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Gast
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Ohne jetzt alle Seiten dieses Threads durchgelesen zu haben (nur ca. 3 - 4 Seiten), möchte ich zum Threadtitel sagen:
Ja, sehe ich inzwischen auch so. Ich dachte bislang (einige Jahre lang), ich hätte eine der "Ausnahmen" ergattert, aber nein, inzwischen hat er es nötig, sich zu beweisen, was für ein toller Hecht er ist und wie gut er bei Frauen ankommt... Und ja, er "könne" nicht anders. Um dann aber ganz ehrlich mit seiner Schwäche umzugehen, dafür ist er zu feige. Er lügt dann lieber herum, weicht aus, führt in die Irre... will also ein irgendwie geartetes Doppelleben führen... und ich gehe davon aus, dass er die andere/n Frau/en auch bewusst darüber im Unklaren lässt, dass wir die ganze Zeit über eine aktive und (in allen Bereichen) lebendige Ehebeziehung führen... und keineswegs nur "zufällig" in einer Art WG zusammenleben.
Dabei verrät er sich (zumindest bei mir... aber ich kenne ihn ja schon lange genug) jeweils mit seinem Verhalten, seinem Herumgedruckse etc. Wenn ich ihn dann zur Rede stelle, kommt dann so allmählich die (neuerliche) bittere Wahrheit ans Licht. Einerseits das (angebliche) Selbstbewusstsein aufblähen mit Frauengeschichten und andererseits aber kein Rückgrat, um aufrichtig zu sein. Wirklich abstoßend, so ein Verhalten und ich hätte nie erwartet, dass mein Partner sich je zu so einen Typ entwickeln könnte (dessen Hirn anscheinend nur noch in der Hose sitzt...) Na klar, beruflich geht's momentan nicht voran... da muss die Selbstbestätigung anderweitig geholt werden (die Anerkennung, die man von der eigenen Partnerin erhält, ist dann einfach nicht mehr spannend genug... oje oje).
Seitdem ich selbst betroffen bin, habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis jede Menge vergleichbare Erfahrungen mitbekommen! Übers Internet bin ich zudem auf jede Menge Männer gestoßen, die durchaus in einer liebevollen festen Beziehung leben, aber den "Kick" in einer "diskreten" (dabei aber dennoch langfristigen und vertrauensvollen!) Affäre (mit einer ehrlichen Geliebten!) suchen. Da kann ich nur fragen: Wie gestört sind die denn alle? Was interessiert die Typen wirklich an Frauen (an ihrer Partnerin und an ihren Zusatzfrauen)? Was verstehen sie (noch) unter Ehrlichkeit, Treue, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit?
Auch ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, mich doch lieber Frauen zuzuwenden. Aber die homosexuell orientierten Frauen, denen ich in meinem Leben begegnet bin, strahlten leider jeweils so eine Feindseligkeit und Aggression aus, die auf mich eher sehr abschreckend denn sympathisch wirkte.
Bleibt eben nur die Einsamkeit. Oder eine oberflächliche Partnerschaft mit einem Mann, in der zwar alles so gelebt wird wie in einer richtigen Partnerschaft üblich, aber in der frau sich gefühlsmäßig abgrenzt, um vor Enttäuschungen gefeit zu sein. Also einfach realistisch leben und sich sagen: Ja, stimmt, er ist ein Schwein - aber leider gibt es keine Garantie, dass neue Männer, die man kennen lernt, sich nicht auch irgendwann (ob nun schneller oder langsamer) als ebensolche Schweine entpuppen. Ich habe meinen Partner ja auch nicht als "Schwein" kennen und lieben gelernt. Ganz bestimmt nicht. Also kann man auch gleich, um größeren Stress zu vermeiden, mit dem ursprünglichen "Schwein" zusammenbleiben. Die Alternative "Einsamkeit" ist eben auch nicht so der Hit.
Ja, sehe ich inzwischen auch so. Ich dachte bislang (einige Jahre lang), ich hätte eine der "Ausnahmen" ergattert, aber nein, inzwischen hat er es nötig, sich zu beweisen, was für ein toller Hecht er ist und wie gut er bei Frauen ankommt... Und ja, er "könne" nicht anders. Um dann aber ganz ehrlich mit seiner Schwäche umzugehen, dafür ist er zu feige. Er lügt dann lieber herum, weicht aus, führt in die Irre... will also ein irgendwie geartetes Doppelleben führen... und ich gehe davon aus, dass er die andere/n Frau/en auch bewusst darüber im Unklaren lässt, dass wir die ganze Zeit über eine aktive und (in allen Bereichen) lebendige Ehebeziehung führen... und keineswegs nur "zufällig" in einer Art WG zusammenleben.
Dabei verrät er sich (zumindest bei mir... aber ich kenne ihn ja schon lange genug) jeweils mit seinem Verhalten, seinem Herumgedruckse etc. Wenn ich ihn dann zur Rede stelle, kommt dann so allmählich die (neuerliche) bittere Wahrheit ans Licht. Einerseits das (angebliche) Selbstbewusstsein aufblähen mit Frauengeschichten und andererseits aber kein Rückgrat, um aufrichtig zu sein. Wirklich abstoßend, so ein Verhalten und ich hätte nie erwartet, dass mein Partner sich je zu so einen Typ entwickeln könnte (dessen Hirn anscheinend nur noch in der Hose sitzt...) Na klar, beruflich geht's momentan nicht voran... da muss die Selbstbestätigung anderweitig geholt werden (die Anerkennung, die man von der eigenen Partnerin erhält, ist dann einfach nicht mehr spannend genug... oje oje).
Seitdem ich selbst betroffen bin, habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis jede Menge vergleichbare Erfahrungen mitbekommen! Übers Internet bin ich zudem auf jede Menge Männer gestoßen, die durchaus in einer liebevollen festen Beziehung leben, aber den "Kick" in einer "diskreten" (dabei aber dennoch langfristigen und vertrauensvollen!) Affäre (mit einer ehrlichen Geliebten!) suchen. Da kann ich nur fragen: Wie gestört sind die denn alle? Was interessiert die Typen wirklich an Frauen (an ihrer Partnerin und an ihren Zusatzfrauen)? Was verstehen sie (noch) unter Ehrlichkeit, Treue, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit?
Auch ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, mich doch lieber Frauen zuzuwenden. Aber die homosexuell orientierten Frauen, denen ich in meinem Leben begegnet bin, strahlten leider jeweils so eine Feindseligkeit und Aggression aus, die auf mich eher sehr abschreckend denn sympathisch wirkte.
Bleibt eben nur die Einsamkeit. Oder eine oberflächliche Partnerschaft mit einem Mann, in der zwar alles so gelebt wird wie in einer richtigen Partnerschaft üblich, aber in der frau sich gefühlsmäßig abgrenzt, um vor Enttäuschungen gefeit zu sein. Also einfach realistisch leben und sich sagen: Ja, stimmt, er ist ein Schwein - aber leider gibt es keine Garantie, dass neue Männer, die man kennen lernt, sich nicht auch irgendwann (ob nun schneller oder langsamer) als ebensolche Schweine entpuppen. Ich habe meinen Partner ja auch nicht als "Schwein" kennen und lieben gelernt. Ganz bestimmt nicht. Also kann man auch gleich, um größeren Stress zu vermeiden, mit dem ursprünglichen "Schwein" zusammenbleiben. Die Alternative "Einsamkeit" ist eben auch nicht so der Hit.