S
sorgenkind
Gast
ist eigentlich schon mal irgendwem aufgefallen, dass die meisten liebeslieder weniger das besingen, was man jetzt hat, als das, was man vermisst/haben will/verloren hat? warum eigentlich? ist es einem nicht bewusst, was man grade hat, sieht man darin nichts, was sich zu besingen lohnt? ist die gegenwärtige liebe nichts, was so starke emotionen auslöst, dass man sie heraussingen/schreien will?
hmmm.
hmmm.