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(M18)Wie gehe ich damit um das die letzte Beziehung meiner Freundin durch den Tod des Partners endete?

hallo @Paul25 ,
ich verstehe deine Gefühle sehr gut.
als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte, war es 4 Jahre her, dass seine damalige Freundin sich das Leben genommen hatte.
Immer wieder dachte ich: wenn sie nicht tot wäre, dann wären sie jetzt noch zusammen.
Ich zuckte sogar leicht zusammen, wenn er nur ihren Namen erwähnte.
Und auch ich traute mich nicht mit ihm darüber zu reden - ich traute mich überhaupt nicht, mit jemandem darüber zu reden!
So sehr habe ich mich geschämt für meine Gedanken und Gefühle.
Irgendwann habe ich es dann doch einer Freundin erzählt... - und sie verstand mich!
Das Verständnis tat sehr gut, dadurch konnte ich meine Gefühle selbst besser akzeptieren, und einen Umgang mit ihnen finden.

weißt du, ich denke, in einem gewissen Rahmen sind sie völlig normal.
Es ist nun mal keine alltägliche Situation, wenn der/die Ex des Partners, oder der Partnerin in deinem Fall, verstorben ist.
Da darf man auch verunsichert sein!
Es fühlt sich komisch an, man hat ganz große Ansprüche an sich selbst, will alles richtig machen, gesteht sich selbst die leiseste Eifersucht nicht zu.

Ich denke, fühlen darfst du alles, wichtig ist nur, was du damit machst.
Mir hat es komischerweise gut getan, mit ihm über sie zu reden.
Ich habe ihn nicht dazu gedrängt, nur zugehört und Fragen gestellt, wenn er selbst davon anfing.
Ich habe versucht, sie mir vorzustellen, als richtig nette Ex, mit der ich gern befreundet gewesen wäre.
So, wie es ja auch hätte sein können, wenn sie sich "normal getrennt" hätten.

Irgendwann habe ich verstanden, dass dieses große Unglück zwar sein Leben überschattet, aber dass es nichts mit mir zu tun hat, und die Erinnerung an sie und die Trauer mich als Person nicht geringer macht.
Letzen Endes war sie ein Teil seines Lebens, so wie ich jetzt ein Teil seines Lebens bin.
Jetzt, über zehn Jahre später, ist es kein Thema mehr für mich.

Sei geduldig mit dir, und nimm dir deine Gefühle und Gedanken nicht übel!
Es wird dir immer mal wieder schwerer fallen, sie auszuhalten,
dann vertrau dich einem Freund oder Familienmitglied an, oder schreibe hier.

Sie wird sicher nicht die ganze Zeit über an ihn denken, sondern die Zeit mit dir genießen, und sich freuen, dass du bei ihr bist!
Gib euch Zeit, es wird leichter werden.🙂

Liebe Grüße,
Missy
 
Ganz ehrlich auch wenn es hart klingt aber, in den jungen Jahren ist das schon sehr heftiges Thema und jede Menge Gepäck. Bei allem nötigen Respekt und Verständnis für Ihre Trauer, kann ich auch deine Gedanken und Gefühle verstehen auch wenn du dich dafür schämst. Du wünschst dir anscheinend eine Freundin, die am besten nicht so "vorbelastet" ist, was mit 17-18 natürlich normalerweise auch selten der Fall ist. Entweder du nimmst sie und alles was dazu gehört so an, oder du suchst dir eine Freundin die keinen tragischen Todesfall ihres ehemaligen Freundes erlebt hat.

Denn die ganzen Gedanken ob sie ihn noch liebt, ob sie mit ihm statt dir zusammen wäre wenn er noch da wäre, die machen dich auf Dauer nur krank und ob du das so abstellen kannst hmm keine Ahnung. Wer weiß ob sie überhaupt noch mit ihm zusammen wäre kam mir in den Sinn, die dürfte so 15 gewesen sein, nicht gerade das Alter wo Beziehungen stabil lange halten oder fürs Leben sind. Aber die Tatsache, dass da jemand war der verunglückt ist, die ist natürlich dramatisch und wird sich nicht in Luft auflösen.

Die Frage ist, wie lange wie intensiv sie trauert und wie viel Bedeutung sie dieser "Beziehung" als sie noch 15 gewesen sein dürfte, noch bemessen wird. Der geduldige Tröster und Therapeut-Ersatz solltest du aber nicht sein, denn irgendwie kommt es so rüber als wärst du zum Teil in dieser Rolle.
 
hallo @Paul25 ,
ich verstehe deine Gefühle sehr gut.
als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte, war es 4 Jahre her, dass seine damalige Freundin sich das Leben genommen hatte.
Immer wieder dachte ich: wenn sie nicht tot wäre, dann wären sie jetzt noch zusammen.
Ich zuckte sogar leicht zusammen, wenn er nur ihren Namen erwähnte.
Und auch ich traute mich nicht mit ihm darüber zu reden - ich traute mich überhaupt nicht, mit jemandem darüber zu reden!
So sehr habe ich mich geschämt für meine Gedanken und Gefühle.
Irgendwann habe ich es dann doch einer Freundin erzählt... - und sie verstand mich!
Das Verständnis tat sehr gut, dadurch konnte ich meine Gefühle selbst besser akzeptieren, und einen Umgang mit ihnen finden.

weißt du, ich denke, in einem gewissen Rahmen sind sie völlig normal.
Es ist nun mal keine alltägliche Situation, wenn der/die Ex des Partners, oder der Partnerin in deinem Fall, verstorben ist.
Da darf man auch verunsichert sein!
Es fühlt sich komisch an, man hat ganz große Ansprüche an sich selbst, will alles richtig machen, gesteht sich selbst die leiseste Eifersucht nicht zu.

Ich denke, fühlen darfst du alles, wichtig ist nur, was du damit machst.
Mir hat es komischerweise gut getan, mit ihm über sie zu reden.
Ich habe ihn nicht dazu gedrängt, nur zugehört und Fragen gestellt, wenn er selbst davon anfing.
Ich habe versucht, sie mir vorzustellen, als richtig nette Ex, mit der ich gern befreundet gewesen wäre.
So, wie es ja auch hätte sein können, wenn sie sich "normal getrennt" hätten.

Irgendwann habe ich verstanden, dass dieses große Unglück zwar sein Leben überschattet, aber dass es nichts mit mir zu tun hat, und die Erinnerung an sie und die Trauer mich als Person nicht geringer macht.
Letzen Endes war sie ein Teil seines Lebens, so wie ich jetzt ein Teil seines Lebens bin.
Jetzt, über zehn Jahre später, ist es kein Thema mehr für mich.

Sei geduldig mit dir, und nimm dir deine Gefühle und Gedanken nicht übel!
Es wird dir immer mal wieder schwerer fallen, sie auszuhalten,
dann vertrau dich einem Freund oder Familienmitglied an, oder schreibe hier.

Sie wird sicher nicht die ganze Zeit über an ihn denken, sondern die Zeit mit dir genießen, und sich freuen, dass du bei ihr bist!
Gib euch Zeit, es wird leichter werden.🙂

Liebe Grüße,
Missy
Danke für die Worte,

Werde auch versuchen so damit umzugehen und hoffe das ich es schaffe. Auch wenn ich etwas Angst vor der Vorstellung habe das sie mir von den schönen Zeiten mit ihm erzählt… generell macht mich das einfach gerade fertig und ich habe mich komplett darein gesteigert, obwohl es so gut zwischen uns läuft und ich mich noch nie so wohl bei einem Menschen gefühlt habe.

Es kann keiner was dafür und ich komme nicht darum herum mir irgendwo zu wünschen, dass sie nur mich liebt. Sie sagt mir auch oft das sie nur mich will und niemand sonst, aber ich bin trotzdem hier. Deshalb fühle ich mich so miserabel wie lange nicht mehr
 
Ganz ehrlich auch wenn es hart klingt aber, in den jungen Jahren ist das schon sehr heftiges Thema und jede Menge Gepäck. Bei allem nötigen Respekt und Verständnis für Ihre Trauer, kann ich auch deine Gedanken und Gefühle verstehen auch wenn du dich dafür schämst. Du wünschst dir anscheinend eine Freundin, die am besten nicht so "vorbelastet" ist, was mit 17-18 natürlich normalerweise auch selten der Fall ist. Entweder du nimmst sie und alles was dazu gehört so an, oder du suchst dir eine Freundin die keinen tragischen Todesfall ihres ehemaligen Freundes erlebt hat.

Denn die ganzen Gedanken ob sie ihn noch liebt, ob sie mit ihm statt dir zusammen wäre wenn er noch da wäre, die machen dich auf Dauer nur krank und ob du das so abstellen kannst hmm keine Ahnung. Wer weiß ob sie überhaupt noch mit ihm zusammen wäre kam mir in den Sinn, die dürfte so 15 gewesen sein, nicht gerade das Alter wo Beziehungen stabil lange halten oder fürs Leben sind. Aber die Tatsache, dass da jemand war der verunglückt ist, die ist natürlich dramatisch und wird sich nicht in Luft auflösen.

Die Frage ist, wie lange wie intensiv sie trauert und wie viel Bedeutung sie dieser "Beziehung" als sie noch 15 gewesen sein dürfte, noch bemessen wird. Der geduldige Tröster und Therapeut-Ersatz solltest du aber nicht sein, denn irgendwie kommt es so rüber als wärst du zum Teil in dieser Rolle.
Das Ding ist das sie zur gleichen Zeit auch noch große andere Probleme hatte, die auch schon fast an dieses kamen. Als er dann gestorben ist hat es ihr den Rest gegeben und sie hatte mehrere Suizidversuche. Mittlerweile ist sie halt auf nem besseren Weg und hat sich seit einem Jahr nicht mehr selbst verletzt.

Natürlich ist es sehr fraglich ob diese Beziehung mit 15 heute noch bestehen würde, aber da sie durch den Tod beendet wurde wird sie ja immer das Gute in dieser sehen.

Ich bin natürlich öfters jetzt in der Tröster-Rolle gewesen, aber es ist nicht annähernd der Hauptbestandteil unserer Beziehung. Auch wenn sie viele Probleme hat denkt sie auch viel an mich und wir haben auch schon viel über meine Probleme geredet. Sie gibt mir auch nie das Gefühl Ersatz zu sein und ich habe gemerkt das sie traurig war und dann hat sie mir das nach langem Überreden erzählt(sie redet ungern darüber).
 
Es kann keiner was dafür und ich komme nicht darum herum mir irgendwo zu wünschen, dass sie nur mich liebt. Sie sagt mir auch oft das sie nur mich will und niemand sonst, aber ich bin trotzdem hier.
Warum muss sie denn unbedingt nur dich lieben?
Ich denke die Liebe zu Verstorbenen ist etwas anderes,als wenn sie ihren lebenen Ex lieben würde,wo ich deine Eifersucht verstehen würde.
Wir Menschen sind in der Lage mehrere Menschen zu lieben,so groß ist unser Herz.
So wie Eltern ihre Kinder lieben, die Kinder ihre Eltern vllt auch Großeltern und ihre Geschwister und ihre Partner...
Das sind natürlich andere Arten der Liebe.
Die alle nebeneinander existieren können.
Die Liebe zum verstorbenen Ex ist nochmal eine andere Liebe,als die die sie für dich empfindet.
Und ich finde auch die Trauer nach zwei Jahren verständlich.
Sieh diesen Ex nicht als einen Konkurrenten.
Er ist Teil von ihrem Leben,er ist aber nicht mehr da.
Dass sie deine Liebe zulassen kann,heißt ,dass sie schon einen wichtigen Schritt gegangen ist.
Ihr Leben geht weiter.Seins nicht.
Wenn du ihr Partner sein willst,musst du sie nehmen,wie sie ist.
Und ich denke,du musst akzeptieren,dass sie ihn immer lieben wird.
Aber diese Liebe beeinflusst nicht die Liebe zu dir.
Ich bin mir unsicher,ob ich raten würde,mit ihr über deine Gefühle zu sprechen.Ich finde Ehrlichkeit und Offenheit wichtig.
Wenn du siehst,dass dich diese Gedanken weiterhin belasten,würde ich wohl doch raten mit ihr darüber zu sprechen.
 
Warum muss sie denn unbedingt nur dich lieben?
Ich denke die Liebe zu Verstorbenen ist etwas anderes,als wenn sie ihren lebenen Ex lieben würde,wo ich deine Eifersucht verstehen würde.
Wir Menschen sind in der Lage mehrere Menschen zu lieben,so groß ist unser Herz.
So wie Eltern ihre Kinder lieben, die Kinder ihre Eltern vllt auch Großeltern und ihre Geschwister und ihre Partner...
Das sind natürlich andere Arten der Liebe.
Die alle nebeneinander existieren können.
Die Liebe zum verstorbenen Ex ist nochmal eine andere Liebe,als die die sie für dich empfindet.
Und ich finde auch die Trauer nach zwei Jahren verständlich.
Sieh diesen Ex nicht als einen Konkurrenten.
Er ist Teil von ihrem Leben,er ist aber nicht mehr da.
Dass sie deine Liebe zulassen kann,heißt ,dass sie schon einen wichtigen Schritt gegangen ist.
Ihr Leben geht weiter.Seins nicht.
Wenn du ihr Partner sein willst,musst du sie nehmen,wie sie ist.
Und ich denke,du musst akzeptieren,dass sie ihn immer lieben wird.
Aber diese Liebe beeinflusst nicht die Liebe zu dir.
Ich bin mir unsicher,ob ich raten würde,mit ihr über deine Gefühle zu sprechen.Ich finde Ehrlichkeit und Offenheit wichtig.
Wenn du siehst,dass dich diese Gedanken weiterhin belasten,würde ich wohl doch raten mit ihr darüber zu sprechen.
Ich bin noch sehr unerfahren und es ist ja meine erste Beziehung. Aber ich empfinde es eigentlich als normal, dass ich mir innerlich wünsche, dass sie auf romantische Weise nur mich liebt. Ich rede nicht von dem lieben an einen Menschen wie Eltern, sondern deinen Partner.
 
Hallo Paul25, ich kann so richtig nicht mitreden, weil ich das selber nicht erlebt habe. Versuche Dir mal ein paar Gedanken da zu lassen.
Ein verstorbener Mensch, den sie geliebt hat, bleibt anders in ihrer Erinnerung. Die Eifersucht, die Du fühlst, ist daher auch irgendwie ,,ganz normal" - hoffe du verstehst, wie ich das meine. Also deine Gefühle sind okay.
Die Situation ist für dich sicher nicht einfach, es könnte daher helfen, wenn Du vielleicht, 1, 2 Beratungsgespräche bei einem Psychologen nutzt. Es gibt probatorische Sitzungen, da macht man keine Therapie, sondern geht einmal hin, und bei Bedarf wieder. Der Psychologe könnte Dir nochmal anders Tipps oder Rückmeldung geben.
Ich denke auch, dass Du nicht alles dazu mit ihr allein besprechen kannst, denn sie und du erlebt die Situation auch jeder für sich und unterschiedlich.
Das erstmal. Wenn Du noch Fragen dazu hast, frag 🙂 LG FlokiX
__
Nachtrag, zu Deinem Zitat ,,aber da sie durch den Tod beendet wurde wird sie ja immer das Gute in dieser sehen." Das ist so. Wenn ein geliebter Mensch, oder auch einfach nur jemand, dem man nahe stand, gestorben ist, reagieren die meisten Menschen damit, sich ,,glorifiziert" an den verstorbenen zu erinnern, denn alles andere bringt auch nichts. Wenn man sich das mal vorstellt, macht es ja absolut Sinn, sich an die schönen Dinge zu erinnern.
Daher wäre mein Gedanke, wenn Du mit ihr in einer Beziehung bist, wird die Erinnerung an ihn immer Teil ihres Lebens sein. Du kannst es Dir bildlich vielleicht vorstellen, mir hilft sowas, als hätte sie ein kleines Zimmerchen, oder ein Regal voll mit Erinnerungen an ihn. Und es wäre für Dich wichtig, dass Du das akzteptieren kannst. Wenn Dir das schwer fällt, oder Du nicht weißt, wie du damit umgehen sollst, könnte eben ein Psychologe, Therapeut helfen.
 
Hallo Paul25, ich kann so richtig nicht mitreden, weil ich das selber nicht erlebt habe. Versuche Dir mal ein paar Gedanken da zu lassen.
Ein verstorbener Mensch, den sie geliebt hat, bleibt anders in ihrer Erinnerung. Die Eifersucht, die Du fühlst, ist daher auch irgendwie ,,ganz normal" - hoffe du verstehst, wie ich das meine. Also deine Gefühle sind okay.
Die Situation ist für dich sicher nicht einfach, es könnte daher helfen, wenn Du vielleicht, 1, 2 Beratungsgespräche bei einem Psychologen nutzt. Es gibt probatorische Sitzungen, da macht man keine Therapie, sondern geht einmal hin, und bei Bedarf wieder. Der Psychologe könnte Dir nochmal anders Tipps oder Rückmeldung geben.
Ich denke auch, dass Du nicht alles dazu mit ihr allein besprechen kannst, denn sie und du erlebt die Situation auch jeder für sich und unterschiedlich.
Das erstmal. Wenn Du noch Fragen dazu hast, frag 🙂 LG FlokiX
Danke für die Antwort,
Also sagst du auch ich sollte ihr lieber nichts davon erzählen? Das Problem ist nur, dass sie mir sowas ansieht und dann nachhaken wird was los ist.
 
Danke für die Antwort,
Also sagst du auch ich sollte ihr lieber nichts davon erzählen? Das Problem ist nur, dass sie mir sowas ansieht und dann nachhaken wird was los ist.
Doch klar, ihr könnt über alles reden. Das ist mein Motto, mit meinem Partner rede ich über alles. Aber es kann eben auch sein, dass sie dich nicht versteht oder es kann auch zuviel für die Beziehung werden, dann brauchst Du zusätzlich einen anderen Ansprechpartner. Außerdem kann Sie dir eben auch keinen Rat geben, das solltest du bedenken. Dich mitteilen ihr gegenüber das solltest du, meine Meinung.
 
Sie gibt mir auch nie das Gefühl Ersatz zu sein und ich habe gemerkt das sie traurig war und dann hat sie mir das nach langem Überreden erzählt(sie redet ungern darüber).
Warst du erleichtert,dass sie dir doch erzählt hat,dass sie traurig war?
Also sagst du auch ich sollte ihr lieber nichts davon erzählen? Das Problem ist nur, dass sie mir sowas ansieht und dann nachhaken wird was los ist.
Willst du sie wirklich herumrätseln lassen,was mit dir los ist?

Wenn ihr gegenseitig nicht über eure Gefühle sprechen könnt,was habt ihr dann?
Ist es nicht wichtig,dass man sich dem Partner öffnen kann?
 

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