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Liebe, was ist das?

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....aber viele Männer gehen in die Philippinen, um dort eine tolle Frau zu bekommen. Jung, treu und fürsorglich..
Zitat Ende

Die Frauen sind dort sehr arm und suchen nur einen Geldspender.

Ja und nein. Es wäre dann vielleicht etwas oberflächlich, zu sagen, dass alle Filipinos "gold-digger" wären. Die Kultur gebietet auch einen gewissen Respekt. Insofern mag es sein, dass sie alle arm sind und mehr vom Leben wollen, aber ich persönlich würde diese Idee nicht überschätzen. Man sagt nämlich auch, dass die Filipinos gar keinen Bock darauf haben, so gestresst wie viele andere Menschen durch das Leben zu laufen.

Man könnte nun sagen, dass die Filipinos auch gerade aufgrund ihrer Geschichte extrem auf US-Amerikaner stehen, und gerade die Frauen. Ich persönlich würde das nicht überschätzen wollen.
 
Man muss es vielleicht auch so sehen, dass das, was "Liebe" für so viele Menschen in westlichen/industrialisierten Ländern bedeutet, in anderen Ländern, vielen Ländern, östliche Hemisphäre, ganz simpel eine Form von Pflichterfüllung und Selbsterhalt bedeutet. Zumindest in diesem Kontext ist das, was so manche über Liebe denken, fühlen oder leben, vollkommen lächerlich.

Richtig. Während wir hier gemütlich schreiben, sterben überall auf der Welt Menschen oder kämpfen um's Überleben.

Das muss man auch mal sehen.
 
Ich kenne einige Beziehungen zwischen Thailänderin / Phillipinin / Bulgarin / Rumänin/usw und einem Deutschen.
Meistens konnten die Frauen ihren Partner nicht lieben, sondern sie brauchten Geld wegen ihrer Notsituation.
Nur war das ein Tabuthema.
Solche Beziehungen zerbrachen häufig.
Oft liebten diese Frauen innerlich mehr einen Mann aus ihrem eigenen Land welcher ihnen ähnlicher und vertrauter war.
Ob diese deutschen Männer diese Frauen wirklich liebten...würde ich auch bezweifeln.

Das Gleiche gilt auch für manche deutsche Frauen/ Touristinen in Afrika mit einigen Afrikanern...
Diese Männer brauchen auch oft mehr das Geld als die Frauen....dafür wird gerne mal eine Verliebtheit vorgeheuchelt.
 
Richtig. Während wir hier gemütlich schreiben, sterben überall auf der Welt Menschen oder kämpfen um's Überleben.

Das muss man auch mal sehen.

Ja, so hart wollte ich es nicht ausdrücken, aber sehr oft wird aus Egoismus und Egoismus nur ein multiplizierter Egoismus. Das heißt, dass man in einer "Liebe" womöglich nicht mehr hat, sondern noch weniger.

~~~

Es ist ja schon traurig, wenn man für sich selbst alleine ist, aber dann auch in einer Partnerschaft alleine?

Insofern, ich würde einen bzw. meinen Partner immer dazu begrüßen, nicht alleine zu sein, ob mit oder ohne mich.
 
Zum Glück habe ich keinen Partner, mit dem ich meine ganze Gedankengrütze ausdiskutieren muss. Die meisten Frauen würden es auch nicht verstehen.
 
Liebe ist eine Aktivität und kein passiver Affekt. Sie ist etwas, das man in sich entwickelt, nicht etwas, dem man verfällt.Die Liebe ist aber nicht nur ein Geben, ihr "aktiver" Charakter zeigt sich auch darin, daß sie in allen ihren Formen stets folgende Grundelemente enthält: Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung vor dem anderen und Erkenntnis.Liebe ist die tätige Sorge für das Leben und das Wachstum dessen, was wir lieben.Sich für jemanden "verantwortlich" zu fühlen, heißt fähig und bereit sein zu antworten.Achtung hat nichts mit Furcht und nichts mit Ehrfurcht zu tun: Sie bezeichnet die Fähigkeit, jemanden so zu sehen, wie er ist, und seine einzigartige Individualität wahrzunehmen. Achtung bezieht sich darauf, daß man ein echtes Interesse daran hat, daß der andere wachsen und sich entfalten kann.Achtung gibt es nur auf der Grundlage der Freiheit: L'amour est l'enfant de la liberté [Liebe ist ein Kind der Freiheit] heißt es in einem alten französischen Lied.Es gibt viele Ebenen der Erkenntnis. Die Erkenntnis, die ein Aspekt der Liebe ist, bleibt nicht an der Oberfläche, sondern dringt zum Kern vor. Sie ist nur möglich, wenn ich mein eigenes Interesse transzendiere und den anderen so sehe, wie er wirklich ist.Ich muß den anderen und mich selbst objektiv kennen, um sehen zu können, wie er wirklich ist - oder besser gesagt um die Illusionen, das irrational entstellte Bild zu überwinden, das ich mir von ihm mache. Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung und Erkenntnis stehen miteinander in engem Zusammenhang. Sie bilden ein Syndrom von Einstellungen, die beim reifen Menschen zu finden sind, das heißt bei einem Menschen, der seine eigenen Kräfte produktiv entwickelt hat, der seine narzißtischen Träume von Allwissenheit und Allmacht aufgegeben und die Demut erworben hat, die auf einer inneren Stärke beruht, wie sie nur ein echtes Selbst geben kann.
 
Ich kenne einige Beziehungen zwischen Thailänderin / Phillipinin / Bulgarin / Rumänin/usw und einem Deutschen.
Meistens konnten die Frauen ihren Partner nicht lieben, sondern sie brauchten Geld wegen ihrer Notsituation.
Nur war das ein Tabuthema.
Solche Beziehungen zerbrachen häufig.
Oft liebten diese Frauen innerlich mehr einen Mann aus ihrem eigenen Land welcher ihnen ähnlicher und vertrauter war.
Ob diese deutschen Männer diese Frauen wirklich liebten...würde ich auch bezweifeln.

Das Gleiche gilt auch für manche deutsche Frauen/ Touristinen in Afrika mit einigen Afrikanern...
Diese Männer brauchen auch oft mehr das Geld als die Frauen....dafür wird gerne mal eine Verliebtheit vorgeheuchelt.

Okay, ja, Vieles ist auch ganz simpel eine Frage von "Notwendigkeiten". Wer heiratet schon nicht gerne "nach oben"? Es erhöht ja auch irgendwie den eigenen Wert.

Liebe ist eben oft nicht mehr als ein Geschäft, und oftmals ein ganz schlechter Deal.

~~~

Ganz ehrlich, diese ganzen "gold-digger" Videos auf Youtube - das ist ja nicht alles Fake. Wenn da bspw. jemand mit einem Lambo Aventador parkt, beeindruckt das so manche Frauen. Da schlagen die Urinstinkte eben brutal durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Argument ist im Grunde immer dasselbe. Es geht nicht zwingend um Liebe, sondern darum, dass jemand eine gewisse Macht hat. Also sind auch "A*********" oder jemand mit einem Lambo Aventador interessant. Ob da jemand ein dummer Hansel ist, der einfach nur geerbt hat, oder einfach nur ein verpeilter Aggro ist, ist dabei nicht wirklich interessant.

Auch und gerade dann, wenn man sich die Aspekte von Armut betrachtet, hat jemand, der sich durchsetzen kann und/oder wohlständig ist, einen hohen Stellenwert. No other questions asked.

Wäre jetzt nicht unbedingt meine Vorstellung von Liebe, aber man sollte schon wissen, mit was und wem man es zu tun hat.
 
Ich gehe für mich persönlich nicht unbedingt von einer langfristigen Partnerschaft aus, denn die meisten Frauen auf dieser Welt sind schrecklich. Wenn es sich aber dennoch mal ergeben bzw. anbahnen sollte, würde ich die Frau "auf Herz und Nieren" prüfen.

Ein kurzes Techtelmechtel kann ich mit jeder Frau haben, aber für ein gemeinsames Leben bis zum Tod braucht es schon ein bisschen mehr.
 
Liebe ist eine Aktivität und kein passiver Affekt. Sie ist etwas, das man in sich entwickelt, nicht etwas, dem man verfällt.Die Liebe ist aber nicht nur ein Geben, ihr "aktiver" Charakter zeigt sich auch darin, daß sie in allen ihren Formen stets folgende Grundelemente enthält: Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung vor dem anderen und Erkenntnis.Liebe ist die tätige Sorge für das Leben und das Wachstum dessen, was wir lieben.Sich für jemanden "verantwortlich" zu fühlen, heißt fähig und bereit sein zu antworten.Achtung hat nichts mit Furcht und nichts mit Ehrfurcht zu tun: Sie bezeichnet die Fähigkeit, jemanden so zu sehen, wie er ist, und seine einzigartige Individualität wahrzunehmen. Achtung bezieht sich darauf, daß man ein echtes Interesse daran hat, daß der andere wachsen und sich entfalten kann.Achtung gibt es nur auf der Grundlage der Freiheit: L'amour est l'enfant de la liberté [Liebe ist ein Kind der Freiheit] heißt es in einem alten französischen Lied.Es gibt viele Ebenen der Erkenntnis. Die Erkenntnis, die ein Aspekt der Liebe ist, bleibt nicht an der Oberfläche, sondern dringt zum Kern vor. Sie ist nur möglich, wenn ich mein eigenes Interesse transzendiere und den anderen so sehe, wie er wirklich ist.Ich muß den anderen und mich selbst objektiv kennen, um sehen zu können, wie er wirklich ist - oder besser gesagt um die Illusionen, das irrational entstellte Bild zu überwinden, das ich mir von ihm mache. Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Achtung und Erkenntnis stehen miteinander in engem Zusammenhang. Sie bilden ein Syndrom von Einstellungen, die beim reifen Menschen zu finden sind, das heißt bei einem Menschen, der seine eigenen Kräfte produktiv entwickelt hat, der seine narzißtischen Träume von Allwissenheit und Allmacht aufgegeben und die Demut erworben hat, die auf einer inneren Stärke beruht, wie sie nur ein echtes Selbst geben kann.

Durchaus wichtig und richtig, würde ich sagen. Danke für deinen Beitrag.
 
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