ich mag es ja gerne vielseitig und schreibe hier meine Emmakommentare und sonst in Nature oder Scientific american oder nen Krimi oder Kinderbuch.
Die Schwarzer ist an sich nicht so meine Linie, da ich ja eher gemäßigt bin...das du mich jedoch als extrem wahrnimmst und interpretierst sagt ja bereits einiges aus...
😉 Der "Buer" scheint ein normal selbstbewusstes Mädel offenbar nicht gewöhnt zu sein würde da der Bayer sagen.
Betr Username....nuja Nomen es Omen..deine Affinität zur Götterwelt mag herstammen woher sie mag...egal ob Stofftier oder griechischer Geschichte oder sowas...sie sagt halt auch was über dich aus.
Genau wie mein Nickname ggf..den hatte ich mir ja an sich intuitiv gegeben....und dann später festgestellt dass der Anfang nordischer Sagenwelt entstammt:
Tyr
mein realer Name enthält leider auch so was in der Art....tja ein Fluch wie es scheint...
😉
Was natürlich wenig göttlich anmutet ist Gegreine über Diskriminierung...einem apollinischen gott steht so etwas nicht zu Gesicht. Es ist selbstbewusste Haltung gefragt und Furchtlosgkeit ggü dem anderen Geschlecht....
Ich sehe es nicht als meine Aufgabe anderen Menschen zu sagen wer sie sind...wie könnte ich auch? Ich schreiben nur sehr spontan und intuitiv auf was mir angesichts der Schilderungen so in den Sinn kommt...ohne jeglichen Anspruch damit eine höhere Wahrheit aus zu sprechen. Es ist nur eine kleine Meinung, auch wenn ich diese unter Götternamen hier fabriziere...also cool bleiben
😉
Das mit der Vergeblichkeit nach Wahrheiten zu suchen etc. scheint dir offenbar nicht so recht in den Kopf zu kommen, bist du obrigkeitshörig oder sowas? Überdominante Mutter oder Vater? Wer hat dir jemals eingetrichtert dass es Menschen mit höherer Macht gibt die Wahrheiten ausprechen und jemandem sagen können wer er ist?
Ich sehe es eher so: um zu erkennen wer wir sind brauchen wir natürlich den Gegencheck durch unsere Mitmenschen in Hinsicht darauf wer wir selbst glauben zu sein.
Da du ja an sich weisst wer du bist und weisst was du willst...was sollte dein thread eigentlich? Offenbar hat dir ja nur die Nudel gejuckt und du dich über deine Frau geärgert die dich mit deinem Ansinnen dreimal in der Woche Sex zu haben als sexsüchtig beschrieb, hast dann in Rage übertragen und dein Problem zum allgemeinen Männerproblem erklärt...An sich triffst du damit schon ein wenig den Kern unserer Zeit in der die Frauen emanzipierter mit ihrer Sexualität umgehen und halt auch in Beziehungen sagen: nö..heut nicht...und das auch ohne ne Migräne oder sonstwas als Ausrede zu benutzen.
Ich bin an sich ein recht kontrollierter Mensch mittlerweile. Ich hatte in meinem Elternhaus an sich immer sehr unter meinen Eltern die ihren Affekten freien Lauf ließen gelitten....und auch anfangs an mir selbst da ich oft auch zunächst wütend und unkontrolliert war. Klar platzt es auch heute manchmal noch aus mir raus..aber eher selten, da ja mittlerweile so um die 35 jahre Achtsamkeitstraining, Gelassenheitstraining hinter mir liegen. Ich bin ein sehr energiegeladener Mensch und mache zum Ausgleich viel Sport, auch der Umgang mit Kindern macht mich ausgeglichener und milder....ich brauche einige intellektuelle Herausforderungen und halt auch einen Partner der mich so nimmt wie ich bin, mit meinen Macken und Allüren...jedoch mit dem Anspruch dass ich weiter an mir arbeite...wir sind uns da gegenseitiges Training. Und klar habe ich eine gefühlsbetonte Seite, tiefe Gefühle und weiss diese an der passenden Stelle (also meinem Partner oder Freunden ggü) auch aus zu drücken genauso wie ich mich ganz gut verstehe intellektuell aus zu drücken...
Wie kam es eigentlich zu dem total erschöpften Hormonhaushalt deiner Frau?
Die 4 Wahrheiten zum Thema Männer und Sex:
* Mann ist nicht sexsüchtig wenn man mehr als 3mal Sex in der Woche haben will
* Mann hat kein "Problem mit sich selbst" wenn man den Drang nach mehr Sex hat
* Mann hat das Recht das Thema Sex für sich so priorisiert zu behandeln wie er es empfindet, und es gebührt ihm der Respekt dafür
* Es gibt KEINE SEXNORM. Nirgends steht geschrieben das es normal ist 1 mal im Monat Sex zu haben. Genauso wenig steht irgendwo geschrieben dass es normal ist 30 Mal Sex in der Woche zu haben.
MÄNNER MANzipiert euch! Sagt offen und ehrlich was euch bedrückt und FRAUEN hört zu!
Denn nur wenn beide Seiten mitspielen, können Kompromisse geschlossen werden.
Gute Nacht!
hierzu noch einmal die Frage: wie genau kamst du zu der Idee dass eine Frau einen Mann für sexsüchtig hält wenn er dreimal die Woche Sex will...ich würde einen solchen Mann eher als komischen Vogel ansehen....ggf nen Beamtenkacker der nen Wochenplan hat mit eingeplanten Sexaktivitäten....eine Art dominanter Prognostiker der offenbar in die Zukunft sehen und seine Lust vorplanen kann.....strange....
Ich und mein Partner sind da eher ungeplant und es ergibt sich was sich ergibt und fertig...klar schafft man intuitiv Raum und Zeit wenn es einen juckt....
Das es keine Sexnormen gibt weiss ja bereits auch ein Zwanzigjähriger mit genügend Bildungshintergrund...an sich schreibst du da ja nix Neues sondern nur das, was an sich im Alltag einer Beziehung zwischen einigermaßen reifen Menschen selbstverständlich ist.
Ein wenig anstössig finde ich nach wie vor die etwas anmaßende Art von Wahrheiten zu sprechen und es recht einseitig mannbezogen zu formulieren dass Männersex oberste Priorität haben sollte...so jedenfalls kommt dein dritter Sternchensatz rüber.
Du hast es ggf gut gemeint mit einigen leidenden Männern...aber bei vielen Gutgemeints geht leider auch oft der Schuss nach hinten los und die Ausführung erreicht das Gegenteil. Gute Hilfe will erst einmal gelernt sein...Buhmannspiele und laut Diskriminierung schreien also Hardlinertum hilft oft nicht wirklich....du bist damit ja an sich sowas wie ne männliche Alice Schwarzer und trittst so auf....
😉
Unter Emanzipation verstehe ich nicht Rückfall ins letzte Jahrhundert, und das sich alles erneut verstärkt nur um seine Nudel dreht und wann er will...'Beziehung führen heißt halt für beide Seiten Kompromisse zu machen und wenn die Partnerin halt nicht dreimal die Woche will dann willse halt nicht und es gibt halt nur alle zwei Wochen Sex..so dramatisch kann das ja auch nicht sein, wenn der Sex dann ne entsprechende Qualtität aufweist. Zudem steht es ja auch jedem frei seinem Partner Sex schmackhafter zu machen, sich was einfallen zu lassen...also anstatt Meckerenergie lieber Energie für andere Dinge verwenden..ne Liebeslaube hämmern oder wie Clooney in Burn after Reading nen Spezialstuhl basteln.....autsch....
http://www.youtube.com/watch?v=eMWu6i7l5ec
In dem Film wird humorvoll mit einigen Klischeekisten umgegangen..ich mag das und finde es besser als narzisstisch so ein Gehype um die männliche Sexlust zu machen oder weibliche Sexlust...das ist ja alles nur Spielerei und nur ein Teil des Lebens so wie das Triebbedürfnis nur ein Bedürfnis unter vielen menschlichen Bedürfnissen ist.
Ein Diktat von oben herab macht Sex natürlich nicht schmackhafter sondern schmeckt her nach so ner Art Beamtenpflicht gemäß Paragraf soundso aus dem Ehevertrag.
Eine Frau die einen guten Partner hat der gut im Bett ist hat an sich auch oft Lust auf Sex....sehr oft ist es ja leider noch Standard dass viele Männer recht unbedarft auf ihren Frauen rumjuckeln und sich dann nach einigen Ehejährchen wundern dass Frau immer weniger Lust drauf hat.
In der damaligen Beratungsstelle hatten wie Männer die nichts von der Existenz der weiblichen Klitoris wussten...natürlich nicht repräsentativ für die gesamte Männerschaft....gerade die heutige Generation holt da ja einiges nach, was dem gestiegenen Selbstbewusstsein der Frauen zu verdanken ist..also zu sagen: hej du willst nen Orgasmus? Dann schenk mir ebenfalls einen...tit for tat. Damals war das ja eher zweitrangig über Jahrhunderte lang....und alte (patriarchale) Traditionen sind oft mächtig und auch heute noch weitläufig vertreten. Wenn also von sexueller Emanzipation gesprochen werden muss dann faktisch eher immer noch auf die Frauen bezogen.
Wieviele Frauen kennst du eigentlich persönlich und wieviele Frauen hast du in Partnerschaften erlebt? Jede einzelne Frau ist ja an sich anders, hat eine ganz individuelle Vorgeschichte und geht damit auch individuell mit ihrer Sexualität um.
Und woher stammt dein Klischeedenken dass Männer an sich öfter Sex wollen als Frauen? Ich praktiziere an sich so gut wie durchgehend seit etlichen Beziehungsjahren recht häufig Sex. Ich halte es für ein Märchen dass Männer öfter können und wollen...Porniwoodmärchenblubberblase. Fakt ist dass die männliche Potenz mit den Jahren ja abnimmt, sogar der Penis steht nicht mehr so kerzengrade nach oben, die Bänder leiern aus, die benötigte Erholungszeit nach einem Orgasmus bis zur neuen Erektionsmöglichkeit wird länger etc. Nicht umsonst verdient die Viagraindustrie sich dumm und dämlich an Potenzpushern für Männer.
Für Männer scheint es jedoch psychologisch wichtig zu sein allzeit bereit und ständig potent zu sein....wir leben da halt in einer Leistungsgesellschaft und sehr viele fallen drauf rein
😉
Männer oder Frauen die nie Kinder gezeugt oder ausgetragen haben sind ggf auch ein wenig triebhafter......keine Ahnung...
Egal wo die Ursachen liegen ich verbleibe der Meinung, dass kein Mann Anspruch auf Gefallenssex hat und wenn eine Frau nicht so oft will oder kann wie er will oder kann, dann will oder kann sie nicht und hat das Recht nicht zu wollen und fertig.
Was das Abblocken der Frauen in deinem 'Bekanntenkreis angeht..du weisst ja nie genau was in den Beziehungen so abgeht und es wird gewiss so einige Gründe dafür geben...das ist halt letztlich die Sache deiner Bekannten und es bringt wenig in einem anonymen Forum dann ne bildzeitungsschreierische Potenz...ähm Diskriminierungsjammerkiste zu reißen...Jeder Mann oder jede Frau ist an sich per se so emanzipiert wie man so sein will....einige jammern halt auch gerne mal anstatt sich mehr Mühe zu geben, den Bierbauch ab zu trainieren, sich attraktiv zu erhalten, ein durchgehend gutes Balzverhalten an den Tag zu legen, kreative und einfallsreiche Liebhaber zu sein etc.
Tyra
Die Meinung deiner wunderbaren Frau würde mich sehr interessieren...sie kann sich ja anmelden und hier zu Wort melden..ich bin gespannt auf ihre Meinung und semantischen Duktus
😉
Sie kann dann ja mal aus der Sicht der Frauen deiner Bekannten schreiben .....das wäre ne prima Ergänzung.
Noch Fragen zu deinen Bekannten: wie alt durchschnittlich? welche gesellschaftliche Position? Welcher Bildungsstatus? Viel oder wenig Freizeit?
Was genau verstehst du unter gutem Sex?