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Mann will plötzlich kein 2. Kind - ich bin so traurig

Ich kann nicht erkennen weshalb speziell Frauen jetzt in dieser Situation etwas lernen müssten!
Oder auch der Tenor, "sie würden ja ansonsten immer alles bekommen".

Ein starker Kinderwunsch ist durchaus eine ernste Sache die auch eine Partnerschaft ins wanken bringen kann. Man sollte einfach beide Seiten verstehen können. Es gibt auch leider kaum eine Möglichkeit Kompromisse einzugehen.

Frauen meinen oft, die Männer würden sich noch ändern bzw. ihre Meinung zu dieser Thematik überdenken. Eh eh. Wrong, da müssen alle Frauen mal dazu lernen. So wie ein Mann lernen muss, dass wenn eine Frau "Nein" sagt, so muss es auch die Frau. Hier gibt es keinen Spielraum für Kompromisse und die TE/Frau hatte im Vorfelde gewusst, wie ihr Partner zu einem 2.Kind steht. Also ist jede Diskussion überflüssig.

Sie darf gerne traurig sein, muss sich aber an die eigene Nase fassen.

Diese biologische "Uhr", unbedingt ein Kind kriegen zu müssen, ist ein Nachteil für die Männer und oft auch ein Nachteil für bestehende Partnerschaften. Frauen sind in dieser Hinsicht leider oft nicht realistisch. Nicht jeder Mann, der für eine Partnerschaft bereit ist, ist auch selbiges für Familien!
 
@Brokenman

hast du wenigstens den Titel gelesen?

Da steht nichts von "hat er ja immer so gesagt... isso... musst du dich mit abfinden" 🙄
 
@Brokenman

hast du wenigstens den Titel gelesen?

Da steht nichts von "hat er ja immer so gesagt... isso... musst du dich mit abfinden" 🙄

Die TE hat geschrieben, dass ihr Partner nach dem 1.Kind kein 2.Kind mehr wollte und hat das lt. seiner Aussagen demnach mehrfach so bekundet, bis er sich entschieden hat, nicht mehr darüber zu reden.

So - what are you writing??????? Hat mit dem Titel nichts zu tun . .. ..
 
Die TE hat geschrieben, dass ihr Partner nach dem 1.Kind kein 2.Kind mehr wollte und hat das lt. seiner Aussagen demnach mehrfach so bekundet, bis er sich entschieden hat, nicht mehr darüber zu reden.

So - what are you writing??????? Hat mit dem Titel nichts zu tun . .. ..

So war es eben nicht. Es war wohl von vornherein übereinstimmend klar, dass es 2 Kinder werden sollen und er hat es sich nach dem ersten Kind plötzlich anders überlegt.
 
Ich war in einer ähnlichen Situation. Als ich meinen Exmann heiratete, brachte ich eine 3jährige Tochter mit in die Ehe, die sofort von ihm akzeptiert wurde.

Dann kündigte sich unser 1. Sohn an - mein Ex war begeistert. Eigenes Kind, das war schon was.

Danach aber sollte Schluss sein - für ihn.

Doch da ich die Pille nicht vertrug und er Kondome ablehnte, kams, wies kommen musste: Kidn 3 war unterwegs.

Begeisterung seitens meines Mannes sah anders aus, aber da ich ihn nicht hintergangen hatte, begann er sich dann auch zu freuen.

Doch danach sollte für ihn definitiv Schluss sein mit Kindern.

Dann starb sein Vater, er geriet irgendwie außer Spur, achtete auf nichts mehr - und so entstand Sohn 4.

Heute sind es mehr seine als meine Kinder......😱

Gib deinem Mann etwas Zeit. Euer Sohn ist noch sehr klein - vielleicht sehnt er sich nach einem Kind, mit dem er so richtig was unternehmen kann.
 
So war es eben nicht. Es war wohl von vornherein übereinstimmend klar, dass es 2 Kinder werden sollen und er hat es sich nach dem ersten Kind plötzlich anders überlegt.

Das stimmt.
Aber selbst in der letzten Sekunde vor der Zeugung eines Kindes sollte es akzeptiert werden, wenn es sich jemand anders überlegt. Fies ist es nur, wenn bereits Nachwuchs entstanden ist. Solche Leute verstehe ich dann aber auch nicht.
 
Das stimmt.
Aber selbst in der letzten Sekunde vor der Zeugung eines Kindes sollte es akzeptiert werden, wenn es sich jemand anders überlegt. Fies ist es nur, wenn bereits Nachwuchs entstanden ist. Solche Leute verstehe ich dann aber auch nicht.
Ja klar. Sehe ich auch so. Ich kann verstehen, dass die TE enttäuscht ist.

Die Frage ist , ob es tatsächlich wegen des nicht gewollten 2. Kindes ist, oder aber wegen dem nicht gehaltenen Versprechen oder wegen etwas ganz anderem.

Verzwingen kann man das Kind jedenfalls nicht, besser gesagt man sollte es nicht.

Aber man muss dann sehen, wie der gemeinsame Weg weiter geht und ob überhaupt.
 
Ich finde, für das das bei diesem Thema eigentlich nie ein Kompromiss möglich ist, kann bei der Konstellation der TE ausnahmsweise sogar mal einer geschaffen werden:

Bei den meisten dreht es sich ja um die Frage, ob Kind oder kein Kind. Hier geht es "nur" um die Anzahl. Von daher könnte man versuchen damit glücklich zu sein, das man ja Nachwuchs auf jeden Fall hat.

Vor allen Dingen sollte man mal überlegen, was der Grund sein könnte wenn nach dem ersten Kind kein zweites gewollt wird.
 
Und selbst wenn der Mann ein zweites gewollt hätte, hätte man ja nicht gewußt, ob es dann auch geklappt hätte.

Insofern könnte man sich tatsächlich gemeinsam über das eine freuen.
 
Vielen Dank für alle Rückmeldungen!

Also um das klarzustellen: unser gemeinsamer Plan waren mehrere Kinder.

Das Haus, das wir gebaut haben, hat 2 Kinderzimmer (eines bleibt jetzt tatsächlich einfach leer) und durch reines “Umstellen“ der Räume sogar Platz für 2 weitere freie Zimmer, um für weitere Kinder eigene Zimmer zu haben. Alle Anschaffungen für unseren Sohn wurden mit Blick auf weitere Kinder (neutrale Farben, falls noch ein Mädchen kommt usw) gemacht. Hätte mein Mann nicht auch dieselben Pläne für die Zukunft gehabt, hätte ich an der Beziehung vielleicht nicht festgehalten.

Aber das bringt jetzt auch nichts. Und natürlich können sich Meinungen ändern, aber wie geht man denn mit so etwas um?

Die finanzielle Mehrbelastung durch das überdimensionierte Haus, das viel größere Auto, das wir schon im Hinblick auf weitere Kinder angeschafft haben, usw kommt ja als Ärgernis noch dazu.

Einfach “damit abfinden“ ist ja leicht gesagt, aber wie soll das konkret gehen?

Niemals trenne ich mich von meinem Mann allein deswegen und niemals versuche ich ihm ein Kind unterzujubeln - das wäre doch einfach nur ein unverzeihlicher Vertrauensbruch! Ich will ihn auch nicht damit nerven, da er sich ja klar positioniert hat. Aber es belastet mich und dadurch auch unsere Beziehung.

Wie kann ich es schaffen den Kinderwunsch zu begraben und meinem Mann zu verzeihen, dass er sich “einfach so“ umentschieden hat. Wie machen das andere, wenn ihnen etwas wichtig ist, der Partner aber plötzlich nicht mehr mitmacht?

Setzt man sich bewusst zum Ziel: “ich werde mich damit abfinden“ und dann klappt das?
 

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