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Liebe, was ist das?

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Sprechen hilft angeblich. Ob es auch in deiner Beziehung hilft, das weiß ich natürlich nicht.

Finde es einfach nur ein wenig traurig, wenn Menschen in Beziehungen leben, die nicht wirklich glücklich sind.

Warum sollte man so etwas tun?

Warum? Nun da gibt es einige Möglichkeiten. Die häufigste ist wirtschaftliche Sicherheit - soweit das in Deutschland geht (und da geht mehr als in vielen anderen Ländern).

Du findest es traurig. Oft reicht es aber schon, wenn der eine Part glücklich ist und der andere duldsam genug (Masochismus ist nicht gemeint). Der zweite Part akzeptiert einfach, daß (derzeit) mehr nicht drin ist. Partnerschaften werden heutzutage sowieso nicht mehr auf Lebenszeit eingegangen ("Lebensabschnittspartner").

Viele Grüße
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Manchmal ist es besser sich nicht so viele Gedanken zu machen und den Kopf auch mal auszuschalten.
Zuviele theoretische Fragen, zuviel Angst und zu hohe Ansprüche können zerstörend wirken .

Die optimale Beziehung in welcher alles passt und welche stets harmonisch läuft gibt es sowieso nicht.

Einspruch Euer Ehren,

ich habe sie gelebt und es war umwerfend schön. Warum Vergangenheit? - niemand lebt ewig und manche reißt der Tod zu früh aus dem Leben. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, hier OT.

Viele Grüße
 
Wieso "Gefecht"? - lies mal Deinen Titel.

Dazu ein Zitat aus einem Songtext von Nena: "Liebe kämpft nicht."

Somit hätten wohl geschätzte 90% aller Beziehungen und Ehen nichts mit Liebe zutun.
Oder wie viele kämpfen - früher oder später - irgendwie. Sei es umeinander... miteinander... oder mit sich selbst - der Liebe wegen.
 
Aus meiner Sicht ist Liebe ein Thema, was man bei sich selbst anfangen muss.

Andere mögen da anders denken, aber das ist nicht unbedingt intelligent.
 
Hilft mir das, dass mich anscheinend Frauen aller Altersklassen lieben?

Ich würde es nicht zwingend als Fluch bezeichnen.

Was macht mich für die eine oder andere Frau attraktiv?

Grundsätzlich müsste man erstmal die Frauen fragen.

Ich selbst gebe nicht viel auf mich. Würde mich allenfalls als einen einfachen und ehrlichen Mann bezeichnen, der eben sein Leben lebt, und nicht vorgibt zu sein, was er nicht ist.

... versus Pseudonym
 
Hmm... Würde sagen, dass die Ambivalenz oftmals der Beginn der Transformation ist, oder man verbleibt eben in der Ambivalenz, respektive Nicht-Ambivalenz.

Etwas konkreter meine ich, dass allgemein und auch in Sachen Liebe bzw. Liebesverhalten Vieles im weitesten Sinne von Zeit, Ort, gesellschaftlichen Konventionen und Denkweise abhängt. Dem unterliege ich selbstverständlich auch. Womöglich mehr als viele oder zumindest mancher andere.



Würde das Ganze jetzt nicht als Kurswechsel bezeichnen, eher als Erweiterung um einen Aspekt, der nicht ganz unwichtig ist, aber gerne mal ausgeblendet wird. Damit meine ich insbesondere den Charakter und/oder die Mentalität einer Person, einer Gruppe, eines Landes oder eines Kulturkreises.

Mir ist das insofern vermutlich etwas auffälliger/bewusster, als dass ich als Migrant zweiter Generation, der hier in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, immer noch substantiellen Bezug und damit verbundene Einstellungen zu meiner sehr großen Verwandtschaft in Taiwan aufweise. Wenn man so will, dann bin ich schon mein ganzes Leben lang auf Identitätsfindung. Dabei habe ich mir verschiedene Charaktere und Mentalitäten, welche mir kunterbunt und en Masse über den Weg kamen, relativ genau betrachtet. Und das wiederum hat nicht nur Implikationen in Bezug auf Wertsysteme und Lebenskonzepte, sondern eben auch auf Liebesvorstellungen und -verhaltensweisen einzelner Personen.



Mir liegt irgendeine "Rassenideologie" fern. Sehe ich mich doch eher als Planetarier, als irgendwas anderes, obwohl man mich via Schublade auch einfach als "halber Deutscher, halber Taiwanese" bezeichnen könnte. Mir geht es einfach nur darum, dass es charakterliche und Mentalitätsunterschiede gibt, die man auch gerade in Sachen Liebeseinstellung und Liebesverhalten nicht unterschätzen sollte.



Dazu später vielleicht/vermutlich/wahrscheinlich mehr.



Gleichfalls.

Nach diesem Text zu urteilen müßtest Du doch weltgewandt genug sein, um Liebe unabhängig von Konfessionen, Abstammung oder sonstigen Unterscheidungskriterien grundlegend definieren und erklären zu können - ich habe diese Weitsicht nicht.

Thema Rassen: als Rassist würde ich mich nicht bezeichnen - es sind alles Menschen, Angehörige einer Art. Dennoch gibt es m. E. aus biologischer Sicht verschiedene Rassen, auch wenn ich diese keiner Wertung unterwerfe.
 
Somit hätten wohl geschätzte 90% aller Beziehungen und Ehen nichts mit Liebe zutun.
Oder wie viele kämpfen - früher oder später - irgendwie. Sei es umeinander... miteinander... oder mit sich selbst - der Liebe wegen.

Sie kämpfen nicht, weil sie lieben. Dafür sind andere Gründe verantwortlich - Reich der Spekulationen (hier). Selbst Menschen, die nicht zusammen leben können, können sich dennoch lieben. Kompliziert, nä?

Viele Grüße
 
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