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Rotfuchs
Gast
Hallo sildemow
Dieses Verhalten kann man als Spielart der narzisstischen Erweiterung sehen. Das bedeutet, er findet sich toll, weil er eine tolle Frau hat. Weitergehend, er findet sich toll weil andere seine Frau toll finden. Noch weitergehender, er findet sich toll weil er eine sexuell so begehrte Frau hat, die für ihn dann auch noch sexuell begehrenswerter wird.
Dann kommt diese bestimmte Form der Geilheit dazu. Ein Sexualobjekt wird als um so attraktiver empfunden, je mehr es von anderen begehrt wird, je schöner und wertvoller oder auch unerreichbarer es in Erscheinung tritt. Dabei geht es auch um die Aufwertung der eigenen Person durch jemand anderen, vor allem auf erotischem Gebiet.
Leider bekommt die Frau dabei einen Objektcharakter, wird zum Objekt degradiert, da sie ja nur der Selbstaufwertung einer oder mehrerer Männer dient. Wenn die Frau nun wiederum sich dadurch, durch ihre Begehrtheit, durch ihre erotische Begehrtheit, selbst aufwerten kann und sich dabei toll findet, dann funktioniert diese Konstellation ohne große Reibungen.
Eine andere Komponente ist Macht und wie schon gesagt Bewunderung. Es ist dieses abscheuliche, stillschweigende, kumpelhafte Einverständnis der Männer über die Fähigkeiten oder Anatomie einer Frau die von IHNEN benutzt wird oder IHNEN dienlich ist, die sie "gezähmt" haben.
Rotfuchs
Dieses Verhalten kann man als Spielart der narzisstischen Erweiterung sehen. Das bedeutet, er findet sich toll, weil er eine tolle Frau hat. Weitergehend, er findet sich toll weil andere seine Frau toll finden. Noch weitergehender, er findet sich toll weil er eine sexuell so begehrte Frau hat, die für ihn dann auch noch sexuell begehrenswerter wird.
Dann kommt diese bestimmte Form der Geilheit dazu. Ein Sexualobjekt wird als um so attraktiver empfunden, je mehr es von anderen begehrt wird, je schöner und wertvoller oder auch unerreichbarer es in Erscheinung tritt. Dabei geht es auch um die Aufwertung der eigenen Person durch jemand anderen, vor allem auf erotischem Gebiet.
Leider bekommt die Frau dabei einen Objektcharakter, wird zum Objekt degradiert, da sie ja nur der Selbstaufwertung einer oder mehrerer Männer dient. Wenn die Frau nun wiederum sich dadurch, durch ihre Begehrtheit, durch ihre erotische Begehrtheit, selbst aufwerten kann und sich dabei toll findet, dann funktioniert diese Konstellation ohne große Reibungen.
Eine andere Komponente ist Macht und wie schon gesagt Bewunderung. Es ist dieses abscheuliche, stillschweigende, kumpelhafte Einverständnis der Männer über die Fähigkeiten oder Anatomie einer Frau die von IHNEN benutzt wird oder IHNEN dienlich ist, die sie "gezähmt" haben.
Rotfuchs