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Liebe, was ist das?

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich kann nur ein bisschen französich:

L'amour est l'enfant de la liberté

Die Liebe ist das Kind der Freiheit. Das bedeutet für mich, dass man denjenigen, den man liebt, so lassen kann, wie er ist.

Das ist natürlich sehr schwer zu verwirklichen, und ich glaube, so in aller Konsequenz gelingt das eigentlich fast niemanden. Aber ich finde, es ist ein schönes Ziel.
 
Auszug aus dem anderen Faden:

Was ist Liebe....das ist eigentlich eine philosophische Frage, die wohl auch eine ebensolche Antwort verlangt 😀

Liebe ist für mich das Gefühl einer tiefen Verbindung. Eine Verbindung, die mit dem Verstand nicht zu greifen ist und die zu Handlungen führt, die mit dem Verstand ebenfalls nicht immer zu greifen sind. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.

Ich persönlich glaube, dass Liebe uns ermöglicht zu erkennen, wer wir selber sind und welche Potentiale in uns stecken. Liebe kann uns furchtlos machen, stark, engagiert, durchsetzungsfähig, wir können durch Liebe über uns hinauswachsen. Und ich meine damit nicht nur die partnerschaftliche Liebe.

Liebe und das Erleben von Beziehung (egal in welcher Form) sind denke ich zwei elementare Dinge im Leben eines Menschen und mit ein Grund, warum wir hier sind. Liebe und Beziehung sind der Antrieb meines Lebens. Ich interessiere mich nicht für Karriere oder Geld (auch wenn es beruhigend ist, welches zu haben). Ich interessiere mich für Menschen, für das, was in ihnen vor sich geht, für tiefe Verbindung und Verbindlichkeit, für Nähe und Intimität.

Das ist, was mir spontan dazu einfällt. Liebe ist etwas universelles und ich denke, man sollte nicht den Fehler machen, sie nur auf Partnerschaft zu beschränken. Wenn es keine (Nächsten-) Liebe in dieser Welt gäbe, dann wäre die Welt ein Ort, an dem niemand von uns sein wollte vermute ich.
 
Well, irgendwie müssen die Dinge ja weitergehen. Insofern meine Antwort:

Danke für deinen Beitrag. Stimme zu.

Lustigerweise wollte ich gerade einen ähnlich gearteten Beitrag verfassen, bevor ich deinen überhaupt gelesen hatte. Faszinierend.

~~~

Ja, ich denke, dass viele oder manche Menschen eine partnerschaftliche Liebe bzw. Beziehung als höchsten Ausdruck der Liebe sehen. Aus meiner Sicht nicht ganz richtig. Aus meiner Sicht ist ein ganzes Leben, welches man gedanklich, von den Gefühlen und den Handlungen her liebevoll verlebt, der höchste Ausdruck von Liebe.

Gewissermaßen eine Liebe, die nicht aufhört, wenn eine Beziehung endet. Ganz im Gegenteil sogar, meine ich, dass wahrhaftige Liebe sogar den Fall beinhalten muss, dass ggf. jemand eine Beziehung beenden und einen anderen Weg gehen möchte.

Das biologisch-instinktive Gefühl mag dagegen sprechen, das Gefühl nach Verbundenheit, oder auch einfach nur die Gewohnheit, aber ist das dann tatsächlich Liebe? Oder nicht einfach Egoismus bzw. die Angst vor Verlust?

~~~

Nun ja, wie dem auch sei, auch ich denke, dass man Liebe in erster Linie holistisch sehen sollte, wobei eine partnerschaftliche Beziehung nicht das Höchste ist, sondern eben nur eine Untermenge der Gesamtmenge.

Klar, wer würde da nicht eventuell auch an Erich Fromm denken?

Die Kunst des Liebens
 
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