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Liebe, was ist das?

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Och ja.... da hätt ich mich schon mal überwunden mit dem Sesamöl 😀😛 Die war mir jetzt gar nicht so bekannt.
 
Alles gut, mehr oder weniger.

Essen ist eine der größten Lieben überhaupt. Vgl.: "Liebe geht durch den Magen."

Emma Watson ist insbesondere bekannt als "Hermione Granger" aus den Harry-Potter-Filmen.

Wenn Liebe nicht geschmeidig läuft, kann man daran arbeiten. Wie weitläufig bekannt, muss man manchmal Kompromisse eingehen. Und manchmal ist es besser, keine Kompromisse einzugehen. Das ist gewissermaßen unsere Selbstfindung in Sachen Liebe.
 
Und gleichfalls ist partnerschaftliche Liebe wohl eine Ausflucht aus einem Leben, welches viele Menschen nicht verantworten können und wollen.

"Wir gegen den Rest der Welt" ist nicht immer die beste Lösung.
 
"Wir gegen den Rest der Welt" ist nicht immer die beste Lösung.
Z.E.

Doch...

Ein Falsch und ein Richtig gibt es in der Liebe kaum.
 
Da dich das Thema ja immer noch zu interessieren scheint, auch wenn du schon zahlreiche Antworten bekommen hast, werde ich mal schreiben, was ich unter Liebe verstehe. Da versteht ja jeder was anderes darunter.

Es ist unglaublich schwer zu beschreiben.
Liebe heißt für mich nicht nur all das Schöne. Das beim Partner zu Ruhe kommen, Zärtlichkeiten auszutauschen, einander zuzuhören und vertrauen, später auch mal eine gemeinsame Zukunft zu planen. Das muss ich momentan bei meinem Partner schmerzlich spüren. Er hat Beziehungsängste, Angst davor verletzt zu werden. Bei seinem "Ich will mit ihr zusammen sein" und "Ich will nicht verletzt werden" fühlt man sich wie ein Ping Pong Ball. Mal die eine Seite, mal die andere, komplett verschiedene Signale, evtl. falsche Hoffnungen. Da kann Liebe dann auch auf einmal nicht mehr ganz so schön sein. Unglaublich schmerzhaft. Aber sowas, Schmerz, hervorgerufen durch was auch immer, überwiegt m.M. nach in der Liebe nicht. Wenn ich jetzt an meinen Partner denke, kommt zwar einerseits diese Angst ihn zu verlieren, aber andererseits und noch viel stärker dieses wohlige warme und dennoch unbeschreibliche Gefühl, das mir sagt: "Gib ihn nicht auf. Wenn er die Angst überwinden will, sei für ihn da. Versuche es! Es wird sich lohnen." Dieses Gefühl gibt einem so viel Kraft. Sicher kann auch diese Kraft einmal erschöpft sein, aber wenn die Liebe nicht mehr genug Kraft gibt um die Liebe weiter aufrecht zu erhalten, dann hat es wohl auch keinen Sinn mehr. Denn Liebe sollte immer noch größtenteils daraus bestehen im Partner ein "menschliches Zuhause" gefunden zu haben, das immer da ist, auch wenn man kilometerweise getrennt ist.
Das klingt alles total schnulzig, bin selbst von mir gerade überrascht. Bei mir hört die Romantik ja eigentlich schon bei einer einzigen Kerze auf.
Wie gesagt, es ist unbeschreiblich. Man fühlt sich erst komplett, wenn man weiß, man hat den Partner an seiner Seite, egal was kommt.
 
Das Ziel der Liebe? Die Liebe hat kein Ziel. Die Liebe ist einfach eine Energie, in deren "Frequenz" man sich befinden kann oder nicht. Wenn man bedingungslos liebt, ist die Welt klar und frei und alles ist leichter. D.h., die Liebe ist ein, irgendwie logischerweise, erstrebenswerter Zustand, den man erreichen kann, um dann das anzupacken, was man erreichen will. Manchmal will man auch die Liebe erreichen.

Noch erstrebenswerter als die Liebe allein ist das "Wundervolle" oder "Göttliche". Dann bist du nämlich Schöpfer oder Gestalter deines Lebens und in einem solche Zustand bist du erfüllt (und ich denke, zufrieden, und dann fragt man auch nicht mehr unbedingt nach dem Sinn des Lebens, aber vielleicht schon 😉

Als solches ist die Liebe erreichbar durch uneingeschränkte Selbstakzeptanz. Diese kann gefördert werden, gerade im sozialen Kontext, durch Mut. Mut, authentisch zu sein. Es gibt die auch zwei "entgegengesetzte" Liebesfrequenzen. Zum einen kannst du dich selbst lieben und dich, aufgrund dessen, dich mit deinem Selbst nicht bei anderen durchsetzen zu können, in eine Art negativen Zustand zu begeben, und es gibt die Möglichkeit, du selbst zu sein und das vor allen anderen auch so beibehalten zu können. Dann bist du meist ein positiver, lebenslustiger Mensch. Wenn du noch stärker wirst, dann wirst du das, was eben als göttlich bezeichnet wird. Aber meist muss man dazu irgendwie besonders groß sein und gut aussehen. Denn große und gut aussehende Leute bekommen "sich selbst" verhältnismäßig einfach durchgesetzt 🙂 Viele Grüße
 
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