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Masochismus/Devotsein

Hm, aber du hast wahrscheinlich auch keine devote Ader, oder?

Bei mir hats schon irgendwie geprickelt als er das gesagt hat, obwohl mir Eifersucht an sich wie gesagt auch zuwider ist.
Nein, nicht, dass ich wüsste.
Deshalb kann ich gar nicht mitreden, aber mir fiel das bei deiner Frage ein.
Ich gehöre nur mir selbst. Hat jemand diese Grenze nicht respektiert und meinte, Anspruch auf mich zu haben, war ich weg.
 
Ich gehöre nur mir selbst. Hat jemand diese Grenze nicht respektiert und meinte, Anspruch auf mich zu haben, war ich weg.

So hab ich früher auch gedacht bzw ich denke auch immer noch so, devote Ader hin oder her.
Aber rein rational macht es keinen Sinn, das zu sagen. Ich darf machen, was ich will. Ich bestimme letzten Endes über mich, auch wenn ich mich entscheide, dass er mit mir machen darf, was er will, ich das letzten Endes MEINE Entscheidung.
Und meine Loyalität gehört auch nicht nur ihm, die wird auch immer meinem 1. Partner gehören.
Rational ist das so... aber in dem Moment , wo er es gesagt hat, habe ich mich trotzdem irgendwie gefreut.
Eben weil es schon so eine Art Bekenntnis zu uns war. Sowas sagt man meiner Meinung nach jedenfalls nicht jemandem, mit dem man nur eine Freundschaft Plus hat, was er ja angeblich so sieht. Aber ich finde diese Worte sprechen da doch schon eine andere Sprache. Es klingt schon nach "ich will dich langfristig in meinem Leben und du bedeutest mir sehr viel"
 
In welchem Kontext hat er "Du gehörst mir!" nochmal gesagt? Im Zuge der Anbahnung des sexuellen Aktes?
Weil dann war es doch offensichtlich, dass er das eben nur in diesem Rahmen meine. Da wollte er seine dominante Ader ausleben und da er wußte, du bist devot veranlagt, hat das doch gepasst meiner Meinung nach.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dieses "Du gehörst mir" auf dein ganzes Leben bezogen hat.

Oder wünscht du das? Willst du ihm auch im Alltag als Sklavin hörig sein?

Weil dann wäre es natürlich auch schwierig, da die Grenzen zu ziehen. Wo hört Dominanz auf und wo fängt Vergewaltigung an?
Du hast da auch so leicht behauptet, dass du ihm nie Vergewaltigung vorwerfen würdest. Mit so einer Aussage wäre ich vorsichtig. Denn es kann gut sein, dass es (wenn ihr da intensiver weitermacht) dazu käme (für zumindest Außenstehende betrachtet). Auch wenn du es vielleicht dann selbst noch nichtmals als solche empfinden würdest.
 
In welchem Kontext hat er "Du gehörst mir!" nochmal gesagt? Im Zuge der Anbahnung des sexuellen Aktes?
Weil dann war es doch offensichtlich, dass er das eben nur in diesem Rahmen meine. Da wollte er seine dominante Ader ausleben und da er wußte, du bist devot veranlagt, hat das doch gepasst meiner Meinung nach.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dieses "Du gehörst mir" auf dein ganzes Leben bezogen hat.

Oder wünscht du das? Willst du ihm auch im Alltag als Sklavin hörig sein?

Weil dann wäre es natürlich auch schwierig, da die Grenzen zu ziehen. Wo hört Dominanz auf und wo fängt Vergewaltigung an?
Du hast da auch so leicht behauptet, dass du ihm nie Vergewaltigung vorwerfen würdest. Mit so einer Aussage wäre ich vorsichtig. Denn es kann gut sein, dass es (wenn ihr da intensiver weitermacht) dazu käme (für zumindest Außenstehende betrachtet). Auch wenn du es vielleicht dann selbst noch nichtmals als solche empfinden würdest.

Wenn dann nicht Sklavin, sondern Sklave.
Ich bin männlich.
Will aber auch nicht Sklave sein, im Alltag sowieso nicht, da sind wir relativ auf Augenhöhe, außer dass ich ihm gerne mal Entscheidungen überlasse.

"Du gehörst mir" hat er beim Sex gesagt. Kann sein, dass er das nur im sexuellen Kontext meinte, wobei sich das an sich doch automatisch auch aufs ganze Leben bezieht.
Denn seinen "Besitz" hat man doch quasi sein ganzes Leben.
Aber vielleicht ist das auch Wunschdenken von mir. Für mich ist nämlich eigentlich schon klar, dass ich ihn auch wirklich mein ganzes Leben in meinem Leben haben will und es wäre schön, wenn er das auch so sehen würde.

Und natürlich würde ich ihm nie Vergewaltigung vorwerfen. Damit würde ich ihm ja das ganze Leben kaputt machen und das würde ich ihm nie antun.
Wie das für Außenstehende aussehen würde, ist doch auch total egal, es haben ja wohl keine Außenstehenden zu entscheiden, ob ich jetzt vergewaltigt werde oder nicht.
Das habe ja wohl immer noch ich zu entscheiden, denn ich weiß ja wohl am besten, ob ich jetzt etwas freiwillig mache oder ob ich gezwungen werde.
 
Wenn dann nicht Sklavin, sondern Sklave.
Ich bin männlich.
Will aber auch nicht Sklave sein, im Alltag sowieso nicht, da sind wir relativ auf Augenhöhe, außer dass ich ihm gerne mal Entscheidungen überlasse.

"Du gehörst mir" hat er beim Sex gesagt. Kann sein, dass er das nur im sexuellen Kontext meinte, wobei sich das an sich doch automatisch auch aufs ganze Leben bezieht.
Denn seinen "Besitz" hat man doch quasi sein ganzes Leben.
Aber vielleicht ist das auch Wunschdenken von mir. Für mich ist nämlich eigentlich schon klar, dass ich ihn auch wirklich mein ganzes Leben in meinem Leben haben will und es wäre schön, wenn er das auch so sehen würde.

Und natürlich würde ich ihm nie Vergewaltigung vorwerfen. Damit würde ich ihm ja das ganze Leben kaputt machen und das würde ich ihm nie antun.
Wie das für Außenstehende aussehen würde, ist doch auch total egal, es haben ja wohl keine Außenstehenden zu entscheiden, ob ich jetzt vergewaltigt werde oder nicht.
Das habe ja wohl immer noch ich zu entscheiden, denn ich weiß ja wohl am besten, ob ich jetzt etwas freiwillig mache oder ob ich gezwungen werde.
Ok, Sklave dann eben. 😉

Es nützt nix. Frag ihn besser einmal wie er das meinte mit dem "Du gehörst mir"? Warum sagt er dass dann ausgerechnet im Zuge einer sexuellen Handlung wenn du meinst, er würde das auf's ganze Leben beziehen? Ich würde das schon genau wissen wollen um zu wissen woran ich bei ihm bin.

Und das mit dem interpretieren von Vergewaltigung... Naja. Das denkst du dir jetzt so weil es sich bisher nie danach angefühlt hat... Du weißt aber doch nicht, wie weit er da wirklich geht. Sei da ein einfach vorsichtig würd ich sagen.
 
Ja, da werde ich nochmal nachbohren.
Obwohl wir eigentlich die Regel haben, wenn ich ihn einmal etwas gefragt habe, dann soll ich nicht noch ein 2. mal das gleiche fragen, aber gut, es wäre ja nicht exakt die gleiche Frage.
Beim letzten Mal habe ich ja nur gefragt, ob er es ernst gemeint hat, nicht, was er denn GENAU damit meint.
Sind zwei verschiedene Fragen.

Und ich kann denke ich schon sehr gut einschätzen, ob ich jetzt vergewaltigt werde oder nicht.
Einmal hat es sich so leicht angefühlt als könnte es vielleicht in die Richtung gehen (war dann aber nicht so), aber da habe ich mich dann auch gewehrt und klar gezeigt "bis hier und nicht weiter". Und das hat er dann auch verstanden.
 
Ja, da werde ich nochmal nachbohren.
Obwohl wir eigentlich die Regel haben, wenn ich ihn einmal etwas gefragt habe, dann soll ich nicht noch ein 2. mal das gleiche fragen, aber gut, es wäre ja nicht exakt die gleiche Frage.
Beim letzten Mal habe ich ja nur gefragt, ob er es ernst gemeint hat, nicht, was er denn GENAU damit meint.
Sind zwei verschiedene Fragen.

Und ich kann denke ich schon sehr gut einschätzen, ob ich jetzt vergewaltigt werde oder nicht.
Einmal hat es sich so leicht angefühlt als könnte es vielleicht in die Richtung gehen (war dann aber nicht so), aber da habe ich mich dann auch gewehrt und klar gezeigt "bis hier und nicht weiter". Und das hat er dann auch verstanden.
Mit scheint, du bist in manchen Dingen genauso kompliziert wie ich in der Denkweise. 😀

Für meine Begriffe ist das eine absolut idiotische Regel, die ihr da habt, dass du ihn niemals zweimal dieselbe Frage stellen kannst. Aber gut, wenn das dir einen Kick gibt in deiner S/m Beziehung... 🤷🏻‍♂️. Ist es denn so? Würde ich nochmal bei mir selbst tiefer erforschen notfalls...

Ansonsten: Stell ihm doch eine komplett andere Frage. Wie wäre es mit:
"Als du letztens meintest 'Du gehörst mir!' - meintest du damit, dass ich dir in deinem ganzen Leben gehöre oder ist das nur im Rahmen von Erotik/Sex so gemeint?"
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit scheint, du bist in manchen Dingen genauso kompliziert wie ich in der Denkweise. 😀

Für meine Begriffe ist das eine absolut idiotische Regel, die ihr da habt, dass du ihn niemals zweimal dieselbe Frage stellen kannst. Aber gut, wenn das dir einen Kick gibt in deiner S/m Beziehung... 🤷🏻‍♂️. Ist es denn so? Würde ich nochmal bei mir selbst tiefer erforschen notfalls...

Ansonsten: Stell ihm doch eine komplett andere Frage. Wie wäre es mit:
"Als du letztens meintest 'Du gehörst mir!' - meintest du damit, dass ich dir in deinem ganzen Leben gehöre oder ist das nur im Rahmen von Erotik/Sex so gemeint?"

Ja, Ich bin kompliziert, aber er scheint das auch irgendwo zu mögen.

Die Regel finde ich auch idiotisch, die kommt von ihm.
Die hat auch nix mit S/M zu tun, sondern damit, dass er einfach weniger gern Sachen ausdiskutiert oder über Gefühle redet.
Also sowas wie "wie siehst du unsere Beziehung?" , das nervt ihn einfach, wenn ich das öfters frage.
Er meint, einmal drüber reden, reicht doch, aber eine Beziehung kann sich ja auch im Laufe der Zeit ändern/vertiefen.
Also ich würde die Frage rückblickend bestimmt 3-4 mal anders beantworten, je nachdem in welchem Stadium wir gerade gesteckt haben.
Also da kann man finde ich schon öfters fragen, natürlich nicht täglich, aber so alle 3 Monate würde ich jetzt nicht nervig finden - gut, er findets nervig, darum eben die Regel.

Andere Fragen darf ich schon öfters stellen, zum Beispiel "wie gehts dir?". Will er jetzt auch nicht so oft gefragt werden, jedenfalls nicht, wenn ich schon was anderes hören will, als so ein Floskelmäßiges "gut und dir?" Ich frage das meist, wenn ich das Gefühl habe, ihm geht es NICHT gut.
Aber da meint er schon, das darf ich zumindest so einmal im Monat fragen, ohne dass es ihn nervt.
 

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