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Männer, wo seid ihr?

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Mal ganz abgesehen davon, dass ich keinen Zusammenhang zum eigentlichen Thema erkennen kann, frage ich mich, wenn ich sowas lesen muss, jedesmal: Wo lernt man heutzutage noch so einen Schwachsinn? Und vorallem, wie kommt ein junger Mensch dazu, solche Dinge zu sagen, zu denken und für gut zu befinden???????

Aber die Beantwortung dieser Frage wäre wahrscheinlich wieder einen neuen Thread wert!





kurzzeitig extra Signatur: Mitglieder der IG Stammuser: Schaut mal in die IG

Es ist eben nicht nur die gewollte Angleichung der Geschlechter, sondern auch die zwanghafte Normalisierung des Unnormalen, also die Angleichung der Menschen und Zerstörung der Individualität.

Der Eingangsbeitrag ist zwar richtig, beschreibt aber nur ein Teil des Gender Mainstreamings.
 
vanDark;1110742@ Chaki[/SIZE meinte:
Du weißt ja, was ich von deiner Meinung halte.
Du ich bin ein richtiger Mann: Das heißt ich weiß was ich will und ich nehme mir was ich will! Das was ich sage steht und wird nicht revidiert. Auch ist es mir persönlich egal ob die ganze Welt die gleichen Meinung vertritt wie Du.

Selbst wenn alle Menschen auf dieser Welt vor mir stehen und sagen wenn ich meinen Meinung nicht ändere werde ich auf den Mond geschossen. Dann lasse ich mich lieber auf den Mond schießen als das ich mich wie ein Waschlappen zurückziehe und meine Meinung unterdrücke.

z.B.
(an alle frauen bitte,nicht falsch verstehen)
Sowas ist für mich Waschlappen mäßig

Wenn ich etwas sage dann Meine ich das auch so und werde das nicht mit eine Entschuldigung untermauer.

Das Problem sind nicht die Frauen ich habe bis jetzt nur starke selbstbewusste Frauen gehabt sonder die Männer die neben mir stehen bzw .neben mir gestellt werden! Diese Waschlappen haben nichts von einem Mann und dürften diesen Namen nicht tragen. Ich Persönlich fühle mich beleidigt wenn jemand solche Schnuller als Mann bezeichnet.

Wegen meiner können die ja so rum Schnullern wie sie Lust und Laune haben aber dann sollen die am besten ein Schild tragen ich bin ein Schnuller und kein Mann.

Der Thread bezüglich "Emanzipation" zeigt mir ja das ca. 90% nur noch solche Schnuller durch die gegen laufen.
 
Homosexualität ist, rein biologisch betrachtet, nicht der Norm entsprechend, da sie ganz offensichtlich nicht der Fortpflanzung dienlich ist, und zu nichts anderem erfand die Natur die Sexualität. Ganz im Sinne der Bienchen und Blumen.
Zwar gibt es sehr wohl verschiedenen Arten der sexuellen Fortpflanzung, aber nicht innerhalb der selben Art, was man auch leicht verstehen kann, hätte man denn im Biologie-Unterricht aufgepasst. Hier gibt es lediglich Abweichungen der Norm.

Homosexualität ist hier nicht das Thema (offensichtlich ebenso wenig wie gender mainstreaming, aber das wurde erst etwas später deutlich), deshalb nur ganz kurz: sie hat biologischen Sinn, deshalb findet sie sich auch bei so ziemlich jeder Säugetierart udn einigen anderen.

Wenn's interessiert, schick ich dir ne PN dazu.


@Dr. House:
da kommen wir tatsächlich mal auf einen gemeinsamen grünen Zweig 🙂

Ehrencodizes haben in unserer Gesellschaft nahezu keinen Stellenwert mehr, Menschen, die sich dennoch an welche halten und ihren Prinzipien folgen werden dann gerne als "von alten Schlag" betrachtet oder womöglich als "unlocker" angesehen...muss man ja auch alles nicht so eng sehen, nicht wahr?
Muss man nicht, zu locker finde ich persönlich aber auch unangenehm.
Und das bei Frauen, wie bei Männern.
Viele Männer haben das leider verloren und viele Frauen nie erworben.
Noch ein Grund, warum es nicht leicht ist, funktionierende Partnerschaften zu führen, meiner Ansicht nach.
Wer keine Verantwortung tragen mag, nicht für andere und sein eigenes Handeln ein- und zu seinem Wort steht, ist nahezu nicht Beziehungsfähig.
 
Sagen wir mal so, ich habe nichts gegen Schwule, im Gegenteil.
Ich persönlich würde mir wünschen, dass sie vollkommen gleichgestellt sind und z.B. heiraten können.

Allerdings glaube ich auch, dass man sich sein Geschlecht nicht aussuchen kann, auch nicht "geistig".
 
........das frag ich mich manchmal auch 😎

Mit solchen Begriffe wie 'Weicheier', 'Frauenversteher' oder so kann ich mich nicht richtig anfreunden. Da gibt es auch solche und solche. Ich mag auch Männer, die zu ihren Gefühlen stehen (gehört auch weinen dazu!!!).
Mir ist es auch egal, welche Fähigkeiten ein Mann hat, wenn einer besser Backen kann schlag ich eben die Nägel in die Wand.

Aber was ich vermisse sind Männer, auf die man sich auch verlassen kann! Ich hab das Gefühl, das ganze Lügen-Betrugs-Mann-darf-das-Image ist arg im Aufwind (soll nicht heißen, dass das nicht auch Frauen machen).
Ich vermisse das Kämpferische, nicht gleich Aufgeben....., ehrlich sein....
Mann darf auch mal schwach sein, aber auch stark, wenn der Andere mal Halt braucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
...und weiter geht's mit dem Thema: Männer wo seid ihr?
(nicht zu verwechseln mit: welcher user ist tougher, welcher ein macho und welcher ein Weichei).
 
Ein Mann, so wie ich das sehe, steht zu seinem Wort, wenn es drauf ankommt. Er trägt die Konsequenzen seiner Handlungen und zwar aufrecht. Ein Mann hat Prinzipien und versucht gradlinig durchs Leben zu gehen. Ein Mann kann sich und seine Familie schützen.

Ich finde, das sollte für jeden Menschen gelten, nicht nur für Männer.

Ich finds auch nicht schlimm, wenn ein Mann weint bei Filmen oder so, solang er nicht total am Wasser gebaut ist. Es gibt Filme, da find ich Weinen von jedem Menschen irgendwie natürlicher, als wenn man völlig unberührt bleibt.
Kennt ihr den Film "Teuflisch" mit Brendan Fraser? Diese Heulboje am Strand? Das wäre dann wieder zuviel des Guten.

Aber ich halte Männlichkeitswahn für verheerend, wenn Männer allen Ernstes der Meinung sind, am Gas rumspielen oder Rasen wäre männlich (kenne solche Exemplare)..find ich einfach nur noch peinlich, wenn jemand krampfhaft männlich sein will, dann soll man doch am besten einfach nur man selbst sein.

Was ich auch gar nicht leiden kann, sind Männer, die ständig zurückkuschen...ein Bekannter ist so und ich hasse es. Wenn ich mit ihm unterwegs war und ein Fremder hat mich dumm angemacht, hat der Bekannte irgendwie versucht, aus Unsicherheit oder Angst, sich mit dem Fremden gutzustellen und ihn angelächelt und irgendwie so komisch nach der Art von Mann zu Mann und so weicheimäßig kumpelhaft, so: "Hey, jetzt lass aber mal, hehehe"....

Sowas mach ich als Frau ja nicht mal. Wenn ich mit einer Freundin unterwegs bin und jemand macht sie dumm an, dann geig ich demjenigen meine Meinung ins Gesicht und versuch nicht, mich erst mit ihm zu verbrüdern und dann ganz vorsichtig den Vorschlag zu unterbreiten, mal aufzuhören.

Hab das schon öfter festgestellt, dass Frauen da viel resoluter sind, wenn mein Vater z.B. in der Öffentlichkeit angegangen wurde und bedroht wurde, wenn er jemandem eine Zigarette nicht geben wollte und derjenige dann ihm dumm kam, hat mein Vater meist so unsicher gelächelt und so: "Hey hey, mal locker..." und meine Mutter ist wie der Teufel dazwischen, hat den Fremden angeschnauzt, er soll seine Finger da wegnehmen, und ihn manchmal sogar weggestoßen und so...

Ich wünschte, viele Männer wären in der Hinsicht doch etwas mutiger...mein Bruder ist leider auch so ein weiches Exemplar, das mich, als wir Kinder waren, eher verleugnete und mit den anderen Kindern sich verbündete, als sich mit mir zusammen gegen die anderen zu stellen. Einen auf lieb machte und dann versuchte, den anderen auszureden, uns zu ärgern...Mir ist das immer total gegen den Strich gegangen, ich hätte mich lieber geprügelt mit 2 gegen 4, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
 
Das seh ich nicht so, Ghana.

Man sollte nicht jede Situation aus meiner Meinung nach falsch verstandener Männlichkeit eskalieren lassen. Wenn sich eine Situation mit einem "Hey, bleib mal locker" entschärfen lässt, dann sollte man diese Möglichkeit auch wahrnehmen.

Unmännlich ist dann allerdings, wenn sich diese Situation nicht entschärfen lässt und man trotzdem zurückweicht und nicht die Konsequenzen zieht, sprich..... naja, ihr wisst schon. 😉
 
Was heißt schon männlich?

Unter Männlichkeit versteht doch jeder was anderes.

Wichtig ist doch nur, dass man mit nem haufen Kumpels aufwarten kann. Denn eine Frau sucht sich keinen aus, der alleine durch die Gegend läuft, selbst wenn Ihr der eine 100 mal besser gefällt als irgendeiner aus einer x-beliebigen Gruppe. Die Frau wird sich immer den mit dem größtem Anhang raussuchen.

Deswegen sind doch die subjektiven Ansichten von den Leuten hier sowas von egal.

Männlich ist: viele Freunde haben.

(Weiblich ist: gute Optik haben.)
 
Ein Mann, so wie ich das sehe, steht zu seinem Wort, wenn es drauf ankommt. Er trägt die Konsequenzen seiner Handlungen und zwar aufrecht. Ein Mann hat Prinzipien und versucht gradlinig durchs Leben zu gehen. Ein Mann kann sich und seine Familie schützen.
Frauen auch!
Was also soll daran besonders männlich sein ?
 
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