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Männer oder Damenrad

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Gast

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Unsere Tochter wünscht sich ein Fahrrad und möchte aus der entsprechenden Produktreihe lieber ein Herrenmodell. Ist ein MTB, die damenversion hat ein etwas tieferes Oberrohr wie das so üblich ist. Sie findet das uncool.

Gibt es an Damenmodelle technisch/anatomisch irgendetwas was besser auf Damen abgestimmt ist oder ist das heute ganz egal? Ich rede ihr da nicht rein, würde nur gern wissen ob bei Damenmodellen bestimmte Winkel und Längen besser abgestimmt sind. Ihre Pfadfindergruppe macht nämlich teils sehr anspruchsvolle lange Radtouren und da sollte von den Einstellungen her schon alles passen.

Ansonsten kann man sich eigentlich fragen wieso eigentlich Männer die hohe Querstange haben, schließlich haben sie ja die Hoden und nicht die Frauen mit dem großen Schonraum vorm Sattel. .. 😉
 
Unsere Tochter wünscht sich ein Fahrrad und möchte aus der entsprechenden Produktreihe lieber ein Herrenmodell. Ist ein MTB, die damenversion hat ein etwas tieferes Oberrohr wie das so üblich ist. Sie findet das uncool.

Gibt es an Damenmodelle technisch/anatomisch irgendetwas was besser auf Damen abgestimmt ist oder ist das heute ganz egal? Ich rede ihr da nicht rein, würde nur gern wissen ob bei Damenmodellen bestimmte Winkel und Längen besser abgestimmt sind. Ihre Pfadfindergruppe macht nämlich teils sehr anspruchsvolle lange Radtouren und da sollte von den Einstellungen her schon alles passen.

Ansonsten kann man sich eigentlich fragen wieso eigentlich Männer die hohe Querstange haben, schließlich haben sie ja die Hoden und nicht die Frauen mit dem großen Schonraum vorm Sattel. .. 😉

Warum gehst Du nicht ganz einfach mit Deiner Tochter in einen Fahrrad-Fachhandel-Shop und lässt Dich dort beraten? Die Leute sind vom Fach und werden sich um Dein Problem kümmern.
 
Frau mit Rock = tiefer Einstieg. Problem gelöst. Sonst ist ein tiefer Einstieg einfach nur praktisch 😉

Im Endeffekt kommt es auf den Sattel drauf an - der sollte bequem sein. Es gibt Männer- und Frauensattel. Wenn man lange und viel fährt, ist das wichtig. Für Gelegenheitsfahrten eher weniger.

Sattel, Lenker und die Höhen zueinander. Das ist schon alles, was man für ein "gesundes" Fahren braucht.
Im Endeffekt sind Stadträder ergonomischer, da bei vornübergebeugtem Rücken die Erschütterungen auf Dauer nicht gut sind. Wie bei einem Rennrad beispielsweise.
 
Wenn deine Tochter die Damenräder uncool findet, ist die Sache doch glasklar, würd ich meinen.

Allein von der Optik her finde ich Männerräder aber auch grundsätzlich ansprechender. Und wenn mit dem Rad auch mal die etwas härtere Gangart gefahren werden soll, ist ein Männerrahmen sowieso erste Wahl, weil Verwindungssteifer.

So oder so: Beherzige den Rat weiter oben und statte dem örtlichen Händler einen Besuch ab. Wenn das Gefühl nicht stimmt, hilft das schönste Rad nix.
 
Eine anspruchsvolle Radtour verlangt nach einem stabilen Rahmen. Das Gewicht, die Gangschaltung und die Rahmengröße sind wichtig, bei Mountainbikes erfordert der Rahmen Stabilität. Ein Radhändler kann Euch gut beraten.
 

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