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Mahnung von infoscore Forderungsmanagement GmbH

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Hallo zusammen,

Ein sehr guter Freund von mir hat auch einen Brief von dieser infoscor*​e Forderun*​gsmanage*​ment GmbH bekommen. Es ging um einen Betrag von 51.72 Euro. Da sein Konto nicht ausreichend gedeckt war bat er mich den Betrag zu überweisen.
Meine Frage lautet wenn das eine Betrugsmasche sein kann Betrifft es dann Mich weil Ich es überwiesen habe oder ihn?
 
Mit Einschreiben widersprechen. Zur Not muss ein Anwalt gerufen werden, wenn die Forderungen nicht berechtigt sind. Die Leute haben heutzutage ihre Tricks, um an ihr Geld zu kommen.
 
Hallo an alle,
ich bin leider auch mit diesem Verein infoscore mannagement in postalischem Briefwechsel aber jetzt wo ich das hier alles gelesen habe, fürchte ich, mir auch anwaltliche Hilfe holen zu müssen.
Und zwar, mein Exmann hatte mir (er ist/war Busfahrer)
von sich eine Proficard, das war im April 2015 die Hand gedrückt, mit der Aussage nur zu unterschreiben und sie dann ohne weiteres nutzen zu können. Ich hatte mich sehr gefreut , dennoch ein komisches Gefühl gehabt. Ihr müsst wissen,zweite Chance...Neustart..Ehezusammenführung ect.pp. Kurz gesagt, zweites Mal auch gescheitert und ich gegangen. Fahrkarte hatte ich immer noch. So...Pause, später mehr.

Ja. Aber in dem Fall hast Du unterschrieben und die Forderung existiert ja tatsächlich. Oder nicht?
Ja, das stimmt, ich habe unterschrieben aber im guten Glauben eine für mich regestrierte Karte zu erhalten. Und, ich habe kein Erstanschreiben, sondern gleich eine Mahnung bekommen ohne Ratenzahlungsvorschlag. Dies hatten sie mir angeblich im Schreiben mit beigefügt was aber nicht zutraf.
Die Karte habe ich auch nicht schon im April bekommen, so wird es mir nachgesagt, sondern im Juni, so dass die Summe von, inzwischen 978,-€ zu beklagen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja. Aber in dem Fall hast Du unterschrieben und die Forderung existiert ja tatsächlich. Oder nicht?
 
Es geht auch anders: Nach 2 Monaten kommen 2 gleichlautende Schreiben, eins per email, das andere per Brief mit 27 E Inkassogebühren. Bis zu diesem Zeitpunkt nichts schriftliches. Wie ich jetzt weis, behandelt gmx alle paypal Mahnungen wg Mißbauch als spam. Hinzu kommt, zumindest bei amazon, daß ihre Abbuchungen zwar viele Zahlen enthalten. Aber was man bezahlt, kann man nur an Hands des Preises erahnen. Vermutlich aber sind die paypal angaben ähnlich kryptisch. Und vermutlich ist das Vorgehen von paypal auch noch legal, dank unseres government by jeans.
Und so verdienen die Geldeintreiber von paypal leichtes Geld: Die Mahnungsemail landen dank gmx im Müll. Dies kann paypal nicht unbekannt sein, aber warum soll man was ändern? Abhilfe wäre ganz einfach: eine Mahnung muß nachweisbar schriftlich erfolgen.
 
Wenn man aber bestellt und das Konto nicht gedeckt ist, dann setzt man doch die Ursache des ganzen Übels selber.
 
Guten Tag!

Ich fühle mich sehr behummelt und brauche den Rat eines Kundigen.
Ich habe Anfang Juni 2016 über paypal eine Transaktion über nicht ganz €25 EUR getätigt. Nun war es meine Schuld, dass mein Konto nicht gedeckt war, was mir aber nicht bewusst war. Daraufhin erhielt eine Mail, dass mein Konto nicht gedeckt war und dann eine weitere Mail, dass ich den Betrag auf meinem paypal-Konto im Minus ausgleichen soll. Beide Emails habe ich nicht gelesen, da alle paypal-Mails in meinem Benachrichtigungenordner auf gmail landen, den ich wie einen spamordner verwende. Da trudeln täglich dutzende unwichtige Mails ein. In den folgenden Wochen erhielt ich vier weitere Mails, die ich aus selbem Grund alle nicht gelesen habe, mit folgendem Inhalt:

"Wir haben Sie schon mehrfach auf Ihr Kontominus aufmerksam gemacht. Ihr PayPal-Konto weist ein Minus in Höhe von 27.90 € auf und dieses seit 36 Tagen. [letzte Mail]

Damit Sie Ihr PayPal-Konto weiterhin in vollem Umfang nutzen können, bitten wir Sie das Minus so rasch wie möglich auszugleichen. Bei einer weiteren Verzögerung sind wir gezwungen, Ihr PayPal-Konto einzuschränken und die Forderung an ein externes Inkassounternehmen weiterzuleiten, welches mit weiteren Kosten verbunden ist.

Und so können Sie Ihr PayPal-Konto ausgleichen:

Und so einfach funktioniert's: [.......................]"

Nun habe ich heute durch Zufall auf besagten Ordner im Emailpostfach geklickt und ganz oben war die Mail eines Incassounternehmens, nämlich der Infoscore Forderungsmanagement GmbH, die schreibt:

"wir zeigen an, dass uns die PayPal (Europe) SARL & Cie S.C.A. beauftragt hat, ihre Interessen Ihnen gegenüber wahrzunehmen. [...]
Sie haben PayPal als Zahlungsdienstleister genutzt und Ihren negativen Saldo bisher nicht ausgeglichen. Zur Zahlung des offenen Betrags sind Sie mehrfach über die bei PayPal hinterlegte E-Mail-Adresse aufgefordert worden. Der Vertragsabschluss erfolgte über das Internet.

Sie sind unserer Auftraggeberin aus laufender Geschäftsbeziehung die nachfolgend aufgeführten Beträge - einschließlich unserer Inkassovergütung - schuldig:

Haupt- / Restforderung: 27,90 EUR
5,00 Prozentpunkte über Basiszins Zinsen bis zum 22.08.2016: 0,02 EUR
Vorgerichtliche Mahnauslagen: 5,00 EUR
Reduzierte Inkassovergütung - Verzugsschaden §§ 280, 286 BGB, 0,80 Gebühr analog § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG: 36,00 EUR
Post- und Telekommunikationspauschale analog § 13 RVG i.V.m. Nr. 7002 VV RVG: 7,20 EUR

Wir fordern Sie auf, den Gesamtbetrag von
76,12 EUR
so an uns zu überweisen, dass dieser bis zum
23.08.2016
auf unserem Konto eingeht."

So, ich dachte mir, ich lege die Situation mal ausführlich dar. Ich sehe es nicht ein, diese fast 50€ Mahngebühr zu zahlen. Ich habe nie richtige Post erhalten, alle Emails sind im Spamordner gelandet. Niemals hat paypal geschrieben, wie ich jetzt sehe, dass ich den Betrag zu einem bestimmten Zeitpunkt überweisen soll. Ich habe ehrlich gesagt nicht einmal gewusst, dass ich bei paypal überhaupt ins Minus kommen kann.
Kann mir jemand vielleicht einen Rat geben, was ich jetzt machen soll? War vielleicht schon jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir sagen, was er dem incasso-unternehmen geantwortet hat und wie es weitergegangen ist? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich aus dieser Nummer raus käme, ohne dem Unternehmen das Geld in den Rachen werfen zu müssen.

Ich bedanke mich schon einmal vielmals für Antworten und Hilfestellungen!
 
Ich habe mir auch vor ca 3 monaten ein konto bei maxdome angelegt, in dem glauben, dass maxdonme das mit dem probemonat so handhabt wie amazon prime. Nun hab ich natürlich nichts bezahlt seitdem, bin aber auser bei der anmeldung nie wieder auf der seite gewesen. Nun schreibt mir die inkasso briefe. Ich sehe es eigentlich nicht ein für eine leistung, die ich nie genutzt habe etwas zu bezahlen, zudem habe ich nie einen vertrag mit der hand unterschrieben und es gibt verschiedenste informationen was die kündigung betrifft, auch von maxdome selbst. Am anfang schreiben sie, dass es monatlich kündbar sei, später, dass der vertrag 12 monate gelte und bei nicht-kündigen weiter läuft. Des weiteren wird einmal geschrieben, dass man eine kündigung hin schicken soll (wenn uch den vertrag im internet abgeschlossen habe?! Ist klar) oder bei der hotline anrufen soll. Zudem kese ich auch noch, dass die inkasso mahnungen ungültig seien, weil sie nicht unterschrieben sind.
 
AW: Mahnung von infoscore Forderungsmanagement GmbH --> diesmal zu recht!

Hallo in die Runde!
Auch ich war zuerst sauer über eine Mahnung, auf Papier, in Höhe von € 90,55, wovon € 37,90 auf meie Bestellung entfielen, ein Funkschalter, der Rest von € 52,65 sind die Gebühren. Meine Recherchen und ein ausführliches und kompetentes (!) Telefonat mit einem infoscor-Mitarbeiter ergab:
a) ich habe das Geld sofort an den Händler, Andreas Dancs, durch Vermittlung einer Firma "funkschalter-intertechno" überwiesen, anstatt an Fa. PAYPAL, die "in Vorlage getreten" sei. Also hat "Dancs" die € 37,90 zu Unrecht 2 mal erhalten; 1 x von mir und 1 x von Paypal und - sich nicht gerührt.
Evtl. Mahnungen von Paypal habe ich wg Spam-Verdacht ud wegen meines guten Gewissens, ich habe ja bezahlt, ignoriert.
Das heißt: INFOSCORE hat zu Recht gemahnt und "Dancs" zu Unrecht das Geld doppelt erhalten und sich nicht gemuxt.
Also: in -meinem- Fall (!) ist seitens Infoscore alles korrekt gelaufen: ich muss an Infoscore nochmal zahlen und versuchen, mir von "Dancs" die € 37,90 + die infoscore-Gebühren zurückzuholen. Drückt mir die Daumen, dass das klappt und/oder "obi hat alles" --> bezahlen --> einstecken --> fertig ;-)
Gruß - Hänsje-Gast
 
Mahnungen müssen nicht über den Postweg versendet werden. Per e- mail reicht aus. Leider.
Der Kunde muss sich darum kümmern, dass er seine Nachrichten regelmäßig kontrolliert. Du hast bei Paypal eine e-mail- Adresse angegeben auf der Du erreichbar bist.

Wenn die Inkassoforderung tatsächlich von Paypal beauftragt ist, dann ist alles korrekt.
Ich würde aber dringend bei Paypal anrufen und mich informieren ob die Inkassofirma auch wirklich diejenige ist, die von Paypal beauftragt wurde.
Es kann ja auch bei dieser Firma ein Betrüger dahinterstecken.
 

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