordermann bringen.
Ich will meine Ex die Zeit, die Sie noch hat so gut wie möglich, gestalten ihr, alles an Arbeit etc. abnehmen, mich um Sie kümmern und für Sie da sein und ihr so viel Kraftreserven lassen damit sie mit der Kleinen noch eine gute Zeit hat aber durch das verhalten der Kleine geht es ihr immer schlimmer.
Hat mir einer einen Rat ? Ich weiß nicht wie ich das handeln soll