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Mangelnde persönliche Wertschätzung

Te, hätte es auch so gehandhabt. Also nach 5 Jahren darf man das auch fragen. Das ist doch keine kurze Zeit. Ich sag Mal so, es Stimmt leider was mir Mal einer gesagt hat. Die Menschen denken man hat wohl nichts besseres zu tun. Und ich kann dir auch sagen, keine Sau wird sich nach dir erkundigen, wenn du morgen raus aus dem Unternehmen wärst. Mach so viel wie du geben willst. Ich bereite nur noch was bei der Verabschiedung vor, nicht mehr beim Geburtstag oder wenn ich neu anfange. Arbeite mich auch nicht mehr kaputt, fällt mir manchmal schwer. Aber Rechner am WE bleibt aus. Erkundigen darf man sich natürlich. Allerdings weißt du doch jetzt wer an dich denkt und wer nicht. Mit dem Chef war auch eine übertriebene Aktion, zeigt aber das da einer sich angegriffen gefühlt hat. Sonst erzählt man es doch nicht den Chef.
Ist blöd gelaufen, aber du weißt es jetzt. Gratuliere nur, bereite nichts mehr vor. Es sind nun deine Kollegen.
 
was sehr viel STress und DRuck für mich bedeutete. Da hätte ich mir einfach mehr Anerkennung gewünscht.
Ich verstehe zwar deine Sicht. Aber wofür willst du Anerkennung?
Weil du den Job machst, für den du bezahlt wirst?

Ich glaube, du hast zu hohe Erwartungen, was dein Umfeld angeht. Zudem machst du Wertschätzung an Dingen fest, die man in der Regel nur aus Höflichkeit macht. Ich gratuliere, wenn ich mitbekomme, dass jemand Geburtstag hatte. Aber das hat nichts mit der Anerkennung oder Wertschätzung zu tun, sondern ist nur höfliches, gesellschaftsfähiges Verhalten.
Zeigst du den anderen Mitarbeitern die Anerkennung, die du von ihnen erwartest? Erkundigst du dich nach jemanden wenn er krank ist?
 
Te, hätte es auch so gehandhabt. Also nach 5 Jahren darf man das auch fragen. Das ist doch keine kurze Zeit. Ich sag Mal so, es Stimmt leider was mir Mal einer gesagt hat. Die Menschen denken man hat wohl nichts besseres zu tun. Und ich kann dir auch sagen, keine Sau wird sich nach dir erkundigen, wenn du morgen raus aus dem Unternehmen wärst. Mach so viel wie du geben willst. Ich bereite nur noch was bei der Verabschiedung vor, nicht mehr beim Geburtstag oder wenn ich neu anfange. Arbeite mich auch nicht mehr kaputt, fällt mir manchmal schwer. Aber Rechner am WE bleibt aus. Erkundigen darf man sich natürlich. Allerdings weißt du doch jetzt wer an dich denkt und wer nicht. Mit dem Chef war auch eine übertriebene Aktion, zeigt aber das da einer sich angegriffen gefühlt hat. Sonst erzählt man es doch nicht den Chef.
Ist blöd gelaufen, aber du weißt es jetzt. Gratuliere nur, bereite nichts mehr vor. Es sind nun deine Kollegen.
Du hast sicher Recht. Das Traurige an der Sache ist jedoch: ich würde ja gerne ein gutes Verhältnis zu denen haben - daher hab ich auch die Parties organisiert und immer allen gratuliert -egal ob Wochenende oder ob ich in Urlaub war etc.! Daher stimmt mich das alles so traurig, weil ich es jetzt einfach nicht mehr kann aufgrund dieser Kränkung und auch selbst nichts mehr mitbringen werde. Zum Vergleich: mit meinen Exkollegen (12 Jahre im Betrieb) war das vollkommen anders. Die schreiben und gratulieren mir heute noch zahlreich und wenn wir uns treffen - immer zur gleichen Zeit im Jahr kurz nach meinem Geburtstag, stoßen sie mit mir an! Ein himmelhoher Unterschied!
Was die ARbeit betrifft, bin ich halt sehr pflichtbewußt und arbeite an sich auch gerne und viel. Nur die Aktionen dieser Art verderben es mir sehr, sodass ich jetzt meine Freude an der Arbeit verliere. Da hilft oft "nur professionell" zu sein gar nichts - ich bin nicht nur Arbeitskraft oder Roboter - ich bin auch Mensch in der Arbeit. Wäre ich das nicht, wäre ich innerlich schon längst abgestorben.
 
Du hast sicher Recht. Das Traurige an der Sache ist jedoch: ich würde ja gerne ein gutes Verhältnis zu denen haben - daher hab ich auch die Parties organisiert und immer allen gratuliert -egal ob Wochenende oder ob ich in Urlaub war etc.! Daher stimmt mich das alles so traurig, weil ich es jetzt einfach nicht mehr kann aufgrund dieser Kränkung und auch selbst nichts mehr mitbringen werde. Zum Vergleich: mit meinen Exkollegen (12 Jahre im Betrieb) war das vollkommen anders. Die schreiben und gratulieren mir heute noch zahlreich und wenn wir uns treffen - immer zur gleichen Zeit im Jahr kurz nach meinem Geburtstag, stoßen sie mit mir an! Ein himmelhoher Unterschied!
Was die ARbeit betrifft, bin ich halt sehr pflichtbewußt und arbeite an sich auch gerne und viel. Nur die Aktionen dieser Art verderben es mir sehr, sodass ich jetzt meine Freude an der Arbeit verliere. Da hilft oft "nur professionell" zu sein gar nichts - ich bin nicht nur Arbeitskraft oder Roboter - ich bin auch Mensch in der Arbeit. Wäre ich das nicht, wäre ich innerlich schon längst abgestorben.
Du kannst nicht erwarten, dass alle dasselbe mögen wie Du.
Die sind halt so , dass denen manche Sachen nicht so wichtig sind, wie Dir.
Mit der Arbeit an sich hat das ja nichts zu tun.
 
Du musst einfach begreifen dass Menschen Schmutz sind.

Dass er dich nach 2 Wochen Krankheit am ersten Tag direkt ignoriert und nur mit der Studentin quatscht ist passive Aggression. Er zeigt dir dass er nichts mehr von dir hält.

Also komm damit klar und hör auf dich auch noch um Geburtstage von Menschen zu kümmern die ganz klar auf dich scheissen
 
Ich verstehe zwar deine Sicht. Aber wofür willst du Anerkennung?
Weil du den Job machst, für den du bezahlt wirst?

Ich glaube, du hast zu hohe Erwartungen, was dein Umfeld angeht. Zudem machst du Wertschätzung an Dingen fest, die man in der Regel nur aus Höflichkeit macht. Ich gratuliere, wenn ich mitbekomme, dass jemand Geburtstag hatte. Aber das hat nichts mit der Anerkennung oder Wertschätzung zu tun, sondern ist nur höfliches, gesellschaftsfähiges Verhalten.
Zeigst du den anderen Mitarbeitern die Anerkennung, die du von ihnen erwartest? Erkundigst du dich nach jemanden wenn er krank ist?
JA - ich erkundige mich tatsächlich wenn jemand aus unserem Team krank war und frage am 1. Tag nach, wie es geht. Wir sind nur ein kleines Team und von meiner Seite zählt das zum menschlichen Interesse am Arbeitsplatz.
Für mich ist ein Job nicht nur ein Arbeitsplatz für den ich bezahlt werde. Für mich und die anderen ist es auch ein Platz sozialer Interaktion. Und Anerkennung erwarte ich mir, wenn ein Projekt großartig gelaufen ist. Was ist daran so falsch?
 

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