W
winnie
Gast
Liebe TS-Gast,
ich würde Dir raten, dringend mit Deinem Vater offen und ehrlich zu reden.
Mag sein, daß Du ADHS hast und ich will das auch gar nicht abstreiten. Ich meine, ob mit oder ohne ADHS, kommst Du nicht darum, mit Deinem Vater zu sprechen und DEIN Leben zu ändern.
Sicherlich bringst Du Talent mit, es gibt aber immer welche, die besser sind oder eben schlechter. Was ich mir auch gut vorstellen kann, daß die Leute Dir nicht gut tun und das hast Du ja auch geschrieben.
ich selbst komme aus einfachen Verhältnissen und ich kam auch nie klar mit Komilitonen, die aus anderen sozialen Verhältnisse kamen...ich bin die einzige aus der gesamten Familie mit Abitur und eine Hochschulabschluß. Das merkt man einfach, ob man will oder nicht!
Die Frage ist, mal ganz pragmatisch gesehen, wie geht es jetzt weiter?
Wende Dich doch an die PTB, die es an jeder Uni gibt. Bei uns gab es auch Arbeitsgruppen, weil es wirklich schwer ist, sich selbst zu organisieren. Wir hatte etliche auf der Uni, die sich solchen betreuten Arbeitsgruppen angeschlossen haben...
Berufsberatung? Studiumwechsel? Letztgenanntes hätte viell. den Vorteil,d aß Dein jetziges Studium zu Teil anerkannt wird...
Fixiere Dich nicht so auf Deine ADHS, sondern wie es jetzt Step by Step weitergeht.
Glaube mir, ich kenne so einige mit Tabletten bei ADHS, so lustig ist das nicht, auch nicht mit den Nebenwirkungen...
Du hast doch auch das Abitur hingekriegt und viell. kannst Du auch aus Deinem Chaos ein Segen machen
w.
ich würde Dir raten, dringend mit Deinem Vater offen und ehrlich zu reden.
Mag sein, daß Du ADHS hast und ich will das auch gar nicht abstreiten. Ich meine, ob mit oder ohne ADHS, kommst Du nicht darum, mit Deinem Vater zu sprechen und DEIN Leben zu ändern.
Sicherlich bringst Du Talent mit, es gibt aber immer welche, die besser sind oder eben schlechter. Was ich mir auch gut vorstellen kann, daß die Leute Dir nicht gut tun und das hast Du ja auch geschrieben.
ich selbst komme aus einfachen Verhältnissen und ich kam auch nie klar mit Komilitonen, die aus anderen sozialen Verhältnisse kamen...ich bin die einzige aus der gesamten Familie mit Abitur und eine Hochschulabschluß. Das merkt man einfach, ob man will oder nicht!
Die Frage ist, mal ganz pragmatisch gesehen, wie geht es jetzt weiter?
Wende Dich doch an die PTB, die es an jeder Uni gibt. Bei uns gab es auch Arbeitsgruppen, weil es wirklich schwer ist, sich selbst zu organisieren. Wir hatte etliche auf der Uni, die sich solchen betreuten Arbeitsgruppen angeschlossen haben...
Berufsberatung? Studiumwechsel? Letztgenanntes hätte viell. den Vorteil,d aß Dein jetziges Studium zu Teil anerkannt wird...
Fixiere Dich nicht so auf Deine ADHS, sondern wie es jetzt Step by Step weitergeht.
Glaube mir, ich kenne so einige mit Tabletten bei ADHS, so lustig ist das nicht, auch nicht mit den Nebenwirkungen...
Du hast doch auch das Abitur hingekriegt und viell. kannst Du auch aus Deinem Chaos ein Segen machen
w.